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  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Mittwoch, 12. März 2014 11:34)

    Liebe Gästebuchleser!
    1.Folge

    Heilsgeschichtliche Schriftauslegung!

    1.Berechtigung und Notwendig
    keit einer heilsgeschitliche
    n Schriftauslegung!

    Die Berücksichtigung des heilsgeschichtlichen Aspekts
    der Bibel ist für eine bib-
    lische Hermeneutik unerläss-
    llich,um Gottes Wort gerecht
    zu werden.Nur wenn wir auch den heilsgeschichtlichen
    Aspekt der Bibel berücksich-
    tigen,werden wir ihrem gött-
    lichen Hauptanliegen gerecht
    Dies soll im folgenden be-
    wiesen werden.

    Dazu müssen wir zunächst de-
    finieren,was der Begriff Heilsgeschichte bedeutet.

    Der Begriff enthält zwei
    Wörter :Heil (Rettung)und
    Geschichte (-Folge von zeitlich nacheinander ablaufenden Ereignissen).
    Der Begriff Heilsgeschichte
    verbindet beide Wörter mit-
    einander.Er bringt also zum Ausdruck,dass Gottes Heils-
    handeln bzw.Heilsoffenbar-
    ung nicht ein zeitlich ein-
    maliges Ereignis ist,sondern
    sich geschichtlich bzw.in der zeitlichen Abfolge der
    Menschheitsgeschichte voll-
    zieht.

    Man kann daher wie folgt
    definieren:

    Heilsgeschichte ist der ge-
    schichtliche Verlauf der
    Heilsoffenbarungen und des
    Heilshandelns Gottes.

    Helge Stadelmann schreibt:
    Heilsgeschichte bezeichnet
    das Wirken Gottes innerhalb
    der Geschichte,wie und so-
    weit es uns durch die biblische Offenbarung erken-
    ntnismäßig erschlossen ist.
    Heilsgeschichte beschreibt,
    wie Gott durch die Zeitepoch
    en der Menschheitsgeschich-
    te hindurch seine Absicht
    offenbart,das zerstörte Ver-
    hältnis zwischen dem Mensch-
    en und sich wieder in Ord-
    nung zu bringen(heil zu ma-chen).Inmitten der allgemein
    en Menschheitsgeschichte
    beginnt Gott eine besondere
    Offenbarungsgeschichte,in der er sich den Sündern als
    Erlöser und HERR gegenwär-
    tig macht.Der Zug des Evangeliums durch die Welt
    ist das eigentliche Thema
    der Weltgeschichte.Heils-
    geschichte zeigt sich da,
    wo uns die Bibel Gottes
    konkretes Handeln in bestimm
    ten geschichtlichen Situati-
    onen deutet.Heilsgeschichte
    manifestiert sich,wo Gott zu bestimmten Zeiten und Orten erwählend in den Ge-
    schichichtslauf eingreift.
    Die Bibel ist Gottes Heils-
    offenbarung an uns.
    Sie zeigt uns den Fall des
    Menschen,den Weg der Erlö-
    sung und Gottes Pläne von
    Ewigkeit zu Ewigkeit.Heils-
    geschichte zeigt uns den
    göttlichen Weltplan als Ein-
    heit in der Vielfalt,als farbenreiche Periodenkette,
    als Stufengang,der nach oben führt,als Erdengeschi-
    chte ,die das Weltall umsp-
    annt.Sie zeigt uns die Be-
    deutung der einzelnen Heils-
    ereignisse,die Gottesord-
    nung der Zeitalter,das Ziel
    des geschöpflichen Gesamt-
    werdens.

    Als nächstes müssen wir nun untersuchen,ob die Bibel tatsächlich heilsgeschicht-
    lichen Charkter hat.

    Wenn wir die Bibel bewusst
    unter diesem Gesichtspunkt
    lesen und danach fragen,ob
    wir in ihr heilsgeschichtliche Aspek-
    te und Aussagen finden,ste-
    llen wir folgendes gest:

    a)Viele Menschen,von denen
    die Bibel berichtet,und die Schreiber der biblischen Bücher dachten heilsgeschi-
    chtlich:
    Die Propheten des Alten Testaments dachte auch hei-
    lsgeschichtlich:Sie forsch-
    ten,auf welche Zeit der Heilige Geist hindeutete,
    als er ihnen die Leiden
    Christi und die danach kom-
    menden Herrlichkeiten be-
    zeugte(1 Petr 1,11)
    Die Juden zur Zeit Jesu dachten heilsgeschichtlich.Dies zeigt sich vor allem daran
    dass sie die Erfüllung des Handelns Gottes mit seinem
    irdischen Volk im Kommen des Messias erwarteten.(zb.LK 1,54-55.68-73;2,25;
    3,15;24,21;Joh 10,24).

    Folge 2 folgt in Kürze

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Mittwoch, 12. März 2014 13:05)

    Liebe Gästebuchleser!
    1.Folge

    Die exakten Geheimnisse
    unserer Welt!

    Bausteine des Lebens!

    Kapitel 1

    Das Molekül

    Organische Stoffe

    Der Ausdruck Molekül (der auf die lateinische Bedeu-
    tung kleine Masse zurück-
    geht)stand ursprünglich für
    den kleinsten,nicht mehr
    weiter teilbaren Bestandteil
    einer Substanz;in einem be-
    stimmten Sinn ist dies sogar richtig,denn das Molekül läßt sich nicht weiter teilen,ohne seine
    Identität einzubüßen.Gewiß kann man ein Zucker-oder ein Wassermolekül in Atome
    oder Gruppen von Atomen zerlegen,aber man hat dann eben nicht mehr Zucker bzw.
    Wasser vor sich.Selbst ein
    Wasserstoffmolekül (H2)büßt,
    wenn es in seine beiden
    atomaren Bestandteile auf-gespalten wird,seine charak-
    terischen chemischen Eigen-
    schaften ein.
    Das Moleköl war für die Che-
    miker des 20. Jahrhundert
    ein ebenso aufregendes For-
    schungs-und Erkenntnisobjekt
    wie das Atom für ihre Kolle-
    gen von der Physik.Es ist den Chemnikern gelungen,ex-
    akte Strukturmodelle selbst
    höchst komplexer Moleküle
    zu erarbeiten,die Aufgaben
    bestimmter Moleküle im Rah-
    men organischer Systeme zu
    ergründen,komplizierte neue
    Moleküle in der Retorte zu erzeugen und das Verhalten
    von Molekülen einer bestimm-
    ten Struktur mit verblüffen-
    der Genauigkeit vorherzusa-gen.
    Um die Mitte des 20.Jahrhun-
    derts konzentrierte sich
    das Forschungsinteresse auf die komplexen Moleküle,die eine Schlüsselrolle in orga-
    nischen Systemen spielen:
    die Eiweiße und die Nuklein-
    säuren;sie wurden mit Hilfe
    der fortgeschrittenen che-
    mischen und physikalischen
    Verfahren,die zu Gebote standen,untersucht.Die bei-
    den wissenschaftlichen Disziplinen Biochemie (das
    Studium der in lebenden Sys-
    temen ablaufenden chemisch-
    en Reaktionen)und Biophysik
    (das Studium der mit den
    Lebensvorgängen zusammen-
    hängenden physikalischen
    Kräfte und Phänomene)ver-
    schmolzen zu einer neuen
    Wissenschaft,der Molekular-
    biologie.In der Zeitspanne
    nur einer Wissenschaftler-
    generation haben die Moleku-
    larbiologen es fertig gebra-
    cht,die zuvor klar gezogene
    Grenze zwischen belebter
    und unbelebter Materie weit-
    gehend aufzulösen.
    Vor eineinhalb Jahrhunder-
    ten kannte man noch nicht
    einmal den Aufbau der ein-
    fachsten Moleküle .Das Wissen der Chemiker des frühen 19.Jahrhunderts er
    schöpfte sich weitgehend
    in der Erkenntnis,daß sich
    die in der Natur vorkommen-den Substanzen in zwei gro-
    ße Gruppen einteilen ließen.
    Schon seit den Tagen der Alchimisten war bekannt,daß man die verschiedenen Stoff-
    e hinsichtlich ihrer Reakti-
    on auf Wärme in zwei scharf
    abgegrenzte Kategorien ein-
    teilen konnte.

    2.Folge folgt

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Mittwoch, 12. März 2014 14:08)

    Liebe Gästebuchleser!

    Christenhass im Visier
    Gottes!

    Christophobie,
    Religionskampf
    und Blasphemie
    in Medien
    und Politik!

    Aktion Kinder in Gefahr

    Die Grundsätze,die die west-
    liche Zivilisation geprägt haben,entspringen der ihr
    zugrundeliegenden Weltan-
    schaung,die der christliche
    Glaube verkündet.
    Wir dürfen nicht vergessen,
    daß ihre Verbindlichkeit
    nicht auf bloßem Konsens
    gründet,sonder auf göttlich-er Offenbarung.

    Ansprache von Papst Benedikt
    XVI.am 1.Dezember 2005

    Einleitung!

    Die antichristliche Medien-
    hetze erreichte in den Jahren 2009 und 2010 eine
    schon lange nicht mehr geseh
    ene Intensität.
    Insbosondere die von allen Seiten auf Papst Benedikt
    XVI.einbrechenden Attacken
    hatten eine Schärfe,die im
    krassen Kontrast zu der Me-
    dienberichterstattung un-
    mittelbar nach seiner Wahl
    zum Papst im Jahr 2005 stand.
    Doch die Angriffe treffen nicht nur den Papst aus
    Deutschland.Auch viele
    christliche Positionen zu
    politischen Themen werden mit einer Gehässigkeit an-
    gegriffen,die auf jegliche
    Fairneß verzichtet.Es ist schon bemerkenswert,wie in einer Zeit,in der die Anti-
    Diskriminierung Mode gewor-
    den ist,soviel Haß gegen das Christliche entstehen
    kann.So gut wie alle Demon-strationen von Lebensrecht-
    lern werden heutzutage von
    linksradikalen Antifas gest-
    ört.Die Homo-Lobby etikett-
    iert die christlichen Posi-
    tionen zu Ehe,Familie und
    Sexualität schlicht als
    homophob und stellt sie auf eine Stufe mit Rassismus
    und Antisemitismus.Konser-
    vative Christen werden in
    vielen Medien stets als
    Fundamentalisten bezeichnet
    und deren politische Po-
    sitionen zu Abtreibung,
    Homo Ehe,Sexualität als gefährlich,radikal,extre-
    mistisch und diskriminierend
    brandmarkt.Die Religions-
    feindlichkeit wird auch in
    Form von immer aggressiver-en Blasphemien ausgedrückt,
    die offensichtlich das Ziel
    haben,die Christen zu krän
    ken.

    2.Folge folgt

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Mittwoch, 12. März 2014 14:33)

    Liebe Gästebuchleser!
    1.Folge

    Die Schwachen tragen
    Wie entstehen psychische
    Störungen!

    1.Thessalonicher 5,14

    5,14 Wir ermahnen aber euch,
    liebe Brüder,vermahnet die
    Ungezogenen,tröstet die
    Kleinmütigen,traget die
    Schwachen,seid geduldig ge-
    gen jedermann.

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Mittwoch, 12. März 2014 16:56)

    Liebe Gästebuchleser!
    2.Folge

    Die Schwachen tragen

    Wie entstehrn psychische
    Störungen?

    2.Korinther 12,9-10

    12,9 Und er hat zu mir gesagt:Laßt dir an meiner
    Gnade genügen;denn meine
    Kraft ist in den Schwachen
    mächtig.
    Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner
    Schwachheit,auf das die
    Kraft Christi bei mir wohne.
    12,10 Darum bin ich gutes
    Muts in Schwachhheiten,in
    Misshandlungen,in Nöten,in
    Verfolgungen,in Ängsten,
    um Christi willen;denn wenn
    ich schwach bin,so bin ich stark.

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Mittwoch, 12. März 2014 17:40)

    Liebe Gästebuchleser!

    Das Gefecht
    meines Lebens

    Ein Offizier der
    Roten Armee wird
    Soldat Gottes

    Statt eines Vorworts

    Liebe Leser!Urteile über dieses Buch nicht vor-
    schnell.Ich kenne dich nicht,falls du aber noch jung bist,liegt das ganze
    Leben mit seinen Problemen,
    Geheimnissen,Freuden und Leiden noch vor dir.
    Meine Lebenserfahrung ist
    dir vielleicht eine Hilfe,
    damit du den richtigen Weg
    für dein Leben findest und
    ins Nachdenken kommst über den Sinn unseres Daseins,
    über die Begrenztheit und
    Vergänglichkeit dieser
    Welt.Vielleicht hilft dir meine Geschichte,die Ewigkeit,den großen Archi-
    tekten und Schöpfer des
    Universums zu erkennen und
    deinen ganz persönlichen
    Platz unter seinem starken und allmächtigen Flügeln zu finden.
    Wenn du im mittleren oder
    fortgeschrittenen Alter bist,wenn du mit deinem Le-
    ben und deinen Wegen noch
    nicht zufrieden bist,wenn
    es dich dürstet und du dich auf der Suche befin-
    dest,so darfst du wissen,
    dass du demjenigen nicht
    gleichgültig bist,der dir das Leben und die langen
    Jahre des Suchens gegeben
    hat.Jeder von uns geht in
    diesem vergänglichen Dasein
    auf Erden seinen eigenen
    Weg und trifft seine eigenen Entscheidungen
    mit seinem freien Willen.
    Wenn ein Mensch in seinem
    Herzen das Gute erkennen
    möchte und danach strebt,
    so weist uns der große
    Lotse auf dem stürmischen
    Meer des Lebens stets den richtigen Kurs.
    Es spielt keine besonders
    große Rolle,in welchem
    Alter ein Mensch zu Gott
    findet.Alles steht in der Hand des Höchsten.Das Wichtigste,das Wesentliche
    ist jedoch,während des
    Lebens zu Gott zu finden,
    bei wachem Bewusstsein,
    um für sich selbst die
    Freude des Ewigen zu erfahren.Leider ist es dem
    Menschen nicht möglich,
    diese von Gott geschenkte
    Liebe mit einfachen,menschlichen
    Worten vollständig zu er-
    klären.Sie ist etwas Ge-
    heimnisvolles und Verborge-
    nes und offenbart sich in
    Jesus dem Menschen.

    2.Folge folgt

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Mittwoch, 12. März 2014 18:16)

    Liebe Gästebuchleser!
    2.Folge
    Das Gefecht meines Lebens
    Ein Offezier der
    Roten Armee wird
    Soldat Gottes.

    Statt eines Vorworts

    Mein Weg zu Gott,lieber
    verehrter Leser,war sehr lang und außergewöhnlich,
    schwierig und widersprüch-
    lich;es hat einige Zeit ge-
    dauert,bis ich schließlich
    zu der Erkenntnis gefunden
    habe,wie sehr Gott mich liebt.Doch nichts desto-
    trotz bin ich ein zutiefst
    glücklicher Mensch,und zwar allein deshalb,weil Gott,
    der große Schöpfer und Erschaffer des Universums,
    auch mich unbedeutendes
    Staubkorn in dieser Welt
    gefunden hat,mir einen
    PLatz bestimmt und mir Hoff
    nung,Liebe,Rettung und die
    Ewigkeit geschenkt hat.In diesem unendlichen Frieden
    schenkte er mir die Möglich-
    keit,mich selbst und Gott zu erkennen,meinen persön-
    lichen Retter Jesus Christus,und er schenkte mir die Realität der zukünftigen und der gegen-
    wärtigen Welt.
    Als ein Mensch,der in einer
    atheistischen Familie,Schu-
    le und Gesellschaft erzogen wurde,der in dieser Gesell-
    schaft eine nach weltlich-en Maßstäben recht ein-
    flussreiche Position errung-
    en und lange Zeit an der
    Spitze der militärischen
    atheistischen Propaganda
    gestanden hatte,legte ich nach zwanzig langen Jahren
    des Suchens und Zweifelns
    meine Waffen nieder und ergab mich dem Erbarmer
    dessen,der nicht besiegt
    werden kann.
    Wahrscheinlich habe ich dich,lieber Freund,bereits
    ermüdet.Es ist sicher sinn-voller,wenn du selbst sieh-
    st,selbst liest und aus dem
    Gelesenen deine eigenen
    Schlüsse ziehst.
    Ich wünsche dir eine gute
    Reise durch die Seiten
    dieses Buches.

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Blues) (Donnerstag, 13. März 2014 20:29)

    Liebe Gästebuchleser!
    2.Folge

    Christenhass im Visier
    Gottes!

    Christophobie,
    Religionskampf
    und Blasphemie
    in Medien
    und Politik!

    Aktion Kinder in Gefahr

    Es ist anzunehmen,daß diese
    Angriffe fortdauern und weiterhin versucht werden wird,das Christentum aus der
    Öfffentlichkeit und aus der
    Politik zu verdrängen.Die
    Christen aller Konfessionen
    müssen sich auf diese aggres
    sive Stimmung einstellen
    und mit Entschlossenheit
    und mit Mut die christlichen
    Positionen in der Öffentlich
    keit verteidigen-ob gelegen
    oder ungelegen.
    Papst Benedikt XVI.selbst
    hat die Christen aufgerufen,
    sich dieser Situation coura-
    giert zu stellen.Er hat davor gewarnt,die Christen-
    feindlichkeit zu schüren
    und die Christen aufgerufen,
    sich nicht aus der Öffentli-
    chkeit verdrängen zu lassen.
    Beim Neujahresempfang des
    Diplomatischen Corps am 8.
    Januar 2009 sagte er:Ich wünsche auch,daß man in der
    westlichen Welt keine Vorur-
    teile und keine Feindselig-
    keit gegen die Christen
    schürt,nur,weil ihre Stimme
    zu manchen Fragen als stö-
    rend empfunden wird.Und ich
    wünsche,daß die Jünger Christi,die mit solchen
    Prüfungen konfrontiert wer-
    den,nicht den Mut verlieren.
    Das Zeugniss des Evangeliums
    ist gegenüber dem Geist der
    Welt immer ein Zeichen des
    Widerspruchs! Auch in den
    schmerzlichen Leiden ist die ständige Gegenwart Christi ein starker Trost.
    Sein Evangelium ist eine
    Heilsbotschaft für alle
    und kann deshalb nicht in
    die Privatsphäre verbannt
    werden,sondern muss klar
    und deutlich verkündet werden bis an die äußersten
    Enden der Erde.
    Diese Schrift beschreibt
    zunächst diese antichristli-
    che Welle von den 1990er
    Jahren bis heute.Der Leser
    wird feststellen,daß wir
    gerade einen Höhepunkt an antichristlicher Stimmungs-
    mache erleben.Danach werden die Auswirkungen auf Familie
    Gesellschaft und Staat ana-
    lysiert.Diese Broschüre wird
    im Rahmen der Schriften der
    Aktion -Kinder in Gefahr
    der Deutschen Vereinigung
    für eine Christliche Kultur
    -DVCK e.V.herausgegeben,die
    aus christlicher Sicht zu
    Themen wie Jugendmedien-
    schutz,Familienpolitik usw.
    Stellung nehmen.Teile dieses
    Textes sind schon in der
    Broschüre Blasphemie:Eine Waffe zur ideologischen
    Umwandlung der Gesellschaft
    erschienen.

    3.Folge folgt

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Donnerstag, 13. März 2014 22:00)

    Liebe Gästebuchleser!
    3.Folge
    Das Gefecht
    meines Lebens

    Ein Offizier der
    Roten Armee wird
    Soldat Gottes
    Prolog: Stille Nacht

    1945.Es waren die letzten
    Kriegstage.Die Truppen der
    sowjetischen Armee führten
    schwere Angriffskämpfe in
    Ostdeutschland.Buchtäblich
    auf den Fersen der zurück-
    weichenden Hitlertruppen
    nahmen sowjetische Einhei-
    ten deutsche Städte ein.
    Der hell blühende Mai war Vorbote desc Sieges,der von
    den unzähligen Opfern wäh-
    rend des grausamsten ent-
    behrungsreichsten Krieges,
    den die Menschheit je ge-
    kannt hatte,lang erwartet
    worden war.Sowjetische Tr-
    uppen zogen in eine KLein-
    stadt in Deutschland ein.Das Städtchen war nicht besonders groß,aber sehr hübsch.Im Zentrum erhob sich auf dem Marktplatz das Rathaus und
    strahlenförmig gingen von diesem PLatz enge Gässchen
    ab,entlang derer gepflegte
    kleine Wohnhäuser standen,
    die alle mit leuchtend roten Dachziegeln gedeckt
    waren.

    4.Folge folgt

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Samstag, 15. März 2014 09:31)

    Liebe Gästebuchleser!
    4.Folge

    Das Gefecht
    meines Lebens

    Ein Offizier der
    Roten Armee wird
    Soldat Gottes

    Prolog:Stille Nacht

    Rechts vom Rathaus stand die protestantische Kirche mit ihrem hohen gotischen
    Turm und einem Kreuz auf der Turmspitze.Vor dem Krie
    g hatten solche KLeinstädte
    eine Bevölkerung von ein-bis zehntausend Einwohnern
    gehabt.Nun lebten hier deut
    lich weniger Menschen.Aller
    dings schien der Krieg an
    sonsten an dieser Stadt vor
    übergegangen zu sein.Sowohl
    von der Luftwaffe der Allii
    erten als auch von der Arti
    llerie der angreifenden
    sowjetischen Truppen war sie verschont geblieben.
    Gleich nach der Besetzung
    der Stadt durch sowjetische
    Truppen ernannte die Trupp-
    enführung einen Stadtkomm-
    andanten.Die Wahl fiel auf
    einen jungen,blauäugigen
    Hauptmann der Artillerie mi
    t dunklen Haaren.Der alte,
    ergraute und müde General
    sagte bei seiner Ernennung:
    Denk dran,hier sind Mensch-
    en.Kinder,Frauen,Alte.Sie
    müssen ernährt,gewärmt und aufgemuntert werden.Es kom-
    men schwere Zeiten.Dieser toten Stadt muss Leben ein-
    gehaucht werden,die Ordnung
    muss wiederhergestellt werden.Wir sind jetzt hier
    für die Einwohner alles in
    einer Person,Polizei,Vater
    und Mutter.Das war alles,
    was man ihm auf den Weg
    mitgab.

    5.Folge folgt

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Samstag, 15. März 2014 12:28)

    Liebe Gästebuchleser!
    5.Folge

    Das Gefecht
    meines Lebens

    Ein Offizier der
    Roten Armee wird
    Soldat Gottes

    Warum die Wahl auf ihn gefal
    len war?Der junge Offizier
    wusste es nicht.Er hatte nie
    mals verwaltende Aufgaben
    übernommmen.Als Kind und
    Jugendlicher hatte er sich
    mit Musik beschäftigt,war
    Mitglied des Fugklubs gewe-
    sen,doch dann nahm er an einen verkürzten sechsmona-
    tigen Offizierskurs teil und wurde an die Front geschickt.Trotz seiner Jugend hatte der junge Mann
    den Becher des Krieges bis
    zur Neige getrunken;zweimal
    war er verwundet gewesen.
    Doch nach den golden auf seinem Uniformhemd glänzen-
    den Auszeichnungen zu urtei-
    len kämpfte er nicht schle-
    cht.Und auch die ihm unter-
    stehenden Soldaten,doppelt
    und manche auch dreimal so
    alt wie ihr Batteriechef,
    liebten diesen jungen Mann.
    Wahrscheinlich sahen die alten Soldaten in ihm so et-was wie einen Sohn,die anderen einen Enkel und an-
    dere auch ihren Bruder.
    Schon seit vier Jahren hatt-
    e der Hauptmann keine Nach-
    richten von zu Hause erhal-
    ten.Irgendwo weit weg in der Ukraine wartete an ver-
    brannter Stätte eine alte
    Mutter hoffnungslos auf ihren Sohn.Zwei Brüder standen im Deld.Die Schwes-
    ter hatte die Nazis nach Deutschland verschleppt.

    6.Folge folgt in Kürze

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Samstag, 15. März 2014 12:58)

    Liebe Gästebuchleser!
    6.Folge

    Das Gefecht
    meines Lebens

    Ein Offizier der
    Roten Armee wird
    Soldat Gottes

    Eun Bruder und vier Onkel wa
    ren im Krieg gefallen.Seine
    blauen Augen hatten während
    vier langer Jahre viel gese-
    hen und manchmal blitzte auch Hass in ihnen auf;doch
    irgendwo in der Tiefe dieser
    Aufen leuchtete ein kleiner
    Strahl von Güte und Hoffnung
    Die Jugend ließ sich nicht
    unterkriegen.Wahrscheinlich
    sah der alte General,als er den jungen Mann zum Stadt-
    kommandanten ernannte,in ihm mehr als nur einen har-
    ten strengen Leiter.
    Die Hauptgruppenteile zogen weiter und in der Klein-
    stadt blieben der Zug des
    Kommandanten sowie eine Ab-
    teilung der Verorgungsein-
    heit mit der Küche zurück.
    An den Krieg erinnerte nur weit entfernter Geschützdon-
    ner.Hier aber war der Krieg zu Ende.Die Stadt musste in Augenschein genommen werden
    Entscheidungen waren zu fä-
    llen,die örtliche Selbstver-
    waltung war einzurichten.
    Wie dies alles zu tun sei
    und womit anfangen,das wusste der Hauptmann slbst nicht so genau.Er entschlos
    s sich,die Stadt in Beglei-
    tung zweier Maschinengewehr-
    soldaten und einem Überset-
    zer anzusehen und die Bevöl-
    kerung kennenzulernen.

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Samstag, 15. März 2014 13:29)

    Liebe Gästebuchleser!
    7.Folge

    Das Gefecht
    meines Lebens

    Ein Offizier der
    Roten Armee wird
    Soldat Gottes

    Doch die Bewohner hielten sich wohl aus Angst verbor-
    gen.Das Leben spielte sich
    im Inneren der Häuser ab.
    Der Hauptmann bemerkte,wie sich die Gardinen hinter den
    Fenstern bewegten.Aufmerksam verfolg-
    ten die Bewohner die Patrouille mit den Augen:
    invalide Männer,Kinder,Alte und Frauen.Die gesamte gesunde Bevölkerung war mobi
    lisiert worden.Der alte Kellner in der Schenke und
    der betagte Pastor der pro-
    testantischen Kirche bildeten die ganze Elite
    des Städtchens.Glechmäßig
    und von den Mauern wider-
    hallend erklangen in dieser
    abendlichen Stunde die
    Schritte der von dem Komm-
    andanten angeführten Patr-
    ouille.Als sie durch eine
    kleine Straße mitten im
    Stadtzentrum gingen,sah der
    Hauptmann hinter den Fenste-
    rn im Untergeschoss eines
    Hausesden Widerschein von
    Kerosinlampen und hörte,dass
    Deutsch gesprochen wurde.
    Die Patrouille ging auf die-
    ses Haus zu.Es war eine Art
    Kneipe,ein Ort,wo man hin-
    kommen und ein Bier trinken,
    die letzten Neuigkeiten er-
    fahren und mit Freunden
    oder Nachbarn ein Schwätz-
    chen halten kann.

    8.Folge folgt

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Blues) (Samstag, 15. März 2014 18:41)

    Liebe Gästebuchleser!
    8.Folge

    Das Gefecht
    meines Lebens

    Ein Offizier der
    Roten Armee wird
    Soldat Gottes

    Der Hauptmann und die beiden
    Maschinengewehrsoldaten ging
    en die zerbrochene Treppe nach unten.Das Lokal war nicht leer.Obwohl kein reger Betrieb herrschte,gab
    es doch Gäste.Die Tür öffne-
    te sich,die Soldaten blieben
    am Eingang stehen.Die Gesprä
    che verstummten.Eine bedrück
    ende Stille trat ein.Dutzen-de von wachsamen Augen richt
    eten sich auf die Eingetret
    eten.In ihnen waren sowohl
    Angst als auch Hoffnung und
    Neugier zu lesen,in einigen spiegelte sich auch Verzwei-
    flung.Erstaunlicherweise
    befanden sich in der Wirt-
    schaft auch Frauen.Aufmerk-
    sam sah sich der Hauptmann
    um und ging dann zum Tresen.
    Der Kellner,dessen Glatze
    glänzte,trocknete Gläser
    und zwirbelte von Zeit zu Zeit die Enden seines klei-
    nen Schnurrbarts.
    Als er den Offizier auf sich
    zukommen sah,blieb er wie
    erstarrt stehen.Mit langsam-
    en Schritten näherte sich
    der Hauptmann dem Tresen.
    Doch auf einmal fiel sein
    Blick auf etwas anderes.
    Rechts vom Tresen stand ein Klavier ,auf dem schon lange
    niemand mehr gespielt hatte.
    Mit müden Schritten ging der junge Mann dorthin.Er
    nahm den Stuhl,der bei Seite
    gestellt worden war,rückte ihn ans Klavier und setzte
    sich.
    Wie von selbst hoben seine
    Hände den Deckel an und das
    Perlmut der schwarz weißen
    Tasten leuchtete im Raum
    auf.Zart und vorsichtig
    schlug er ein paar Akkorde an.Der Saal erstarb in zitternder Erwartung.
    Die Gedanken des jungen
    Mannes am KLavier begannen
    zu wandern.In seinen Ohren
    erklang eine Melodie,die er oft in der weit entfernten
    taurischen Steppe in einem
    der deutschen Kolonisten-
    dörfer gehört hatte.In den
    Zwanzigerjahren hatte ihn
    seine Großmutter zu Festen
    in eine deutsche Mennoniten-
    gemeinde mitgenommen.Dort war es immer fröhlich zuge-
    gangen und die Menschen hatt
    en einen Gott gelobt,den er nie gesehen hatte.Die Groß-
    mutter war Lehrerin in diesem ordentlichen und sau-
    beren deutschen Dorf gewesen
    und hatte den kleinen Jungen
    oft Samstags mit in die so-
    genannte Stunde genommen,wo eben dieser wunderschöne
    Choral gesungen worden war.
    Schon damals verstand der
    kleine Junge die Worte nicht
    aber die herrliche Melodie
    prägte sich für das ganze Leben ein.
    Hier nun,am Klavier sitzend
    nahm ihn diese Melodie ganz
    gefangen.Und,welch ein Wunder,seine Finger,seine
    verroten und an das Gewehr
    gewöhnten Finger,berührten
    wie auf das Zeichen einer
    höheren Zaubermacht zart die Tasten.Musik erklang.
    Es schien,als ob der Himmel
    in den Saal eingezogen sei.
    Die Musik gewann an Kraft,
    war anfangs schüchtern,dann aber stärker und stärker,
    bezauberte die Herzen und drang hinaus auf die Straße.
    Langsam öffnete sich Fenster
    und Türen,die Bewohner der
    Häuser traten auf die Straße
    und kamen in die Wirtschaft.
    Der Hauptmann aber spielte
    weiter,er spielte ein altes
    Weihnachtslied,obwohl es nicht Weihnachten war.
    Stille Nacht,heilige Nacht!
    Alles schläft,einsam wacht
    nur das traute hochheilige
    Paar.Holder Knabe im locki-gen Haar,schlaf in himmli-scher Ruh,schalf in himm-
    lischer Ruh.

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Blues) (Sonntag, 16. März 2014 05:31)

    Liebe Gästebuchleser!
    9.Folge

    Das Gefecht
    meines Lebens

    Ein Offizier der
    Roten Armee wird
    Soldat Gottes

    Prolog:Stille Nacht

    Während der Hauptmann weiter
    spielte,strömten Tränen aus
    seinen Augen und tropften auf seine Kampfauszeichnun-
    gen;er bemerkte nicht,wie mit ihm alle Anwesenden
    sangen und weinten.Etwas Un
    begreifliches geschah.
    Es schien,als ob jemand Un-
    bekanntes und Unsichtbares
    diesen Chor dirigierte.Die
    Menschen weinten.Am Klavier
    aber saß ein sowjetischer
    Offizier,der Kommandant,ein
    Kommunist,und spielte ein
    christliches Weihnachtslied.
    Vor seinen Augen jedoch zog
    en Bilder von Bränden,von
    Kämpfen,von Blut und Hass
    vorbei.Die Bewohner der deu
    tschen Kleinstadt wussten nicht,woran er in diesen
    Minuten dachte,doch ihre Ge
    sichter begannen zu leuchten
    und zum ersten Mal erfüllte
    der Glaube an etwas Lichtes
    und Helles ihre Herzen.
    Sie Akkorde verstummten.
    Es trat eine Stille ein,eine
    solche Stille und Feierlich-
    keit,wie sie die Welt wohl
    seit dem Schöpfungstag nicht
    gekannt hatte.
    Und plötzlich ...ertönte ein
    ohrenbetäubender Applaus.
    Alle klatschten.Die alten
    Maschinengewehrsoldaten
    vergaßen die Vorschrift,lehnten die Ma-
    schinengewehre an die Wand und klatschten und weinten
    mit den Übrigen.
    Die Herzen der Menschen tau-
    ten auf,sie öffneten sich wie die Blätter einer Rose
    dem neuen Tag.Lautes Weinen war zu hören.Ein Alter Deut
    scher,der sich schwer auf seinen Stock stützte,trat
    an den jugendlichen Offizier
    heran,umarmte ihn,drückte dessen Kopf an sich und begann ihn zu küssen.

    10.Folge folgt in Kürze.

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Blues) (Sonntag, 16. März 2014 06:05)

    Liebe Gästebuchleser!
    10.Folge

    Das Gefecht
    meines Lebens

    Ein Ofizier der
    Roten Armee wird
    Soldat Gottes

    Prolog:Stille Nacht

    Oh,mein lieber Karl,oh,mein
    lieber Otto.Du bist mein Sohn,sagte der Alte,während er die schwarzen Locken des Hauptmanns zärtlich streich-
    elte.Alle wussten,dass in diesem schrecklichen Krieg
    zwei seiner Söhne an der Ost
    front gefallen waren.
    So begann für den Hauptmann
    der erste Diensttag als Kom
    mandant der Besatzungstrupp
    en einer deutschen Klein-stadt(oder auch als Dorf bezeichnet).In seinem kurzen
    Leben sollte der Hauptmann
    General werden,er sollte au
    ch im Krieg gegen Japan kämpfen.In den schweren Nach
    kriegsjahren sollte er gegen
    ukrainische und baltische
    Nationalisten kämpfen und
    den Kampf gegen das Banden-
    wesen in der Ukraine leiten.
    Er würde schwer verwundet
    werden,zwei Söhne erziehen.
    Doch sein ganzes Leben lang sollte er diese kleine
    deutsche Stadt nicht vergess
    en.
    Bedauerlicherweise sollte er
    trotz allem nicht gläubig
    werden,seinem ältesten Sohn,
    ebenfalls Offizier,aber fol-
    gende Worte mit auf den Weg
    geben:Vergiss nicht,der Mensch kann aus sich allein
    nicht leben;diese Welt wäre
    ohne Gott viel zu schwach
    und kummervoll.Es gibt etwas
    Höheres,dem sich alles unter
    ordnen muss.
    Dieses Höhere muss Gott hei
    ßen,die Quelle der Wahrheit
    und der Gerechtigkeit.

    Dieser Hauptmann war mein
    Vater.

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Blues) (Sonntag, 16. März 2014 09:01)

    Liebe Gästebuchleser!

    Ein Sonntagsgruß an alle
    Verfolgten Gemeinden!

    Stephanus -treu bis in den Tod!

    Apostelgeschichte 6,5.8;
    Jesaja 58,11

    Wir sehen in der Geschichte
    der Gemeinde Jesus immer wieder,wie Gott sich in einzelnen Christen in beson-
    derem Maß verherrlichen konnte.Nicht weil sie aus
    sich selnst etwas Besonderes
    wären,sondern weil sie sich
    bis ins Innerste von der Macht und Herrlichkeit Jesu
    Christi erfassen ließen.
    In einem großen Haus aber sind nicht allein goldene
    und silberne Gefäße,sondern
    auch hölzerne und irdene,
    die einen zu ehrenvollem,die andern zu
    nicht ehrenvollem Gebrauch.
    Wenn nun jemand sich reinigt
    von solchen Leuten,der wird ein Gefäß sein zu ehrenvoll-em Gebrauch,geheiligt,für den Hausherrn brauchbar und
    zu allem guten Werk bereit.
    (2.Tim.2,20.21;Lies Jes.52,
    11).Stephanus war so ein Ge-
    fäß.Er war voll Glaubens und
    Heiligen Geistes,voll Gnade
    und Kraft.Er gehört nicht zu den Hauptgestalten der
    Bibel,aber er nahm einen ein
    zigartigen Platz in der ersten Gemeinde ein.
    Aus dem Bericht über sein
    Leben kommt uns bewegtes,
    Leuchtendes Leben entgegen.
    Stephanus war eine Persönli-
    chkeit,die bis zum Rande er-
    füllt war von Jesus,der Gabe Gottes.(Lies Joh.4,10.
    14;7,38;Kol 2,9.10.).Wenn ein Becher voll ist,dann geht nichts anderes mehr hinein.
    Von Jesus her ist alles da.

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Sonntag, 16. März 2014 09:41)

    Liebe Gästebuchleser!

    Ein Sonntagsgruß an alle
    Verfolgten Gemeinden!

    Stephanus treu bis in den
    Tod!

    Apostelgeschichte 6,5.8;
    Jesaja 58,11.

    Von Jesus her ist alles da,
    daß auch wir voll Glaubens
    und Heiligen Geistes,voll Gnade und Kraft sein können.
    Die Jünger haben aus seiner
    Fülle genommen Gnade um Gnade.
    Die auf den Herrn harren,
    kriegen neue Kraft.Wenn es jemanden unter euch an Weis-
    heit mangelt,ao bitte er Gott,der jedermann gerne gibt.Wie viel mehr wird der
    Vater den Heiligen Geist ge-
    ben denen,die ihn bitten.

    Gott ist mächtig,jede Gnade
    gegen euch überströmen zu lassen,auf auf das ihn in allem allezeit alle Genüg-end habend,überströmend seid zu jedem guten Werk.

    Nimm,er steht da mit geöff-
    neten Händen,
    nimm aus der Fülle,die Jesus dir gibt,Gnade um Gnade,er will sie dir spenden,nicht weil du s wert bist,nein,weil er dich
    liebt.

    Was bei unserem ewigen Vater im Himmel beschlossen wird,wird auf Erden
    geschehen.Jesus sagt:einer
    ist gut,und das ist mein Vater.

    Und ob man es glaubt oder nicht,ich glaube meinem
    HERRN JESUS CHRISTUS,UND NUR IHM ALLEIN.

    Der Gott der Hoffnng aber
    erfülle euch mit aller Liebe und Freude im Glauben

    Euer Bruder Gerry Rot Christ und Musiker (Gospel und Blues)Christlich biblische Seelsorge universal unf global.

    Einen Gruß an Israel meinen Freunden.

    Schalom

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Blues) (Sonntag, 16. März 2014 18:24)

    Liebe Gästebuchleser!
    Jesaja

    Das 60.Kapitel
    Zions Herrlichkeit.Bekehrung der
    Heiden.Der HERR das ewige Licht seines Volkes.

    60,1. Mache dich auf,werde
    Licht!Denn dein Licht kommt,
    und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir.
    60,2. Denn siehe,Finsternis
    bedeckt das Erdreich und
    Dunkel die Völker;aber über dir geht auf der HERR,und
    seine Herrlichkeit erscheint über dir.

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Sonntag, 16. März 2014 19:10)

    Liebe Gästebuchleser!
    Psalm 105,5;77,12-15
    Die zehnte Aufforderung:
    Gedenket seiner Wunderwerke,die er getan hat
    seiner Zeichen und der Urtei
    le seines Mundes.

    Drei Dinge werden genannt,
    an die wir denken sollen.
    Gedenket seiner Wunder steht
    an erster Stelle.Der Gott,
    der Wunder tut,lebt noch.
    Bis heute geschehen viele
    Wunder.An seiner Wunderta-ten denken und sie erzählen,
    stärkt den Glauben.Man denkt so viel nach über alles,was dunkel ist,und dann denkt man auch noch nach über alles,was je dun
    kel war oder werden könnte.
    Ich habe mir schon oft in
    ausweglosen Situationen
    Wunder Gottes herunterge-
    zählt,von denen ich wußte.Vergessen wir nicht,
    dieses Gedenken zu üben.
    Wer über Gottes Wundertaten
    nachdenkt dankt ihm auch.
    (Lies Ps. 103,1.2;108,4).
    Gedenket seiner Zeichen
    durch Erlebnisse zu uns.
    Denken wir daran,wie er in
    unser Leben eingegriffen hat,um uns aufzurütteln?
    Sind wir auf den Weg geblie-
    ben und vorwärts gegangen?
    Denken wir daran,wie er uns
    ein Stop zugerufen hat,als wir in Gefahr standen,ins
    Unglück zu laufen?
    Die Kinder Israel sollten viel an Gott und seine Taten denken und sie nie aus dem Gedächtnis verlieren

    2.Folge folgt

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Blues) (Sonntag, 16. März 2014 19:35)

    Liebe Gästebuchleser!
    2.Folge

    Die zehnte Aufforderung :
    Gedenken seiner Wundertaten

    Du solltest des ganzen Weges gedenken,den der HERR,
    dein Gott,dich geführt hat.
    (5.Mose 7,17-19;8,2.4.16-18;
    32,7ff).Gedenke der Urteile
    seines Mundes.Nicht nur die
    Verheißungen Gottes und all
    das Gute,das der Herr uns ge
    tan hat,wollen wir uns immer
    wieder ins Gedächtnis rufen,
    es ist gut,auch daran zu de
    nken,wie der HERR uns durch ein ernstes Wort korrigiert,
    zur Umkehr gerufen hat.Solch
    es Nachdenken kann uns vor
    weiteren Fehlern bewahren.
    So wird auch aus diesem Ge-
    denken ein Danken und wir können der Aufforderung zum
    Lob Gottes nachkommen.
    Danket dem HERRN;denn er ist feundlich,seine Güte
    währet ewiglich!(Lies Ps.
    107,1.8.43:145,1-8;147,1.)

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Blues) (Dienstag, 18. März 2014 19:55)

    Liebe Gäsebuchleser!

    Johhny Cash!

    Johnny Cash sang einst ein Song mit dem Titel:Ist was
    Jesus? Als sich Johnny Cash
    bekehrt hatte,war er traurig
    diesen Song überhaupt gesung
    en zu haben.Nie wieder sang
    Johnny Cash diesen Song:Ist was Jesus?
    Johnny hatte verstanden was in der Heiligen Schrift ge-
    schrieben steht.

    Johnny schaut nun was er
    glaubte.
    Möge Johnny Cash den Frieden
    von Gott geschenkt bekommen
    den er immer sich wünschte,
    nämlich Gott zu schauen.

    Viele LPS habe ich noch von
    ihm.
    Als Johnny Cash aus dem Ge-
    fängnis entlassen wurde,sang
    er den Song:Ein Wunder ich geh nach Hause.Dies war mein
    Lieblingsstück von Johnny.
    Vielen Dank Johnny für dei-
    ne Musik.

    Dein Bruder Gerry Rot Christ und Musiker.

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Gospel) (Dienstag, 18. März 2014 22:21)

    Liebe Gästebuchleser!

    Beten auch Sie regelmäßig
    für unsere Geschwister in
    fefährdeten Ländern.Mehr Infos unter www.opendoors.de/gebet

    Jesus ist Herr!

    Eine der großen Entwicklung
    en im Bereich der Christen-
    verfolgung ist der Vormarsch
    islamischer Extremisten in
    Afrika.Mehrheitlich christ-
    liche Länder oder solche,
    in denen bislang relativ
    große Religionsfreiheit
    herrschte,stehen unter
    wachsendem Druck von Isla-
    misten.Doch wie Jesus in
    dieser Situation wirkt,zeigt das Beispiel
    von Jephtah in Kamerun.

    Sein Vater ist der zweite
    Imam an der größten Moschee
    in der Hauptstadt Jaunde.
    Jephtah selbst gründete
    mindestens sechs Koranschu-
    len und war ein begeisteter
    Missionar des Islam.
    Doch eines Tages kamen ihm im Gebet immer wieder die
    Worte HERR JESUS über die
    Lippen,einmal sogar beim
    Vorbeten über den Lautsprech
    er.Jephaht war sachockiert.
    Er suchte Hilfe bei anderen
    Muslimen,doch kein Gebet
    uns kein Befreiungsritual
    zeigten Wirkung.Nach einer
    mehrjährigen Odyssee suchte der junge Mann schließlich
    einen christlichen Gottesdie
    nst auf und gab laut bekannt:Ich bin Muslim,aber ich möchte gerne Christ wer
    den!

    2.Folge folgt.

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Blues) (Dienstag, 18. März 2014 22:35)

    Liebe Gästebuchleser!
    2.Folge

    Jesus ist Herr!

    Als das anfängliche Misstrau
    en gewichen war,beteten
    Christen mit ihm und nahmen
    ihn herzlich auf.Doch Jephtahs Vater wasr außer sich.
    Nach einiger Zeit wurde der
    28-jährige entführt und so
    schlimm zugerichtet,dass man
    ihn füt tot hielt.Jephtah
    überlebte,aber er muss das
    Land verlassen und leidet
    stark unter den Folgen
    des Angriffes.Doch für ihn steht fest:Ich bin bereit,
    überall hinzugehen und zu
    verkünden,dass Jesus
    wirklich der Herr ist.

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Blues) (Mittwoch, 19. März 2014 20:49)

    Liebe Gästebuchleser!

    Jimi Hendrix!

    Jimi Hendrix war ein Mann,
    der auf der Suche war einen
    Mann zu finden der Frieden machen kann.Würde mein Freund Jimi noch leben,würde ich ihm sagen,
    das Jesus der Friedefürst ist den er suchte.Unser Herr Jesus Christus wird der Mann sein bei seiner
    Wiederkunft der den Frieden
    mit bringen wird.Von Wood-
    stock bis heute,ist es nicht friedlicher geworden.
    Künstler singen schöne Lieder über den Frieden,nur ist er nicht umzusetzen.
    Woodstock war das größte
    Friedensfest aller Zeiten,nur ist daraus auch kein Friede entstanden.Jimi Hendrix sagte,als er sein letztes Rochfestival gab auf Fehmarn:Geht mal alle
    nach Deutschland,da spielt auch noch einer gut Gitarre.

    Mein Freund Jimi hasste den
    Vietnam Krieg.Er konnte nicht tatenlos zugucken,als die ganze USA auf das kleine
    Vietnam losging.
    Jimi war der größte Rockmu-
    siker aller Zeiten.Keiner spielte so schräg und doch
    schön wie Jimi Hendrix.

    Vietnam:Eine starke fröhlich
    e Gemeinde dient dem HERRN.

    Euer Gott ist zu stark für
    dieses Dorf!

    Die ethnischen Minderheiten
    des zentralen Berglands
    (Montagnards )und die Hmong
    im Norden Vietnams werden wegen ihrer Verbindung zu den USA während des Krieges
    immer noch als vietnamfeind-
    liche amerikanische Spitzel
    betrachtet.

    Die Hälfte der vietnamesisch
    en Kirche besteht aus ethni-
    schen Christen.Sie werden be
    sonders heftig verfolgt.
    Pastor Tran,einer unserer
    lokalen Mitarbeiter von Open
    Doors,erzählte uns folgende
    Geschichte,die beispielhaft
    für hunderte Minderheiten-
    christen steht.

    Ein Hmong-Ehepaar suchte
    Hilfe im Krankenhaus,weil die Frau seit langem krank war und kein Arzt ihr bisher
    helfen konnte.Doch sie hatten kein Geld und wurden
    abgewiesen.Dann lernten sie
    rein christliches Ehepaar
    kennen.Dieses erzählte ihnen
    von Jesus und betete für sie.Der Herr heilte die Frau
    und sie und ihr Mann bekehr-
    ten sich.Zurück in ihrem Dorf erzählten sie von ihrem
    neuen Glauben.Dem Dorfvor-steher war dies ein Dorn im Auge.

    2.Folge folgt

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Blues) (Sonntag, 30. März 2014 19:14)

    Liebe Gästebuchleser!

    Tu du was du kannst,
    ich tue das wa ich kann,
    und was wir nicht können
    dass wird unser Herr Jesus tun.

  • Gerry Rot Christ und Musiker(Blues) (Sonntag, 30. März 2014 19:50)

    Liebe Gästebuchleser!

    Mose!

    Für Mose war es ganz wichtig,dass er mit einem Hirtenstab Israel befreite
    und nicht mit einem Schwert.
    Der Sohn des Pharaos schickte Mose in die Wüste und sagte zu Mose:In der Wüste kannst du die Skorpione mit deinem Stab regieren.
    Aber Mose kam wieder aus der Wüste zurück.Dann begann
    en für den Pharao die Plagen.Danach sagte der Sohn des Pharaos zu seiner
    Frau Nifritirie:Moses Gott ist Gott.
    Und er ließ Israel ziehen.

  • GERRY ROT (Mittwoch, 09. April 2014 13:57)

    Liebe Gastebuchleser!

    Mosè

    ErhatseineWegeMosewissenlassen
    dieKinderIsraelseinTun.

  • Gerry Rot (Mittwoch, 09. April 2014 22:26)

    Liebe Gastebuchleser!

    Mose

    Er hat seine Wege Mose wissen lassen,die Kinder Israel sein Tun.

    Mose sprach zu dem Herrn:Habe ich Gnade vor deinen Augen gefunden,so las mich deine Wege wissen,damit ich dich erkenne und Gnade vor deinen Augen finde.
    Und siehe doch,das dies dein Volk ist.
    Er sprach:Mein Angesicht soll vorangehen,ich will dich zur Ruhe
    leiten.

    2.Mose 33,13-14.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Blues) (Mittwoch, 16. April 2014 21:36)

    Liebe Gastebuchleser!

    Psalm 103

    Lobe den Herrn,meine Seele,
    und was in mir ist,seinen heiligen Namen!
    Lobe den Herrn,meine Seele,und vergiss nicht,
    was er dir Gutes getan hat,der dir alle deine
    Sunde vergibt und heilet dir alle deine Gebrechen
    der dein Leben vom Verderben
    erlost,der dich kronet mit Gnade
    und Barmherzigkeit,der deinen Mund
    wieder frohlich macht,und
    du wieder jung wirst wie ein Adler.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Gospel & Blues) (Samstag, 26. April 2014 10:17)

    Liebe Gastebuchleser!

    Josua

    Das 24.Kapitel

    Vers.15
    Gefallt es euch aber nicht,das ihr dem Herrn
    dienet,so erwahlet euch heute,wem ihr dienen
    wollt:den Gottern,denen eure Vater gedient haben jenseit des Stroms, oder den Gottern der Amoriter,in deren Landbewohner.Ich aber und
    mein Haus wollen dem Herrn dienen.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Gospel & Blues) (Samstag, 26. April 2014 10:39)

    Liebe Gastebuchleser!

    Josua

    Das 24.Kapitel
    Josuas letzter Landtag.Sein und Eleasars Tod.
    Begrabnis der Gebeine Josephs.

    Verse 1-2:

    1.Josua versammelte alle Stamme Israels
    gen Sichem und berief die Altesten von
    Israel,die Haupter,Richter und Amtleute.
    Und da sie vor Gott getreten waren,
    2.sprach er zum ganzen Volk:So sagt der Herr,
    der Gott Israels:Eure Vater
    wohnten vorzeiten jenseit des Stroms,
    Tharah,Abrahams und Nahors Vater,
    und dienten andern Gottern.

  • Gerry Rot Christ & Musiker (Gospel & Blues) (Samstag, 26. April 2014 11:01)

    Liebe Gastebuchleser!

    Josua

    Das 24.Kapitel

    Vers.3:

    3.Da nahm ich euren Vater Abraham
    jenseit des Stroms und lies ihn wandern
    im ganzen Lande Kanaan und mehrte ihm
    seinen Samen und gab ihm Isaak.

  • Gerry Rot Christ & Musiker (Gospel & Blues) (Samstag, 26. April 2014 11:02)

    Liebe Gastebuchleser!

    Josua

    Das 24.Kapitel

    Vers.3:

    3.Da nahm ich euren Vater Abraham
    jenseit des Stroms und lies ihn wandern
    im ganzen Lande Kanaan und mehrte ihm
    seinen Samen und gab ihm Isaak.

  • Gerry Rot Christ& Musiker(Gospel & Blues) (Sonntag, 27. April 2014 12:36)

    Liebe Gastebuchleser!

    Aus den Tischreden
    Martin Luthers!

    Zwei Jahrzehnte haben Schuler und Freunde die
    Tischreden im Hause Luther
    nachgeschrieben,wie auch die
    Vorlesungen und Predigten des verehrten
    Meisters.Fruh entstanden Sammlungen ;die Tisch-
    reden wurden zu einem der am meisten gelesenen
    Bucher im protestantischen
    Deutschland.
    Hier,in der lockeren Umgebung seines Hauses,lernt
    man den Menschen Martin Luther am unmittelbarsten kennen:seine Glaubensgewisheit
    und seine qualenden Zweifel,seine hohe Gelehrsamkeit und seine menschliche Warme,seinen drastischen Humor und sein
    nuchternes Urteil uber die Welt.Vieles,was nan
    da liest,konnte heute gesagt sein.

    Tischrede 1:

    Lieber Mensch,glaube an Gott,
    und wenn du dadurch ein neuer Mensch
    geworden bist,dann tue,
    was dir unter die Hand kommt.

    Tischrede 2:
    Ihr habt einen gnadigen Gott,
    der will euch nicht wurgen.
    Ein Christ soll und muss
    ein frohlicher Mensch sein.

  • Gerry Rot Christ & Musiker Gospel Blues (Montag, 28. April 2014 10:12)

    Liebe Gastebuchleser!

    Aus den Tischreden Martin Luthers!

    Himmel und Erde,Leben und Tod
    sind grose Dinge,der Glaube
    an Christus ist viel groser.

    Wir sind besser geschickt zu verzweifeln
    denn zu hoffen.Denn Hoffen
    ist aus dem Geist Gottes,aber Verzweifeln
    ist aus unserem eigenen Geist.

    Ein Schluck Wasser
    oder Bier vertreibt den Durst,
    ein Stuck Brot den Hunger,
    Christus vertreibt den Tod.

    Wie ein Brief ein Siegel braucht,
    so braucht der Glaube die Werke.

    Wenn ich dem Teufel,
    der Sunde und dem Gewissen einen Zorn
    aushalten kann,so halte ich
    Kahten von Boren auch einen Zorn aus.

    Der ist ein gemarterter Mann,
    dessen Weib und Magd
    nichts von der Kuche verstehen.

    Die Welt ist wie ein trunkener Bauer,
    hebt man ihn auf einer Seite in den Sattel,
    so fallt er zur anderen Seite wieder herab.

    Der heilige Geist lobt die Weiber.
    Die Ehe kann ohne die Weiber nicht sein
    noch die Welt bestehen.

    Manner haben eine breite Brust
    und schmale Huften,
    darum haben sie Verstand.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Gospel & Blues) (Dienstag, 29. April 2014 23:53)

    Liebe Gästebuchleser!

    Ich wünsche ihnen auch weiterhin viel Erkenntnis beim lesen meiner Einträge.

    Mögen Sie im Glauben wachsen
    ujnd immer ein fröhlicher Christ sein.

    Johannes Rau sagte einmal:
    Ein Chriast der nicht lachen kann ist zum weinen.

    Wie Recht doch unser lieber
    Bruder Johnnes Rau hatte.

    Ihr Bruder im Glauben
    Gerry Rot Christ und Musiker
    Christlich biblische Seelsorge

    Schalom

    Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude
    und Liebe im Glauben.

  • Gerry Rot Christ und Musiker Gosopel and Blues (Freitag, 02. Mai 2014 16:31)

    Liebe Gästebuchleser!

    Weltfriede in Gefahr?

    Als Biberlforscherr möchte ich ihnen folgendes mitteilen:

    Sie sollten sich genaustens überlegen,wem sie sich vetrauensvoll nähern wollen.

    Im zweiten Weltkrieg dachten
    alle ernsthaften Christen,das Adolf Hitler der Antichrist sei.Doch das wissen wir das er es nicht war.
    Hitler strebte die M acht über die Erde an.Für mich war Hitler ein Wahnsinniger.

    Die Bibel sagt uns und lehrt auch das der Antichrist aus dem hohen Norden kommen wird.
    Auch glauben Bibelforschrer zu wissen aus welcher Stadt er kommt.
    Dan ist seine Geburtsstadt.
    Es steht in der Bibel geschrieben:Aus dem hohen Norden kommt die Gefahr.
    Dieser Antichrist wird einmal
    einen Scheinfrieden einleuten.
    Und viele fallen drauf rein.
    Doch dann wird er sich an die
    Macht putschen.
    Er wird sich auch anbeten lassen,und werv das nicht tut wird getötet.

    Doch wirf haben einen allmächtigen Gott und Jesus seinen Sohn.Er hat auch schon vorgesorgt,uns zum Schutz.

    Die Bibel schreibt:
    Mit einem Hauch wird Jesus das Leben des Antichristen
    auslöschen.

    Es sind drei Personen die und das Leben schwermachen wollen.
    Der Antichrist,der falsche Prophet und Satan (Teufel) persönlich.Der Teufel steht dem Antichristen zur Seite und in direkter Verbindung.

    Jesus wird einmal die Welt so friedlich machen,dass die Löwen Gras fressen werden.

    Es gibt kein höheren Schutz für unser Leben als Christen wie Jesus.

    Es ist Jesus der die Welt zum Guten und zum Frieden eines Tages bringen wird.Und sonst
    keiner mehr.
    Er hat die Welt erschaffen
    (Schöpfung).Er wird uns bewahren,vor allem Bösen.


    Das ganze momentane Durcheinander in der Welt ist in der Bibel vorhergesagt.
    Jesus kennt Vergangenheit,Gegenwart und Zu
    kunft der Erde.

    Liebe Gästebuchleser,haben Sie weiter Mut im Glauben.

    Ganz besonders bete ich für die Waisenkinder im Glauben.
    Sie hat Jesus mir anbefohlen.

    Ich durfte eine Heilung erfahren nach 35 Jahren schwerster Depressionen.

    Jesus möchte auch Sie beschenken.

    Mein Lieblingslied lautet:
    In ihm ist alles was ich brauch.Ich singe und spiele es drei mal täglich zum Dank an Jesus.Auch mit meiner Gitarre lobe ich unseren Vater im Himmel und seinen
    Sohn.
    Wohl dem der da kommt im Namen des Herrn.

    Wohldem der nicht wandelt im Rat der Gottlosen.

    Seien Sie nicht bekümmert heißt es in einem Lied.

    Ich wünsche allen Jesusfreunden nur das beste im
    Glauben.

    Alle Zukunft liegt in Jesu Hände.

    Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Liebe und Freude im Glauben.

    Ihr Bruder im Glauben Gerry Rot Christ und Musiker Christlich biblische Seelsorge
    global und universal

    Ich schicker auch einen lieben Gruß an Israel (Gottes Volk).

    Schalom Ihr lieben.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Freitag, 02. Mai 2014 19:21)

    Liebe Gästebuchleser!

    Bibelleser wissen mehr!

    In der heutigen unruhigen
    Zeit macht man sich als
    verantwortlicher Christ so seine Gedanken.
    Frau Merkel und Obama sorgen sich mit Recht um Frieden.
    Ich persönlich würde es Putin zutrauen,dass er erste Kontakte zum Antichristen in die Wege geleitet hat.
    Präsident Obama wird es beobachten und rausfinden.
    Meine Mutter diente im zweiten Weltkrieg und war die beste Telefonistin Deutschlands.
    Als meine Mutter noch lebte,sagte sie zu mir:
    Mein lieber Sohn:Wenn der Antichrist auf der Welt bühne erscheint,dann helfe
    Deutschland und die Welt,denn du erkennst ihn auf 45000 Kilometern.
    Ich sagte meiner Mutter:Wenn man mich um Rat fragt werde ich helfen.

    Liebe Jesufreunde,man nennt Jesus auch Friedefürst.

    Jesu und sein Vater sind Allwissend.Sie lenken die
    Geschicke der Menschen die sich für Frieden einsetzen.

    Auch Herr Peres aus Israel macht ein gutes Friedensprogramm im nahen Osten.

    Bitte beten Sie mit für den Weltfrieden und das die Ver-
    folgungen der Christen nachlassen und Menschenrechter nicht mit Füßen getreten werden.

    Gott wird ihnen danken und Segnungen schicken.

    Ihr Bruider und Beter
    Gerry Rot

    Und ob man es glaubt oder nicht,ich vertraue Jesu auch weiterhin,denn er beschützt mich vor gottlose
    Menschen.

    Philipper 4,4.Freuet euch
    das ihr dazu gehört.Und abermmals sage ich freuet euch.

    Jesus sagte auch:Ich bin euer Arzt.
    Das soll aber nicht heißen das man nicht mehr zum Haus-
    arzt gehen soll.

    Ich wünsche ihnen Friede mit Gott und den Menschen.

    Ihr Beter Gerry Rot

    Schalom

  • Gerry Rot Christ und Musiker Gospel and Blues (Samstag, 03. Mai 2014 03:01)

    Liebe Gästebuchleser!

    Bittet für den Frieden
    Jerusalems!


    4.Mose

    Das 27.Kapitel

    Vers 18:


    Und der Herr sprach zu Mose:
    Nimm Josua zu dir,den Sohn Nuns,einen Mann in dem der
    Geist ist,und lege deine Hände auf ihn
    Vers 19:
    und stelle ihn vor den Priester Eleasar und vor die
    ganze Gemeinde und gebiete ihm vor ihren Augen,
    Vers 20:
    und lege von deiner Herrlich-
    keit auf ihn,daß ihm gehorche
    die ganze Gemeinde der Kinder
    Israel.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Samstag, 03. Mai 2014 03:18)

    Liebe Gästebuchleser!

    Finanzkriese!

    Frau Lagarde ist eine sehr
    fähige Person in der Hochfinanz.

    Ich wünsche allen Verantwortlichen der Krise gelingen in der Bewältigung
    dieser Krise.

    Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist,und das sind auch
    Steuern.

    Schalom

  • Gerry Rot Christ & Musiker Gospel and Blues (Sonntag, 04. Mai 2014 11:50)

    Liebe Gastebuchleser!

    Ich bin getrostet!

    2.Korinther 1,4-...damit wir die trosten
    konnen,die in allerlei Drangsal sind,durch
    den Trost,mit dem wir selbst von Gott getrostet sind.

  • Gerry Rot Christ & Musiker Gospel and Blues (Sonntag, 04. Mai 2014 12:12)

    Liebe Gastebuchleser!

    Was geschehen,
    ist wieder geschehen,
    was man gern hat,
    wird man wieder tun:
    Es gibt nichts,Neues
    unter der Sonne.

    Aus dem Buch Prediger


    Schalom

  • GERRY Rot Christ & Musiker Gospel and Blues (Dienstag, 06. Mai 2014 13:42)

    Liebe Gastebuchleser!

    Korinther

    Das 12.Kapitel
    Paulus erzahlt von hohen Offenbarungen des Herrn,tiefen Leiden und gottlicher Starkung;erinnert an seine lautere Liebe.

    Vers.8
    Dafur ich dreimal zum Herrn gefleht
    habe,dass er von mir wiche.
    Vers.9
    Und er hat zu mir gesagt:Lass dir an meine
    Gnade genugen;denn
    meine Kraft ist in den
    Schwachen machtig.
    Darum will ich mich am aller-
    liebsten ruhmen meiner Schwachheit,
    auf das die Kraft Christi bei mir wohne.
    Vers.10
    Darum bin ich guten Mutes,in Schwachheit,
    in Misshandlungen,in Noten,
    in Verfolgungen,in Angsten,um Christi willen;
    denn,wenn ich schwach bin,so bin ich stark.

    Nach Martin Luther

  • GERRY Rot Christ & Musiker (Dienstag, 06. Mai 2014 17:34)

    Liebe Gastebuchleser!

    Lukas

    Das 14.Kapitel

    Vers.28
    Wer ist aber unter euch,der einen
    Turm bauen will,und sitzt nicht zuvor und
    uberschlagt die Kosten,ob ers habe,hin-
    auszufuhren?

  • Gerry Rot Christ & Musiker Gospel and Blues (Donnerstag, 08. Mai 2014 19:42)

    Liebe Gästebuchleser!

    Lass dich nicht von Menschen leiten,
    Menschen sind wie Laub im Wind.

    Gerry Rot Christ & Musiker Gospel and Blues
    Christlich biblische Seelsorge global & universal

    Schalom

    P.S.Man nennt ihn auch Friedefürst.
    Herr,niemand ist wie du.

    Philipper 4,4:
    Freuet euch das ihr dazu grhört.

    Möge der Herr Sie segnen und den
    Frieden unseres Herrn schauen lassen.

    Und ob man es glaubt oder nicht,
    ich vertraue meinem Herrn Jesus,
    viele Wunder hat mich Jesus schauen
    lassen.

    Herr,ich danke dir ewiglich.

    Dein Nachfolger Herbert Gerry Ferry Reinders (Rot)

    Schalom

  • Gerry Rot Christ und Musiker Gospel & Blues (Dienstag, 13. Mai 2014 23:16)

    Liebe Gästebuchleser!

    2.Mose

    Das 15.Kapitel
    Moses Lobgesang.Bitteres Wasser wird süß gemacht.

    Vers.1
    Da sang Mose und die Kinder Israel
    dies Lied dem Herrn und sprachen:Ich
    will dem Herrn singen,denn er hat eine
    herrliche Tat getan;Roß und Mann hat
    er ins Meer gestùrzt.

    Vers.2
    Der Herr ist meine Stärke und mein
    Lobgesang ist mein Heil.Das ist mein
    Gott,ich will ihn preisen;er ist meines
    Vaters Gott,ich will ihn erheben.

    Vers.3
    Der Herr ist der rechte Kriegsmann;
    Herr ist sein Name.

    Vers.4
    Die Wagen Pharaos und seine Macht
    warf er ins Meer;seine auserwählten
    Hauptleute versanken im Schilfmeer.

    Vers.5
    Die Tiefe hat sie bedeckt;sie fielen zu
    Grund wie die Steine.

    Vers.6
    Herr,deine rechte Hand tut große
    Wunder;Herr,deine rechte Hand hat die
    Feinde zerschlagen.

    Vers.7
    Und mit deiner großen Herrlichkeit
    hast du deine Widersacher gestürzt;denn
    da du deinen Grimm ausließest,verzehrte
    er sie wie Stoppeln.

    Vers.8
    Durch dein Blasen taten sich die Wasser
    empor,und die Fluten standen in Haufen;
    die Tiefe wollte voneinander mitten im
    Meer.

    Vers.9
    Der Feind gedachte:Ich will nachjagen
    und erhaschen und den Raub austeilen
    und meinen Mut an ihnen fühlen;ich will
    mein Schwert ausziehen,und meine Hand
    soll sie verderben.

    Vers.10
    Da ließest du deinen Wind blasen,
    und das Meer bedeckte sie,und sie sanken
    unter wie Blei im mächtigen Wasser.

    Nach Martin Luther

  • Gerry Rot Christ & Musiker Christlich biblische Seelsorgel (Dienstag, 13. Mai 2014 23:47)

    Liebe Gästebuchleser!

    Wir wollen gewinnen!

    Millionen Fußballfans fiebern!Gewinnen wollen wir!Die Erwartungen sind riesengroß.Eine Nie-
    derlage und ein frühes
    Ausscheiden aus dem Wettbewerb wären eine Katastrophe.
    Ein Scheitern der eigenen Mannschaft ist undenkbar und wäre
    ein sportlicher "Super Gau.

    Wir wollen gewinnen!

    Natùrlich wünschen wir uns,dass unsere Mannschaft gewinnt-
    Niemand verliert gern-das gilt aber nichtl nur im Fußball.
    Ob im Beruf oder privat,überall sollen und wollen
    wir doch erfolgreich sein.Man suggeriert uns:Sieger braucht das Land.

    Teil 2. folgt

  • Gerry Rot Christ & Musiker Gospel & Blues (Mittwoch, 14. Mai 2014 16:57)

    Liebe Gästebuchleser!

    Wer im Kleinen treu ist,
    ist auch im Großen treu.

  • Gerry Rot Christ & Musiker global& universal (Mittwoch, 14. Mai 2014 17:36)

    Liebe Gästebuchleser!

    Wir wollen gewinnen!

    Natürlich wünschen wir uns,dass unsere Mannschaft gewinnt.
    Niemand verliert gern-das gilt aber nicht nur im
    Fußball.
    Ob im Beruf oder privat und auch als Rentner überall sollen und wollen wir doch
    erfolgreich sein.
    Man suggiert uns:Sieger braucht das Land.

  • Gerry Rot Christ & Musiker global& universal (Mittwoch, 14. Mai 2014 17:39)

    Liebe Gästebuchleser!

    Wir wollen gewinnen!

    Natürlich wünschen wir uns,dass unsere Mannschaft gewinnt.
    Niemand verliert gern-das gilt aber nicht nur im
    Fußball.
    Ob im Beruf oder privat und auch als Rentner überall sollen und wollen wir doch
    erfolgreich sein.
    Man suggiert uns:Sieger braucht das Land.

  • Gerry Rot Christ and Musiker Gospel and Blues (Freitag, 16. Mai 2014 11:27)

    Liebe Gästebuchleser!

    Wir wollen gewinnen!

    Das gilt erst recht für unser Leben als Ganzes.Jesus Christus,
    der Sohn Gottes,sagt:Denn was hilft es dem
    Menschen,wenn
    er die ganze Welt gewinnt,aber seine
    Seele verliert?(Matthäus 16,26).
    Was nützt der schönste Sieg unserer
    Mannschaft und alle Erfolge im
    Berufs-und im Privatleben,wenn
    wir am Ende des Lebens dich als
    Verlierer dastehen.Wieso?Weil wir
    das Wichtigste verpasst haben.

  • GERRY Rot Christ und Musiker Gospel and Blues (Sonntag, 18. Mai 2014 15:15)

    Liebe Gästebuchleser!

    Jesus Christus spricht:Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;niemand kommt zum Vater
    denn durch mich.(Joh 14,6)

  • GERRY Rot Christ und Musiker Blues and Gospel (Montag, 26. Mai 2014 19:47)

    Liebe Gästebuchleser!

    Festspielstadt!

    Einst wollte ich die Festspiele einer Stadt besu-
    chen.Da sagte mir der Mann an der Abendkasse das für normalsterbliche keine Eintrittskarten geben.Ich dachte nur du armes Schwein wenn du vor Jesus stehst.Dann wird Jesus sagen:Für dich kein Eintritt
    in meinen Himmel,es sei denn er hat echte Buße getan.


    Schalom

  • Gerry Rot Christ und Musiker Gospel and Blues (Freitag, 30. Mai 2014 21:27)

    Liebe Göästebuchleser!

    Gebtskalender 2014

    Montag 2.Juli 2014

    Israel

    Bitten wir Gott um Weisheit für die messianischen Juden
    in Arad im Umgang mit Diskriminierung und Anfeindung
    Ultraorthodoxe Juden machen ihnen das Leben schwer.

  • Gerry Rot Christ und Musiker Blues and Gospel (Freitag, 30. Mai 2014 21:39)

    Liebe Gästebuchleser!

    Gebetskalender!

    Dienstag 3.Juli 2014

    Ägypten

    Die politische Lage in Ägypten ist sehr angespannt.
    Nach der Verabschiedung der neuen Verrfassung 2013 konnten die Parlamentswahlen
    stattfinden.
    Beten Sie bitte dafür,dass die ägyptische Regierung mehr
    unternimmt um die christliche
    Minderheit zu schützen.

  • Gerry Rot Christ und Musiker Blues and Gospel (Samstag, 31. Mai 2014 04:28)

    Liebe Gästebuchleser!

    Gebetskalender!

    4.Juni 2014

    Palästinensergebiete!
    Beten wir für Pauline Ayyad
    und ihre Kinder George,Wisam
    und Sama.Sie wohnen in Bethlehem.Der Famili geht es
    wohl immer noch gut,aber vor allem George ist weiterhin
    traumatisiert und braucht
    Gebete von ganz Open Doors und wenn Sie wollen auch von ihnen die Sie gerade diese Zeilen lesen.Als sein Vater
    Rami getötet wurde,war er vier Jahre jung.

    Palästinensergebiete!
    Die Baptistengemeinde von Gaza hat wieder einen Pastor
    und es finden nun wöchentlich
    Gottesdienste statt.Es erfordert sehr viel Weisheit,
    um die Christen in Gaza aufzu
    richten und zu stärken.Bitten wir darum um
    seinen Schutz.

    5.Juni 2014
    Syrien!
    Seit Oktober 2013 trifft die Gewalt die Christen nun gezielt,berichtet eine Kontaktperson von OPEN DOORS.
    Besonders die erschöpften
    Gemeindeleiter brauchen ihre und unsere Gebete,damit
    sie den Notleidenen weiter
    beistehen können.


    Irak!
    Haroun leitet eine große evan
    gelische Gemeinde im Irak.Die Gemeinde erreicht viele Menschen mit dem Evangelium.Beten wir für ihre
    Sicherheit und das Jesus durch Sie viele Herzen verändert.

  • Gerry Rot Christ und Musiker Blues and Rock (Samstag, 31. Mai 2014 04:40)

    Liebe Gästebuchleser!

    Tischreden von Dr.Martin Luther

    Wer nichts vom Schreiben versteht,der meint,es sei keine Arbeit.
    Drei Finger schreiben,
    aber der ganze Körper plagt sich ab.

    Was ich weiß,kann ich beweisen.
    Was ich aber nicht beweisen kann,das weiß ich auch nicht.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Montag, 02. Juni 2014 08:34)

    Liebe Gästebuchleser!

    Gebetskalender!

    2.Juni 2014

    Syrien

    Seit Oktober 2013 trifft die Gewalt die Christen nun gezielt,berichtet eine Kontaktperson.Besonders die
    erschöpften Gemeindeleiter
    brauchen unsere Gebete damit sie den Notleidenden weiter
    beistehen können.

    Bitte beten Sie für die Waisenkinder die jede Hilfe brauchen.

    Ihr Bter und Bruder im Glauben Gerry Rot Christlich biblische Seelsorge global und universal. Gospel and Blues Musiker

    Schalom

  • Gerry Rot Christ und Musiker Gospel and Blues (Montag, 02. Juni 2014 08:46)

    Liebe Gästebuchleser!

    Gebetskalender!

    Irak 2014 2.Juni

    Haroun leitet eine große
    evangelische Gemeindeim Irak.
    Die Gemibnde erreicht viele Mernschen mit dem Evangelium.
    Beten wir für die Sicherheit
    und dass Hesus durch sie
    viele Herzen verändert.

    Im Danken liegt Segen.

    Beten wir auch für die Regierungen in der ganzen Welt dass sie auch uns Christen beschützen.

    Schalom

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Montag, 02. Juni 2014 08:59)

    Liebe Gästebuchleser!

    Zentralasien!

    Afghanistan!

    Rufen wir Gott an für seine
    Gemeinde in Afghanistan.Viele überaus tapfere Glaubenszeugen halten dort der Verfolgung
    stand,ohne dassn ihre Namen
    je bekannt werden.

    Philipper 4,4

    Freuet euchh dass ihr dazu gehört,und abermals sage ich freutet euch.

    Schalom



    Du
    Kein einziger,noch so kleiner Schmerz Deiner Seele
    und deines Körpers entgeht Deinem GOtt.
    Dein Vater weiß.
    Es ist nur ein Engpass,
    ein Durchgang .

    Du bist wohl behütet.

    Schalom

  • Dennis (Freitag, 13. Juni 2014 20:20)

    Danke Gerry für die neue Geschichte


    -Dein Freund Dennis

  • GERRY Rot Christ &Musiker Global und Universal (Freitag, 13. Juni 2014 20:40)

    Liebe Gästebuchleser!

    Sozialamt?

    Billionen?

    Kriese vorbei?

    Als ehemaliges Parteimitglied macht man sich so seine Gedanken.
    Man fragt sich bei den Bundeshaushalts-
    schulden wie die Regierung diese Krise meistern will.
    Im Privathaushalt liegen 6 Billionen als Vermögen von den Bürgern Deutschlands.Da fragt man sich doch wer mit Geld umgehen kann und wer nicht.
    Der kleine Rentner,der kleine Steuerzahler sind die Schichten der Geselldschaft denen es zuerst trifft.
    Es soll garnicht heißen für mich das wir Bürger in der Krise nicht erfolgreich sein dürfen, ehr
    kommt es darauf an mit welchen Mitteln man erfolgreich ist.
    Ein falscher Dr.Titel tut der Politikg nicht gut.Ebenfalls das Verhalten von Ex President
    Wulff und vieles mehr.
    Präsident Johannes Rau betete für seine Arbeit als Ministerpräsident und als Präsident.
    Früher flossen Billionen ins Ausland (Entwicklungshilfe),man sagte immer wir
    zahlen es zurück.Aber nie hòrte man davon das
    zurùckgezahlt wurde.

    Es geben Bürger die kommen mit drei
    Büchsen Eresco eine ganze Woche hin.
    Diese Nòte kennt die Regierung nicht.

    Als ich ein kleiner Junge war,verweigerte man
    meiner Mutter die Sozialhilfe .Wir waren sehr arm.
    Alle anderen Familien bekamen diese Sozialhilfe.
    Meine Mutter sagte:Stecken Sie sich ihre Sozialhilfe sonst wo hin,ich besorge mir 10
    Putzstellen und ernähre meine Kinder.
    Die Kassen waren damals voll.
    Unser Außenminister sagte einmal:
    Da werden wir den Menschen mal zu
    Leibe rücken.
    Darauf warten die Menschen gerade noch Herr
    Außenninister.

    Danken wir Gott für alle Versorgungen die er uns schenkt.

    Loben und preisen wir ihm für seinen
    Schutz.

    Ich wünsche Herrn Schäuble Gelingen die Schuldenuhr zu stoppen.
    Ohne Neuverschuldung 2015,daran glaube ich nicht.

    Ich danke Gott für meinen soliden Privathaushalt und den Weg dorthin.

    Ich bin da Herr für deine Ziele für die Welt
    und deine Verfolgten Kinder.

    Schalom

  • GERRY Rot Christ &Musiker Global und Universal (Freitag, 13. Juni 2014 20:41)

    Liebe Gästebuchleser!

    Sozialamt?

    Billionen?

    Kriese vorbei?

    Als ehemaliges Parteimitglied macht man sich so seine Gedanken.
    Man fragt sich bei den Bundeshaushalts-
    schulden wie die Regierung diese Krise meistern will.
    Im Privathaushalt liegen 6 Billionen als Vermögen von den Bürgern Deutschlands.Da fragt man sich doch wer mit Geld umgehen kann und wer nicht.
    Der kleine Rentner,der kleine Steuerzahler sind die Schichten der Geselldschaft denen es zuerst trifft.
    Es soll garnicht heißen für mich das wir Bürger in der Krise nicht erfolgreich sein dürfen, ehr
    kommt es darauf an mit welchen Mitteln man erfolgreich ist.
    Ein falscher Dr.Titel tut der Politikg nicht gut.Ebenfalls das Verhalten von Ex President
    Wulff und vieles mehr.
    Präsident Johannes Rau betete für seine Arbeit als Ministerpräsident und als Präsident.
    Früher flossen Billionen ins Ausland (Entwicklungshilfe),man sagte immer wir
    zahlen es zurück.Aber nie hòrte man davon das
    zurùckgezahlt wurde.

    Es geben Bürger die kommen mit drei
    Büchsen Eresco eine ganze Woche hin.
    Diese Nòte kennt die Regierung nicht.

    Als ich ein kleiner Junge war,verweigerte man
    meiner Mutter die Sozialhilfe .Wir waren sehr arm.
    Alle anderen Familien bekamen diese Sozialhilfe.
    Meine Mutter sagte:Stecken Sie sich ihre Sozialhilfe sonst wo hin,ich besorge mir 10
    Putzstellen und ernähre meine Kinder.
    Die Kassen waren damals voll.
    Unser Außenminister sagte einmal:
    Da werden wir den Menschen mal zu
    Leibe rücken.
    Darauf warten die Menschen gerade noch Herr
    Außenninister.

    Danken wir Gott für alle Versorgungen die er uns schenkt.

    Loben und preisen wir ihm für seinen
    Schutz.

    Ich wünsche Herrn Schäuble Gelingen die Schuldenuhr zu stoppen.
    Ohne Neuverschuldung 2015,daran glaube ich nicht.

    Ich danke Gott für meinen soliden Privathaushalt und den Weg dorthin.

    Ich bin da Herr für deine Ziele für die Welt
    und deine Verfolgten Kinder.

    Schalom

  • Gerry Rot Christ und Musiker Gospel and Blues (Sonntag, 15. Juni 2014 11:58)

    Liebe Gästebuchleser!

    Mein Morgengebet!

    Bei dir lässt es sich leben,mein Gott!
    Meine Seele suchte eine Wohnung und fand sie
    nicht.
    Die Vögel unter dem Himmel haben Nester für ihre Jungen,die Lilien auf dem Felde ihren Ort,an dem sie Wurzel schlagen,aber du bist in
    den Kirchen nicht zu finden.
    So habe ich mich auf den Weg gemacht,...
    Auf dem Weg zu dir,Gott...
    Du schaffst Menschlichkeit,wo Unmenschen regieren,du zeigst Liebe,wo Gleichgültigkeit den Tag lähmt.
    Du wohnst bei den Ärmsten und schläfst bei den Geschändeten.
    Deine Liebe ist grenzenlos.
    Der Sonne schenkt,wo Schatten ist,erleuchte uns mit deinem Geist.
    Der uns wärmt,wo Kälte klirrt,taue uns auf mit deiner Güte.
    Der uns bewegt,wo wir erstarrt sind,bring uns auf den Weg ins Leben.

    Und bewahre uns vor bösen Menschen und allem Übel.

    Danke himmlischer Vater für deinen Sohn.
    Er soll Platz eins in meinem Herzen haben.

    Beten wir für den Frieden in Jerusalem

    Schalom

  • Gerry Rot Christ und Musiker Gospel and Blues (Sonntag, 15. Juni 2014 12:38)

    Liebe Gästebuchleser!

    Gebete am Morgen

    Luthers Morgensegen

    Des Morgens,wenn du aufstehst,kannst
    du dich segnen mit dem Zeichen
    des heiligen Kreuzes und sagen:

    Das walte Gott Vater,Sohn und heiliger Geist! Amen

    Darauf kniend oder stehend das Glaubens-
    bekenntnis und das Vaterunser.
    Willst du,so kannst du dies Gebet dazu
    sprechen:

    Ich danke dir,mein himmlischer Vater,
    durch Jesus Christus,deinen lieben Sohn,
    daß du mich diese Nacht
    vor allem Schaden und Gefahr behütet hast,
    und bitte dich,
    du wollest mich diesen Tag auch behüten
    vor Sünden und allem Übel,
    daß dir all mein Tun und Leben gefalle.
    Denn ich befehle mich,meinen Leib und Seele
    und alles in deine Hände.
    Dein heiliger Engel sei mit mir,
    daß der böse Feind keine Macht an mir finde.


    Wenn Gott für uns ist,
    wer soll gegen uns sein?

    Schalom,und bewahre dein Volk Israel Herr!

  • Gerry Rot Christ und Musiker Gospel and Blues (Sonntag, 15. Juni 2014 12:39)

    Liebe Gästebuchleser!

    Gebete am Morgen

    Luthers Morgensegen

    Des Morgens,wenn du aufstehst,kannst
    du dich segnen mit dem Zeichen
    des heiligen Kreuzes und sagen:

    Das walte Gott Vater,Sohn und heiliger Geist! Amen

    Darauf kniend oder stehend das Glaubens-
    bekenntnis und das Vaterunser.
    Willst du,so kannst du dies Gebet dazu
    sprechen:

    Ich danke dir,mein himmlischer Vater,
    durch Jesus Christus,deinen lieben Sohn,
    daß du mich diese Nacht
    vor allem Schaden und Gefahr behütet hast,
    und bitte dich,
    du wollest mich diesen Tag auch behüten
    vor Sünden und allem Übel,
    daß dir all mein Tun und Leben gefalle.
    Denn ich befehle mich,meinen Leib und Seele
    und alles in deine Hände.
    Dein heiliger Engel sei mit mir,
    daß der böse Feind keine Macht an mir finde.


    Wenn Gott für uns ist,
    wer soll gegen uns sein?

    Schalom,und bewahre dein Volk Israel Herr!

  • Gerry Rot Chri und Musiker Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 15. Juni 2014 13:17)

    Liebe Gästebuchleser!

    Luthers Morgensegen!

    Schöpfer des Lichts,Sonne meines Lebens,
    ich danke dir für diesen neuen Tag.
    Hilf mir,deinen Willen zu erkennen und zu tun.

    Gib mir Kraft für die Aufgaben,die mir gestellt sind
    Gib mir Mut für die Schritte,die ich tun muß.
    Gib mir Liebe,aber nicht wie Menschen sie verstehn,die mir begegnen.
    Laß mich erfahren,daß du mir nahe bist in allem,
    was heut geschieht.

    Dir allein will ich vertrauen.
    Du kennst Vergangenheit,Gegenwart und Zukunft.

    Dir ist nichts verborgen,nicht der versteckteste Gedanke.Dies dient uns zum Schutz die wir dir nachfolgen.

    Amen und Schalom

  • Gerry Rot Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 15. Juni 2014 17:14)

    Liebe Gästebuchleser!

    Gebete für Kinder!

    Das Gebet mit eigenen Worten beginnt damit,daß das Kind außer von sich selbst
    auch von dem ihm nachstehenden Menschen zu Gott spricht.Das Gebet erzählt von den schönen Erlebnissen genauso wie von den Kümmernissen.Das kann ein Kind
    auch mit Bewegung,Gesten und singen
    ausdrücken.Viele Anlässe eignen sich besonders
    zum Gebet:Geburtstage,Tauftage,Schule,Ferien,
    Reisen,aber auch Krankheit,Schmerzen und Tod.
    Das Kind soll erleben,daß es alle Freuden,Sorgen und Ängste vor Gott aussprechen kann.

    1.Gebet:
    In Gottes Namensteh ich auf.
    Herr Jesus,leite meinen Lauf.
    Behüte mich auf allen Wegen
    mit deiner Kraft und deinen Segen.

    Wie fröhlich bin ich aufgewacht,
    wie hab ich geschlafen so sanft die Nacht!
    Hab Dank,du Vater im Himmel mein,
    daß du hast wollen bei mir sein.
    Behüte mich auch diesen Tag,
    daß mir kein Leid geschehen mag.

  • GERRY ROT Christ und Musiker (Sonntag, 15. Juni 2014 17:29)

    Liebe Gästebuchleser!

    Kindergebet!

    VOR DEM GANG ZUR SCHULE!

    FÜhre mich,oHerr,und leite
    meinen Gang nach deinem Wort;
    sei und bleibe du auch heute
    mein Beschützer und mein Hort.
    Nirgens als von dir allein
    kann ich recht bewahret sein.

    Am Abend

    Was schön war heute,kam von dir.
    Was unrecht war,vergib es mir!
    Laß mich bei dir geborgen sein.
    In deinem Frieden schlaf ich ein.

  • Gerry Rot Christlich biblische Seelsoorge (Sonntag, 15. Juni 2014 18:50)

    Liebe Gästebuchleser!

    WOHL DEM DER DA KOMMT IM NAMEN DES HERRN,
    ER IST WIE EIN BAUM,GEPFLANZT AN WASSERBÄCHEN.

    MÖGE GOTT SEIN VOLK ISRAEL IMMER BEWAHREN.


    SCHALOM

  • patrica (Sonntag, 15. Juni 2014 23:51)

    Mein Wunsch wat es ein bibelvers reinschreiben aus 1. Mose 1.1 :am anfang schuf gott Himmel und Erde

  • Gerry Rot Christlich biblische Seelsorge. (Montag, 16. Juni 2014 11:55)

    Liebe Gästebuchleser!

    Weitere Gebete für Kinder!

    Am Abend!
    Die Nacht bricht an über Stadt und Feld.
    Gott,segne die Erde,behüte die Welt und deine Kinder.
    Guter Gott,kannst alles geben,
    gib auch,was ich bitte nun,
    schütze diese Nacht mein Leben,
    laß mich sanft und sicher ruhn.
    Sieh auch von dem Himmel nieder
    auf die lieben Eltern mein,
    laß uns alle morgen wieder
    fröhlich und dir dankbar sein.

    Lieber Gott,wir danken dir für diesen Tag.

    Wir bitten dich für alle Menschen,
    besonders für deine verfolgten Gemeinden
    die oft in Todesfurcht leben,
    sei ihnen immer nah.

    Schalom

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Montag, 16. Juni 2014 14:55)

    Liebe Gästebuchleser!

    Gebetskalender!

    Gebrtsanliegen für die Verfolgte Gemeinde und einzelne Personen die dem Herrn Jesus dienen in Wahrheit und Gebet.

    Malaysia

    Christen, die in Malaysia Konvertiten aus
    dem Islam begleiten,begeben sich in permanente
    Gefahr.Trotzdem kümmern sich einige Mutige um neue Geschwister und stärken deren Glauben
    Beten wir dafür,dass sie sich jeder-
    zeit wachsam,vorsichtig und weise verhalten.


    Schalom

  • Gerry Rot Christ und Gitarrist. (Montag, 16. Juni 2014 17:17)

    Liebe Gästebuchleser!

    Gebet für die Phillippinen!

    In Zamboanga City
    haben muslimische Leiter Christen Essen angeboten,wenn sie eine islamische Lehrveranstaltung besuchen.Stellen wir uns hinter diese Gläubigen,dass sie fest in ihrem Glauben stehen.

    Halleluja

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Montag, 16. Juni 2014 17:51)

    Liebe Gästebuchleser!

    Isalm!

    Man hat das Gefühl als praktizierender Christ und wacher Mensch,das der ganze Islam überschwappt auf Deutschland.Ob der Regierung
    diese gefährliche Entwicklung nicht auffällt?
    Bauen Sie als Christ mal eine evangelische Kirche
    in Antalya.
    Ich verspreche ihnen,kein Stein werden Sie aufeinander bauen können.
    Die Gotteshäuser die im Namen des Islam in Deutschland gebaut werden sind hier erlaubt.
    Steinigen wird nan Sie,wie sie es mit mir auch getan haben.Jugendliche Ausländer warfen mir monate lang Steine an mein Kopf.
    Auch zu Silvester standen Terrorristen vor meiner Wohnungstür.Sie traten die Kellertüre ein um an meine Wohnungstür zu gelangen.
    Sie dachten wohl,wenn wir zu Silvester kommen
    dann demkt er wenn wir die Kellertüre eintreten es ist ein Silvesterknaller,aber diesen
    Unterschied bemerkte ich sehr wohl.Den letzten habe ich rausgeprügelt mit einem Knüppel.
    Die Türken die mich lünchen kònnen sind noch nicht auf der Welt.

    Bin froh Dank meines Herrn,das ich in diesem islamischen Elends und Verbrecherviertel nicht mehr wohne


    Danke Herr für allen Rat und Schutz in deinem Wort.
    Konfirmationsspruch meiner Mutter:Der längste Psalm aus der Bibel:
    Dein Wort ist meines Fußes Leuchte.

    Möge meine Mutter schauen an was sie glaubte.

  • GERRY ROT Christ und Musiker (Dienstag, 17. Juni 2014 17:57)

    Liebe Gästebuchleser!

    Tue du was du kannst,
    ich tue was ich kann,
    und was wir nicht können
    wird Jesus tun.

    Schalom Wohl dem der da kommt
    im Namen des Herrn.

  • GERRY ROT Christ und Musiker (Donnerstag, 19. Juni 2014 09:20)

    Liebe Gästebuchleser!

    Gebet eines Kindes
    zum Geburstag

    Lieber Gott.Heute habe ich Geburstag.
    Ich danke dir,daß ich leben darf,
    daß ich Augen zum Sehen und Ohren zum Hören habe,
    daß ich sprechen kann und nachdenken,
    daß ich Hände und Füße habe
    und daß ich bei dir nie allein bin.
    Du hast mir alles gegeben. Ich danke dir und freue mich.

    Lieber Gott,heute hatten wir Streit.
    Wir waren böse miteinander.
    Das Schimpfen und Zanken tut uns allen weh.
    Trotzdem fangen wir immer wieder damit an.
    Du,Gott,bist gut zu uns,
    laß auch uns wieder gut zueinander sein.

    Lieber Gott,
    ich bin krank und liege im Bett.
    Gib,daß es nichts Schlimmes ist
    und ich bald wieder gesund werde.
    Ich danke dir,
    daß ich so lieb gepflegt werde.
    Wie gut,daß es Medizin gibt,die hilft.
    Ich bitte dich,
    behüte alle kranken Kinder,
    zu Hause und im Krankenhaus.
    Hilf ihnen,daß sie gesund werden.

    Papst Benedikt sagte im Bundestag:
    Menschenhilfe ist keine Hilfe.
    Das stimmt aus eigener Erfahrung nicht ganz.
    Ich hatte 35 Jahre schwerste Depressionen.
    Gott schenkte mir Genesung und mit einem Medikament das mich durch den Tag bringt und schlafen lässt halfen auch die Mediziner.
    Auch habe ich 4 Rippen durch ein Rennradunfall gebrochen die man nicht operieren kann.
    Ein Chemiker fand dieses Medikament für mich raus.

    Und ich sage Danke.

    Schalom

  • GERRY ROT Christ und Musikerru (Donnerstag, 19. Juni 2014 10:39)

    LIEBE GÄSTEBUCHLESER!

    NIGERIA
    IM GANZEN LANDE SIND CHRISTEN
    DURCH VERFOLGUNG TRAUMATISIERT WORDENS.STELLEN WIR UNS HINTER
    DIE VIELEN WITWEN UND WAISEN UND BETEN WIRDAFÜR,DASS IHNEN TROST
    UND HILFE WIDERFAHREN.MÖGE DIE ARBEIT
    VON OPEN DOORS DEN GEMEINDEN
    DABEI HELFEN,BESSER AUF DIESE MENSCHEN EINZUGEHEN.

  • GERRY ROT CHRIST UND MUSIKER (Freitag, 20. Juni 2014 11:16)

    Liebe Gästebuchleser!

    Wort Gottes

    Herr,öffne mir die Herzenstür,
    zieh mein Herz durch dein Wort zu dir,
    laß mich dein Wort bewahren rein,
    laß mich dein Kind und Erbe sein.

    Dein Wort bewegt des Herzens Grund,dein Wort
    macht Leib und Seel gesund,dein Wort ist s,das mein Herz erfreut,dein Wort gibt Trost und Seeligkeit.

    Ehrsei dem Vater und dem Sohn,dem Heiligen Geist in einem Thron;der Heiligen Dreieinigkeit sei Lob und Preis in Ewigkeit.


    Schalom

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Samstag, 21. Juni 2014 11:03)

    Lieber Dennis!

    Jesus möchte dir etwas sagen und freut sich über dich das du ihn lieb hast.Was?

    Das sag ich dir nun: Du bist mein.

    Dein Bruder im Glauben Gerry Rot Christ
    und Musiker
    Shalom

  • Gerry Rot Christ und Musiker Blues and Gospel (Samstag, 21. Juni 2014 11:19)

    Liebe Patrica!

    Schreibe ruhig und ohne Furcht in
    mein Gästebuch.

    Jesus möchte bei dir sein
    und ladet dich ein.

    Dein Freund und Bruder
    Gerry Rot Christ und Musiker
    Gospel and Blues
    Christlich biblische Seelsorge

    Shalom bis bald

  • GERRY Rot CHRIST AND MUSIKER GOSPEL AND BLUES (Samstag, 21. Juni 2014 19:14)

    Liebe Gästebuchleser!

    Herr,erbarme dich!

    Herr Jesus Christus,du Sohn des lebendigen Gottes,erbarme dich meiner!

    Erbarme dich meiner,Herr,denn ich bin schwach.
    Herr,stärke uns den Glauben!(Lk 17,5)
    Ich glaube,Herr,hilf meinem Unglauben!(MK 9,24)
    Herr, was soll ich tun?
    Ach Herr,hast du mich vergessen?
    Mein Gott,mein Gott,warum hast du mich verlassen?(Ps 22,2)
    Vater,in deine Hände befehle ich meinen Geist!
    Herr,bleibe bei uns.(Lk 24,29)
    Mein Gott,ich hoffe auf dich.(Ps 25,2)
    Meine Zeit steht in deinen Händen.(Ps 31,16)
    Du hast mich bei meinem Namen gerufen,
    ich bin dein.(Jes 43,1)
    Herr,du weißt,daß ich dich liebhabe.(Joh 21,15)
    Herr,du hast alle Dinge geschaffen,
    ich danke dir für deine Güte.
    Herr,laß mich dein Lob verkündigen.
    O Herr,hilf,o Herr,laß wohl gelingen! (Ps 118,25)

    Dein Wort ist meines Fußes Leuchte.
    Psalm 119,105.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Montag, 23. Juni 2014 08:31)

    Liebe Gästebuchleser!

    Laos!

    Wenn ihre Männer im Gefängnis
    sind,erwartet man oft von den Pastoren-
    frauen,dass sie in der Zwischenzeit die Gemeinden leiten.Bringen wir diesen getrennten Familien vor Gott und bitten
    Ihn,dass er sie umfassend versorgt
    ob zu Hause oder im Gefängnis.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Dienstag, 24. Juni 2014 22:49)

    Hallo Dennis!

    Schön das du mich schon hast
    Gitarre spielen hören und es dir gefallen hat.

    Dein Bruder im Glauben
    Gerry Rot Christ und Musiker
    Ich wünsche dir noch eine schöne
    Restwoche.Dein Freund Gerry kannst auch Herbert sagen. Tschüß bis Morning

  • GERRY ROT Christ and Musiker (Mittwoch, 25. Juni 2014 19:52)

    Liebe Gästebuchleser!

    Wissen und Finanzen!

    In der Bibel steht ganz klar geschrieben,dass
    man ein kluger Mann ist
    wenn man sein Wissen für sich behält.
    Mein Wissen gehòrt allein Jesus
    und seinen Gemeinden.
    Banken auch Herrn Ackermann
    habe ich meine Rùcklichter gezeigt.
    Alle machten riesengroße Sauereien
    mit meinem Konto.Aber Jesus war immer
    bei mir und trug mich durch diese Krise.
    Meine finanzielle Hilfe kam von Gott

    Auch von Abraham lernte ich viel
    über Geld.
    Die Welt will alles besser können als Jesus.
    Auch Frau Lagarde aus Frankreich.

    Die Welt wird im Entefekt
    keine politischen Lösungen brauchen.p
    Von Mose bis heute hat sich nicht
    viel gebessert.Schade.
    Ich werde nie die Welt
    unterstützen.Die Welt
    ist nur auf Vorteile aus.
    Mein Leben lang unterstütze
    ich die armen Kinder des Herrn.

    Sie sollen jede finanzielle
    Hilfe bekommen von mir.
    Mich braucht die Welt nicht zu ehren.
    Das wird Jesus tun in der Ewigkeit.

    Ich freue mich über den Ruhm den mir
    Jesus schenken wird.

    Ich wünsche ihnen allen ein Weiterkommen
    in ihrer Familie.
    ICH WÜNSCHE AUCH ALLEN DIE NICHT GLAHBEN,
    ERFAGRUNG MIT GOTT UND SEINEM SOHN.

    DER GOTT DER HOFFNUNG ABER ERFÜLLE EUCH MIT ALLER LIEBE UND FREUDE IM GLAUBEN.

    IHR BRUDER UND BETER

    GERRY ROT CHRIST UND MUSIKER.

    GUT DAS WUR EINE PRIVATSPHÄRE
    HABEN DIE NIEMANDEN WAS ANGEHT
    AUßER JESUS VOR IHM HABE ICH KEINE
    GEHEIMNISSE.

    DENN IHN LIEBE ICH UND ER IST NICHT
    MISSGÜNSTIG.


    SCHALOM

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Donnerstag, 26. Juni 2014 12:07)

    Liebe Gästebuchleser!

    Die Bibel,
    was ist das?

    Die Bibel ist kein Buch wie jedes andere,
    sie ist einzigartig und unverwechselbar.
    Sie ist so etwas wie ein Liebesbrief Gottes
    an die Menschen,die seine Geschöpfe sind.
    Und einen Liebesbrief wird wohl kaum
    jemand ungelesen zur Seite legen.

    Teil 2 folgt

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Dienstag, 01. Juli 2014 07:29)

    Liebe Gästebuchleser!

    Fehler gemnacht!

    Das kann jedem passieren.Nur man sollte aus Fehlern lernen und sie nie wiederholen.

    Und ich weiß,das Jesus jede Sünde vergibt und gnädig mit uns Menschen ist.Reue und Buße sind wichtige Glaubens-
    angelegenheiten.

    Nicht eine Sünde die Jesus nicht vergibt.

    Und so danke auch ich meinem Herrn.Menscen suchen und suchen nach Schuldigen.

    Aber im GLauben und vor Gott und seinem eingeborenen Sohn Jesus Christus vergibt Gott
    gerne seinen Kindern.

    Auch im GLauben kann man noch Fehler machen.Jesus sagt von unserem heiligen Vater: Einer ist gut,und das ist mein Vater in den Himmeln.

    Es ist auch niemand perfekt.

    Ohne Sünde lebte nur Jesus.
    Er war ohne Falsch.
    Ohne Falsch lebte auch Hiob.

    Ärzter sagten mir:Ihr Leben hat Hiobcharakter.
    Wenn man geboren wird in einer Stadt,wird man beobachtet.Auch Kinder in der Schule.Ich war ein begabtes Kind in Punkto Musik und Gitarre.Mit 4 Jahren erlernte ich mir audodidaktmäßig Gitarre
    spielen.Mitb 20ig Jahren hatte ich schon meine eigene Identität auf der Gitarre.
    Komponierter und schrieb Songs.Aber auf der 600 Jahrfeier zu Krefeld,da wo auch Andrea Berg geboren war schlug man mir meinen Schädel ein und 35 Jahre schwerster Depressionen mit ewigen Kopfschmerzen
    folgten.
    Danach konnte ich dann Verrsuchskanickel in der Psychiatrie spielen.Und daws war ein abgekartertes Spiel zwischen der Unterwelt von Krefeld meiner Gebursstadt und der Ärzteschaft.

    Mit 55 Jahren holte mich Gott von Krefeld fort.Eine Frau in der Fremde holte mich nach Hessen.Eine Hochzeit stand in der PLanung.Aber leider ab dem Moment wo der Möbelwagen vor dem Haus stand in
    Hessen wo ich einzog,sah ich dis angebliche Missionarin nie wieder.
    Bevor ich in die Fremde zog,
    habe ich noch kurz hintereinander Vater Mutter und meinen Bruder beerdigern müssen.Gott schenkte mir für alle Trauerarbeiten Kraft.
    Mein Bruder war 36 Jahre jung und starb an Nieren und Miltzkrebs.Er rauchte Haschich.
    Und so lebe ich auch heute alleine und bleibe allein.
    Aber ein Christ kann nie einsam sein wenn Jesus in einem wohnt.

    Wir sind Menschen und nicht fehlerlos.Aber durch unseren Herrn Jesus Christus kann uns vergeben werden.

    Philipper 4,4:Freuet euch das
    ihr dazu gehört,und abermals sage ich,freuet euch.

    Und der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller
    Liebe und Freude im Glauben.

    Jesus sagt auch dir:

    Du bist mein.

    Schalom

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Dienstag, 01. Juli 2014 17:48)

    Liebe Gästebuchleser!
    Spendengeld!

    Das hätte ich nicht gedacht,daß Jesus
    und sein Vater mir die Möglichkeit schenkt mit Spenden den Menschen helfen zu können.Das erfreut mich sehr.
    Auch den Menschen und Mitarbeitern von Open Doors möchte
    ich ihnen anbefehlen zum Gebet,auch sie brauchen Führung Weisheit und viel Geduld in ihrer Arbeit.

    Ich wünsche allen Mitarbeitern viel Erfolg in ihr tun.
    Möge Gott Open Doors segnen und auch Herrn Rode den Leiter von Open Doors Deutschland.

    Ich weiß bei Open Doors kommen alle Spenden an die richtigen Leute.


    Ihr Bruder im Glauben Herbert Reinders

    Schalom

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Dienstag, 01. Juli 2014 18:22)

    Liebe Gästebuchleser!

    Olympia!

    Ich ging in eine Schule die nach de
    Turnvater Jahn benannt wurde.
    Jedes Jahr hatte ich eine 1 bei Leibesübungen.Unser Turnlehre entdeckte mich zum Fechten.Er fragte mich:möchtest du Abends mitkommen zum Fechten in meine Vereine.Ich willigte zu und freute mich über
    diese schnelle Sportart.
    Mein Fechtmeister war ein ungarischer Studentenweltmeister im Fechten.Er sah meine schnelle Reaktion beim Fechten und lehrte mich mit Sonderlektionen sehr schnell das Fechten.Nach 2 Jahren
    konnte ich allles beim Fechten.Ich war sogar so weit,dass wenn ich Abends mitfuhr in die Fechtvereine auch Duisburg Neuss usw das ich die Jugend mit 16 Jahren schon trainierte.
    Aber ich war auch mal jung,und damals machten die ersten Discos auf und uich z6um abrocken in die Disco und tanzte manchmal wochenlang an einem Stück.Die Öffnungszeiten waren damals
    anders.Durchgehend.

    Mein Fechtmeister wollte das ich 1972 in München dabei bin im Kader bei den Fechtern.
    Ich war zu jung und hatte keine Ahnung,denn auch Sportlehrer wollte ich werden.

    Und nun hat Jesus mich gesund gemacht,und fange mit 61 da an wo ich mit 20ig aufhörte.

    Ich fahre Fahrad heute viele Kilometer täglich.Und ich werde nicht müde.
    Auch Mose war mit 120ig Jahren noch so stark wie mit 20ig Jahren.
    Seine Kraft versiegte nie.
    Das Grab kennt bis heute niemand.
    Für mich wurde Mose entrückt ins Vaterhaus wegen seiner schweren Sünde.Aber vergeben hat Gott ihm auch noch im Leben.

    Mölgen ihre Familien wachsen im Glauben.

    Ich wünsche ihnen eine schöne Zeit mit Gottes Wort.
    Die Bibel ist für mich genauso aktuell
    wie damals als unser Herr auf Erden wandelte.

    Können Sie sich darüber auch so freuen wenn Jesus wiederkommt wie die Fußballfanes wenn ihre Mannschaft gewonnen hat?

    Wenn Jesus wiederkommt schreie ich ganz laut 2 zu Null.

    Schalom

  • Herbert Reinders (Mittwoch, 02. Juli 2014 22:10)

    Liebe Gästebuchleser!

    Zukunft Deutschland!

    Ich wünsche Frau Ursula von der Leyen alles erdenklich Gute für ihre Arbeit und die richtigen und effizienten Entscheidungsfindungen.
    Gerade Einsätze im Ausland werden sehr wohl weltweit beobachtet.
    Ich persönlich finde,unsere Verteidigungsministerin macht eine gute Figur unter den Männern unserer Armee.
    Auch in diesem Amt hat sie das Lachen nicht verlernt.

    Die Bibel lehrt,das eines Tages sich ein Land gegen das andere erhebern wird.
    Syrien war der Anfang,so steht es auch in der heiligen Schrift.

    Man sollte die Gezeiten schon erkennen in denen wir leben.

    Sich für Frieden einzusetzen wird auch von Gott belohnt.

    Herr Peres im nahen Osten hat ein sehr effizientes Friedensprogramm.

    Möge die Obrigkeit wachsam sein beim Erscheinen des Antichristen.
    Er wird erst einen Scheinfrieden einleuten wie Adolf Hitler.Doch dann wendet sich sein Gesicht und wird sich an die Macht putschen.

    Aber Jesus hat vorgesorgt,mit einem Hauch sagt die Schrift wird Jesus sein Leben beenden uns zum Schutz.Auch angebetet will er sein.

    Sicherheitskonferenzen kann es nie genug geben.

    Frau von der Leyen,bleiben Sie wachsam und schützen Sie unsere Bürger.

    Herbert Reinders Bibelforscher Christ und Musiker

    Schalom

    Möge Gott Deutschland bewahren.

    Ihr Bruder im Glauben.

  • Gerry Rot-Christ und Musiker (Samstag, 05. Juli 2014 14:12)

    Liebe Gästebuchleser!

    Der Psalter!

    1,1-2:
    Wohl dem,der nicht wandelt
    im Rat der Gottlosen,
    noch tritt auf dem Weg der Sünder
    ,noch sitzt,wo die Spötter sitzen.
    2:
    sondern hat Lust am Gestzt des Herrn.Und sinnt über seine Gesetze
    Tag und Nacht.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Montag, 07. Juli 2014 15:45)

    Liebe Gästebuchleser!

    Teil 2:

    Die Bibel was ist das?
    Die Bibel erzählt von Gottes Geschichte mit
    den Menschen,angefangen bei der
    Schöpfung der Welt über den Weg Gottes
    mit seinem erwählten Volk Israel bis hin zu
    der befreienden Botschaft von der
    Menschwerdung Gottes in Jesus Christus,
    von seiner Kreuzigung und Auferstehung.
    Auf immer überraschender Weise zeigt sich
    Gott als derjenige,der in ein
    befreites und von ihm geleitetes Leben lockt.
    In der Bibel lebt die Hoffnung dass aus dieser
    Geschichte Gottes mit den
    Menschen die Geschichte von Menschen
    wird,die auf Gottes Wort hören und mit
    ihm neue Wege gehen.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Dienstag, 08. Juli 2014 14:09)

    Liebe Gästebuchleser!

    Die Bibel-
    was ist das?
    Teil 3:
    Die biblischen Bücher legen davon Zeugnis
    ab,dass hinter allem vordergründig ird-
    ischen Geschehen Gottes Wille und Gottes
    Handeln mit seiner Schöpfung stehen.Allen
    Menschen soll bewußt werden,dass sie es
    im Leben und im Sterben mit Gott zu tun
    haben.Er will die Menschen zu einem Leben
    in Gerechtigkeit und Frieden anleiten.Für
    die Bibel steht alles Leben in der Hand
    Gottes,der seiner Schöpfung in unendlicher
    Liebe und Geduld verbunden ist.

    Diese Botschaft,die die Schriften der Bibel
    verkünden,hat viele Menschen zum
    Vertrauen auf Gott geführt und tut es auch
    heute noch.In den Worten der Bibel lesen
    und hören sie,dass Gott zu ihnen spricht.
    Jesus selbst sagt im Johannes-Evangelium
    (7,16-17):Meine Lehre stammt nicht von
    mir,sondern von dem,der mich gesandt hat.
    Wer bereit ist,den Willen Gottes zu
    tun,wird erkennen,ob diese Lehre von Gott
    stammt oder ob ich in meinem eigenen
    Namen spreche.

    Teil 5 folgt

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Sonntag, 13. Juli 2014 17:35)

    Liebe Gästebuchleser!

    Die Bibel-
    was ist das?

    Die besondere Bedeutung der Bibel als
    Wort Gottes hängt also für die Lesenden
    und Hörenden davon ab,ob sie sich auf
    diese Erfahrung einlassen und ihr Handeln
    danach ausrichten.Menschen die sich so
    von der Bibel verändern lassen,werden für
    ihr Leben überraschende Entdeckungen
    machen.Dieses Buch wird für sie zu einem
    einzigartigen Buch zum Buch der Bücher,
    zum Buch des Lebens.
    Zugegeben-die Bibel ist keine ganz
    einfache Lektüre.
    Es empfiehlt sich auch
    nicht,sie von vorn nach hinten durchzu-
    lesen,wie man es von anderen Büchern ge-
    wohnt ist.Wer einen Einstieg finden möchte
    um an die Geheimnisse und Schätze der
    Bibel heranzukommen,mag die Anregungen
    dieses Faltblattes zu Hilfe nehmen.In den
    Psalmen,dem Gebetbuch der Bibel,ist die
    Rede von der Freude als Lohn:Ich freue mich,
    über dein Wort wie einer,der große
    Beute macht.(Psalm 119,162)

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Montag, 14. Juli 2014 20:54)

    Liebe Gästebuchleser!
    Teil 1:
    Hesekiel !

    Kapitel 47

    Verse 13-14:
    Die Grenzen des Landes!
    13:So spricht Gott der Herr:Dies sind
    die Grenzen,nach denen ihr das Land
    den zwölf Stämmen Israels austeilen
    sollt:zwei Teile gehören dem Stamm
    Josef.
    14:Und ihr sollt es als Erbteil
    bekommen,einer wie der andere,denn
    ich habe meine Hand aufgehoben zum
    Schwur,dies Land euren Vätern zu ge-
    ben,und es soll es euch als Erbteil zufallen.

  • Gerry Rot Chtist und Musiker Gospel and Blues. (Montag, 14. Juli 2014 21:15)

    Liebe Gästebuchleser!
    Teil 2:
    Hesekiel!
    Kapitel 47:
    Verse 15-17:
    15:Dies ist nun die Grenze des Landes
    gegen Norden von dem großen Meer an
    auf Hetlon zu nach Zedad,
    16:Hamat,Berota,
    Sibrajim,das an Damaskus und
    Hamat grenzt,und Hazar-Enan,das an
    den Hauran grenzt.
    17:Und so soll die Grenze laufen
    vom Meer an bis nach
    Hazar-Enan,und Damaskus und Hamat
    sollen nördlich liegen bleiben.Das sei die
    Grenze gegen Norden.

  • Gerry Rot Chtist und Musiker Gospel and Blues. (Montag, 14. Juli 2014 21:18)

    Liebe Gästebuchleser!
    Teil 2:
    Hesekiel!
    Kapitel 47:
    Verse 15-17:
    15:Dies ist nun die Grenze des Landes
    gegen Norden von dem großen Meer an
    auf Hetlon zu nach Zedad,
    16:Hamat,Berota,
    Sibrajim,das an Damaskus und
    Hamat grenzt,und Hazar-Enan,das an
    den Hauran grenzt.
    17:Und so soll die Grenze laufen
    vom Meer an bis nach
    Hazar-Enan,und Damaskus und Hamat
    sollen nördlich liegen bleiben.Das sei die
    Grenze gegen Norden.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Dienstag, 15. Juli 2014 13:13)

    Liebe Gästebuchleser!
    Teil 3
    Hesekiel !
    Die Grenzen des Landes !
    Kapitel 47,18-20

    18:Aber die Grenzen gegen Osten:von
    Hazar-Enan,das zwischen dem Hauran
    und Damaskus liegt,der Jordan zwi-
    schen Gilead und dem Lande Israel bis
    hinab ans östliche Meer nach Tamar.
    Das soll die Grenzen gegen Osten sein.
    19:Aber die Grenzen gegen Süden läuft
    von Tamar bis an das Haderwasser von
    Kadesch und dem Bach Ägyptens hinab
    bis an das große Meer.Das soll die
    Grenze gegen Süden sein.
    20:Und an der Seite gegen Westen ist
    das große Meer die Grenze bis gegenüber
    Hamat.Das sei die Grenze gegen Westen.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Dienstag, 15. Juli 2014 13:37)

    Liebe Gästebuchleser!
    Teil 4
    Hesekiel !
    Das 47 Kapitel
    Verse 21-23

    Die Verteilung des Landes

    21:Und ihr sollt dies Land austeilen unter
    die Stämme Israels.
    22:und wenn ihr das
    Los werft,um das Land unter euch zu
    teilen,so sollt ihr die Fremdlinge die
    bei euch wohnen und Kinder unter euch
    zeugen,halten wie die Einheimischen un-
    ter den Israeliten;mit euch
    sollen sie ihren Erbbesitz erhalten unter den
    Stämmen Israels,
    23:und ihr sollt auch ihnen
    ihren Anteil am Lande geben,jedem bei
    dem Stamm,bei dem er wohnt,spricht
    Gott der Herr.

  • Gerry Rot Christ und Künstler Gospel and Blues (Mittwoch, 16. Juli 2014 12:10)

    Liebe Gästebuchleser!
    Nächster Teil von:

    Hesekiel
    Kapitel 47,21-23

    Die Verteilung des Landes


    21:Und ihr sollt dies Land austeilen unter
    die Stämme Israels,
    22:und wenn ihr das
    Los werft,um das Land unter euch zu
    teilen,so sollt ihrdie Fremdlinge,die
    bei euch wohnen und Kinder unter euch
    zeugen,halten wie die Einheimischen unter
    den Israeliten,mit euch sollen sie
    ihren Erbbesitz erhalten unter den Stämmen Israels,
    23:und ihr sollt auch ihnen
    ihren Anteil am Lande geben,jedem bei
    dem Stamm,bei dem er wohnt,spricht
    Gott der Herr.

  • Herbert Reinders (Rot)Christ und Musiker (Samstag, 02. August 2014 22:10)

    Liebe Gästebuchleser!

    Jesus verspricht den heiligen Geist

    Johannes 14
    15:Wenn ihr mich liebt,werdet ihr meine Weisungen befolgen.
    16:Ich wetrde den Vater bitten,daß er euch einen Stellvertreter für mich gibt,den Gerist der Wahrheit,der für immer bei euch bleibt.
    17:Die Welt kann ihn nicht bekommen,denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht.
    Aber ihr kernnt ihn,und er wird bei euch bleiben und in euch leben.
    18:Ich lasse euch nicht wie Waisenkinder allein,sondern werde zu euch zurückkommen.

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Samstag, 02. August 2014 22:42)

    Liebe Gästebuchleser!

    Jesus verspricht den heiligen Geist

    Johannes 14
    19:Es dauert noch eine kurze Zeit,dann wird die Welt mich nicht mehr sehen.Aber ihr werdet mich sehen,und ihr werdet leben,weil ich lebe.
    20:Wenn dieser Tag kommt,werdet ihr erkennen,daß ich in meinem Vater lebe und daß ihr in mir lebt und ich in euch.
    21:Wer meine Weisungen animmt
    und sie befolgt,der liebt mich wirklich.Und wer mich liebt,den wird auch mein Vater lieben.Auch ich werde ihn lieben und ihm zeigen wer ich bin.
    22:Judas-nicht der Judas Iskariot-sagte:Warum willst du das nur uns zeigen,und nicht der Welt?
    23:Und Jesus antwortete ihm:Wer mich liebt,der wird sich nach meinem Wort richten;
    Und auch meinen Vater lieben,wir werden zu ihm kommen und bei ihm
    wohnen.Wer mich nicht liebt,der richtet sich nicht nach meinen Worten.Die Botschaft,die ihr gehört
    habt,kommt nicht von mir,sondern von meinem Vater,der mich gesandt hat.
    25:Ich habe euch dies gesagt,solange ich noch bei euch bin.
    26:Der Vater wird euch in meinem Namen einen Stellvertreter für mich senden,den heiligen Geist.Dieser wird euch an alles erinnern,was ich euch gesagt habe,und euch helfen,es zu verstehen.

    Frieden den die Welt nicht kennt

    27:Zum Abschied gebe ich euch den Frieden,meinen Frieden,nicht den Frieden,den die Welt gibt.Erschreckt
    nicht,habt keine Angst!
    28:Ihr habt gehört,wie ich zu euch sagte;Ich verlasse euch und werde wieder zu euch kommen.Wenn ihr mich wirklich liebet,würdet ihr euch freuen,daß ich zum Vater gehe,denn er ist mächtiger als
    ich.
    29:Ich habe euch das alles im voraus gesagt.Wenn es dann eintriftt,
    werdet ihr euch daran erinnern und mir vertrauen.

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Samstag, 02. August 2014 23:09)

    Liebe Gästebuchleser!

    Das Lied des Mose

    So wie in deiner Jugend,so auch im Alter mit gleicher Kraft.
    So war es auch bei Mose.
    Auch das kann der Herr Jesu schenken.Ich habs erlebt und danke meinem Herrn Jesus Christus.
    Und ich danke ihm für alle Vergebungen meiner Missetaten und Sünden.
    Mein Erlöser lebt und sein Name lautet Friedefürst.
    Wer Jesus folgt,hat eine höhere Lebensqualität als die Gottlosen.
    Er vergibt alle Sünden gerne,und man sollte sie nicht wiederholen.
    Sondern Buße tun und sie alle bereuen.
    Und weil wir Menschen sind,und kein Gott,machen wir Fehler auch noch im Glauben.
    Jesus sagt:Einer ist gut,und das ist mein Vater der alles erschaffen auch Sie wenn sie gerade diese Zeilen lesen.

    Ich wünsche ihnen Erfahrungen
    im Glauben.
    Möge Gott Sie segnen im Glauben an Jesus Christus.
    Gott vermag alles für einen Menschen zun tun und kann ihn heilen und einen ganz neuen Menschen von ihm machen.
    Geben wir unser Leben und Tun in Gottes Hände,dann kann leben gelingen.Aber wenn wir dummen Menschen alles selber regeln wollen im Leben,dann gelingt es nicht.
    Sein Blut am Kreuz reichte für die gesamte Menschheit.
    Jesus ist ein großer Helfer in allern Nöten.

    Schalom

  • Gerry Rot (Reinders)Herbert (Dienstag, 19. August 2014 11:39)

    Liebe Gästebuchleser!

    Gerne können Sie andere christliche Gästebücher aufschlagen enn ihnen meins nicht gefällt.Es geben tausende davon.


    Gerry Rot Christ und Musiker

    Schalom

  • Herbert Reinders (Gerry Rot Christ und Musiker (Dienstag, 19. August 2014 11:53)

    Liebe Gästebuchleser!
    Stellvertreter
    Das entsprechende griechische Wort kann Anwalt,Helfer,Tröster,Fürsprecher,bedeuten.Der heilig Geist vertritt Jesus,wenn er zum Vater geht,und führt das Werk Jesu weiter.
    Johannes 14,30-31
    Frieden den die Welt nicht kennt.
    30:Ich werde nicht mehr viel mit euch reden,weil der Herrscher dieser Welt (Antichrist) schon auf den Weg ist.Er hat keine Macht über mich,
    31:aber die Welt soll erkennen,daß ich den Vater liebe.
    Darum handele ich so,wie es mir mein Vater aufgetragen hat.Und nun steht auf!Wir wollen gehen!

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Dienstag, 19. August 2014 12:27)

    Liebe Gästebuchleser!

    Der Hass der Welt!

    Johannes 15,18-20

    18:Wenn die Welt euch haßt,dann denkt daran,daß sie mich zuerst gehaßt hat.
    19:Die Welt würde euch als Kinder lieben,wenn ihr zu ihr gehörtet.Aber ich habe euch aus der Welt herausgerufen,und ihr gehört nicht zu ihr.Aus diesem Grund haßt euch die Welt.
    20:Denkt an das was ich euch gesagt habe:Kein Diener ist größer als sein Herr.Wie sie mich verfolgt haben,werden sie auch euch verfolgen.So wenig sie meinem Wort geglaubt haben,werden sie dem euren
    glauben.
    21:Das alles werden sie euch antun,weil ihr euch zu mir bekennt.Sie kennen nämlich den nicht,der mich gesandt hat.
    22:Sie hätten keine Schuld,wenn ich nicht gekommen wäre und zu ihnen gesprochen hätte.So aber haben sie keine Entschuldigung mehr.
    23:Wer mich haßt,der haßt auch meinen Vater.
    24:Sie hätten keine Schuld,wenn ich nicht Taten unter ihnen vollbracht hätte,die noch kein Mensch gatan hat.Es steht fest,daß sie meine Taten gsehen haben,und trotzdem hassen sie mich und meinen
    Vater.
    25:Aber das muss so sein,damit in Erfüllung geht,was in ihrem Gesetz steht:Sie haßten mich ohne jeden Grund.
    26:Der Stellvertreter wird kommen.Es ist der Geist der Wahrheit,der vom Vater kommt.Ich werde ihn euch senden,wenn ich beim Vater bin,und er wird als Zeuge für mich eintreten.

    Johanne 16,1-4

    1:Ich habe euch dies gesagt,
    damit ihr nicht an mir irre werdet.
    2:Man wir euch aus den Synagogengemeinden ausschließen.Es wird sogar soweit kommen,daß jeder,der euch tötet,mit dieser Tat Gott zu dienen meint.
    3:Das alles werden sie euch antun,weil sie weder mich noch meinen Vater erkannt haben.
    4:Aber ich habe euch gesagt.
    Wenn es eintrifft,werdet ihr an meine Worte denken.

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Dienstag, 19. August 2014 20:21)

    Liebe Gästebuchleser!
    1.Folge
    Mode!

    Ja,auch ein Modezar wollte ich mal werden in meiner frühen Jugend.Aber auch daraus wurde nichts,so erlernte ich das Maler und Anstreicherhandwerk und konnte so nach dem zweiten
    Weltkrieg Deutschland als Handwerker mit aufbauen.
    Wenn ich mir die neue Modekollektion von unserer lieben Frau Merkel so ansehe,
    dann kann ch nur staunen welch ein edlen Geschmack und Feinsinn FRau Dr.Merkel haben muss.
    Auch die Schnitte der KLeider
    lassen tief blicken und bestätigen mir,das unsere Bundeskanzlerin einen sehr feinen Sinn für das Wesentliche,auch in der Politik hat.
    Ich bin davon überzeugt,dass Frau Dr.MerkeL allen Schaden vom deutschen Volk abwenden wird.Als ehemaliges Partimitglied einer demokratischen Partei Deutschlands weiß ich das Frau Merkel,Frau Ursula
    von der Leyen und Herr Schäuble
    und Herr Seehofer alles erdenklich Gute für das Deutsche Volk tuen werden was in ihrer Macht steht.
    Wie allerdings in 20ig Jahren die politische Landschaft in Deutschland aussehen wird,ist schwer zu beurteilen.
    Eines steht aber fest,uns geht es im Vergleich zu anderen Staaten gut in DEUTSCHLAND.
    Auch dafür sollten wir danken
    auch dazu Danke sagen das Herr Schäuble keine Nullrunde für uns Rentner geplant hatte 2014.
    Auch das war mutig von Herrn Schäuble.

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Mittwoch, 20. August 2014 12:35)

    Liebe Gästebuchleser!
    2.Folge

    Mode!

    Aber kommen wir zurück zu Frau Merkel und ihre Arbeit.
    Ich wünsche Frau Merkel mehr Einigkeit in politischen Angelegenheiten.Ich wünsche Frau Merkel viel Mut und Kraft um ihre Vorhaben durchzusetzen.
    Frau von der Leyen will die Bundeswehr attraktiver machen für die Berufssoldaten,auch dazu wünsche ich ihr Gelingen.
    Herrn Schäuble wünsche ich das die Schuldenuhr nicht mehr weiterläuft,und somit die Neuverschuldung gestoppt wird.

    Friedenspolitisch gesehen wünsche ich den Nationen Frieden untereinander,und das man im Nahen Osten nicht immer an die Vernichtung Israels denkt und sie durchsetzen will,denn Gott beschützt sein
    Volk.
    Ich sage auch ja zu Herrn Perses sein FRiedensprogramm im Nahen Osten,es ist sehr effizient aufgebaut
    sein Programm.

    Freuen wir uns auch über den Weltmeisterin Deutschland und seinen Trainer Herrn Löw.
    Ein zweiter Platz wäre nicht gerecht
    gewesen ist meine Meinung.

    Folge 3. folgt später

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Samstag, 30. August 2014 14:21)

    Liebe Gästebuchleser!
    3 Folge

    Mode!

    Herr Schäuble hat einmal gesagt:Die
    Mittelschicht soll sich mal selber was einfallen lassen für ihr Geld und nicht nur immer was erwarten von der Regierung.Da muss ich sagen da hat Herr Schäuble Recht,denn das musste ich auch.Mit
    meiner kleinen eigenen Rente habe ich mir etwas schönes aufgebaut mit meinem Herrn Jesus.Ja auch Finanzberater
    kann Jesus sein,denn er allein ist allwissend.
    Und nun möchte ich der deutschen Regierung dem deutschen Volk und
    auch den Ausländern die hier friedlich leben und ihre Arbeit nachgehen und nicht kriminell gesonnen sind,eine faire Zukunft
    in Deutschland wünschen.
    Von 2012 auf 2013 zum Silvester
    standen Terrorristen vermummt vor meiner Wohnungstüre.30 ig Mann im Treppenhaus und 50 Mann vor dem Haus hier in der Fremde wo ich wohne.Zuvor traten sie noch die Kellertüre ein um an meine Wohnung
    zu gelangen.
    Sie töteten mir meine Kätzchen,schlugen mein Auto schrottreif,kippten die Mülltonnen drei mal aus vor dem Haus wo ich wohne,schmissen mir Steine an meinen Kopf usw usw usw.
    Aber auch da war Gott und sein Sohn bei mir und bewahrten mich.
    Vergessen möchte ich auch nicht
    die Menschen,die im Ausland wegen ihrem Glauben an Jesus Christus
    verfolgt werden.
    Heute möchte ich auch an unsere
    Brüder im Glauben Herrn Johannes Rau und Dietrich Boennhoeffer gedenken.Das schönste Lied was Dietrich Boennhoeffer geschrieben hat lautet für mich:Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir
    getrost was kommen mag.
    Wir brauchen uns garnicht mit Johannes Rau zu vergleichen sagte einmal Frau Kraft (SPD Nordrheinwestfalen).
    Johannes Rau hat Deutschland mit einer ganz besonderen Note repräsentiert,nämlich als Christ und
    Politiker.
    Er sagte einmal einen ganz besonderen Satz:Die Welt muss nicht christlcher werden,sondern menschlicher.
    Johannes Rau war mir immer ein vorbildlicher Parteifreund und Bruder im Glauben.Seine vielen Ehrenmitgliedschaften machten einen wertvollen Menschen aus ihm,denn er hatte von vielem Ahnung.

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Samstag, 30. August 2014 14:45)

    Liebe Gästebuchleser!
    4 Folge

    Mode!

    Und nun wünsche ich dem deutschen
    Volk alles erdenklich Gute und viele Erfolge worin auch immer.
    Packen Sie ihre Probleme an den Schopf und versuchen Sie nicht die Probleme mit Alkohol zu lösen,denn dann kommen noch größere dazu.

    Wenn Jesus einen Menschen frei macht,dann ist er frei.
    Und der Gott der Hoffnung aber erfülle das deutsche Volk mit aller LIebe und Freude im Glauben.

    Möge Frau Dr.Merkel Ihre Verantwortung in der Politik weiter
    tragen und das deutsche Volk zusammen mit Herrn Schäuble,Herrn Seehofer,und Frau Ursula von der Leyen aus der Krise führen. Ich wünsche aber auch allen
    anderen Parteien Deutschlands ein Mithelfen und ein gemeinsames Denken,denn nur so kann es gelingen.

    Die Bibel ist für alle Lebensbereiche
    ein großer Helfer in allen Nöten.
    Das sagte auch immer wieder Johannes Rau unser lieber Bruder.

    Ja,wir dürfen auch sagen:Wir sind eins und das wünsche ich allen Deutschen das untereinander Frieden herrscht und kein Hass,Neid
    oder Missgunst denn so mist Jesus nicht.
    Römer 8,29-bitte lesen.
    Herr,dein Wort ist eine ewige Quelle
    die nie versiegt.Danke das dein Blut auch für mich vergossen wurde.

    Ich sage dir danke für deinen Sohn himmlischer Vater und für alle Genesung.

    Schalom

    Und der Herr sprach:Alle die dich verfluchen werde ich verfluchen.

    Herr ,niemand ist größer wie du.

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Samstag, 30. August 2014 15:15)

    Liebe Gästebuchleser!

    Matthäus 23,1-12

    1:Dann wandte sich Jesus an die Menschenmenge und an seine Jünger
    und 2:sagte:Die Gesetzeslehrer und Pharisäer sind die berufenen Ausleger des Gesetzes,das Mose euch geben hat.
    3:Ihr müsst ihnen also gehorchen und
    tun,was sie sagen.Aber nach ihren Handlungen dürft ihr euch nicht richten,denn sie selber tun garnicht,
    was sie lehren.
    4:Sie schnüren schwere Lasten zu-
    sammen und laden sie den Menschen auf die Schultern,aber
    sie selbst machen keinen Finger krumm.um sie zu tragen.
    5:Alles,was sie tun,tun sie nur,um von den Leuten gesehen zu werden.
    Sie tragen auffällig breite Gebetsriemen und besonders lange
    Quasten an ihren Kleidern.
    6:Bei Festmählern sitzen sie auf den
    Ehrenplätzen und beim Gottesdienst
    in der vordersten Reihe.
    7:Sie haben es gern,wenn man sie auf der Straße respektvoll grüßt und

    sie als hochwürdiger Lehrer anredet.
    8:Aber ihr sollt euch nicht Leher nennen lassen,denn ihr seid untereinander Brüder und habt nur einen,der euch etwas zu sagen hat.
    9:Auch sollt ihr hier auf der Erde
    niemand Vater nennen,denn ihr habt nur einen Vater:den im Himmel.
    10:Ihr sollt Euch auch nicht Führer
    nennen lassen,denn es gibt nur einen,der euch führt,und das ist Christus,der verpsrochene Retter.
    11:Darum soll der Größte unter euch
    euer Diener sein.
    12:Wer sich hochstellt,den wird
    Gott demütigen;aber wer sich geringachtet,den wird er erhöhen.

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Samstag, 30. August 2014 15:29)

    Liebe Gästebuchleser!

    Matthäus 23,13-15

    Jesus rechnet ab

    13-14:Weh euch Gestzeslehrern und
    Pharisäern!Ihr Scheinheiligen!Ihr versperrt den Zugang zur neuen Welt Gottes vor den Menschen.
    Ihr selbst kommt nicht hinein,und ihr hindert alle,die hineinwollen.
    15:Wehn euch Gesetzeslehrern und
    Pharisäer!Ihr Scheinheiligen! Ihr reist um die halbe Welt,um auch nur einen einzigen Anhänger zu gewinnen,und wenn ihr ihn gefunden habt,dann macht ihr ihn zu einen Anwärter der Hölle,der doppelt so
    schlimm ist wie ihr.

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Samstag, 30. August 2014 16:02)

    Liebe Gästebuchleser!

    Die Hochzeitskutsche!

    In meiner Kindheit spielten wir gerne auf den Bauernhof eines Hochtzeitkutschenbetreibers.

    Der Bauer hieß Fritz und hatte vier
    Schimmel.Auch ein Araberhengst war dabei.Einmal fragte mich Fritz:
    Willst du Morgen am Sonntag mal mitfahren wenn ich ein sehr schönes
    Ehepaar zur Kirche und zum Restorant kutsche?
    Über diese Frage freute ich mich sehr und sagte sofort zu.
    Das Reiten erlernte ich ohne Sattel
    wie ein Indianer.Das zeigte uns Fritz
    in den Sommerferien.Und weil wir die Ställe ausmisteten und das Pferdegeschirr putzten und seine Pferde striegelten war der Reitunterricht kostenlos.
    Was freute ich mich auf diesen Sonntag Morgen mit der Hochzeitskutsche.
    Ich schlief die ganze Nacht nicht und dachte nur an Fritz seine Schimmel.
    Alle vier Pferde mussten an diesem
    Sonntag mit auf Hochhzeitstour.
    Ganz früh Miorgens um 6 Uhr war ich schon bei Fritz auf dem Hof.
    9 Jahre war ich damals jung.
    Fritz und ich spannte die Pferde ein.
    Es war eine sehr schöne weiße Hochzeitskutsche.
    Auch fein geschmückt.Der Zylinder war größer als mein Kopf und Fritz lachte wenn mir der Zylinder ins Gesicht rutschte.
    Aber auch dafür hatte ich eine Lösung.
    Gesagt getan,steuerte Fritz seine vier Schimmel von dem Hof weg
    auf die Straß Richtung Kempen Krefeld.Dort holten wir das Ehepaar ab.
    Fritz sagte mir:Lieber Herbert,
    du musst immer dem Ehepaar die
    Kutschentüre offen halten und auch leise wieder schließen wenn sie aus und einsteigen von der Kirche und vom Gasthaus.
    Das versprach ich Fritz und macht es auch.Aber ich selber eine Kutsche und dann noch vier Pferde,
    das tat ich bis hier hin noch nicht,aber auch das sollte sich ändern.

    Der zweite Teil folgt später

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Montag, 01. September 2014 16:09)

    Liebe Gästebuchleser!
    Teil 1:
    Schöpfung!
    Die größte und gesundeste Lunge der
    Welt !

    Der Regenwald!
    Auch als Gott den Regenwald erschuf dachte er sich was dabei.

    Rettet den Regenwald e.V.Regenwald .org

    Frieden für den Regenwald!

    Kredit für den Kahlschlag Deutschlands größtes Geldinstitut
    unterstützt seit Jahren den malaysischen Bundesstaat Sarawak
    mit Krediten und Staatsanleihen! und hilft dem Familienclan von Machthaber Taib Mahmud ,sein zu Unrecht erworbenes Vermögen zu
    verschleiern.Damit beteiligt sie sich
    an Landraub und Regenwaldrodung durch Taib Konzerne.Dies berichtet
    Lukas Straumann in seinem Buch ,
    Raubzug auf den Regenwald.

    Mitte Oktober kündigte die deutsche
    Bank unvermittelt ihren Vetrag mit dem Bruno Manser Fonds (BMF).Zwölf Jahre lang hatte die Lörracher Filiale das deutsche Spendenkonto der Schweizer Men-
    schenrechtsorganisation betreut.
    Der Grund für die Kündigung war schnell ermittelt.Kurz zuvor hatte die deutsche Bank der Regierung von Sarawak einen Kredit von 135 Millionen US.Dollar gewährt,so BMF-
    Geschäftsführer Lukas Straumann Und ein halbes Jahr später legte sie für Taib auf dem malaysischen Offshore-Finanzplatz Labuan eine
    Staatsanleihe von 600 Millionen
    US.Dollar auf.
    Da störte offenbar die Geschätftsbeziehung mit dem BMF,
    der sich für die Regenwaldvölker
    einsetzt und die Umweltverbrechen
    des Taib-Regimes aufdeckt und anzeigt.
    So unterhält die deutsche Bank nach
    Angaben des BMF seit Jahren enge
    Beziehungen zum Taib-Regime,ist mit der Familie über malaysische
    und europäische Finanzgesellschaften auch direkt verbunden und trägt dazu bei,die unrechtmäßig erworbenen Vermögen des Clans zu verschleiern.

    Teil 2.folgt

  • Herbert Reinders (Rot) Christ und Musiker (Dienstag, 02. September 2014 09:32)

    Liebe Gästebuchleser!

    Zarengold ,Transsibirische Eisenbahnfahrten1

    Dies sind meine Urlaubsziele liebe Gästebuchleser.

    Mit der Transsibirischen Bahn von Moskau nach Ulaan Baatar Mongolei.

    Dann über Peking zurück nach Moskau.

    Sollten Sie Interesse haben an diese
    schöne Bahnfahrten,dann können Sie sich Kataloge bestellen bei :

    WWW.Lernidee.de

    Die Urlaubskataloge sind kostenfrei.

    Viel Spaß beim durchstöbern der
    Kataloge.

    Ihr Bruder im Glauben Herbert Reinders Christ und Musiker
    Christlich biblische Seelsorge

    Schalom

  • Gerry Rot Christ und Musiker Gospel and Blues (Dienstag, 02. September 2014 09:53)

    Liebe Gästebuchleser!
    Teil 2:http://www.jesus-musik-universal.com/g%C3%A4stebuch/#login

    Rettet den Regenwald und deren Völker!

    Der BMF hat gegen Taib in Malaysia Anzeige erstattet und die Behörden
    in Großbritannien,Kanada,Australien,
    den USA und der Schweiz über die
    mutmaßlichen illegalen Machenschaften der Taibs informiert.
    2011 eröffnete die malaysische
    Antikorruptionsbehörde eine
    Untrersuchung gegen Taib,die immer
    noch läuft.Im Januar 2013 erstattete
    der BMF Strafanzeige gegen vier
    Schweizer Banken,darunter die
    deutsche Bank AG in der Schweiz,wegen mutmaßlicher
    Unterstützung einer kriminellen
    Organisation.
    Laut BMF steht fest,dass sich der
    Taib Clan an der Abholzung der Regenwälder von Sarawak für Ölpalmplantagen bereichert.
    Deshalb sollte die deutsche Bank
    keine Geschäfte mit Taib und seiner
    Familie betreiben.

    Bitte beteiligen Sie sich an unsere
    Protestaktion mit Unterschriften.

    Auch nehmen wir ein Fax entgegen.

    Spenden für den Regenwald und deren Völker nehmem wir gerne entgegen.

    Vielen Dank.

    Teil 3 Folgt

  • Herbert Reinders (Rot) Christ und Musiker (Dienstag, 02. September 2014 10:57)

    Liebe Gästebuchleser!
    Folge 2.
    Die Hochzeitskutsche !

    Noch an diesem besagten Sonntag
    sollte ich lernen wie man als 9 jähriger Junger eine Karre aus dem Dreck zieht.
    Zuerst fuhren Fritz und ich das Ehepaar zur Kirche.Als das Brautpaar aus der Kirche kam und in die Kutsche einsteigen wollte,
    gab die Braut mir 5 Deutsche Mark in meine Hand und bedankte sich sehr.
    Ich dachte so viel Geld,jetzt kannste 10 mal ins Kino gehen und Fuzzy,und Tarzan und Zorro gucken.
    Danach fuhren wir zur Geststätte
    Unterweiden .Es war ein sehr schönes Lokal.Fritz trank mit und war total betrunken.
    Ich dachte mir:wie lenkt er jetzt die Pferde nach Hause?Fritz kam aus der Gaststätte und machte Prinzess
    sein Lieblingspferd los und ging mit dem Pferd an die Theke.Er machte einen Eimer voll mit Bier und gab
    Prinzess zu trinken.Ob das Pferd
    betrunken war ist schwer zu sagen.
    Ich sagte Fritz:was tust du da?Hast du noch alle Tassen im Schrank?
    Dann nahm ich Prinzess und brachte sie aus der Gaststätte und habe sie wieder vor die Kutsche gespannt.Nach vielen Stunden spät Abends kam Fritz aus der Gaststätte
    getorkelt und sagte zu mir:Entschuldigung Herbert,ich bin total betrunken,bitte bringe uns und die vier Pferde nach Hause.
    Ich sagte zu ihm:spinnst du,ich habe
    noch nie eine Kutsche gesteuert.Fritz sagte nur:Du schaffst das Herbert,Ich wurde immer aufgeregter.Fritz lag in der Kutsche besoffen.Da dachteich mir:und jetzt soll ich die Karre aus dem Dreck
    ziehen.Ich dachte auch an Ben Hur und sagte mir:Keine Peitsche so wie Fritz es macht.ZUerst ging ich zu allen Pferden und sprach mit ihnen und gab ihnen ein Stück Zucker.
    Dann stieg ich ganz vorsichtig hoch
    aufs Führerhaus sprach nocheinmal mit allen meinen Pferdchen und nahm dir die Zügel in die Hände.
    Dann lenkte ich ganz vorsichtig die Pferdchen auf die Strße.Es war nur wenig Autoverkehr.
    Erst im Schritt und dann im Traben.
    Aber kein Galopp.Ich wunderte mich selber wie meine Pferdchen auf meine Zügel reagierten und auf meine Worte hörten.
    Bald sah ich von Weitem die Firma Simpelkamk und in der Nähe wohnte meine Oma.Sie war eine Weißrussin.
    Schwere Feldarbeit verrichtete sie für ihre kleine Rente.
    Und dann kam das Stadtgebiet und auch die Ampeln hatte ich im Griff.
    Danach endlich,lenkte ich die Pferdchen auf die Straße wo Fritz sein Hof war.Wenn Fritz seine Mutter von Weitem schon die Hufen der Pferde auf dem Asphalt hörte,stand sie meistens draußen um Fritz
    und die Kutsche zu empfangen.Und nun,
    glücklich und mit der Hilfe des Herrn
    lenkte ich die Pferde in den Hof hinein.
    Und dann sah mich Fritz seine Mutter hoch oben auf den Wagen sitzen.
    Sie schlug beide Hände gegen ihre
    Backen und schrei vor Wut.
    Dann sagte ich zu den Pferdchen lange BRRRRRRRRRRRRRRRRRRR und alle standen ganz brav still.
    SEine Mutter stand da wie vom Blitz getroffen und sagte:Lieber Herbert wo ist Fritz?Ich sagte gleich zu seiner Mutter:tuen Sie Fritz nichts,er liegt betrunken in der Kutsche.
    Ich konnte seine Mutter nicht zurückhalten.Sie lief in den Stall und holte eine Peitsche aus dem Stall.
    Sie machte die Kutschentüre auf zog Fritz auf den Schotterweg und drosch auf Fritz ein.Wie kannst du Herbert eine Kutsche anvertrauen wo er noch nie eine gelenkt hat?
    Wie blöde und unverantwortlich bist du eigentlich Fritz?
    Und die Mutter drosch weiter auf Fritz ein.
    Und dann ging ich doch mal dazwischen und beendete die Prügelei der Mutter.
    Fritz kroch auf Knien ins Haus.
    Ich befreite die Pferde vom Geschirr,brachte sie in den Stall
    gab ihnen Kraftfutter und versorgte die Kutsche..

    Was war das doch ein aufregendes Erlebniss in meinen Schulferien.
    Aber es erfreute mein Herz,etwas so
    großes geleistet zu haben als 9 jähriger.
    Die Ferien waren vobei und ein neues Schuljahr in der Turnvater Jahnschule begann.Dieses Erlebniss
    hat mich als Kind sehr geprägt und gestärkt.
    Aber ich habe die Karre gerne aus den Dreck gezogen.
    Und die Mutter von Fritz schenkte mir noch mals 5 DEUTSCHE MARK.

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Mittwoch, 03. September 2014 15:05)

    Liebe Gästebuchleser!

    Johannes 16,21-22

    Wenn eine Frau ein Kind zur WElt bringt,leidet sie Schmerzen;aber wenn das Kind geboren ist,vergibt sie die Schmerzen und ist nur noch glücklich,daß ein Mensch zur Welt gekommen ist
    So wird es auch mit euch sein.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Mittwoch, 03. September 2014 15:10)

    Liebe Gästebuchleser!

    Steuern!

    Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist.Und das sind auch die Steuern.


    Im Kleinen aparen und im großen ausgeben,das ist eine Kunst die nur wenige können.

    Schalom

  • ThomasNend (Samstag, 06. September 2014 20:59)

    mental health what is <a href=http://otcm.fr/test/acheter-propecia.html>acheter propecia sur internet</a> what is risk management in healthcare

  • Herbert Reinders (Dienstag, 16. September 2014 15:53)

    Liebe Gästerbuchleser!

    In meinem nächsten Eintrag geht es um die Pflichten als Christ gegenüber dem Staat.

  • Herbert Reinders (Samstag, 11. Oktober 2014 12:11)

    Liebe Gästebuchleser!

    Lieber ein kleines Kerzenlicht als ein
    riesengroßer Armleuchter war das Motto von meinen Vater Jakob.

    Schalom

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Samstag, 11. Oktober 2014 13:05)

    Liebe Gästebuchleser!

    Römer 13,1-14
    Die Stellung der staatlichen Gewalt!
    Pflichten gegenüber dem Staat!

    1.Jeder soll sich der Ordnungsmacht des Staates fügen.Denn es gibt keine staatliche Gewalt,die nicht von Gott verliehen wird.
    2.Wer sich also gegen die staatliche Gewalt auflehnt,widersetzt sich der Anordnung Gottes und wird dafür bestraft werden.
    3.Wer das Gute tut,braucht die Herrschenden nicht zu fürchten.
    Das müssen nur die,die Böses tun.
    Wenn ihr also ohne Angst vor der Staatsgewalt leben wollt,dann tut,was recht ist,und ihr werdet ihre Anerkennung finden.
    4.Denn sie steht im Dienst Gottes,um euch beim Tun des Guten zu helfen.
    Wenn ihr aber Unrecht tut,müßt ihr euch vor ihr fürchten.Denn die Vollmacht zu strafen steht ihr rechtmäßig zu.Im Auftrag Gottes vollstreckt sie das Urteil an denen,
    die Böses tun.
    5.Darum müsst ihr euch der Staatsgewalt unterordnen,nicht nur aus Furcht vor dem Zorn Gottes,sondern auch,weil euer Gewissen euch dazu anhält.
    6.Weil die staatliche Ordnungsmacht
    im Dienst des Guten steht,zahlt ihr ja auch Steuern.Die Vertreter der Staatsgewalt erfüllen einen Auftrag Gottes,indem sie ständig für die Einhaltung der Rechtsordnung sorgen.
    7.Gebt also jedem,was ihr ihm schuldig seid!Wem Steuern zustehen,
    dem zahlt Steuern,wem Zoll zusteht,dem zahlt Zoll.Wem Respekt zusteht,dem erweist Respekt,und wem Ehre zusteht,dem erweist Ehre.

    Leben im Licht!

    8.Bleibt keinem etwas schuldig-außer der Schuld,die ihr nie abtragen könnt:
    der Liebe,die ihr einander erweisen sollt.Wer den anderen liebt,hat den Willen Gottes erfüllt.
    9.Die Gerbote zerstöre keine Ehe,morde nicht,beraube niemand,blicke nicht begehrlich auf das,was einem anderen gehört-diese Gebote und alle anderen sind in dem einen Satz zusammengefaßt:LIebe deinen
    Mitmenschen wie dich selbst.
    10.Wer seinen Mitmenschen liebt,fügt ihm kein Unrecht zu.Den anderen lieben bedeutet also:das ganze Gesetz Gottes erfüllen.
    11.Macht ernst damit!I)hr wißt doch,was die Stunde geschlagen hat.
    Es ist Zeit für euch,aus dem Schlaf aufzuwachen!Denn der Zeitpunkt unserer endgültigen Rettung ist jetzt näher als damals,als wir zum Glauben kamen.
    12.Die Nacht geht zu Ende,bald ist der Tag.Deshalb wollen wir nicht Dinge tun,die in die Dunkelheit gehören,sondern mit den Waffen des Lichtes kämpfen.
    13.Wir wollen so leben,wie es zum hellen Tag passt.Keine Sauf-und Fressgelage,keine sexuelle Zügelosigkeit,kein Streit und keine
    Eifersucht!
    14.Laßt Jesus Christus,den Herrn,
    euer ganzes Handeln bestimmen!Macht euch nicht zu Sklaven eurer Wünsche und Triebe.

    Laßt Jesus Christus ,den Herrn,euer ganzes Handeln bestimmen!


    Und der Gott der Hoffnung aber möge sie im Glauben und in der Liebe erfreuen.

    Ihr Bruder und Beter Herbert Reinders

    Schalom

  • Herbert Reinders Christ uns Musiker (Montag, 03. November 2014 03:41)

    Liebe Gästebuchleser!

    Wünsche eine gute Woche

  • Gerry Rot Christ und .Musiker (Mittwoch, 12. November 2014 11:05)

    Liebe Gästebuchleser!

    Ich wünsche Ihnen eine schöne
    Adventszeit.


    Ihr Bruder und Beter Herbert

    Schalom

  • Herbert Reinders Christlichz biblische Seelsorge (Samstag, 22. November 2014 13:12)

    Liebe Gästebuchleser!

    Ich wünsche alle Freunde
    unseres Herrn Jesus eine schöne Adventszeit.

    Seid fröhlich in der Hoffnung beharlich im Gebet

    Ihr Bruder 9im Glauben und Gebet
    Herbertb Reinders Schalom

  • Herbert Reinders Christlich biblische Seelsorge (Samstag, 22. November 2014 13:20)

    Liebe Gästebuchleser!

    Ich wünsche ihnen eine besinnliche Advendszeit.

    Seid fröhlich in der Hoffnung,
    beharlich im Gebet.

    Schalom

  • Herbert Gerry Reinders (Sonntag, 30. November 2014 12:27)

    Liebe Gästebuchleser!
    Teil 1

    Advents-und Weihnachtsstrahlen

    Meine Weihnachtsbitte


    Mein Jesu,Brunnquell aller Freuden,
    komm ,zieh in deine Wohnung ein!
    Ich will sie dir recht fein bereiten
    in meines Herzens Kämmerlein,
    da wir von allem abgekehrt,
    uns lieben wollen ungestört
    Mit Gesang Gitarre und Lobpreis!

    So kann ich wahrhaft Weihnacht feiern,
    so,aber auch nur einzig so!
    Laß tausend mal die Welt beteuern,
    sie sei vergnügt und herzlich froh.
    Es ist nicht wahr,weil sie sich trügt.
    In Jesu nur ist man vergnügt.

    Teil 2 folgt.

  • Herbert Gerry Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 30. November 2014 12:50)

    Liebe Gästebuchleser!
    Das Buch Hiob!

    Warum müssen die gerechten leiden?

    Kapitel 1

    Hiob und seine Söhne!

    Die Verse 1-3 beschreiben uns den Mann Hiob,d.h.seinen
    Charakter und seinen Besitz.
    All das dient dazu,dass wir
    verstehen,wie viel ihm genommen wurde und aus wie
    großer Höhe er hinabgeworfen
    wurde und wie groß dementsprechend sein Schmerz war.

    .Sein Name,d.h.seine Person (vgl. Kap.29,7-25)
    .Seine Gerechtigkeit(vgl.Kap.
    1,5,8;Hes 14,14-20;Jak.5,11)
    .Seine Söhne und Töchter,d.i.
    seine Familie.
    .Sein Besitz
    .Sein Rang

    Hiobs Name steht für das unendliche Intersse,das der Himmel an ihm und damit an jeder erlösten Seele hat.
    Der Herr liebt die Seinen,und diese LIebe äußert sich unter anderem auch darin,dass er sie mit Namen kennt und mit Namen ruft (2 Mo1,1;Jes 43,1).
    Der Name Hiobs wird zuerst genannt,denn die Identität eines Menschen ist an ihm das Erste und Wichtigste.
    Sodann wird Hiobs Charakter
    beschrieben.Er war ein Mann
    von tadelloser Sittlichkeit,
    die sich darin bewies,dass er Gott fürchtete und das Böse mied.

    Teil 2 folgt

  • Herbert Gerry Reinders Christlich biblische (Sonntag, 30. November 2014 12:58)

    Liebe Gästebuchleser!

    Ab heute möchte ich ihnen eine neue Schreibarbeit von mir vorstellen.Diese Schreibarbeit handelt von der Geschichte der Welt.
    Vom Neandertaler bis zur jüngsten Postmoderne Zeit.
    Gerade auch für Kinder die zur Schule gehen kann es lehrsam sein zur Weiterbildung.

    Ihr Bruder im Glauben Herbert Reinders
    Schalom

    Geschichte
    Die Vor und Frühzeit der
    Menschheit!
    Der Neandertaler!
    Teil 2 folgt

  • Herbert Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 03. Dezember 2014 11:47)

    Liebe Gästebuchleser!
    Teil 2

    Autorin Maria Sprenger

    Advents und Weihnachtsstrahlen

    Mach dich auf,werde Licht;
    denn dein Licht kommt und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir!(Jes.60,1)

    Wir sind von Natur finster und träge zu glauben.Träge Menschen muss man aufrütteln;darum sagt der
    Prophet:Mache dich auf!
    Du darfst nicht in deinem
    natürlichen Zustand bleiben.
    Im Äußeren ist man fleißig,aber innerlich ist man zufrieden,wenn man immer auf demselben Fleck
    bleibt.So soll es nicht sein.Mache dich auf,verändere deinen inneren Zustand und werde Licht!Durch die Sünde ist unser Herz verfinstert;es sucht die Schäden zu verdecken und zu verbergen.
    Nun heißt s:Werde Licht,werd offen,wahr und durchsichtig,daß kein dunkler Punkt mehr in dir ist.

    Dein Licht kommt

    Es kommt eine Stunde der Begegnung mit Gott,wo ein so helles Licht über dich kommt,das alles Verborgene
    beleuchtet und offenbart.
    Laß dieses Licht dich erleuchten und sage dem Heiland:Ich will mich dir
    und deinem Licht erschließen.Dann darfst du erfahren:

    Seine Herrlichkeit geht auf über dir

    Im 45. Psalm lesen wir:Des
    Königs Tochter drinnen ist ganz herrlich:
    sie ist mit goldenen Gewändern gekleidet,und der Herr spricht durch Jesaja:Weil du so wert bist vor meinen Augengeachtet,mußt du auch
    herrlich sein(Jes.43,4)und tröstet die Verstoßenen mit dem Wort:
    Darum daß du bist die Verlassene und Ungeliebte
    gewesen...,will ich dich zur Prachtewiglich machen und zur Freude für und für(Jesaja 60,15).

    Teil 3 folgt

  • Herbert Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 03. Dezember 2014 11:57)

    Liebe Gästebuchleser!

    Aus den Losungen!

    Stimmt an ein Lob singt Gott ein Lied,denn himmelweit reicht seine Güte.Alles,was atmet,singe mit,Menschen und Tiere,Baum und Blüte.Wo ihr auch wohnt,Gott ist bei euch;seit Jesus lebte,starb und
    auferstand,
    begentet uns in jedem Land
    Gott selbst mit seinem Himmelreich.
    Jesaja 32,11-18::Philipper 3,1-11
    Benigna Carstens Autor

  • Herbert Gerry Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 03. Dezember 2014 12:23)

    Liebe Gästebuchleser!
    Teil 2

    Das Buch Hiob
    Warum müssen die gerechten leiden?

    Der Charakter eines Mannes ist wichtiger als sein Besitz;wichtiger ist,was einer ist,als was einer hat.
    Als nächstes wird Hiobs Familie genannt.Er hatte eine Frau und er hatte Söhne und er hatte Töchter.Das ist das Drittwichtigste;denn noch immer wichtiger als der Besitz ist die Gemeinschaft,in der
    einer steht.Hiobs Beziehungen zu seiner Familie waren lieblich,wie uns die Verse 4-5 zeigen.Er liebt seine Kinder,darum freut er sich an den Dingen,die sie erfreuen.Warum sollten sie nicht zusammen
    sein bei geselligem Mahl?Aber er liebt sie noch mehr als nur so,denn er ist um den geistlichen Zustand seiner Kinder besorgt,und er tut das,was ein persönlich Gerechter allein für sie tun kann:Er
    tritt priesterlich dür sie ein.
    Als letztes wird sein Besitz beschrieben.Er war groß,aber nicht das war es,was Hiob groß machte,sondern die Tatsache,dass er erstens wusste,dass sein Leben nicht in seiner Habe bestand(Lk 12,15; und
    Hi 1,21),und das er seinen Besitz in rechter Weise
    gebrauchte (Hi 29,12-16;siehe 1 Tim 6,17).

    Teil 3 folgt
    1. Es war ein Mann im Lande Uz,sein Name war Hiob.Dieser Mann war vollkommen und rechtschaffen und er fürchtete Gott und mied das Böse.

    Teil 3 folgt

  • Herbert Feindes christlich biblische Seelsorge (Freitag, 05. Dezember 2014 10:54)

    LIEBE GÄSTEBUCHLESER!

    ICH WÜNSCHE IHNEN UND IHREN
    FAMILIEN EIN VON GOTT GESEGNETES WEIHNACHTSFEST.

    MÖGEN SIE WACHSEN IM GLAUBEN
    AN UNSEREN HEILAND.

    MÖGEN SIE ERFOLGREICH SEIN
    IM JAHRE 2015.

    IHR BRUDER IM GLAUBEN UND GEBET. HERBERT FEINDES

    SCHALKE

    GANZ BESONDERS GRÜßE ICH DIE
    VERFOLGTE GEMEINDE IN CHRISTUS.

    FROHES FEST UND EINEN RUHIGEN
    ÜBERGANG INS NÄCHSTE JAHR 2015

    BIS BALD

  • Herbert Reinders Christlich biblische Seelsorge (Dienstag, 09. Dezember 2014 11:36)

    Liebe Gästebuchleser!

    DIE SCHWACHEN TRAGEN

    DIE ARMEN
    SCHWACHEN
    KRANKEN
    RATLOSEN
    HILFLOSEN
    WEHRLOSEN
    DIE VERSAGER
    UND VERZAGTEN
    DIE ZWEIFELNDEN
    UND VERZWEIFELTEN
    DIE SCHEITERNDEN
    UND GESCHEITERTEN
    ALLE DIE MAN LINKS
    LIEGEN LÄSST
    DIE NICHT GLEICH SEHEN
    DIE NICHT MHER KÖNNEN
    TROTZ WOLLEN
    SIND
    TREFFPUNKTE GOTTES

    CHRISTLICH BIBLISCHE SEELSORGE

    FORTSETZUNG FOLGT

    DAS WUNDER DES GEHIRNS

    FROHE WEIHNACHT

    IHR BETER UND BRUDER HERBERT REINDERS

  • Herbert Reinders (Dienstag, 09. Dezember 2014 12:20)

    Liebe Gästebuchleser!

    Advent beim Pflegedienst!

    des öfteren höre ich von älteren den Satz:Ich bin alt.Was kann ich denn noch für Jesus tun?Ich möchte dazu eine kleine Begebenheit erzählen:
    Ich arbeite bei einem ambulanten Pflegedienst.Wir haben immer mal wieder Praktikantinnen,so auch im vergangenen Herbst.Diesmal war es Aishe,eine Muslimin.Für mich war es schon eine interessante
    Erfahrung mit Aishe zu arbeitenund es ergab sich manch gutes Gespräch.Nun sollte der Weihnachtsgruß für unsere alten Partienten
    gestaltet werden.Wir von der Stationsleitung setzten uns an einem Tisch
    um darüber zu beraten.Auch Aishe war dabei.Zwar konnte sie mit Weihnachten nicht viel anfangen,wohl aber mit dem Konzept der Gestaltung einer schönen Karte.Frau P.und ich zerbrachen uns den Kopf
    darüber ,was wir auf die erste Seite bringen sollten.Ein weihnachtliches Gedicht,ein Liedvers aus dem Gesangsbuch oder was?
    Das eine war uns zu nichtssagend,das andere zu kitschig.Eine klare christliche Aussage sollte es aber doch haben.Schließlich schaltete sich Aishe in unsere Diskussion ein,die bis dahin nur schweigend
    dabei gesessen hatte uns sagte:Nehmt doch etwas aus dem kleinen blauen Buch,woraus Frau Berger manchmal vorliest!
    Kleines blaues Buch?Was für ein kleines blaues Buch?Aishe,du meinst doch nicht etwa die Losungen?
    fragte ich zurück?Doch,doch, so heißtb es!
    Aishe nickt.Ich bin sprachlos und auch ein bischen beschämt.Muß eine Muslimin auf die Losungen für unseren Weihnachtsgruß aufmerksam machen?
    Der Text vom 24 Dezember passt perfekt!
    Aber,damit ist die Geschichte nicht fertig.FRau Berger ist eine reißende alte Dame in den Neunzigern.Sie lebt schon mehr qals dreizig Jahre allein.Ihre einzige Tochter und ihren Mann hat sie schon
    früh verloren.Wenn man sie darauf anspricht,sagte sie
    immer:Ja,ohne mein Heiland hätte ich dies nie geschafft.Seit Jahren schon kann Frau Berger das cHaus nicht mehr allein verlassen.Wir vom Pflegedienst versorgen sie täglich und sind auch oft der
    einzige Besuch am Tag.Früher ist sie immer zur Frauenstunde gegangen und zum Gottesdienst.Sie erzählt gerne davon. Ich weiß,dass sie viel für uns ubnd andere betet.Und ihre Bibel und der
    Kalewnderliegen jeden Morgen bereit.
    Wenn wir sie Morgens versorgt haben und noch etwas Zeit ist,liest sie uns Schwestern noch ein gutes Wort für den Tag vor-
    aus dem kleinen blauen Buch.

  • Herbert Reinders Christlich biblische Seelsorge (Samstag, 13. Dezember 2014 10:46)

    Liebe Gãstebuchleser!

    DIE SCHWACHEN TRAGEN

    Das Wunder des Gehirns !

    Das größte Wunder der Schöpfung ist das
    menschliche Gehirn.Das kleine Organ von nur
    1500 Gramm Gewicht enthält mehr Nervenzellen,als es Menschen auf dieser Welt
    gibt,nämlich über 10000 Millionen-eine schier
    unvorstellbare Zahl.
    Jede Nervenzelle ist wiederum durch Hunderte
    von kleinen Ausläufern mit anderen verbunden.
    Der Austausch der Informationen ist reger als der Telefonverkehr in einer geschäftigen Großstadt.Die Zahl der Telefonanschlūsse in einem einzigen Gehirn übertrifft die Zahl der
    Sterne in einer Galaxie.Mehr als 1000000000000 sollen es sein!
    Keine Rechenanlage und kein Komminikationszentrum dieser Welt
    Ist in der Lage,soviel Informationen
    auf so kleinem Raum zu speichern
    und auszutauschen,wie das menschliche
    Gehirn.
    Fortsetzung folgt

  • Herbert Reinders Christlich biblische Seelsorge (Samstag, 13. Dezember 2014 11:53)

    Liebe Gästebuchleser!

    DIE SCHWACHEN TRAGEN

    Das Wunder des Gehirns!

    Kennen Sie ihr Gehirn?

    Kennen Sie ihr Gehirn?

    Die meisten Menschen sprechen so leichthin von ihren kleinen grauen Zellen,ohne sich darüber Rechenschaft zu geben,was in diesen Zellen abläuft.
    Während Sie diese Zeilen lesen,erfüllt ihr Gehirn gleichzeitig eine Vielzahl
    von höchst komplizierten
    Audfgaben.Mit feinsten Muskelbewegungen blättern sie die Seiten um.Die Augenmuskeln sorgen dafür,
    daß sie auch bei Bewegung
    und wechselndem Licht stets gleich gut gestochen scharf sehen.Die Netzhaut
    tastet die Zeichen auf dem Papier ab und zerlegt sie in kleinste Punkte.
    Der Sehnerv leitet das Gesehene in einer Impulssprache an das Sehzentrum weiter,wo mdie Worte zu einem neuen Bild zusammengesetzt werden.

    Fortsetzung folgt

  • Herbert Reinders (Dienstag, 30. Dezember 2014 12:53)

    Liebe Gästebuchleser!

    DIE SCHWACHEN TRAGEN

    Psychiatrie im Wandel:

    Kennen Sie ihr Gehirn?

    Fortsetzung:
    Doch das rein bildliche Erkennen der Worte reicht ja nicht aus.Im Sprachtzentrum
    wird die Bedeutung der Worte
    abgeleitet,indem der Satz mit der bereits vorhandenen
    Information verglichen wird.
    Dieser Speicher ist riesengroß und enthält Zehntausende von Wörtern mit allen Nuancen möglicher Bedeutungen.Mehr noch:Viele Worte und Sätze rufen Gefühle in uns wach-positive und negative.Oftmals
    tauchen Bilder auf,die sich uns eingeprägt haben.Mit jedem Wort ist also ungeheuer viel an Informationen verbunden,
    die jederzeit in Sekundenbruchteilen abgerufen und damit bewußt
    gemacht werden kann.
    Und so führt die Beschreibung einer scheinbar alltäglichen Leistung unseres Gehirns hinein in die Wunder der Informationsverarbeitung,des
    Gedächtnisses,des Beswußtseins und hinein in die Rätsel,die das Gehirn noch immer aufgibt.Selbst der bekannte Hirnforscher und Nobelpreisträger John Eccles bekennt:Wir stehen immer noch am Anfang,das
    Mysterium zu begreifen,was
    wir sind.Doch bereits das Wenige,das man weiß,ist wunderbar genug,und füllt ganze Bibliotheken.

    Gehirn und Psychiatrie folgt später

  • Herbert Reinders (Dienstag, 30. Dezember 2014 14:07)

    Liebe Gästebuchleser!

    Wenn Tiere reden könnten!

    Fontänen statt Fingerabtrücke!

    Wir Wale sind lebendige Superlative.Hätten Sie dass von uns erwartet?
    So will mich ihnen erzählen,
    was der Schöpfer uns Walen
    an Fähigkeiten und Besonderheiten verliehen hat,die es sonst nirgens im
    Tierreich gibt.
    Wußten Sie beispielsweise,
    -daß es Wale gibt,die bei einer Geschwindigkeit von 10
    Stunde fressen können,
    mt Dauertempo 35 reisen können und-wenn es sein muss-auf 65 Sachen kommen?

    Fortsetzung folgt,auch die Geschichte über Jona.

  • Herbert Reinders (Donnerstag, 01. Januar 2015 12:32)

    Liebe Gästebuchleser!

    Heute möchte ich ihnen weitere Schreibarbeiten vorstellen:
    1.Von Sue Burnham

    Gefühle verstehen-Perspektiven gewinnen

    2.Gary Chapman
    Die fünf Sprachen der Liebe Gottes

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Freitag, 02. Januar 2015 14:18)

    Liebe Gästebuchleser!

    Geschichte!

    Die Anfänge der Erde!

    Die Vor und Frühzeit der Menschheit!

    Der Neandertaler:
    Die letzte Zwischenzeit ging ihrem Ende entgegen.
    Sie hatte ein wärmendes Klima,und Rudel von Elefanten,Höhlenlöwen,Riesenhirschen und Bärem durchstreiften die dichten Wälder.Dann begann die Flucht vor dem letzten Eise,
    das von Norden her zurückkehrte und fast alles Leben sterbn ließ.
    Ein kalter Wind wehte über die weiten Ebenen und über die Berge.
    Gewässer,Seen und Sümpfe leuchteten düster aus den
    kalten,nur noch spärlich
    bewachsenen uns bewaldeten
    Steppen(Tundren).
    Wollharige Mammuts ,Rentiere,Eisfüchse
    und Schneehasen zogen vor dem Eise her und suchten nach Nahrung.Hinter ihnen
    zogen und jagten die Menschen.

    Teil 2 folgt

  • Herbert Reinders Christ und Seelsorge (Freitag, 02. Januar 2015 14:36)

    Liebe Gästebuchleser!
    Teil 2
    Geschichte!

    Die Anfänge der Erde!

    Die Vor und Frühzeit der
    Menschheit!

    Die Menschen zeigten niedrigen Wuchs und einen
    kräftigen,gedrungenen Körper.Unter einer flachen Stirn lagen stark vorspringende Augenbraunwülste,eine flache,breite Nase und starke vorgeschobene Kiefer,
    unter denen das Kinn zurücktrat.Sie lebten in Naturhöhlen,sammelten Wildfrüchte und jagten die
    Tiere der Steppen und Wälder mit Wurfsteinen und Holzkeulen.Faustkeile aus Feuerstein dienten ihnen als Waffen oder Werkzeuge,als Messer und Schaber oder auch als Hammer.
    Sie kannten schon die segensreiche,aber auch zerstörende Kradt des Feuers.
    Überreste eines Menschen dieser Rasse fanden Steinbrucharbeiter im Jahre
    1856 im Neandertal bei Düsseldorf.Die Wissenschaftler waren nun imstande,uns ein Bild dieser
    ältesten vorgeschichtlichen
    Menschen zu entwerfen.
    Auch an anderen Stellen der Erde machte man später ähnliche Funde,so in Belgien,Frankreich,Spanien,auf dem Balkan in Africa.

    Die Menschen der Steinzeit folgt in Kürze

  • H.Reinders (Freitag, 02. Januar 2015 14:48)

    Liebe Gästebuchleser!

    Lesen sie bitte Offenbarung 22

    Der Herr kommt

  • H.Reinders (Freitag, 02. Januar 2015 14:52)

    Es ist ein köstlich Ding das Wort mit seinen Geschweistern zu teilen.

  • H.Reinders (Freitag, 02. Januar 2015 16:49)

    Liebe Gästebuchleser!

    Geld ist eine Gottesgabe!

    Prediger 5,18-19

    18:Denn wenn Gott einem Menschen Reichtum und Güter gibt und lässt ihn davon essen
    und trinken und sein Teil nehmen und fröhlich sein bei seinen Mühen, so ist das eine
    Gottesgabe.
    19:Denn er denkt nicht viel
    an die Kürze seines Lebens weil Gott sein Herz erfüllt.

  • GERRY ROT (Dienstag, 03. März 2015 17:19)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Nach langer Zeit schreibe ich ihnen wieder
    in mein Gãstebuch.
    Viel Freude, auch für meine Glaubens-
    Brüder und Schwestern im Ausland.
    Viel Freude und neue Erfahrungen
    mõchte ich ihnen vermitteln.

    Weil ich gehalten werde...
    Johannes Rau
    Gott und die Welt ins
    Gesprãch bringen

    Christian Drãgert
    Das ist mehr als ein halbes Leben.

    Der Landessynodale

    Johannes Rau und die Evangelidche Kirche
    im Rheinland-was für eine Geschichte ist das?
    Es ist eine lange, vielschichtige Geschichte, die kaum
    auf wenigen Seiten beschrieben werden kann.
    Eine Geschichte von Engagement, Treue und immer
    Heimat.Und trotz aller nüchterner Betrachtung ist es auch eine Liebesgeschichte.
    Das Verhältnis von Johannes Rau und seiner Kirche,
    das sind verschiedene sich überschneidene Kreise:die Tãtigkeit innerhalb der Evangelischen Kirche , aber gleichzeitig das Wirken
    als christlicher Politiker in gesellschaftlicher
    Verantwortung, als Abgeordneter, als
    Parteipolitiker, als Ministerprãsident.Es sind gar
    sechs Jahrzehnte, die diesen Zeitraum
    umfassen, in der die verschiedensten theologischen
    und kirchenpolitischen Fragen gestellt
    und Antworten gesucht und gefunden
    wurden.
    Wenn man das Buch Johannes Rau -Lebensbilder,
    herausgegeben von Rüdiger Reitz und Manfred
    Zabel , betrachtet, findet man die Themen:Christengemeinde und Bürgergemeinde,
    Im Netzwerk von Politik und Kirche,
    Versõhnen statt spalten, Ministerpräsident und Synodaler, Juden,Christen, Israel.
    Da war die Zeit in Wuppertal, in den Kirchengemeinden und den Schülerbibelkreisen,
    die Tätigkeit in der Geschäftsführung des
    Jugenddienstverlages seit 1954.Namen
    wie Gustav Heinemann, Ilse Härter, Karl Immer, Jürgen Schroe oder auch Jürgen Moltmann,
    um nur einige zu nennen.
    Von 1965 bis 1999 war Johannes Rau
    Mitglied der Landessynode und stellvertretenes
    Mitglied der Kirchenleitung.

    Teil 2 folgt

  • Herbert Reinders (Freitag, 06. März 2015 10:49)

    Liebe Gästebuchleser!
    Teil 2

    Christian Dägert

    Das ist mehr als ein halbes Leben

    Der Landessynodale

    Seine Verbundenheit mit der Evangelischen Kirche im Rheinland
    hat der damalige Präses Manfred
    Kock im Jahre 2000 auf der Landessynode in Bad Neuenahr
    unterstrichen:Auch wenn das Alltagsgeschäft der Politik den Synodalen Johannes Rau seht stark forderte,wusste die Synode immer,
    wie eng er der Evangelischen Kirche im Rheinland verbunden war.
    Und Johannes Rau selbst erwiderte in seinem Grußwort an dier Synodalen:Es lebt sich,wenn man nur öffentlich lebt,sehr schwierig,und wenn man das weiß,dann ist es gut,
    dass man nicht nur weiß,wo man herkommt,sondern wo die Wurzeln sind.Ich gestehe,dass es für mich immer wichtig war,dass es die Gemeinden Gemarke und Elberfeld
    gab,wo ich seit jetzt in wohlgelittenem Asyl lebe.Und er weist mit Nennung von Nikolaus LudwigGraf Zinzendorf,dem wohl originellsten Vertreter der des Pietismus,darauf hin;Ich konstatiere
    kein Christentum ohne Gemeinschaft.Nirgendwo wird das deutlicher als in einer Kirche,die synadal-presbiterial geordnet ist,in einer Kirche,bei der Synode Kirchenleitung ist und Kirchenleitung
    gewissermaßen Exekutivausschuss
    der Synode.

  • Herbert Reinders (Freitag, 06. März 2015 11:02)

    Liebe Gästebuchleser!

    Ich wünsche ihnen ein gesegnetes
    Wochenende.

    Schalom

  • Herbert Reinders (Freitag, 06. März 2015 11:14)

    Liebe Gästebuchleser!

    Teil 3 über Johannes Rau folgt


    Schalom

  • Herbert Reinders (Freitag, 06. März 2015 11:20)

    Liebe Gästebuchleser!

    Traumpferde

    Ein Pferd galoppiert
    mit seiner Lunge,
    hält durch mit seinem Herzen,
    gewinnt mit seinem Charakter

  • H.Reinders (Mittwoch, 25. März 2015 13:56)

    Liebe Gästebuchleser!

    Danken wir unseren Hernn für alle Wegführungen und
    allem Gelingen was er den seinen schenkt.

    In der Welt habt ihr Angst,aber seid getrost
    ich habe di8e Welt überwunden.

    Ihr Bruder Herbert Reinders

  • Herbert Reinders (Mittwoch, 01. April 2015 16:39)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Psalm 33, 13-17

    Kommentiert:
    Ein neues Lied



    Man darf Gott nicht anklagen,
    Gott prüft

    33, 13-17:
    Wemn der Herr vom Himmel
    herabblickt, hat er einen vollkommenen
    Überblick über alle Menschen.
    Nichts entgeht ihm.Er sieht alles,
    was sie tun, und noch mehr als
    das:Er kennt die Gedanken und
    Absichten jedes Herzens.
    Er sieht einige, die mit fleischlichen
    Waffen kämpfen-und er lacht
    über deren Torheit.Sie verlassen sich mehr
    auf ihr Heer, ihre Flotte und ihre
    Luftwaffe als suf den lebendigen Gott.
    Wann werden sie begreifen, dass auch
    die tüchtigste Kavallerie de Sieg nicht
    bringen kann?
    ü

  • Herbert Reinders (Mittwoch, 01. April 2015 16:44)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Psalm 33, 13-17

    Kommentiert:
    Ein neues Lied



    Man darf Gott nicht anklagen,
    Gott prüft

    33, 13-17:
    Wemn der Herr vom Himmel
    herabblickt, hat er einen vollkommenen
    Überblick über alle Menschen.
    Nichts entgeht ihm.Er sieht alles,
    was sie tun, und noch mehr als
    das:Er kennt die Gedanken und
    Absichten jedes Herzens.
    Er sieht einige, die mit fleischlichen
    Waffen kämpfen-und er lacht
    über deren Torheit.Sie verlassen sich mehr
    auf ihr Heer, ihre Flotte und ihre
    Luftwaffe als auf den lebendigen Gott.
    Wann werden sie begreifen, dass auch
    die tüchtigste Kavallerie de Sieg nicht
    bringen kann?Danke
    ü

  • GERRY Rot (Mittwoch, 01. April 2015 21:22)

    Liebe Gåstebuchleser!

    Traumpferde !

    Das Pferd ist ein Kamarad in der Gefahr,
    ein Gefãhrte in der Einsamkeit,
    ein verlãsslicher Partner-
    Intelligent und loyal bis in den Tod.

  • GERRY Rot Christ &Musiker Global und universal (Mittwoch, 01. April 2015 21:31)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Nenn mir das Pferd
    eines Volkes,
    und ich nenne euch
    deren Gebrãuche
    und Institutionen.

  • Gerry Rot Christ & Musiker Gospel and Blues (Mittwoch, 01. April 2015 21:37)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Gott ruht im Herzen der Steine,
    atmet mit den Bãumen,
    trãumt mit den Pferden
    und erwacht mit den Menschen.

    Aus Indien

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 03. April 2015 00:08)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Matthãus 5, 3 :

    3 :
    Er begann :
    Freuen dürfen sich alle, die nur noch von Gott etwas
    erwarten und nicht von sich selbst :
    denn sie werden mit ihm in der neuen Welt leben.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 03. April 2015 15:11)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Das Buch der Psalmen

    Ich darf wohl zu Recht dieses Buch als eine Anatomie aller Bereiche der Seele bezeichnen; denn niemand
    kõnnte eine Bewegung des Geistes empfinden, die nicht in diesem Spiegel reflektiert würde.
    Aller Kummer, alle Nöte, Ängste, Zweifel, Hoffnungen,
    Schmerzen,alle Bestürzung, alle stürmischen Ausbrüche, die das Herz des Menschen bewegen,
    werden hier auf lebenddigste Weise dargestellt.

    Kommentare zu den Psalmen folgen

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 03. April 2015 15:33)

    Liebe Gästebuchleser!

    Die Psalmen
    Kommentiert:

    Psalm 33, 13-17:

    13-17:
    Wenn der Herr vom Himmel herabblickt, hat er einen vollkommenen Überblick über alle Menschen.
    Nichts entgeht ihm.Er sieht alles, was sie tun,
    und noch mehr als das:Er kennt die Gedanken und Absichten jedes Herzens.Er sieht einige, die mit
    fleischlichen Waffen kãmpfen-und er lacht
    über deren Torheit.Sie verlassen sich mehr auf ihr
    Heer, ihre Flotte und ihre Luftwaffe als auf den
    lebendigen Gott.
    Wann werden sie begreifen, dass auch die tüchtigste
    Kavallerie den Sieg nicht bringen kann?

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Samstag, 04. April 2015 11:08)

    Liebe Gãtebuchleser!

    Die kostbaren geschliffenen Diamanten und
    Brillianten unseres Herrn !

    Siegreich unter Druck

    Michael Korev-ehemalige UDSSR:
    Herr, wenn dich meine Fesseln mehr verherrlichen
    als meine Freiheit, warum sollte ich die
    Freiheit wãhlen?

    Chinesischer Evangelist in einem Brief aus
    dem Gefãngnis an seine Frau:
    Nachdem du de Kelch des Leides getrunken
    hast, kommt eine Quelle des Segens.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 05. April 2015 23:01)

    Liebe Gãstebuchleser!

    2.Mose 34, 10-17:
    Kommentiert:
    34, 10-17:
    Gott erneuerte daraufhin den
    Bund und versprach, für Israel Wunder
    Zu tun, indem er die Einwohner Kanaans
    vertrieb.Er warnte das Volk davor,
    sich mit den Heiden zu vermischen
    Ooder ihre gõtzendienerischen Praktiken
    zu übernehmen.Ascherim waren an-
    stõzige Bilder oder Phallus -Idole,
    Symbole der Fruchtbarkeit.Weil Gott einen
    Bund mit seinem Volk geschlossen
    hatte , sollten sie keinen Bund mit den
    Bewohnern des Landes schließen. Es ist
    unmöglich , mit Gott und den Gõtzen-
    bildern gleichzeitig verbunden zu sein.
    (vgl.1.Kor.10, 21).
    B

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 05. April 2015 23:02)

    Liebe Gãstebuchleser!

    2.Mose 34, 10-17:
    Kommentiert:
    34, 10-17:
    Gott erneuerte daraufhin den
    Bund und versprach, für Israel Wunder
    Zu tun, indem er die Einwohner Kanaans
    vertrieb.Er warnte das Volk davor,
    sich mit den Heiden zu vermischen
    Ooder ihre gõtzendienerischen Praktiken
    zu übernehmen.Ascherim waren an-
    stõzige Bilder oder Phallus -Idole,
    Symbole der Fruchtbarkeit.Weil Gott einen
    Bund mit seinem Volk geschlossen
    hatte , sollten sie keinen Bund mit den
    Bewohnern des Landes schließen. Es ist
    unmöglich , mit Gott und den Gõtzen-
    bildern gleichzeitig verbunden zu sein.
    (vgl.1.Kor.10, 21).
    B

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 05. April 2015 23:06)

    Liebe Gãstebuchleser!

    2.Mose 34, 10-17:
    Kommentiert:
    34, 10-17:
    Gott erneuerte daraufhin den
    Bund und versprach, für Israel Wunder
    Zu tun, indem er die Einwohner Kanaans
    vertrieb.Er warnte das Volk davor,
    sich mit den Heiden zu vermischen
    Ooder ihre gõtzendienerischen Praktiken
    zu übernehmen.Ascherim waren an-
    stõzige Bilder oder Phallus -Idole,
    Symbole der Fruchtbarkeit.Weil Gott einen
    Bund mit seinem Volk geschlossen
    hatte , sollten sie keinen Bund mit den
    Bewohnern des Landes schließen. Es ist
    unmöglich , mit Gott und den Gõtzen-
    bildern gleichzeitig verbunden zu sein.
    (vgl.1.Kor.10, 21).
    B

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 05. April 2015 23:09)

    Liebe Gãstebuchleser!

    2.Mose 34, 10-17:
    Kommentiert:
    34, 10-17:
    Gott erneuerte daraufhin den
    Bund und versprach, für Israel Wunder
    Zu tun, indem er die Einwohner Kanaans
    vertrieb.Er warnte das Volk davor,
    sich mit den Heiden zu vermischen
    Ooder ihre gõtzendienerischen Praktiken
    zu übernehmen.Ascherim waren an-
    stõzige Bilder oder Phallus -Idole,
    Symbole der Fruchtbarkeit.Weil Gott einen
    Bund mit seinem Volk geschlossen
    hatte , sollten sie keinen Bund mit den
    Bewohnern des Landes schließen. Es ist
    unmöglich , mit Gott und den Gõtzen-
    bildern gleichzeitig verbunden zu sein.
    (vgl.1.Kor.10, 21).
    B

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 05. April 2015 23:11)

    Liebe Gãstebuchleser!

    2.Mose 34, 10-17:
    Kommentiert:
    34, 10-17:
    Gott erneuerte daraufhin den
    Bund und versprach, für Israel Wunder
    Zu tun, indem er die Einwohner Kanaans
    vertrieb.Er warnte das Volk davor,
    sich mit den Heiden zu vermischen
    Ooder ihre gõtzendienerischen Praktiken
    zu übernehmen.Ascherim waren an-
    stõzige Bilder oder Phallus -Idole,
    Symbole der Fruchtbarkeit.Weil Gott einen
    Bund mit seinem Volk geschlossen
    hatte , sollten sie keinen Bund mit den
    Bewohnern des Landes schließen. Es ist
    unmöglich , mit Gott und den Gõtzen-
    bildern gleichzeitig verbunden zu sein.
    (vgl.1.Kor.10, 21).
    B

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 05. April 2015 23:12)

    Liebe Gãstebuchleser!

    2.Mose 34, 10-17:
    Kommentiert:
    34, 10-17:
    Gott erneuerte daraufhin den
    Bund und versprach, für Israel Wunder
    Zu tun, indem er die Einwohner Kanaans
    vertrieb.Er warnte das Volk davor,
    sich mit den Heiden zu vermischen
    Ooder ihre gõtzendienerischen Praktiken
    zu übernehmen.Ascherim waren an-
    stõzige Bilder oder Phallus -Idole,
    Symbole der Fruchtbarkeit.Weil Gott einen
    Bund mit seinem Volk geschlossen
    hatte , sollten sie keinen Bund mit den
    Bewohnern des Landes schließen. Es ist
    unmöglich , mit Gott und den Gõtzen-
    bildern gleichzeitig verbunden zu sein.
    (vgl.1.Kor.10, 21).
    B

  • H.Reinders (Montag, 06. April 2015 10:07)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Eine Zeit des ruhenden Pols!

    Es wird einmal eine Zeit kommen,
    da werden die Lõwen Gras fressen,
    so lieblich wird Gott seine neue Welt
    erschaffen.Und eine Ruhe wie an stillen
    Gewãssern,eine Ruhe aus dem Geiste.

  • H.Reinders (Montag, 06. April 2015 10:08)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Eine Zeit des ruhenden Pols!

    Es wird einmal eine Zeit kommen,
    da werden die Lõwen Gras fressen,
    so lieblich wird Gott seine neue Welt
    erschaffen.Und eine Ruhe wie an stillen
    Gewãssern,eine Ruhe aus dem Geiste.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Montag, 06. April 2015 15:31)

    Liebe Gãdtebuchleser!

    ...weil ich gehalten werde
    Johannes Rau
    Politiker und Christ





    Christian Drãgert
    Das ist mehr als ein halbes Leben

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Rau ist bis in die Tiefe seiner
    Überzeugungen auch in seinem politischen Leben von diesen Wurzeln geprãgt, in denen er aufgewachsen ist und die ihn und jungen
    Jahren auch beruflich beeinflusst haben.Johannes Rau beschrieb diese Heimat in seiner letzten Ansprache auf der rheinischen Landessynode 2000
    in einem kurzen, aber sehr prãzisen Satz:
    Der eigentliche Humus ist die rheinische Kirche für mich.
    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Montag, 06. April 2015 15:33)

    Liebe Gãdtebuchleser!

    ...weil ich gehalten werde
    Johannes Rau
    Politiker und Christ





    Christian Drãgert
    Das ist mehr als ein halbes Leben

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Rau ist bis in die Tiefe seiner
    Überzeugungen auch in seinem politischen Leben von diesen Wurzeln geprãgt, in denen er aufgewachsen ist und die ihn und jungen
    Jahren auch beruflich beeinflusst haben.Johannes Rau beschrieb diese Heimat in seiner letzten Ansprache auf der rheinischen Landessynode 2000
    in einem kurzen, aber sehr prãzisen Satz:
    Der eigentliche Humus ist die rheinische Kirche für mich.
    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Montag, 06. April 2015 15:34)

    Liebe Gãdtebuchleser!

    ...weil ich gehalten werde
    Johannes Rau
    Politiker und Christ





    Christian Drãgert
    Das ist mehr als ein halbes Leben

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Rau ist bis in die Tiefe seiner
    Überzeugungen auch in seinem politischen Leben von diesen Wurzeln geprãgt, in denen er aufgewachsen ist und die ihn und jungen
    Jahren auch beruflich beeinflusst haben.Johannes Rau beschrieb diese Heimat in seiner letzten Ansprache auf der rheinischen Landessynode 2000
    in einem kurzen, aber sehr prãzisen Satz:
    Der eigentliche Humus ist die rheinische Kirche für mich.
    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Montag, 06. April 2015 15:36)

    Liebe Gãdtebuchleser!

    ...weil ich gehalten werde
    Johannes Rau
    Politiker und Christ





    Christian Drãgert
    Das ist mehr als ein halbes Leben

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Rau ist bis in die Tiefe seiner
    Überzeugungen auch in seinem politischen Leben von diesen Wurzeln geprãgt, in denen er aufgewachsen ist und die ihn und jungen
    Jahren auch beruflich beeinflusst haben.Johannes Rau beschrieb diese Heimat in seiner letzten Ansprache auf der rheinischen Landessynode 2000
    in einem kurzen, aber sehr prãzisen Satz:
    Der eigentliche Humus ist die rheinische Kirche für mich.
    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Dienstag, 07. April 2015 02:38)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...weil ich gehalten werde

    Johannes Rau
    Politiker und Christ



    Christian Drãgert
    Das ist mehr als ein halbes Leben

    Der Landessynodale
    Fortsetzung

    Rau ist bis in die Tiefe seiner
    Überzeugungen auch in seinem politischen Lebenvon diesen Wurzeln geprãgt, in denen er aufgewachsen ist und die ihn in jungen Jahren auch beruflich beeinflusst haben.Johannes Rau beschrieb
    diese Heimat in seiner letzten Ansprache auf der rheinischen Landessynode 2000 in einem kurzen, ,
    aber sehr prãzisen Satz:Der
    eigentliche Humus ist die rheinische Kirche für mich.
    Diese tiefe Veranketung in der Evangelischen Kirche im Rheinland wurde und wird in den Reden von Johannes Rau , im Auftreten bei kirchlichen Veranstaltungen und auf der rheinischen Synode immer
    wieder deutlich.Seine Identitãt verbunden mit einer starken Kommunikationsfähigkeit, der Fãhigkeit wirklich im positiven Sinne Menschenfischer zu sein, bleibt deutlich zu spüren.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Dienstag, 07. April 2015 02:39)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...weil ich gehalten werde

    Johannes Rau
    Politiker und Christ



    Christian Drãgert
    Das ist mehr als ein halbes Leben

    Der Landessynodale
    Fortsetzung

    Rau ist bis in die Tiefe seiner
    Überzeugungen auch in seinem politischen Lebenvon diesen Wurzeln geprãgt, in denen er aufgewachsen ist und die ihn in jungen Jahren auch beruflich beeinflusst haben.Johannes Rau beschrieb
    diese Heimat in seiner letzten Ansprache auf der rheinischen Landessynode 2000 in einem kurzen, ,
    aber sehr prãzisen Satz:Der
    eigentliche Humus ist die rheinische Kirche für mich.
    Diese tiefe Veranketung in der Evangelischen Kirche im Rheinland wurde und wird in den Reden von Johannes Rau , im Auftreten bei kirchlichen Veranstaltungen und auf der rheinischen Synode immer
    wieder deutlich.Seine Identitãt verbunden mit einer starken Kommunikationsfähigkeit, der Fãhigkeit wirklich im positiven Sinne Menschenfischer zu sein, bleibt deutlich zu spüren.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Dienstag, 07. April 2015 02:41)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...weil ich gehalten werde

    Johannes Rau
    Politiker und Christ



    Christian Drãgert
    Das ist mehr als ein halbes Leben

    Der Landessynodale
    Fortsetzung

    Rau ist bis in die Tiefe seiner
    Überzeugungen auch in seinem politischen Lebenvon diesen Wurzeln geprãgt, in denen er aufgewachsen ist und die ihn in jungen Jahren auch beruflich beeinflusst haben.Johannes Rau beschrieb
    diese Heimat in seiner letzten Ansprache auf der rheinischen Landessynode 2000 in einem kurzen, ,
    aber sehr prãzisen Satz:Der
    eigentliche Humus ist die rheinische Kirche für mich.
    Diese tiefe Veranketung in der Evangelischen Kirche im Rheinland wurde und wird in den Reden von Johannes Rau , im Auftreten bei kirchlichen Veranstaltungen und auf der rheinischen Synode immer
    wieder deutlich.Seine Identitãt verbunden mit einer starken Kommunikationsfähigkeit, der Fãhigkeit wirklich im positiven Sinne Menschenfischer zu sein, bleibt deutlich zu spüren.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 11:49)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 11:51)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 11:53)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 12:01)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 12:03)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 12:05)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

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  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 12:06)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 12:08)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 12:11)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 12:14)

    Liebe Gãstebuchleser!

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    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 12:19)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 12:25)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 12:27)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 12:30)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 08. April 2015 12:53)

    Liebe Gãstebuchleser!

    ...wel ich gahalten werde

    Johannes Rau
    Politiker
    und Christ

    Der Landessynodale
    Fortsetzung:

    Wenn Johannes Rau zur Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland kam, war er nicht nur Ministerpräsident des großten Bundeslandes.Vielmehr spürten und wussten die Synodalen, dass er ein Mitchrist
    war, der zu uns gehõrte.Die Begegnungen auf der Landessynode waren keine steifen, protokollarischen Auftritte.
    Johannes Rau mischte sich unters Volk.Er war ein Synodaler wie alle anderen-etwas anderes wollte er garnicht sein.Er war auf der Synode zu Hause.Er kannte viele Synodale persõnlich.Mit manchen
    war er eng befreundet. Er kannte die internen Zusammenhänge über Jahrzehnte.Johannes Rau selbst hat dazu geschrieben:35 Jahre in der Synode
    streift man nicht ab.Man ist in Erinnerung bei vielen
    Menschen, die einen Weg begleitet haben.

    Fortsetzung folgt

  • Herbert Reinders (Dienstag, 12. Mai 2015 10:33)

    liebe Gästebuchleser

    Mose befreite Israel mit einem
    Hirtenstab.Er brauchte keine
    Vernichtungswaffen.

    Freuen wir uns auf 2017,da wird Martin Luther auf besondere Weise geehrt.

    Schalom

  • Herbert Reinders (Dienstag, 19. Mai 2015 10:17)

    Liebe Gästebuchleser!

    Du stellst meine Füße auf weitem Raum. Psalm 31,9

    Der Herr spricht:Zum Licht für die Nationen werde ich dich mache,damit mein Heil
    bis an das Ende der Erde reicht. Jesaja 49,6

    Aus den losungen.

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Donnerstag, 21. Mai 2015 09:51)

    Liebe Gästebuchleser!

    Christian Drägert
    Das ist mehr als ein halbes Leben.

    Der Landessynodale
    ...weil ich gehalten werde

    Johannes Rau
    Politiker und Christ

    Fortsetzung:
    Johannes Rau hat sich mit vielen theologischen und
    kirchenpolitischen Themen
    befasst,die die Evangelische Kirche im Rheinland bewegt haben.
    Ein Thema war dabei für das kirchliche wie politische Leben von Johannes Rau von zentraler
    Bedeutung:das Verhältnis
    von Christen und Juden.
    Ein historischer Schritt im
    Verhältnis von Christen und Juden war der rheinische Synodalbeschluss
    Zur Erneuerung des Verhält-
    nisses von Christen und Juden,den die Landessynode
    1980 verabschiedet hat.
    Johannes Rau nimmt in seiner Abschiedsrede vor der Synode 2000 zu diesem
    Beschluss Stellung und er sagt:1965 gab es die Auseinandersetzung um die
    atomare Bewaffnung.
    15 Jahre später stellte sich die Frage nach der Rolle Israels uns nach dem
    Judentum und dem Christentum.Wenn ich das alles bedenke,dann folgt für mich daraus:Die Wurzel trägt dich.Ich denke an
    dieses Wort der Synode 1980,an dem mitgewirkt zu haben für mich ein Stück Erfüllung gewesen ist.
    Bei dem Beschluss von 1980
    ging es um nicht mehr,aber
    auch um nicht weniger als um Wiedergewinnung der Israel Kontur unseres christlichen Glaubens,um
    einen Bezug auf seine Ursprünge und seinen ge-
    schichtlich gegebenen
    Kontext.
    Es ging um das real exis-
    tierende Judentum,nicht um
    bloße Revision begangener Fehler des Christentums,
    sondern um Reformation.

  • Herbert Reinders (Gerry Rot) Christ und Musiker (Freitag, 22. Mai 2015 09:53)

    Liebe Gästebuchleser!

    Sozial und Erziehungsberufe
    Wertschätzung für Erzieher

    Kinder

    Sind so kleine Hände
    winzge Finger drann.
    Darf man nie drauf schlagen
    die zerbrechen dann.

    Sind so kleine Füße
    mit so kleinen Zehn.
    Darf man nie drauf treten
    könn sie sonst nicht gehn.

    Sind so kleine Ohren
    scharf,und ihr erlaubt.
    Darf man nie zerbrüllen
    werden davon taub.

    Sind so schöne Münder
    sprechen alles aus.
    Darf man nie verbieten
    kommt sonst nichts mehr raus.

    Sind so kleine Augen
    die noch alles sehn.
    Darf man nie verbinden
    könn sie nichts verstehn.

    Sind so kleine Seelen
    offen und so frei.
    Darf man niemals quälen
    gehn kaputt dabei.

    Ist son kleines Rückgrat
    sieht man fast noch nicht.
    Darf man niemals beugen
    weil es sonst zerbricht.

    Garade,klare Menschen
    wärn ein schönes Ziel.
    Leute ohne Rückgrat
    hab n wir schon zuviel.

    Künstlerin Bettina Wegener

    Liebe Gästebuchleser!

    Bei meinen Konzerten für christliche Kindermusik,
    begleite ich meine Texte
    mit Mundharmonica und Gitarre wie auch Bob Dylan

    Zu dieser meiner Musikarbeit später

    Wie heißt es doch in einem
    schönen Lied für Kinder:

    Kinder an die Macht.
    Mein Musikprojekt ist in Arbeit Schalom

  • Herbert Reinders (Gerry Rot) Christ und Musiker (Freitag, 22. Mai 2015 10:00)

    Liebe Gästebuchleser!

    Der Mensch
    kann sich
    von allem
    trennen,

    nur nicht
    von der
    Hoffnung.


    Irrtum ist Farbe.
    Wahrheit Licht.

  • Herbert Reinders (Gerry Rot) Christ und Musiker (Freitag, 22. Mai 2015 10:06)

    Liebe Gästebuchleser!

    HOFFNUNGEN gleichen den Wolken.
    Einige ziehen vorüber,
    andere geben Regen.

  • Herbert Reinders (Gerry Rot) Christ und Musiker (Freitag, 22. Mai 2015 10:34)

    Liebe Gästebuchleser!

    Von Gottes Allgegenwart
    und Allwissenheit!

    Psalm 139:Gott ist so groß!

    Gott ist so großartig.
    Es gibt nichts,was er nicht weiß.
    Es gibt keinen Ort,
    Wo er nicht gegenwärtig ist.

    Es gibt nichts was er nicht
    tun kann.
    Wenn Menschen darauf bestehen,die Feinde eines so großen Gottes zu sein,
    haben sie ihr Geschick reichlich verdient.
    Das ist,kurz zusammenge-
    fast,der Fluss der Gedanken Davids in diesem
    großartigen Psalm.

    139,1-2:Zunächst beginnt er mit der Allwissenheit Gottes.Gott weiß alles.

    Er ist der Herr des Weltalls,
    Hält alles in der Hand
    Und kennt doch die Geschichte
    Von jedem Körnchen Sand.

    Hier aber geht es um die Kenntnis jedes individuell-
    en Lebens,das er gesondert im Blick hat.2005 lebten
    schätzungsweise 6 500 000 000 Menschen auf der Welt.
    Doch Gott kennt jeden Einzelnen ganz genau.Er weiß alles von einem jeden
    von uns.
    Er hat uns erforscht und erkannt!
    Worte und Taten,Gedanken und Motive-er kennt uns in
    und auswendig.Er weiß,wann wir uns zum Ausruhen hin-
    setzen und wann wir uns erheben,um die verschiedenen Tätigkeiten
    des Lebens zu verrichten-Er kann sagen,was wir denken,ja,er sieht unsere
    Gedanken im Voraus.

    Fortsetzung folgt

  • Herbert Feindes (Christ und Musiker) (Donnerstag, 11. Juni 2015 09:25)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    Bitte haben Sie Geduld,meine
    Eintragungen gehen bald weiter

    Möge der Herr Sie lenken und
    leiten.
    Der Gott der Hoffnung aber
    erfülle Sie mit Freude und
    Liebe im Glauben.

    Ihr Bruder und Bieter im Glauben

    Herbert Reinders

  • H.Reindes Christ und Musiker (Montag, 15. Juni 2015 15:35)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    Nachtrag zum Muttertag!

    Königin Beatrix!

    Ich persönlich habe Königin Beatrix immer sehr bewundert
    wie sie Prinz Claus ständig
    gepflegt hat in der schweren
    Krankheit.Auch ich kann viele
    Alben singen von Depressionen
    mit meiner Gitarte und Mundharmonica.
    Ich wünsche allen Königskin-
    dern eine schöne Kindheit und
    Jugend,auch den Königskindern
    die die Welt noch erblicken
    werden.
    Ich wünsche Queen Elizabeth
    viel Freude beim Besuch in
    Deutschland.

    Und so wünsche ich allen König
    shäusern alles Liebe und Gute
    für ihre Zukunft.

    Ihr Bruder und Beten im Glauben H.Feindes

    Christ und Musiker

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Mittwoch, 17. Juni 2015 07:49)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    Psalm 139 Gott ist so groß!
    Fortsetzung
    Kommentiert:

    139,3:Er sieht es,wenn wir gehen oder uns niederlegen,
    mit anderen Worten:Er hat beständig Acht auf uns.Kei-
    ner unserer Tage ist ihm
    verborgen.

    139,4:Er weiß,was wir sagen
    wollen,bevor wir es tun.Die Zukunft ist ihm genauso offen wie die Ver-
    gangenheit und die Gegenwart.

    139,5:...und kein Geschöpf
    ist vor ihm unsichtbar,sondern alles bloß und aufgedeckt,vor den Augen dessen,mit dem wir es zu tun haben.(Hebr 4,13).Und weil er uns so un
    vorstellbar genau kennt,kann er uns von hinten und von vorn bewachen.Immer und überall liegt seine Hand bewahrend überuns.

    139,6:Gottes unendliche Erkenntnis macht uns schwindelig.Unser menschlicher Verstandkann diesen Gedanken nicht fassen.Er ist für unser Verständnis zu erhaben.
    Aber wenn wir an die Grenze unseres Verstehen
    Könnens gelangen,und nicht
    weiterwissen,können wir uns immer noch in Anbetung
    vor der gewaltigen Erkenntnis Gottes niederbeugen.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christ und Musiker (Mittwoch, 17. Juni 2015 13:55)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    Psalm 139 Gott ist so groß!
    Fortsetzung:
    Kommentiert:

    139,7-8:Gott ist nicht nur
    allwissend,er ist auch all-
    gegenwärtig.Er ist zur selben Zeit an jedem Ort.
    Trotzdem ist die Allgegen-
    wart Gottes nicht dasselbe
    wie Pantheismus.Letzterer
    lehrt,die Schöpfung sei Gott.Die Bibel lehrt,dass Gott eine Person ist,getrennt und verschieden von seiner Schöpfung.Gibt es einen Ort,zu dem man vor dem heiligen Geist Gottes fliehen könnte?Gibt es
    einen Ort,an dem man sich von der Gegenwart des Herrn verstecken könnte?
    Nehmen Sie an,ein Mensch würde in den Himmel aufsteigen-würde er dort Gott entkommen?Natürlich nicht.Der Himmel ist der Thron Gottes(Math 5,34).Selbst wenn man sein Bett im Scheol bereitete,im im
    körperlosen Zustand des Totenreiches,würde man auch dort dem Herrn begegnen.

    139,9-10:Erhöbe ich die Flügel der Morgenröte,ließe mich nieder am äußersten Ende
    des Meeres,auch dort würde deine Hand mich leiten und deine Rechte mich fassen.
    Die Flügel der Moregenröte
    sind eine Anspielung auf die Strahlen der Morgensonne,die mit 30000
    Kilometern die Sekunde von
    Osten nach Westen über den
    Himmel streichen.Selbst wenn man mit Lichtgeschwindigkeit in eine entfernte Ecke des
    Weltalls reiste,fände man den Herrn dort,der darauf wartet,uns zu führen und
    aufrecht zu halten.
    Nebenbei passen die Verse 9
    und 10 phantastisch in das
    Zeitalter der Düsenflugzeuge,in dem wir leben.Ich werde nie vergessen,wie der Herr durch diese kostbare Verheißung sprach,als ich
    auf eine ausgedehnte Dienstreise ging.
    Die vielen Düsenflugzeuge
    mit denen ich reiste,waren wie die Flügel der Morgenröte und brachten mich buchstäblich an die äußersten Enden des Meeres.
    Aber immer hatte ich das
    Bewusstsein von der Gegenwart des Herrn und von seiner Bewahrung,völlig
    unabhängig von Geschwindigkeiten und Entfernungen.
    So nehmen Sie diese Verheißung für sich selbst in Anspruch,und sagen Sie
    davon anderen Gläubigen,
    die auch im Flugzeug reisen.

    139,11-12:Wenn jemand wünschte,Finsternis möge ihn vor Gott verbergen,
    setze er sein Vertrauen
    auf eine falsche Zuflucht.
    Die Nacht kann die Gegenwart des Herrn nicht ausschließen.Die Finsternis ist für ihn nicht dunkel.Die Nacht würde leuchten wie der Tag,
    die Finsternis wäre wie das Licht.

    139,13-14:So viel also von
    der Allgegenwart Gottes.
    Nun wendet sich David der
    Betrachtung seiner Macht
    und Fähigkeit zu.
    Und als besonderen Beweis seiner Allmacht wählt er die staunenswerte Entwick-
    lung des Babys im Mutterleib aus.In einem Fleckchen wässrigen
    Materials,kleiner als ein
    i Tüpfelchen sind alle künftigen Merkmale des Kindes programmiert-die Farbe von Haut,Augen und Haaren,die Gestalt und das Aussehen,die natürlichen
    Fähigkeiten,die es einmal haben wird.
    Alles was das Kind nach Leib und Seele ist,ist im Keim in der befruchteten
    Eizelle vorhanden.Daraus entwickelt es:
    ...60 Billionen Zellen,150000 Kilometer
    Nervenbahnen,100000 Kilometer Adern,die das Blut durch den Körper leiten,250Knochen,ganz zu schweigenvon den Gelenken,Bändern und Muskeln.

    David beschreibt die Bildung des Fötus mit ausgesuchter einfühlsamer
    Schönheit.Du bildestes meine Nieren.Du wobst mich in meiner Mutterleib.Ja,Gott bildete
    unsere Eingeweide,von denen jedes ein Wunderwerk
    göttlicher Kunstfertigkeit
    ist.Man denke zum Beispiel
    an das Gehirn mit seinen Möglichkeiten zur Aufnahme
    von Tatsachen,Klängen,
    Gerüchen Bildern,Empfindungen und
    Schmerzen,mit seiner Fähigkeit,sich zu erinnern,mit seiner Kraft zum berechnen,mit seiner anscheinend unbegrenzten
    Begabung,Entscheidungen zu treffen und Probleme zu lösen.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christ und Musiker (Donnerstag, 18. Juni 2015 08:48)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Fortsetzung:

    DIE SCHWACHEN TRAGEN!
    PSYCHIATRIE IM WANDEL

    AUCH CHRISTN HABEN PROBLEME

    Wohl kaum ein Fachgebiet der Medizin wirft so viele Fragen auf wie die Psychiatrie.Viele haben Hemmungen im Umgang mit psychisch Leidenden.Jemand schrieb mir:Ich habe Mühe,
    solchen Menschen zu begegnen,sie sind mir so fremd,manchmal etwas erschreckend.Psychologie und Psychiatrie zweifel ich an.Ich glaube,auf diesem Gebiet gibt es keine Fachleute.Menschliche Hilfe ist
    wohl nötiger.In persönlichen Gesprächen über die Psychiatrie begegnen mir häufig Ängste und Abwehr,Kritik und Vorurteile.
    Und doch werden wir ständig
    mit psychischen Problemen
    konfrontiert.Depressionen
    und psychosomatische Störungen beunruhigen den modernen Menschen mehr denn je.Mehr noch:jeder zweite hat einen nahen An-
    gehörigen ,der schon einmal in einer psychiatrischen Klinik
    behandelt werden musste.

    Psychische Krankheiten machen vor Christen nicht halt.Das mag für manch einen schockierend sein.
    Und doch sind auch Christen
    anfällig für Schwachheit
    und Anfechtung.Immer wieder höre ich die Frage:
    Wie kann ein Christ,der an die Bibel glaubt,die Ent-
    stehung seelischer Probleme verstehen?
    Wie ist es möglich,daß
    -eine 30ig jährige Lehrerin
    dermaßen Angst vor dem nächsten Tag hat,daß sie ihn ohne Beruhigungsmittel
    nicht mehr bewältigen kann?
    -ein 45ig jähriger Mann
    nach einem Autounfall mit
    Kopfverletzung unter Wutausbrüchen leidet,bei denen er auch schon einmal den Fernseher zertrümmert
    hat?
    -eine 40ig jährige Frau ine eine Depression verfällt,nicht mehr richig
    schlafen kann und tiefe Zweifel an ihren Glauben
    entwickelt,der ihr sonst solch eine Stütze war?
    -ein 22 jähriger Student
    sich allmählich von seinen
    Kollegen verfolgt fühlt,
    wirr redet und seinen Vater
    tätlich angreift?
    Haben Christen überhaupt Er
    klärungen für diese Zustandsbilder?
    Kann man von der Bibel her
    Modelle entwickeln,die zum
    Verständnis solcher Mensch-
    en beitragenund zugleich
    der Realität gerecht werden?Oder muss man sich wohl oder übel auf eine
    psychologische Schule ver-
    lassen,um psychisch leidende Menschen zu verstehen?Gibt es eine biblische Sicht des Menschen,die nicht nur Fehlverhalten erklärt,sondern auch auf
    schwere Krankheitsbilder
    anwendbar ist?

    Glaubt man gewissen Psycho-
    therapeuten und ihren Büchern,so ist praktisch jeder Mensch psychisch gestört und behandlungsbedürftig.
    Allzuoft wird keine Unterscheidung mehr gemacht
    zwischen leichteren und
    schweren Zustandsbildern.
    VIele Fachleute warnen davor,daß der Begriff
    Krankheit heute zu weit aus
    gedehnt wird.Wir seien ähnlich wie in Amerika auf dem besten Weg zu einer Therapiegesellschaft in der man glaubt,ohne Therapeut nicht leben zu können.Mit Recht wird eine
    derartige Psychologisierung
    unserer Gesellschaft angegriffen,nicht nur in christlichen Kreisen,sondern auch von verantwortungsbewussten
    Autoren,die die Grenzen der
    Psychologie und ihren thera
    peutischen Verfahren erkennen.

    Fotsetzung folgt
    Durche einen Schlag auf meinen Hinterkopf wurde meine Jugend zerstört.
    Aber Gott lenkte mich und
    schenkte mir 42 Jahre danach Genesung.Und so wurde ich ein gezeichneter
    Mann und kann vielen helfen mit meinen Efahrungen.

    Ihr Bruder und Beter
    Herbert Reinders
    Christ und Musiker

    Schalom

    Fortsetzung folgt

  • H:Reinders Christ und Musiker (Donnerstag, 18. Juni 2015 09:07)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    HMK Märtyrerkirche!

    Ägypten

    Präsident Sisi besucht
    koptischen Gottesdienst

    Als erster Präsident Ägyptens besuchte Abdel
    Fattah al-Sisi den Fest-
    gottesdienst der koptischen
    Christen in Kairos Markuskathedrale.
    Er sei gekommen,um eine Botschaft der Einheit zu
    überbringen,ließ Sisi,selbst ein frommer
    Muslim,die tausenden Gläubigen in einer kurzen
    Ansprache wissen,die das Staatsfernsehen wie die ge-
    samte Messe übertrug.
    Die Medien werteten Sisis
    Auftritt als politische
    Geste von hoher Symbolik.

    In den vergangenen Jahren
    sind koptische Kirchen,
    aber auch christliche Familien,immer wieder Ziel von Angriffen militanter Islamisten geworden.
    Erst jüngst wurde in Ober-
    ägypten wieder eine Kirche
    attackiert.

    Möge Gott die Christen im Orient bewahren.

    Schalom

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Samstag, 20. Juni 2015 14:22)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    Psalm 116,7:kommentiert:

    116,7:Am Ende tut Gott de-
    nen,die auf ihn vertrauen,wohl;er ist nicht kleinlich mit seinen
    Wohltaten.Und so sagt der Herr Jesus:kehre zurück,meine Seele,zu deiner Ruhe!Seine Anspanung,seine Angst,sein Kampf-alles ist vorüber.
    Gott hat ihn erhört und erlöst.Nun tritt er in die wohlverdiente Ruhe ein.

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Samstag, 20. Juni 2015 15:09)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    Die beiden bildhübschen junge iranische Frauen gingen für Jesus 259 Tage
    ins Gefängnis:Interview mit Maryam und Marzieh:

    Die Christinnen Maryam und Marzieh berichten über ihre Zeit im Gefängnis:

    Das schlimmste waren die Hinrichtungen!

    Weil sie Jess nachflogen,wurden sie eingesperrt!

    Zum ersten mal seit ihrer Freilasung sprechen Maryam
    Rostampour und Marzieh Amirizadeh über die achteinhalb Monate im berüchtigten Gefängnis Evin Teheran.

    Einzelhaft,Hinrichtungen,Todesangst:Für ihren neuen Glauben gingen Maryam Rostampour (29) und Marzieh
    Amirizadeh (32) durchs Feuer.Im März 2009 wurde sie verhaftet und 259 Tage
    lang wegen Apostasie (Abfall vom Islam)im Gefängnis Evin in Teheran
    eingesperrt.Sie verbrachten Wochen in Einzelhaft.und wurden von Beamten und muslimischen Geistlichen verhört und unter Druck gesetzt,damit sie zum Islam zurückkehren.
    Am 18 November 2009 wurden sie freigelassen,im Frühjahr 2010 freigesprochen mit der Warnung keine Christlichen Aktivitäten mehr nahzugehen.OPEN DOORS hatte weltweit zum Gebet
    für die beiden Christinnen
    aufgerufen.Inzwischen haben sie den Iran verlassen.Jetzt sprachen sie zum ersten mal über die Zeit im Gefängnis und wie sie trotz der schrecklichen Umstände dem Glauben an Jesus treu bleiben
    konnten.Hier ist das übersetzte und gekürzte Interview:

    Was war das Schlimmste was ihr im Gefängnis erlebt habt?

    Marzieh:Die Hinrichtungen.
    Mit einem der Opfer habe ich die Zelle geteilt.Eine Frau,die ich jeden Tag sah,und plötzlich war sie verschwunden.Nach den Exekutionen herrschte Totenstille.Wir waren von Trauer überwältigt und
    schockiert,starrten uns an und brachten kein Wort hervor.Es war grauenhaft.

    Habt ihr befürchtet,dass ihr selbst zum Tod verurteilt werden könntet?

    Marzieh:Ja,ich hatte nie gedacht,dass man solche Angst haben kann.In der ersten Nacht in Haft sperrte man uns in einen dunklen,schmutzigen Raum.
    Wir waren wie gelähmt vor Entsetzen.Wir beteten,und die Gegenwart Gottes gab uns Frieden.Früher glaubte ich,ich würde frohen Mutes
    mein Leben für Jesus geben.Doch wir sind Menschen.Nur weil Gott uns Kraft gab,konnten wir mit der Angst fertig werden.
    Maryam:Falls wir nicht zum
    Tod verurteilt würden,drohte uns lebenslange Haft.Das ist die übliche Srafe für Frau-
    en wegen Apostasie.

    Wie wurdet ihr von den Wärtern behandelt?

    Maryam:Zu Beginn sehr schlecht,als sie erfuhren,
    dass wir an evangelischen
    Aktionen teilgenommen hatten.Sie verfluchten uns
    und verboten uns,von der öffentlichen Wasserleitung zu trinken oder die Waschbecken zu benutzen.
    Mit der Zeit änderte sich das.Manche baten uns sogar für sie zu betetn.

    Fortsetzung folgt

  • H:Reinders (Gerry Rot)Christ und Musiker (Donnerstag, 25. Juni 2015 12:59)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    Matthäus 13,31-32:
    Das Glachnis vom Senfkorn!
    Komentiert:
    13,31-32:Als nächstes vergleicht der Herr das Reich mit einem Senfkorn,das er das klein-
    ste aller Samen nennt,das heißt das kleinste,das seine Zuhörer kennen.
    Wenn man eines dieser Senf-
    körner aussät,dann wird es zu einem Baum,ein wahrhaft
    wunderbares Wachstum.
    Die normale Senfpflanze ist eher ein Strauch als ein Baum.Der Baum war immerhin groß genug,das Vögel in seinen Zweigen nisten konnten.
    Das Senfkorn steht für den
    bescheidenen Anfang des Reiches.Zu Beginn wurde das Reich durch die Verfolgung relativ klein und rein erhalten.Aber als es durch den Staat geschützt und gefördert wurde,wuchs es übermäßig.Deshalb
    konnten nun Vögel kommen und sich
    dort niederlassen.Hier wird das gleiche Wort für Vögel verwendet wie in Vers 4,wo Jesus sagt,daß die Vögel den Bösen symbolisieren(V19).Das Reich wurde zu einem Nist-
    platz Satans und seiner
    Handlanger.Heute finden sich unter dem Dach des Ch-
    ristentum solche christusleugnenden Lehren wie Unitarismus,Christliche
    Wissenschaft,Mormonentum,Zeugen Jehovas und Vereinigungskirche (Mun Sekte).
    Deshalb warnt der Herr hier
    die Jünger vorab,daß während seiner Abwesenheit
    das Reich gewaltig wachsen
    würde,Sie sollten sich jedoch dadurch nicht täuschen lassen oder Wachstum mit Erfolg gleichsetzen.Obwohl das kleine Senfkorn zu einem unnormal großen Baum wüchse,würde es in seiner
    Größe eine Behausung von Dämonen geworden und ein Gefängnis jedes unreinen
    Geistes und ein Gefängnis
    jedes unreinen und gehaßten Vogels.(Offb 18,2).

    Die Bundesbeauftragte der Bundesrepublik Deutschland hat eine Menge Arbeit mit diesen Sekten.

  • H.Reinders (Christ und Musiker) (Samstag, 27. Juni 2015 13:28)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    Der 139.Psalm.
    Nach Martin Luther (1912)
    Von Gottes Alwissenheit und Allgegenwart.
    Kommentiert:
    Fortsetzung:

    139,13-14:Und Gott wob uns in unserer Mutterleib zusammen.Das beschreibt sehr passend das Gewebe der Muskeln,Sehnen,Bänder,
    Nerven,Blutgefäße und Knochen des menschlichen
    Körpers.
    David bricht in Lob dem Herrn gegenüber aus.
    Wenn er an den Menschen
    als die Krone der göttlich-
    en Schöpfung denkt,kann er nur bekennen,dass er auf erstaunliche und ausgezeichnete Weise gemacht ist.
    Je mehr wir über die Wunder des menschlchen Kör-
    pers nachdenken-über seine
    Ordnung,seine Komplexität,
    seine Schönheit,seine Instinkte und Erbfaktoren-,umso mehrverwundert es uns,wie ein in den Natur-
    wissenschaften ausgebilde-
    ter Mensch nicht an einen
    unendlichen Schöpfer glauben kann.

    139,15:Wieder kehrt der Psalmist zu der Zeit zurück,als sein Körper in seiner Mutter Leib gebil-
    det wurde.
    Beachten Sie,dass er die
    Personalpronomen ich und mein benutzt,wenn er von seinem Embryo oder seinem
    Fötus spricht.Die biblische Sicht besagt,dass
    die Persönlichkeit schon von Geburt existiert.
    Darum ist Abtreibung Mord.
    David war sich bewusst,dass
    Gott ihn von Anfang durch und durch kannte.Sein Gebein,also sein gesamtes
    Skelett war Gott nicht verborgen,als David im Ver-
    borgenen gemacht wurde,
    gewoben in den Tiefen der Erde.Damit kann nicht gemeint sein:unterhalb der Erdoberfläche,denn niemand wurde dort gebildet.In dem Kontext kann es nur heißen:innerhalb des Mutterleibes.Einen ähnlichen
    Ausdruck finden wiir in Epheser 4,9,wo von
    Christus gesagt wird,er sei hinabgestiegen in die unteren Teile der Erde.Auch da redet der Kon-
    text von seinem Eintritt
    in die Welt durch die Vorkammer des Mutterleibes
    der Jungfrau.

    Fortsetzung folgt

  • Herbert Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 03. Juli 2015 13:17)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    259 Tage für Christus im
    Gefãngnis:Interview mit
    Maryam und Marzieh

    Wie wurdet ihr von den Wãrtern
    behandelt?

    Maryam:Zu Beginn sehr schlecht,
    als sie erfuhren, dass wir an evange-
    listischen Aktionen teilgenommen
    hatten.Sie verfluchten uns und
    verboten uns, von der õffentlichen
    Wasserleitung zu trinkenoder die
    Waschbecken zu benutzen.Mit der
    Zeit änderte sich das.Manche baten
    uns sogar, für sie zu beten.

    Wie verhielten sich eure Mitgefangenen?
    Maryam:Viele schimpften uns
    Mortad Kasif (unreine Abtrünnige).Docb als sie uns besser kennen lernten, respektierten sie uns und
    wurden neugierig auf unseren Glauben.
    Wenn es Streit unter ihnen gab, baten die uns zu schlichten.

  • Herbert Reinders Christ und Musiker (Freitag, 10. Juli 2015 08:09)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    Ich wünsche ihnen ein erholsames
    Wochenende.Mõgen ihre Gedanken
    immer in der Nãhe unseres Herrn Jesus
    Christus sein.

    Ihr Bruder im Gebet Herbert Reinders
    Christlich biblische Seelsorge global
    und universal

  • H.Reinders Christ und Musiker (Samstag, 11. Juli 2015 15:33)

    Liebe Gästebuchleser!
    Fortsetzung:
    Kommentiert:

    Der Psalm 139

    139,13-14:Und Gott wob uns
    in unserer Mutter Leib zusammen.Das beschreibt sehr passend das Gewebe der Muskeln,Sehnen,Bänder,
    Nerven,Blutgefäße und Knochen des menschlichen Körpers.David bricht in Lob dem Herrn gegenüber aus.Wenn er an den Menschen
    als die Krone der göttlichen Schöpfung denkt,kann er nur bekennen,dass er auf erstaunliche und ausgezeichnete Weise gemacht ist.Je mehr wir über die Wunder des mensch-
    lichen Körpers nachdenken-
    über seine Ordnung,seine
    Komplexität,seine Schönheit
    seine Instinkte und Erbfak-
    toren-,umso mehr verwundert
    es uns,wie ein in den Natur
    wissenschaften ausgebildet-
    er Mensch nicht an einen
    unendlichen Schöpfer glauben kann.

    139,15:Wieder kehrt der Psalmist zu der Zeit zurück
    als sein Körper in seiner
    Mutter Leib gebildet wurde.
    Beachten Sie,dass er die
    Personalpronomen ich und mein benutzt,wenn er von seinem Embryo oder seinem
    Fötus spricht.Die biblische
    Sicht besagt,dass die Persönlichkeit schon vor der Geburt existiert.
    Darum ist Abtreibung Mord.
    David war sich bewusst,dass
    Gott ihn von Anfang an durch und durch kannte.
    Sein Gebein,also sein ge-
    samtes Skelett,war Gott nicht verborgen,als David
    im Verborgenen gemacht wur-
    de,gewoben in den Tiefen der Erde.Damit kann nicht gemeint sein:unterhalb der
    Erdoberfläche,denn niemand wurde dort gebildet.In dem
    Kontext kann es nur heißen:
    innerhalb des Mutterleibes.Einen ähnlich-
    en Ausdruck finden wir in Epheser 4,9 wo von Christus
    gesagt wird,er sei hinabge-
    stiegen in die unteren Teile der Erde.Auch da redet der Kontext von seinem Eintritt in die Welt
    durch die Vorkammer des Mutterleibes der Jungfrau.
    Es geht da um seine Fleisch
    werdung.

    Fortsetzung folgt

  • H:Reinders Christ und Musiker (Montag, 13. Juli 2015 14:01)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentiert:

    Der 139.Psalm
    Von der Allwisenheit und Allgegenwart Gottes!
    Gott ist so groß!

    139,16:Wenn der Psalmist von seiner Urform spricht,
    so benutzt er ein Wort das etwas Zusammengerolltes
    oder Zusammengefaltetes meint(Knäuel).
    Barnes und andere meinen,
    dieses Wort sei eine richtige Bezeichnung für den Embryo,wo alle Glieder des Leibes noch zusammenge-
    faltet,nicht entfaltet sind,d.h.wo sie noch nicht die ihnen bestimmten Formen und Proportionen angenommen haben.Selbst in dieser vorläufigen Phase seiner Existenz sahen die Augen Gottes den
    lieblichen
    Sänger Israels.
    Auch wenn in Gottes Buch alle Tage des Lebens Davids
    von dem göttlichen Baumeis-
    ter verzeichnet worden,ehe
    der große Augenblick eintrat,in dem David seine
    Ankunft in der Gechichte mit dem ersten kräftigen Schrei kundtat.

    139,17-18a:Der Psalmist sinnt über Gottes sorgfältige Planung seines
    Geistes,seiner Seele und seines Körpers.
    Wie kostbar sind seine Gedanken-seine Beachtung
    des kleinsten Details.
    Andrew Ivy sagt:Fast aus-
    nahmslos jede Zelle kennt
    ihre Rolle bei der Ausführung eines Plans und
    Zwecks zum Wohlergehen
    des gesamten Körpers.

    139,18b:Wenn ich erwache,bin ich noch bei dir.Ich meine der Psalmist
    bezieht das auf den Augenblick seiner Geburt.
    In den vorhergehenden Versen (V.13-18a)hat er den Nachdruck auf Gottes Nähe während der neun Monate vor seiner Geburt gelegt.Aber selbst nach seiner Geburt hat sich das Bild nicht verändert;er ist
    immer noch bei dem Herrn als seinen Erhalter
    ,Beschützer,und Führer.
    Er spricht von seiner Geburtals von einem Erwachen,genauso wie wir davon sprechen,das erste
    Tageslicht zu erblicken.

  • H:Reinders Christ und Musiker (Dienstag, 14. Juli 2015 14:40)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentiert:

    Der 139.Psalm
    Gott ist so groß!
    Von seiner Allwissenheit und Allgegenwart!

    139.19-22:Nachdem er die Allwissenheit,die Allgegenwart und über die
    Allmacht Gottes nachgedacht
    hat,kommen ihm die erbärmlichen Menschen in den Sinn, die es wagen,sich gegen ihn zu stellen,und er kommt zu dem Schluss,sie hätten ihre Strafe wohl verdient.
    Es wird nicht ausbleiben,
    dass einige über Davids Gebet in den Versen 19-22
    die Stirn runzeln,weil darin etwas Niedrigeres
    als die christliche Gesinnung ausgedrückt wird.
    Sie werden vorbringen,
    die Gefühle des Psalmisten
    seien verurteilend und mit göttlicher Liebe nicht zu
    vereinbaren.Ich bin der Ansicht,dass Gottes Liebe
    im Vergleich zu seiner Hei-
    ligkeit und Gerechtigkeit
    sehr stark überbetont wird.
    Es ist wahr.Gott ist Liebe,aber das ist nicht die ganze Wahrheit.Sie ist nur eine seiner Eigenschaf-
    ten.Und seine Liebe kommt niemals auf Kosten seiner anderen Eigenschaften zum
    Tragen.Außerdem bedeutet die Tatsache,dass Gott Liebe ist,nicht,das er zum Hass unfähig wäre.Den,der Gewalt liebt,hast seine Seele(Psalm 11.5).Du hassest alle,die Frevel tun(Psalm 5,6).Dem Herrn sind
    verhasst...stolze Augen,
    falsche Zunge und Hände,die
    unschuldiges Blut vergießen,ein Herz,das heil
    lose Anschläge schmiedet.
    Füße,die eilig dem Bösen nachlaufen,wer Lügen vorbringt als falscher Zeuge und wer freien Lauf lässt dem Zank zwischen
    Brüdern(Sprüche 6,16-19).
    Edward Young erinnert uns:
    Bevor wir fortfahren,David wegen dieses Gebets zu verurteilen,ist es gut zu bedenken,dass wir um dass selbe bitten,sooft wir die
    Worte des Vaterunser sprechen:Dein Reich komme!
    Dein Wille Geschehe!

    Fortsetzung folgt

    Ich persönlich habe keine Geheimnisse vor meinem Erbarmer Halleluja

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 09. August 2015 20:42)

    Liebe Gãstebuchleser !
    Fortsetzung:

    Der Psalm 139, 13-14
    Und Gott wob uns in unserer Mutter
    Leib zusammen.Das beschreibt sehr
    passend das Gewebe der Muskeln, Seh-
    nen, Bãnder, Nerven, Blutgefãße und
    Knochen des menschlichen Körpers.
    David bricht in Lob dem Herrn gegenüber aus.
    Wenn er an den Menschen als die Krone der
    gõttlichen Schõpfung denkt, kann er nur bekennen, dass er auf erstaunliche und ausgezeichnete Weise
    gemacht ist.Je mehr wir über die Wunder des
    menschlichen Körpers nachdenken-über seine Ordnung, seine Komplexitåt, seine Schõnheit, seine Instinkte und Erbfaktoren-, umso mehr verwundert es uns, wie eim im den Naturwissenschaften ausgebildeter
    Mensch nicht an einen unendlichen
    Schõpfer glauben kann.

    Fortsetzung folgt

  • Gerry Rot Christ & Musiker Gospel and Blues (Sonntag, 09. August 2015 21:42)

    Liebe Geschwister im Glauben !
    Fortsezzung:
    Der Psalm 139, 15.
    Kommentiert:
    139, 15: Wieder kehrt der Psalmist zu
    der Zeit zurück, als sein Kõrper in sei-
    ner Mutter Leib gebildet wurde.Beachten Sie,
    dass er die Personalpronomen ich und mein
    benutzt, wenn er von seinem Embryo oder seinem
    Fõtus spricht.Die biblische Sicht besagt, dass die
    Persõnlichkeit schon vor der Geburt existiert.Darum ist Abtreibung Mord.David war sich bewusst, dass
    Gott ihn von Anfang an durch und durch kannte,
    Sein Gebein, also sein gesamtes Skelett, war Gott
    nicht verborgen, als David im Verborgenen gemacht wurde, gewoben in den Tiefen der Erde.Damit kann nicht gemeint sein:unterhalb der Erdoberfläche;
    denn niemand wurde dort gebildet.In dem Kontext kann es nur heißen:innerhalb des Mutterleibes.
    Einen åhnlichen Auddruck findener dei wir in Epheser 4, 9,
    wo von Christus gesagt wird,er sei hinabgestiegen in
    die unteren Teile der Erde.Auch da redet der Kontext
    von seinem Eintritt in die Welt durch die Vorkammer
    des Mutterleibes der Jungfrau.Es geht da um seine
    Fleischwerdung.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christ und Musiker Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 16. August 2015 17:17)

    Liebe Geschwister im Glauben !
    Kommentiert:
    Psalm 140
    Das Gebet um Hilfe bei den Nachstellungen listiger Feinde.
    140, 1-4:David beginnt sein Gebet mit der Bitte um
    Errettung von der Verleumdung durch den Feind.Böse Menschen redeten schlecht über ihn, und Gewalttãtige schmiedeten gegen ihn schreckliche Pläne.Sie wurden nicht froh, bevor sie nicht Krieg entfacht
    hatten .Ihre Zune hatten sie zu einer scharfen Klinge geschliffen, und tõdliches Gift
    schoss zwischen ihren Lippen hervor.

  • Herbert Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 16. August 2015 17:31)

    Liebe Geschwister im Glauben !
    Kommentiert:
    Psalm 140
    Das Gebet um Hilfe bei den Nachstellungen listiger Feinde.
    140, 5-6:Aber der Psalmist brauchte auch Schutz vor den Fallstricken der Feinde.Die Gottlosen waren Meister im Fallenstellen.Sie dachten sich Verführungen aus, um ihn zu fangen.Sie vergruben
    Tretminen auf seinem Weg.Sie breiteten ein Netz aus, damit er selbst seinen guten Ruf verdarb.Auf seinem ganzen Weg legten sie Verlockungen und Köder aus.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 16. August 2015 19:44)

    Liebe Gedchwister im Glauben!
    Kommentiert:
    Psalm 140
    Gebet um Hilfe bei den Nachstellungen listiger Feinde.
    140, 7-9:Und außerdem brauchte er Schutz vor ihren
    Mordanschlãgen.So wendet er sich zu Gott.
    In Hingabe:Du bist mein Gott.
    Im Flehen:Hõre, HERR, auf die Stimme meines Flehens!
    In Abhångigkeit:HERR, mein Herr, du Hort meiner Rettung!
    In Dankbarkeit:Du hast mein Haupt beschirmt (wie mit einem Helm) am Tag der Waffen.
    In demütiger Bitte:Gewåhre die Gelüste der Gottlosen nicht, HERR!
    Die letzte Bitte bedeutet:Lass ihn nicht das tun, was er mir antun will.Erscheine nicht wie ein Komplize seines bõsen Anschlags, wenn auch nur dadurch, dass du ihn zulãsstWir wissen, dass Gott
    niemals die Gottlosigkeit unterstützen oder ihr Vorschub leisten würde.Hier geht es darum, dass die blõße Duldung schon als Zeichen seiner Zustimmung verstanden werden könnte.

  • Herbert Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 16. August 2015 20:49)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentiert:
    Psalm 140
    Gebet um Hilfe bei den Nachstellungen listiger Feinde.
    140, 10-12:Als nãchstes bittet der Psalmist, das Blatt mõchte sich für die Gottlosen wenden, damit die schmutzigen Dinge, die sie ihm zugedacht hatten, mit voller Wucht auf ihre stolzen Hãupter
    hereinbrechen mõgen.Glühende Kohlen sollen auf sie herabregnen, und in Wasserlõcher sollen sie geworfen werden, aus denen es kein Entrinnen für sie gibt.Er bittet, die Verleumder mõchten im Land
    nicht Fuß fassen können, und die Gewalttätigen sollen pausenlos vom Unglück verfolgt werden.

  • Herbert Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 16. August 2015 21:06)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentiert:
    Psalm 140
    Gebet um Hilfe bei den Nachstellungen listiger Feinde.
    140, 13-14:Der Psalm schließt mit ruhigem Vertrauen auf den gerechten HERRN.Was auch geschieht, David weiß, dass das Recht die Oberhand behãlt,.Der HERR ist auf der Seite der Elenden und Armen.Und
    der Gerechte wird immer Ursache haben, dem Herrn für alle seine Hilfe zu danken.Die Aufrichtigen werden ewig in seiner Gegenwart wohnen, und das lãsst alle Leiden dieses Lebens hõchstens wie
    Nadelstiche erscheinen.

  • Herbert Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 16. August 2015 21:10)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentiert:
    Psalm 140
    Gebet um Hilfe bei den Nachstellungen listiger Feinde.
    140, 13-14:Der Psalm schließt mit ruhigem Vertrauen auf den gerechten HERRN.Was auch geschieht, David weiß, dass das Recht die Oberhand behãlt,.Der HERR ist auf der Seite der Elenden und Armen.Und
    der Gerechte wird immer Ursache haben, dem Herrn für alle seine Hilfe zu danken.Die Aufrichtigen werden ewig in seiner Gegenwart wohnen, und das lãsst alle Leiden dieses Lebens hõchstens wie
    Nadelstiche erscheinen.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Montag, 17. August 2015 12:36)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentiert:
    Der 23.Psalm
    Der gute Hirte.
    23:Der dreiundzwanzigste Psalm ist wohl das meistgeliebte Gedicht der Weltliteratur.Ob es in schõnes Versmaß gebracht gesungen oder in einer Sonntagsschulfeier aufgesagt wird-es hat eine
    unvergãngliche Anziehungskraft und eine unsterbliche Botschaft.Gesegnet sei der Tag, schrieb
    ein alter Theologe, als der Psalm 23 das Licht der Welt erblickte.
    J.R.Littleprouds Inhaltsangabe ist wohl kaum zu übertreffen:
    Das Geheimnis eines glücklichen Lebens-alle Bedürfnisse befriedigt.
    Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
    Das Geheimnis eines glücklichen Sterbens-alle Furcht beseitigt.
    Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens,
    fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir.
    Das Geheimnis einer glücklichen Ewigkeit-jedes Verlangen erfüllt.
    Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des
    HERRN lebenslang.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Montag, 17. August 2015 12:59)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentiert:
    Der 23.Psalm
    Der gute Hirte.
    23, 1:Trotz seiner weltweiten Beliebtheit gilt dieser
    Psalm nicht jedermann.Nur diejenigen können ihn auf sich anwenden, die das Recht haben, von sich zu sagen:Der HERR ist mein Hirte.Es ist wahr:Der gute Hirte starb für alle; aber nur solche, die ihn
    durch einen bestimmten Glaubensakt annehmen, sind seine Schafe.Sein Rettungswerk reicht aud für alle; aber wirksam ist es nur für diejenigen , die tatsächlich an ihn glauben.Alles hãngt also an dem
    persönlichen Fürwort mein .Wenn er nicht mein Hirte ist, gehõrt mir der Rest des Psalms auch nicht.Andererseits:Wenn er wirklich mein ist und ich wirklich sein, dann habe ich alles in ihm.
    Mein persõnliches Lieblingsglaubenslied lautet:
    In ihm ist alles was ich brauch.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Montag, 17. August 2015 13:12)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentiert:
    Der 23.Psalm.
    Der gute Hirte.
    23, 2:Mir wird es weder an Speise für meine Seele
    noch für meinen Leib fehlen, weil er mich auf grünen Auen weidet (oder lagern /niederlegen lãsst).
    Es fehlt mir auch nicht an Erfrischung, weil er mich zu stillen Wassern führt.
    In allen meinen Nõten kam mir mein HERR nie zu spåt. Und ich danke ihm dafür.Danke HERR.HALLELUJA

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Montag, 17. August 2015 13:39)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentiert:
    Der 23.Psalm.
    Der gute Hirte.
    23.3:Es wird mir nicht an Lebenskraft mangeln, denn er erquickt meine Seele (oder belebt sie, stellt sie wieder her).
    Mir wird es nicht an moralischer Ausrichtung fehlen, denn er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen.
    Wir lãcheln über den Jungen, der beim Aufsagen in Panik geriet und die neue Version einführte:Der HERR ist mein Hirte; ich soll mich nicht fürchten.
    Er hatte nãmlich mehr Recht als er meinte.
    Er wusste die genauen Worte nicht, aber er hatte den Sinn genau verstanden.Wenn der HERR unser Hirte ist, brauchen wir uns nicht zu fürchten.

    In jeder Sekunde unseres Lebens ist unser HERR bei uns.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 19. August 2015 19:34)

    Liebe Geschwister im Glauben und auch im Ausland!
    Syrien, Nord Korea, China, Kenia, Afrika, Beasilien und alle anderen Lãnder die von Gott geschaffene Welt!
    Habt keine Angst, denn unser Herr Jesus ist bei euch, er sieht alle eure Bedrãngnisse.Fürchtet euch nicht.
    Der 23.Psalm.
    Der gute Hirte!
    Kommentiert:
    23, 4:Und wir brauchen vor dem Tod keine Angst zu haben.Im Tal der Todesschatten brauchen wir uns
    nicht zu fürchten; denn der Hirte ist ganz nah bei uns.
    Der Stachel des Todes ist die Sünde-die Sünde, die nicht bekannt und vergeben wurde.Aber Christus hat in Bezug auf den Gläubigen dem Tod den Stachel geraubt.Er hat unsere Sünden ein für alle Mal
    weggenommen.Nun ist das Schlimmste,was nun der Tod antun kann, in Wirklichkeit das Beste für uns.
    So kõnnen wir singen:

    O Tod, o Grab, nicht fürcht ich eure
    Macht!
    Die Schulden sind gesühnt,
    Als Jesus in der finstern Kreuzesnacht
    Das trug, wad ich vetdient!
    Margaret L.Carson

    Teil 2 von Vers 4 folgt:






    nicht zu fürchten; denn der Hirte ist ganz nah bei
    uns.Der Stachel des Todes ist die Sünde-die Sünde,
    die nicht bekannt und vergeben wurde.Aber Christus hat in Bezug auf den Glãubigen dem Tod den Stachel
    geraubt.Er hat unsere Sünden ein für alle Mal weggenommen.Nun ist das Schlimmste, was uns der
    Tod antun kann, in Wirklichkeit das Beste für uns!
    So können wir singen:
    O Tod, o Grab, nicht fürcht ich eure Macht!
    Die Schulden sind gesühnt,
    Als Christus in der finstern Kreuzesnacht

    zesnacht
    Das trug, was ich verdient.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 19. August 2015 20:14)

    Liebe Gedchwister im Glauben und auch im Ausland!
    Unser himmlischer Vater und sein Sohn wachen über uns, denn unser Herr schlãft nicht.
    Teil 2 von Vers 4:
    Der 23.Psalm.
    Der gute Hirte.
    23, 4:Es ist wahr:Christen mõgen eine gewis-
    se sorgenvolle Vorahnung von dem Lei-
    den haben, das so oft den Tod begleitet.
    So hõrt jemand, wie ein alter Heiliger sagte:
    Mir macht es nichts, wenn der Herr mein Zelt abbricht; abet ich hoffe, er tut es sanft!
    Es ist ebenfalls wahr, das wir gewöhnlich keine
    Gnade zum Sterben bekommen,bevor wir sie nötig haben.Doch bleibt die Tatsache, dass der Tod seine
    Schrecken verloren hat, weil wir wissen:Sterben bedeutet, bei Christus zu sein-und das ist das weitaus Bessere.Sterben ist Gewinn!
    Der Stecken und der Stab des Hirten sind Quellen
    des Trostes ,des Schutzes und der Führung.Wann immer nõtig, kann er den Stecken auch zur Züchtigung verwenden.Die meisten Schafe brauchen diesen Dienst von Zeit zu Zeit.

    23, 5 folgt.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 21. August 2015 14:18)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Fortsetzung Kommentar:
    Der 23 Psalm.
    Der gute Hirte!
    23, 5:In der Zwischenzeit bereitet der Hirte
    vor uns ein Tisch im Angesicht unserer Feinde.
    Auf dem Tisch sind all die geistlichen Segnungen
    ausgebreitet, die er uns mit seinem kostbaren Blut
    erworben hat.Der Tisch stellt all das dar, was wir in
    Christus besizzen.Obgleich von Feinden umgeben,
    genießen wir die Segnungen in Frieden und Sicherheit.J.H.Jowett stellt das so dar:

    Die Gastfreundschaft im Nahen Osten
    garantiert die Sicherheit des Gastes.Alle
    geheiligten Gesetze der Gastfreundschaft
    versammeln sich um ihn zu seiner Ver-
    teidigung.Er wird ins Zelt geführt, Nahrung
    wird vor ihm hingestellt, wãhrend seine fern
    gehaltenen Verfolger zornig vor der Tür
    bleiben müssen.

    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 21. August 2015 14:51)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Fortsetzung von Psalm 23.
    Kommentiert:
    23, 5:Er salbt auch unser Haupt mit Õl.Hirten
    salben die Köpfe ihrer Schafe, um Wunden
    zu heilen.Bei Priestern spricht die
    Salbung mit Õl von der Weihe für ihr
    Amt.Für Könige ist die Salbung mit Õl
    mit der Krönung verbunden.Jeder Glãu-
    bige ist in dem Augenblick mit dem Hei-
    ligen Geist gesalbt, in dem er den Erretter
    annimmt.Diese Salbung versichert
    ihn des Lehrdienstes des Geistes Gottes.
    Wenn wir an all diese Reichtümer der
    Gnade denken, die wir in Christus haben,
    bricht sich in uns die dankbare Erkenntnis Bahn:
    Mein Becher fließt über!

    Ja, Jesu Gnade ist ohn Ende.
    Ganz unverdient sind wir geliebt;
    Und ewig stark sind seine Hãnde.
    Durch die er uns so reichlich gibt.
    An frischem Quell, auf grünen Matten
    Sein reicher Segen sich ergießt;
    Und selbst im Tal der Todesschatten
    Mein Becher noch überfließt.
    nach Annie JohnsonFlint
    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 21. August 2015 15:14)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Fortsetzung:
    Kommentiert:
    Der 23.Psalm.
    23, 6:Zum Schluss ist noch von dem Ge-
    heimnis einer glücklichen Ewigkeit die
    Rede.Das ganze Leben lang begleitet
    von Gottes Güte und Gnade, komnen
    wir schließlich im Vaterhaus an, in un-
    serem ewigen Zuhause.Wenn wir an
    all das denken, müssen wir Guy King
    Recht geben, wenn er sagt:Was für
    glückliche Bettler sind wur doch!

    Psalm 24 folgt

  • H Reinders (Montag, 24. August 2015 15:11)

    Liebe Geschwister im Glauben
    Ich wünsche euch eine gesegnete Woche

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Dienstag, 25. August 2015 12:47)

    Liebe Geschwister im Glauben !

    Der 24.Psalm.

    Dieser Psalm erfüllt sich in uns, wenn Je-
    sus in unsere Herzen einzieht, um dort als
    unser Kõnig zu regieren, und seine volle
    Verwirklichung wird er finden, wenn die
    Erde und ihre Bevõlkerung ihn als ihren
    Herrn willkommen heißen wird.

    Wohl dem Volk, dessen Herr unser Gott ist.
    Wohldem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen,
    der ist wie ein Baum an Wasserbãchen.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Dienstag, 25. August 2015 13:36)

    Liebe Brüder und Schwestern im Glauben !
    Kommentiert:

    Der 4.Psalm.
    Gottes geheimes Beruhigungsmittel
    Davids Abendgebet, voll Glaubensmut gegen die Feinde.
    4, 1-2:Wenn David in Gottes Gegenwart
    tritt, redet er ihn an als Gott meiner
    Gerechtigkeit.Das vermittelt den Ge-
    danken, dass er sich darauf verlãsst,
    dass der Gott der Gerechtigkeit David
    als Gerechten beurteilen werde.Men-
    schen mõgen ihn verleumden und ge-
    gen ihn stimmen, aber Gott weiß, wie
    die Sachen wirklich stehen, und wird
    der Gerechtigkeit zum Triumph verhel-
    fen!
    Dann fügt David hinzu:In Bedrångnis hast du
    mir Raum gemacht.Gewöhnlich meinen wir, Druck
    würde den Umfang und das Volumen eines
    Gegenstands verkleinern ; aber Gott be-
    nutzt den Druck, um geistliche Erweiterung hervorzurufen! Wohlergehen bewirkt wenig für
    uns; aber Widerwårtigkeiten erzeugen Wachstum und
    Reife.Spurgeon hat einmal gesagt:

    Ich fürchte, dass aller Segen , den ich aus
    meinem bequemen und leichten Zeiten
    und glücklichen Stunden gewonnen
    habe, auf einem Centstück Platz hat.
    Aber das Gute, das ich aus meinen Kummer,
    meinen Scbmerzen und Leiden
    empfangen habe, ist überhaupt nicht zu
    zãhlen.Was verdanke ich doch dem Hammer
    und dem Amboss, dem Feuer
    und der Feile! Anfechtung ist das beste
    Mõbelstück in meinem Haus.


    Die Erinnerung an Gottes Antworten
    auf seine Gebete, als er in der Vergangenheit
    unter Druck stand , gjbt David
    die Freiheit , Gott wieder um Erhõrung
    zu bitten.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Dienstag, 25. August 2015 16:55)

    Liebe Geschwister im Glauben !
    Kommentiert:
    Sprüche 31.
    Mütterliche Unterweisung für einen Kõnig.
    Lob des tugendsames Weibes.

    31, 1:Es ist unmõglich, festzustellen, wer
    Kõnig Lemuel war.Sein Name bedeutet
    Gott geweiht oder Gott gehõrig.
    Wichtig ist jedenfalls, dass er für uns
    den weisen Rat aufgezeichnet hat, mit
    dem seine Mutter ihn unterwies.
    31, 2:Wir können den Gedanken hier
    folgendermaßen umschreiben:Was soll
    ich dir sagen, und welche Juwelen der
    Weisheit soll ich dir vererben, mein Sohn,
    den ich dem Herrn geweiht habe?
    31, 3:Zuerst kommt eine Warnung,
    dass er ein Leben in Ausschweifung
    und Sinnenlust auf jeden Fall vermei-
    den soll.Die Versuchungen des Ha-
    rems waren damals wie heute der Fluch
    aller orientalischen Reiche. (Speakers
    Commentary).

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 26. August 2015 19:31)

    Liebe Geschwister im Glauben !
    Fortsetzung:
    Sprüche 31.
    Kommentiert:
    Mütterliche Unterweisung für einen Kõnig.
    Lob des tugendsamen Weibes.

    31, 4-7:Als zweites folgt die Bitte, sich
    vom übermãßigen Genuss von Wein
    und Rauschtrank zu enthalten.Die Ge-
    fahr für Kõnige liegt darin, dass ihre
    Fåhigkeit, zu richten und richtige Ent-
    scheidungen zu treffen, durch übermã-
    ßiges Trinken beeintråchtigt wird.Sie
    kõnnten leicht die Vorschriften des Ge-
    setzes bezüglich der Rechtsprechung
    vergessen und dadurch die Rechtsan-
    sprüche der Elenden nicht mehr auf-
    rechterhalten.Der medizinisch dosierte
    Gebrauch von Wein als Stimulanz für in
    Todesgefahr Schwebende und als Anti-
    depressivum für Verzweifelte wird da-
    gegen erlaubt.Es mag für solche Men-
    schen richtig sein, zu trinken, um da-
    durch ihre Not und ihr Elend zu ver-
    gessen.
    Fortsetzung folgt.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 26. August 2015 20:12)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentiert:
    Sprüche 31.
    Mütterliche Unterweisung für einen Kõnig.
    Lob des tugendsamen Weibes.

    31, 8-9:Der Kõnig sollte ein verantwor-
    tungsbewusster Anwalt für alle diejeni-
    gen sein, die sich nicht selbst verteidi
    gen können, und den Rechtsstreit all
    dener führen, die dem Untergang ge-
    weiht sind.Er sollte sich für die Armen
    und Rechtlosen einsetzen.

    Die ideale Ehefrau und Mutter (31, 10-31)
    Der letzte Abschnitt des Buches be-
    schreibt die ideale Frau.Er ist in Form
    eines Akrostichons geschrieben, wobei
    jeder Vers mit einem Buchstaben.des
    hebrãischen Alphabets in der richtigen
    Reihenfolge beginnt.Die Zürcher Über-
    setzung gibt dieses Akrostichon im
    Deutschen wieder (die Buchstaben C,
    Q, X, Y werden.dabei aus verstãndlichen
    Gründen übersprungen).

    31, 10-12:Eine tugendhafte oder tüch-
    tige Frau ist fåhig, fleißig, ehrenwert
    und gütig.Ihr Wert kann nicht mit Juwelen
    oder Korallen gemessen werden.
    Ihr Mann hat volles Vertrauen zu ihr
    und braucht sich nicht vor Mangel.an
    ehrlichen Einkommen zu fürchten.All
    ihr Streben ist darauf ausgerichtet, ihm
    zu helfen; sie arbeitet stãndig mit ihm
    zusammen.
    Fortsetzung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Donnerstag, 27. August 2015 09:47)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Fortsetzung :
    Kommentiert:
    Sprüche 31.
    Mütterliche Unterweisung für einen Kõnig.
    Lob des tugendsamen Weibes.

    31, 13-15:Sie kümmert sich stãndig um
    Wolle und Flachs und hat Freude dar-
    an, aus ihnen Kleidung herzustellen.
    Auf ihren Einkaufstouren gleicht sie
    Handelsschiffen, die mit Gütern bela-
    den aus der Ferne zum Hafen zurück-
    kehren.Wir sehen sie fõrmlich zum Su-
    permarkt gehenund ihren Einkaufswa-
    gen mit den besten Angeboten beladen.
    Schon vor Tagesanbruch steht sie auf,
    um für ihren Haushalt das Essen zu be-
    reiten.Das Angemessene, dass sie ih-
    ren Mãgden gibt, schließt neben ihrem
    Friühstück sicher auch ihre Arbeitszu-
    teilung für den Tag ein.

    31, 16-18:Wenn ihr zu Ohren kommt,
    dass ein benachbarter Acker zum Ver-
    kauf angeboten wird, geht sie hin und
    begutachtet ihn.Ist er gerade das, was
    sie braucht, kauft sie ihn und pflanzt in
    ihrem Eifer einen Weinberg mit dem
    Geld, das sie verdient hat.Sie bereitet
    sich auf ihre Aufgaben mit Elan und
    großer Begeisterung vor.Auch scheut
    sie nicht vor anstrengender Arbeit zu-
    rück.Sie registriert die Frucht ihrer Ar-
    beit mit stiller, bedcheidener Befrie-
    digung .Wenn die anderen schon zu Bett
    gegangen sind, arbeitet sie oft noch bis
    spãt in die Nacht hinein.

    Fortsetzung folgt:

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 28. August 2015 10:02)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Fortsetzung:
    Kommentiert:
    Sprüche 31.
    Mütterliche Unterweisung für einen Kõnig.
    Lob des tugendsamen Weibes.

    31, 19-22:Sie greift nach der Spinnrolle,
    und ihre Finger ergreifen die Spindel,
    d.h.sie ist damit beschãftigt, Wolle und
    Flachs zu Garn und Fãden zu spinnen.
    Zusãtzlich zu alldem findet sie noch
    Zeit, denen zu helfen, die in Not sind.
    Selbstlos teilt sue denen aus, die weiniger
    Wohlstand haben.Sie fürchtet sich nicht
    vor dem Herannahendes Winters, weil
    genügend warme Kleidung in ihren
    Schrãnken hãngt.Sie stellt Decken(oder
    Teppiche (unrevidierte Elberfelder)
    her; sie selbst ist in Byssus (feinem Leinen
    und ) und Purpur gekleidet.

    31, 23:Ihr Mann ist im ganzen Land an-
    gesehen.Er sitzt mit den Ãltesten am Tor
    und kann sich selbst õffentlicher Verant-
    wortung widmen, ohne sich um die Zu-
    stãnde zu Hause sorgen zu müssen.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 28. August 2015 10:56)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Fortsetzung:
    Kommentiert:
    Mütterliche Unterweisung für einen Kõnig.
    Lob des tugendsamen Weibes.
    Die Worte welche die
    Mutter des Kõnigs Lemuel ihm
    beibrachte.
    Die ideale Ehefrau und Mutter.

    31, 24-27:Seine Frau stellt kostbare
    Hemden her und verkauft sie auf dem
    Markt.Sie verdient auch Geld durch
    den Verkauf von Gürteln oder Schãr-
    pen.Mit Kraft und Hoheit bekleidet,
    schaut sie der Zukunft zuversichtlich
    entgegen..Die Unterweisung, die sie ih-
    rer Familie gibt, ist eine gute Mischung
    au Einsicht und Freundlichkeit (Menge).
    Sie hat ein scharfes Auge auf die
    Vorgãnge in ihrem Haushalt und ver-
    geudet keine Zeit mit oberflåchlichen,
    unproduktiven Tãtigkeiten.

    31, 28-29: Ihre Kinder erkennen und
    schãtzen es , dass sie eine außergewõhnliche
    Mutter ist, und sie sagen es ihr.
    Auch ihr Mann lobt sie skd eine von Gott
    geschenkte Frau.Er sagt:Es gibt viele
    gute Frauen in der Welt, aber du bist
    die beste von allen.

    31, 30-31:Der Schreiber fügt nun sein
    Amen dem hinzu, was der Ehenann ge-
    rade gesagt hat.Es ist wahr, Eine Frau
    kann vuelleicht bezaubern, aber doch
    ohne gesunden Menschenverstand sein.
    Sie mag schõn sein, aber doch zwei lin-
    ke Hãnde haben.Aber eine gottesfütchtige
    Frau, wie oben beschrieben, ist die
    beste.Für ihren Fleiß und ihren edlen
    Charakter, soll sie geehrt werden.Wenn
    die Stadtvãter im Rathaus zusammen -
    kommen, sollen sie ihre außergewõhn-
    lichen Erfolge als Vorbild rìühmen.
    Es ist bemerkenswert und sehr pas-
    dend, dass die Sprüche gerade mit die-
    sen positiven Bemerkungen über
    Frauen enden.Drei Fauen sind in die-
    sem Buch besonders bekannt gewor-
    den:die personifizierte Weisheit, die als
    Frau dargestellt wird,die Lernende zu
    ihrem Bankett einlådt, die unmoralische
    Frau oder Verführerin und schließlich
    die tüchtige oder tugendhafte Frau.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 28. August 2015 15:05)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Fortsetzung:
    Kommentiert:
    Der 4.Psalm.
    Davids Abendgebet, voll Glaubensmut gegen die Feinde.
    Gott beschãmt den Kleinmut der Freunde.

    4, 3-4:Der akute Anlass zu Davids Bit-
    ten kann aus den Versen 3-6 abgeleitet
    werden.Gewissenlose Menschen hat-
    ten ihn schlecht gemacht und verleum-
    det.Diese übelwollenden Kritiker zo-
    gen seinen Namen in den Dreck, betrie-
    ben Rufmord und beschmutzten sein
    Ansehen mit haltlosen Beschuldigun-
    genund direkten Unwahrheiten.
    David fragte sie, wie lange sie an ihrer
    sinnlosen Wut gegen ihn festhalten
    wollen.Dann erinnert er sie daran, dass
    ihre Bemühungen, ihn zu Fall zu brin
    gen, unnütz sind, weil Gott selbst auf
    seiner Seite sreht.Erkennt doch, dass
    der Herr den Getreuen für sich er-
    wãhlt hat. (Schlachter 2000).Die auf
    den Hern vertrauen, sind sein Aug-
    apfel (Sach 2, 12).Ihre Namen sind in
    seine Hãnde eingezeichnet (Hes 49,16).
    Er hõrt sie, wenn sie rufen, und eilt ih-
    nen zu Hilfe.David greift also im Vor-
    aus das Argument des Paulus aus Rõ-
    mer8, 31 auf: Ist Gott für uns, wer kann
    gegen uns sein?

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 30. August 2015 09:41)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Fortsetzung:
    Kommentiert:
    Der 4.Psalm.
    Davids Abendgebet, voll Glaubensmut gegen die Feinde.Gott beschãmt den Kleinmut der Freunde.

    4, 5:Davids Feinde sollten ihre Leiden-
    schaften besãnftigen.Wenn sie zornig
    sein müssten, dann sollte es eine ge-
    rechte Ursache haben.Der Satz:Erbet
    (erregt euch), aber sündigt nicht, wird
    in Eph 4, 26 zitiert, doch dort ist er an
    Glãubige gerichtet, um sie daran zu er-
    innern, dass es richtig ist, um der Sache
    Gottes willen zornig zu sein,aber nie-
    mals um der eigenen Sache willen.Hier,
    in Psalm 4, werden diese Worte natür-
    lich zu bõsen Menschen gesprochen,
    um sie zu warnen, damit nicht der über-
    schãumende Zorn zu Gewalttãtigkeiten
    führt.Wenn sie in der Stille nãchtlicher
    Stunden wach liegen, sollten sie ihre ei-
    genen Herzen erforschen und die Tor-
    heit, gegen Gott zu kãmpfen, einsehen.
    Solche nüchternen Betrachtungen wür-
    den ihr Verleumden verstummen las-
    sen und ihre üblen Plãne beenden.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 30. August 2015 20:07)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Fortsetzung:
    Kommentiert:
    Der 4.Psalm.
    Davids Abendgebet, voll Glaubensmut gegen die Feinde.
    Gott beschãmt den Kleinmut der Freunde.

    4, 6:In einem mutigen evangelistischen
    Vorstoß rãt David den Gottlosen, prak-
    tische Gerechtigkeit mit Glauben an
    den HERRN zu verbinden.Macht Ge-
    rechtigkeit zu dem Opfer, das ihr
    bringt (Gelineau).Doch das kõnnen
    nur solche, die ihr Vertrauen auf den
    HERRN gesetzt haben.

    4, 7:Viele wollen Wohlstand und
    Glück. Sie sehnen sich fortwãhrend da-
    nach, etwas Gutes zu sehen.Aber das
    Traurige ist:Sie wollen Segen ohne den
    Segnenden und Gutes ohne Gott.Sie
    wünschen sich die Wohltaten eines von
    Christus erfüllten Lebens; aber sie wol-
    len den Wohltãter nicht.
    Im Gegensatz dazu geht David direkt
    zur Quelle alles Guten mit den Worten:
    Erhebe, HERR, über uns das Licht dei-
    nes Angesichts!

    4, 8:Davids Freude im Herrn über-
    steigt bei weitem das Vergnügen der
    Gottlosen, wemn ihre Scheunen über-
    quellen von Korn und ihre Fãsser von
    Wein.Niemals hat eine reiche Ernte an
    Korn und Wein solche Freude bereitet
    wie die Freude, die du in mein Herz ge-
    legt hast (Knox).

    4.9:Nachdem der Psalmist sich wie-
    der der Allgenugsamkeit des Herrn
    versichert hat, kommt er innerlich zur
    Ruhe.Er kann sich nun in Frieden nie-
    derlegen.und in Frieden schlafen.Er
    weiß:Es ist der HERR, der ihn in Si-
    cherheit wohnen lãsst.Welch eine
    Wandlung hat das Gebet in nur acht
    kurzen Versen zustande gebracht!

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Samstag, 05. September 2015 14:41)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    Daniel
    Ich mõchte betonen...dass keiner der Propheten so klar in Bezug auf Christus geredet
    hat wie dieser Prophet Daniel.Er bestãtigte nicht nur , dass er kommen würde, was auch
    bei anderen Propheten anzutreffen ist, sondern er hat
    darüber hinaus die ganze Zeit
    abgegeben, in der er kommen sollte.Überdies beschrieb er der Reihe nach die verschie-
    denen Kõnige , nannte die genaue Zahl der sie betreffenen Jahre und kündigte im Voraus
    die deutlichsten Zeichen der kommenden Ereignisse
    an.

    Einführung

    1.Einzigartige Stellung im Kanon

    Daniel ist eines der faszinierendsten
    Bücher des Alten Testaments und ge-
    hõrt auch zu den wichtigsten.Wegen
    seiner prãzisen Vorhersagen , seiner
    messianischen Prophezeiungen und
    seines inspirierenden Vorbilds einer
    klaren Trennung von der antigõttlichen
    Weltreligion wurde das Buch Daniel
    zur Zielscheibe der Angriffe von Ratio-
    nalisten und unglåubigen Gelehrten.So
    ist es kein Wunder, dass der konservati-
    ve Bibelgelehrte Sir Robert Anderson
    einem seiner Bücher den Titel gab:Da-
    niel in der Kritikergrube.
    Die Hauptstoßrichtung der Angriffe
    bezieht sich darauf, ob dieses Buch tat-
    sãchlich vo einem Propheten namens
    Daniel aus dem sechsten vorchristlichen
    Jahrhundert geschrieben wurde, wie es
    konservative Juden und Christen be-
    kràftigen, oder aber von einem unbe-
    kannten Autor aus dem zweuten Jahr-
    hundert vor Christus verfasst wurde,
    der geschichtliche Ereignisse (besonders
    das elfte Kapitel ) so niederschrieb, als
    handele es sich um Weissagungen.


    2.Verfasserschaft folgt in Kürze.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Montag, 07. September 2015 14:52)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    Daniel !

    Teil 1:
    Verfasserschaft:
    Weil die traditionell anerkannte Verfas-
    serschaft des Danielbuches von so vie-
    len verworfen wirdund es für den
    Glãubigen sehr wichtig ist, in diesem
    wunderbaren Buch gut gegründet zu
    sein, behandeln wir diese Frage hier
    ausführlicher als bei den meisten ande-
    ren Büchern.
    Die erste Salve gegen die orthodoxe
    Ansicht wurde im dritten Jahrhundert
    n.Chr.von dem antichristlichen Philo-
    sophen Porphyri abgefeuert.Schon
    dieser leugnete, dass Daniel ein wirk-
    licher Prophet war, der von Gott mit ge-
    nauen Visionen über die heidnischen
    Weltreiche und den kommenden Mes-
    sias beschenkt wurde.
    Seine Ideen wurden spãter von einer
    Hand voll Juden des siebzehnten Jahr-
    hunderts und dann vom Christentum
    des achtzehnten und der folgenden Jahr-
    hunderte aufgenommen.Mit der Aus-
    breitung des Rationalismus (Vernunft-
    glaubens) breiteten sich diese Ansichten
    weiter aus und wurden in liberalen und
    halbliberalen Kreisen akzeptiert.
    Merill F.Unger schreibt:

    Die moderne Bibelkritik betrachtet die
    Festlegung eines Entstehungsdatums in
    der Makkabãerzeit (etwa 167 v.Chr) und
    die Verwerfung der tratitionellen dani-
    elschen Verfasserschaft als eine ihrer ge-
    sicherten Errungenschaften.Diese An-
    sichten beruhen allerdings auf einer Rei-
    he von hõchst trügerischen Fehlschlüs-
    sen und unredlichen Vermutungen.

    Verfasserschaft Teil 2 folgt.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Dienstag, 08. September 2015 17:35)

    Liebe Geschwister im Glauben !

    Daniel
    Teil 2:
    Kommentiert:

    Die Verfasserschaft:
    Bevor wir die Hauptangriffe gegen Da-
    niels Verfasserschaft untersuchen, wol-
    len wir mehrere Beweise für diese An-
    sicht anführen:
    1.Unser Herr Jesus Christus zitiert
    dieses Buch ausdrücklich als von Dani-
    el verfasst (Mt 24, 15).Das allein ist für
    einen hingegebenen Christen Beweis
    genug.
    2.Das Buch spiegelt überall das Lo-
    kalkolorit und die Sitten im alten Baby-
    lon und die Medo-Persien wider, nicht
    die im makkabãischen Palãstina.
    3.Juden und Christen wurden seit
    Jahrhunderten durch dieses Buch er-
    baut und gesegnet.Das gilt zwar auch
    für eine Reihe von nicht inspirierten
    Büchern, aber die kraftvolle Erleuch-
    tung des Buches Daniel durch den Hei-
    ligen Geist wãre kaum vereinbar mit
    einer Fãlschung.
    4.Eine Handschrift des Buches Dani-
    el, die man in der Hõhle 1 von Qumran
    fand, wurde wahrscheinlich wãhrend
    oder vor der Makkabãerzeit abgeschrieben.
    Daraus folgt, dass das Original
    noch ãlter sein muss.
    Die Argumente gegen die Authentizitãt
    von Daniel sind dreifacher Natur:
    Linguistischer, historischer und theolo-
    gischer.
    Das Linguistische Argument lautet:
    Daniel konnte im sechsten Jahrhundert
    nicht der Schreiber sein, weil das Buch
    persische und sogar griechische Wõrter
    enthãllt.
    Das verwendete Aramãisch wird als
    eine Variante aus spãtere Zeit
    bezeichnet.

    Verfasserschaft Teil 3 folgt in Kürze.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Dienstag, 08. September 2015 17:37)

    Liebe Geschwister im Glauben !

    Daniel
    Teil 2:
    Kommentiert:

    Die Verfasserschaft:
    Bevor wir die Hauptangriffe gegen Da-
    niels Verfasserschaft untersuchen, wol-
    len wir mehrere Beweise für diese An-
    sicht anführen:
    1.Unser Herr Jesus Christus zitiert
    dieses Buch ausdrücklich als von Dani-
    el verfasst (Mt 24, 15).Das allein ist für
    einen hingegebenen Christen Beweis
    genug.
    2.Das Buch spiegelt überall das Lo-
    kalkolorit und die Sitten im alten Baby-
    lon und die Medo-Persien wider, nicht
    die im makkabãischen Palãstina.
    3.Juden und Christen wurden seit
    Jahrhunderten durch dieses Buch er-
    baut und gesegnet.Das gilt zwar auch
    für eine Reihe von nicht inspirierten
    Büchern, aber die kraftvolle Erleuch-
    tung des Buches Daniel durch den Hei-
    ligen Geist wãre kaum vereinbar mit
    einer Fãlschung.
    4.Eine Handschrift des Buches Dani-
    el, die man in der Hõhle 1 von Qumran
    fand, wurde wahrscheinlich wãhrend
    oder vor der Makkabãerzeit abgeschrieben.
    Daraus folgt, dass das Original
    noch ãlter sein muss.
    Die Argumente gegen die Authentizitãt
    von Daniel sind dreifacher Natur:
    Linguistischer, historischer und theolo-
    gischer.
    Das Linguistische Argument lautet:
    Daniel konnte im sechsten Jahrhundert
    nicht der Schreiber sein, weil das Buch
    persische und sogar griechische Wõrter
    enthãllt.
    Das verwendete Aramãisch wird als
    eine Variante aus spãtere Zeit
    bezeichnet.

    Verfasserschaft Teil 3 folgt in Kürze.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 09. September 2015 10:36)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Teil 3
    Kommentiert:

    Daniel
    Die Verfasserschaft:

    Da aber Daniel bis in die medo-per-
    sische Zeit hinein lebte und diente (um
    530 v.Chr.), zeigte die Anwesenheit von
    persischen Wõrtern genau das Gegen-
    teil der liberalen Unterstellungen.Die
    Chancen für einen Fãlscher im Palãsti-
    na des zweiten Jahrhunderts, Persisch
    zu beherrschen, sind sehr gering.
    Was die griechischen Wõrter angeht,
    sind die meisten Bibelschüler sehr über-
    rascht, wenn sie entdecken, dass es sich
    nur um drei Wõrter handelt-und alle
    sind Namen von Musikinstrumenten!
    Es ist eine bekannte Tatsache, dass Na-
    men von Gegenstãnden aus einer Kul-
    tur in eine andere Sprache übergehen,
    lãngst bevor umfassende Kontakte
    zwischen den beiden Kulturen einset-
    zen.Wãhrend das griechische Groß-
    reich noch in der Zukunft lag, wãhrend
    Daniel schrieb, breiteten sich die grie-
    chische Kultur und ihre Erfindungen
    schon in der antiken Welt aus.
    In Bezug auf das Aramãische haben
    Kitschen und Kutscher nachgewiesen,
    dass es sehr wohl in die Zeit der Welt-
    reiche passt, in der Daniel lebte.
    Zu den historischen Argumenten gegen
    die orthodoxe Ansicht bezüglich der
    Verfasserschaft gehõrt die Behauptung ,
    die Juden hãtten Daniel in den dritten
    Abschnitt des Alten Testaments einge-
    ordnet (die Schriften)und nicht in
    die Propheten, weil dieser Teil des
    Kanons schon abgeschlossen war, als
    Daniel schrieb.Einfacher ist es, sich
    klar zu machen, dass Daniel nicht zum
    Propheten berufen wurde, sondern
    durch seinen Dienst zum Propheten
    wurde.Von Beruf war er Staatsmann.
    Daher wurde er nicht unter die haupt-
    amtlichen Propheten wie Jesaja, Jere-
    mia usw gerechnet.

    Teil 4 folgt in Kürze.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Donnerstag, 10. September 2015 13:19)

    Liebe Gãstebuchfreunde!
    Teil 4:
    Kommentiert:

    Daniel
    Verfasserschaft:

    Verschiedene angebliche historische
    Probleme wurden gegen die Echtheit
    des Buches Daniel vorgebracht-doch auf
    alle haben konservative Gelehrte von un-
    zweifelhafter Integritãt vernünftige Ant-
    worten gegeben.Wer dies weiter unter-
    suchen mõchte, dem empfehlen wir (in
    chronologischer Reihenfolge ) nachste-
    hende Autoren:Robert Dick Wilson,
    Cbarles Boutflover, John F.Walvoord,
    R.K.Harrison und Gleason Archer.
    Das theologische Argument gegen Da-
    niel besteht darin, dass das Buch angeb-
    lich zu fortgeschrittene Ansichten
    über Engel , das Leben nach dem Tod
    (Auferstehung) und den Messias ent-
    hãlt.Diese Ansicht rührt daher, dass
    man die Theorie der Evolution auf die
    Theologie anwendet.Der tatsãchliche
    Protest gegen Daniel rührt von dem
    Vorurteil gegen alles Übernatürliche
    her, wie einige wenige liberale Gelehrte
    (etwa R.Pfeiffer in Old Testament Intro-
    duction, S.755) ehrlich zugeben.Da sind
    zu viele Wunder, zu viele prãzise Vor-
    hersagen im Buch Daniel, als dass es
    der rationalistischen Kritik gefallen
    könnte. Genauso wie Daniel , der Pro-
    phet , unbeschadet der Lõwengrube
    entkam, so entkommt auch Daniel, das
    prophetische Buch, der Kritikergrube
    im Geist und in den Herzen intelli-
    genter Glãubiger.

    3.Datierung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 11. September 2015 09:18)

    Liebe Freunde des Gãstebuches!
    Kommentiert:

    Daniel

    3. Datierung

    Die Gelehrten geben für das Buch Dani-
    el Entstehungszeiten zwischen dem
    sechsten und dem zweiten Jahrhundert
    v.Chr.an.Liberale und ihre Bewunde-
    rer datieren das Buch in seiner jetzigen
    Form beinahe alle in die Makkabãerzeit.
    Sie sehen es allgemein als einen
    Versuch an, die Juden aufzumuntern
    wãhrend der schrecklichen antisemi-
    tischen Ausschreitungen unter Antio-
    chus Epiphanes.
    Alle, die glauben, dass Gott nicht nur
    allgemeine Weissagungen über Kõnig-
    reiche eingeben kann, die zu der Zeit
    noch nicht so bekannt sind (wie das
    griechische oder das rõmische Welt-
    reich), sondern auch minutiõse Einzel-
    heiten aus dem griechischen Zeitalter ,
    und zwar Jahrhunderte vor ihrem Ein-
    treffen (Kap. 11), haben keine Schwie-
    rigkeit, die konservative Lehrmeinung
    anzuerkennen, dass Daniel seine Weis-
    sagungen im sechsten Jahrhundert auf-
    schrieb, wahrscheinlich um das Jahr
    530 v.Chr.
    Selbst mit ihrem spãten Datum sind
    die Kritiker der allwissenden Einsicht
    Gottes in die Zukunft nicht entkom-
    men, wie Unger schreibt:

    Es muss daran erinnert werden, dass so-
    gar wenn sich das spãteste für die Nie-
    derschrift des Buches Daniel zuerkannte
    Datum als richtig erweisen würde, diese
    Weissagung immer noch ein Wissen von
    der Zukunft offenbart, das man nur gõtt-
    licher Inspiration zuschreiben kann.

    4.Hintergrund und Thema folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 11. September 2015 13:26)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Es ist ein kõstlich Ding, das Wort
    Gottes mit seinen Geschwistern
    zu teilen.
    Daniel
    Kommentiert:

    Hintergrund und Thema

    Wir halten also an der konservativen
    Sicht in Bezug auf Verfasserschaft und
    Datum fest und glauben, dass Daniel
    einer der intelligenten und ansehn-
    lichen jungen jüdischen Gefangenen
    war, die von Nebukadnezar nach Baby-
    lon verschleppt wurden,als Jojakim
    Kõnig von Juda war (um 604 v.Chr.).
    Sein Name bedeutet Gott ist mein
    Richter.Srjn Charakter und sein Ver-
    halten zeigen, das er im Licht dieser
    Tatsache lebte.
    Was seine Stellung angeht so war Da-
    niel ein Sraatsmann, ganz oben in der
    Regierung am Hof Nebukadnezars und
    Belsazars.Als die Meder und Perser Ba-
    bylon eroberten, wurde Daniel unter
    Darius zum ersten von drei Kanzlern
    gemacht.Wie schon erwãhnt, wurde
    vielleicht deshalb das Buch Daniel im
    hebrãischen Alten Testament in die
    Gruppe der Schriften eingeordnet
    und nicht in die Reihe der Propheten
    wie in unseren Bibeln.

    Teil 2 folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 13. September 2015 17:40)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Teil 2
    Kommentiert:

    Daniel

    4.Hintetgrund und Thema

    Daniels Dienst allerdings war der
    eines Propheten, und unser Herr be-
    zeichnete ihn so (Mat 24, 15; Mk 13, 14).
    Daniel gleicht in etwa solchen Men-
    schen, die einen weltlichen Beruf ha-
    ben und doch viel Zeit auf Bibelstudium
    und Predigt verwenden.So leitete
    z.B.Sir Robert Anderson, ein gelehrter
    Kenner der danielschen Weissagungen,
    in seinem weltlichen Beruf die Abtei-
    lung für Kriminalermittlungen bei Scot-
    land Yard (der Londoner Kriminalpoli-
    zei) in de spãten viktorianischen Zeit.
    Trotzdem tat er einen ausgedehnten
    und gesegneten bibeltreuen Verkündi-
    gungsdienst.

    Teil 3 folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Dienstag, 15. September 2015 14:25)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Teil 3:
    Kommentiert:

    Daniel
    3: Datierung:

    Weil so vieles in diesem Buch mit den
    heidnischen Weltmãchten zu tun hat,
    sollte es nicht verwundern, dass Daniel
    von 2, 4 bis einschließlich Kapitel 7 in
    Aramãisch verfasst ist.Diese mit dem
    Hebrãischen verwandte heidnische Spra-
    che wurde viel im intetnationalen Aus-
    tausch benutzt, in Daniels Zeit etwa so
    wie heute das Englische.Einige Gelehrte
    gliedern Daniels Weissagungen diesem
    Wechsel der Sorachen entsprechend.
    Due ersten sechs Kapitel des Buches
    Daniel sind grõßtenteils Themen erzãhlender
    Natur, und prophetische Themen spielen
    eine untergeordnete Rolle.Die letzten
    sechs Kapitel sind überwiegend prophe-
    tisch mit nur geringen erzãhlendenAn-
    teilen.

    Einleitung folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Dienstag, 15. September 2015 21:28)

    Liebe Gãstebuchleser !

    Daniel
    Einleitung

    1.Die standhafte Treue Daniels und
    seiner Gefãhrten (Kap.1).
    2.Nebukadnezars Vision der aus vier
    Metallen hergestellten Srandbilds
    (Kap.2).
    3.Nebukadnezars goldenes
    Gõtzenbild und der Feuerofen (3,1-
    30).
    4.Nebukadnezars Traum von dem
    zugrunde gerichteten Baum und
    dessen Bedeutung (3, 31-4, 34).
    5.Belsazars Untergang wird durch
    die Schrift an der Wand verkündet
    (Kap.5).
    6.Der Erlass des Darius und die
    Löwengrube (Kap.6).
    7.Daniels Traum von den vier Tieren,
    die vier Weltreiche darstellen (Kap.7).
    8.Daniels Vision von der Widder -und
    der Ziegenbock-Nation (Kap.8).
    9.Daniels Vision von der
    siebzigwõchigen Vorherrschaft der
    Heiden (Kap.9).
    10.Vision von Gottes Herrlichkeit, die
    Daniel einen Überblick über die
    kommenden Ereignisse gibt (Kap.10).
    11.Weissagungen für die unmittelbare
    Zukunft (11, 21-35).
    A.Eroberung Medo-Persiens
    durch die Griechen (11,1-3).
    B.Der Zerfall des griechischen
    Reiches (11, 4-35).
    1.Die Kriege zwischen
    Ãgypten und Syrien (11, 4-
    20).
    2.Die Reguerung des
    gottlosen Antiochus
    Epiphanes (11, 21-35).
    12.Weissagungen für die ferne
    Zukunft (11, 36-12, 13).
    A.Der Antichrist (11, 36-45).
    B.Die große Drangsalzeit (Kap.13).

    Der Kommentar folgt liebe Geschwister
    Es ist wunderbarlich das Wort Gottes mit
    den Glaubensgeschwistern zu teilen.

    Geht hinaus in alle Welt und verkündet
    das Evangelium allen Võlkern.

    Loben wir Gott Vater, seinen Sohn und
    den HEILIGEN GEIST. HALLELUJA

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Dienstag, 15. September 2015 21:30)

    Liebe Gãstebuchleser !

    Daniel
    Einleitung

    1.Die standhafte Treue Daniels und
    seiner Gefãhrten (Kap.1).
    2.Nebukadnezars Vision der aus vier
    Metallen hergestellten Srandbilds
    (Kap.2).
    3.Nebukadnezars goldenes
    Gõtzenbild und der Feuerofen (3,1-
    30).
    4.Nebukadnezars Traum von dem
    zugrunde gerichteten Baum und
    dessen Bedeutung (3, 31-4, 34).
    5.Belsazars Untergang wird durch
    die Schrift an der Wand verkündet
    (Kap.5).
    6.Der Erlass des Darius und die
    Löwengrube (Kap.6).
    7.Daniels Traum von den vier Tieren,
    die vier Weltreiche darstellen (Kap.7).
    8.Daniels Vision von der Widder -und
    der Ziegenbock-Nation (Kap.8).
    9.Daniels Vision von der
    siebzigwõchigen Vorherrschaft der
    Heiden (Kap.9).
    10.Vision von Gottes Herrlichkeit, die
    Daniel einen Überblick über die
    kommenden Ereignisse gibt (Kap.10).
    11.Weissagungen für die unmittelbare
    Zukunft (11, 21-35).
    A.Eroberung Medo-Persiens
    durch die Griechen (11,1-3).
    B.Der Zerfall des griechischen
    Reiches (11, 4-35).
    1.Die Kriege zwischen
    Ãgypten und Syrien (11, 4-
    20).
    2.Die Reguerung des
    gottlosen Antiochus
    Epiphanes (11, 21-35).
    12.Weissagungen für die ferne
    Zukunft (11, 36-12, 13).
    A.Der Antichrist (11, 36-45).
    B.Die große Drangsalzeit (Kap.13).

    Der Kommentar folgt liebe Geschwister
    Es ist wunderbarlich das Wort Gottes mit
    den Glaubensgeschwistern zu teilen.

    Geht hinaus in alle Welt und verkündet
    das Evangelium allen Võlkern.

    Loben wir Gott Vater, seinen Sohn und
    den HEILIGEN GEIST. HALLELUJA

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Dienstag, 15. September 2015 21:32)

    Liebe Gãstebuchleser !

    Daniel
    Einleitung

    1.Die standhafte Treue Daniels und
    seiner Gefãhrten (Kap.1).
    2.Nebukadnezars Vision der aus vier
    Metallen hergestellten Srandbilds
    (Kap.2).
    3.Nebukadnezars goldenes
    Gõtzenbild und der Feuerofen (3,1-
    30).
    4.Nebukadnezars Traum von dem
    zugrunde gerichteten Baum und
    dessen Bedeutung (3, 31-4, 34).
    5.Belsazars Untergang wird durch
    die Schrift an der Wand verkündet
    (Kap.5).
    6.Der Erlass des Darius und die
    Löwengrube (Kap.6).
    7.Daniels Traum von den vier Tieren,
    die vier Weltreiche darstellen (Kap.7).
    8.Daniels Vision von der Widder -und
    der Ziegenbock-Nation (Kap.8).
    9.Daniels Vision von der
    siebzigwõchigen Vorherrschaft der
    Heiden (Kap.9).
    10.Vision von Gottes Herrlichkeit, die
    Daniel einen Überblick über die
    kommenden Ereignisse gibt (Kap.10).
    11.Weissagungen für die unmittelbare
    Zukunft (11, 21-35).
    A.Eroberung Medo-Persiens
    durch die Griechen (11,1-3).
    B.Der Zerfall des griechischen
    Reiches (11, 4-35).
    1.Die Kriege zwischen
    Ãgypten und Syrien (11, 4-
    20).
    2.Die Reguerung des
    gottlosen Antiochus
    Epiphanes (11, 21-35).
    12.Weissagungen für die ferne
    Zukunft (11, 36-12, 13).
    A.Der Antichrist (11, 36-45).
    B.Die große Drangsalzeit (Kap.13).

    Der Kommentar folgt liebe Geschwister
    Es ist wunderbarlich das Wort Gottes mit
    den Glaubensgeschwistern zu teilen.

    Geht hinaus in alle Welt und verkündet
    das Evangelium allen Võlkern.

    Loben wir Gott Vater, seinen Sohn und
    den HEILIGEN GEIST. HALLELUJA

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 16. September 2015 10:37)

    Liebe Gãstebuchleser !
    Kommentar:

    Daniel

    1.Die standhafte Treue Daniels und
    seiner Freunde (Kap. 1)

    1, 1-7:Die Szene spielt am Hof Nebukad-
    nezars in Babylon nach seinem Angriff
    auf Jerusalem im dritten Jahr der Regie-
    rung Jojakims.Nebukadnezar befahl,
    dass mehrere junge jüdische Mãnner
    vorbereitet würden, ihm als Mãnner mit
    Weisheit und Erkenntnis zu dienen.Un-
    ter ihnen waren Daniel, Hananja, Mi-
    schael und Asarja.Ihre chaldãischen Na-
    men lautetenBelschazar, Schadrach,
    Meschach und Abed-Nego. Als Teil ihrer
    Vorbereitung mussten sie von des Kõ-
    nigs Delikatessen essen und von seinem
    Wein trinken.Diese Speisen enthielten
    mõglicherweise Fleischsorten, due nach
    dem Gesetz des AltenTestaments unrein
    waren.Vielleicht standen sie auch mit
    Gõtzendienst in Verbindung.
    In Vers 1 scheint ein Widerspruch zu
    Jeremia 25, 1 vorzuliegen.Hier wird ge-
    sagt, Nebukadnezar habe Jerusalem im
    dritten Jahr der Regierung Jojakims be-
    lagert.Die Stelle in Jeremia sagt, es sei
    das vierte Jahr Jojakims und das erste
    Nebukadnezars gewesen.Dies mag mit
    der unterschiedlichen Zeitrechnung der
    Juden und der Babylonier zu erklãren
    sein.
    1, 8-12 folgt in Kürze.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 16. September 2015 10:57)

    Liebe Brüder und Schwestern im Glauben !
    Kommentar:

    Daniel

    Das 1.Kapitel.
    Daniels und seiner Freunde Erziehung am babylonischen Hofe, ihre Gewissenhaftigkeit und
    Weisheit.

    1, 8-12:Daniel weigerte sich tapfer, da-
    von zu essen.Er bat darum, dass er und seine
    Freunde stattdessen Gemüse es-
    sen und Wasser trinken dürften.Asch-
    penas , der Oberste der Eunuchen (er-
    verstand weder die jüdischen Sitten
    noch kannte er ihren Gott), war erschro-
    cken über dieses Ansinnen und sagte,
    sein Koof stünde in Gefahr, wenn der
    Plan nicht funktionierte! Immerhin war
    er für sie verantwortlich.

    1, 13-21 folgt in Kürze.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 16. September 2015 10:59)

    Liebe Brüder und Schwestern im Glauben !
    Kommentar:

    Daniel

    Das 1.Kapitel.
    Daniels und seiner Freunde Erziehung am babylonischen Hofe, ihre Gewissenhaftigkeit und
    Weisheit.

    1, 8-12:Daniel weigerte sich tapfer, da-
    von zu essen.Er bat darum, dass er und seine
    Freunde stattdessen Gemüse es-
    sen und Wasser trinken dürften.Asch-
    penas , der Oberste der Eunuchen (er-
    verstand weder die jüdischen Sitten
    noch kannte er ihren Gott), war erschro-
    cken über dieses Ansinnen und sagte,
    sein Koof stünde in Gefahr, wenn der
    Plan nicht funktionierte! Immerhin war
    er für sie verantwortlich.

    1, 13-21 folgt in Kürze.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 16. September 2015 12:30)

    Liebe Brüder und Schwestern im Glauben!
    Kommentar:

    Daniel

    Dad 1.Kapitel.
    Daniels und seiner Freunde Erziehung am babylonischen Hofe, ihre Gewissenhaftigkeit und Weisheit.

    1, 13-21:Daniels Bitte wurde trotzdem
    gewåhrt.Am Ende der Probezeit von
    zehn Tsgen waren sie besser genãhrt als
    die anderen Zõglinge.Und als spãter
    ihre Fãhigkeiten geprüft werden sollten,
    standen sie vor dem Kõnig und erwie-
    sen sich den Weisen von Babylon zehn-
    fach überlegen.Darum wurden sie von
    dem Kõnig in den Dienst genommen.
    Gott begabte sie gnådig mit aller Sprach-
    und Schriftkenntnis und Weisheit, und
    Daniel gewåhrte er Verståndnis in allen
    Visionen und Tråumen.

    2.Nebukadnezas Vision des aus vier
    Metallen bestehenden Sandbilds
    (Kap..2) folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Mittwoch, 16. September 2015 20:27)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Kommentar:

    Daniel
    Das zweite Kapitel
    Daniel legt den Traum Nebukadnezars von den vier
    Weltreichen und dem ewigen Reiche Gottes aus und
    wird sehr erhõhet.

    2, 1-13:Nebukadnezar hatte einen
    Traum , für den er nicht nur die Ausle-
    gung, sondern auch die Angabe des In-
    haltsdes Traums selbst forderte, eine
    viel schwerere , wenn nicht sogar un-
    mõgliche Aufgabe.Seine eigenen Wei-
    sen, die Chaldãer, konnten ihm weder
    den Traum noch seine Deutung erzãh-
    len.So trat er eine radikale Entschei-
    dung :Alle Weisen, einschließlich Dani-
    els und seiner Freunde, sollten umge-
    bracht werden.

    Kapitel 2,14-30 folgt

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Donnerstag, 17. September 2015 09:30)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Daniel
    Das 2.Kapitel
    Kommentiert:
    Daniel legt den Traum Nebukadnezars von den vier
    Weltreichen und dem ewigen Reiche Gottes aus und
    wird sehr erhõhet.

    2, 1-13:Nebukadnezar hatte einen
    Traum, für den er nicht nur die Ausle-
    gung, sondern auch die Angabe des In-
    halts des Traums selbst forderte, eine
    viel schwerere, wenn nicht sogar un-
    mõgliche Aufgabe. Seine eigenen Wei-
    sen, die Chaldãer, konnten ihm weder
    den Traum noch seine Deutung erzåh-
    len.So traf er eine radikale Entschei-
    dung:Alle Weisen, einschließlich Dani-
    els und seiner Freunde, sollten imge-
    bracht werden.

    2, 14-30 folgt in Kürze.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 18. September 2015 08:41)

    Liebe Freunde unseres Herrn Jesu!
    Kommentar:

    Daniel
    Das 2.Kapitel.
    Daniel legt den Traum Nebukadnezars von den vier
    Weltreichen und dem ewigen Reiche Gottes aus und
    wird sehr erhõhet.

    2, 14-30:Als Gebetserhõrung erfuhr
    Daniel von dem Herrn in einem Nacht-
    gesicht den Inhalt des Traumes und des-
    sen Auslegung.Dankbar pries Daniel
    den Gott des Himmels mit wunder-
    baren Worten der Anbetung.Dann ging
    er zu Arjoch, um weiteres Morden un-
    ter den Weisen vi Babylon zu verhin-
    dern.Von Arjoch in die Gegenwart des
    Kõnigs gebracht, wies Daniel deutlich
    auf die Quelle seines gõttlich geoffen-
    barten Geheimnisses hin.

    2, 31-35:Daniel ließ den Kõnig wissen,
    dass er ein großes Standbild gesehen
    habe, sowohl gewaltig als auch Furcht er-
    regend.Das Haupt dieses Bildes wa aus
    Gold, seine Brzst und Arme waren aus
    Silber, sein Bauch und seine Lenden aus
    Bronze, seine Beine aus Eisen und seine
    Füße teils aus Eisen, teils aus Ton.Nebu-
    kadnrzar schaute es an, bis ein Stein
    -nicht durch die Hãnde -losbrach und das
    Bild zerstõrte und zu einem großen Berg
    wurde, der die ganze Erde erfüllte.

    Herr, du hast meinen Mund wieder frõhlich
    gemacht wie damals als mein Name noch
    Happy hieß. Loben und preisen werde ich
    dich tausend mal am Tag. Danke Herr..

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 18. September 2015 11:52)

    Liebe Freunde unseres Herrn Jesu!
    Kommentar:

    Daniel
    Das 2.Kapitel
    Nebukadnezars Vision der aus vier
    Metallen bestehenden Standbilds

    2, 36-45:Das Bild stellte die vierheid-
    nischen Weltreiche dar, die über das
    Volk der Juden herrschen würden.Ne-
    bukadnezar , ein absoluter Monarch
    (Babylon), war das Hauot aus Gold (V.
    38).Persien waren die Arme aus Silber,
    ein Arm stellte die Meder, der andere
    die Perser dar.Griechenland,das dritte
    Reich , war der Bauch und die Lenden
    aus Bronze.Das rõmische Reich waren
    die zwei Beine, aus Eisen.Die Beine
    stellten den õstlichen und den west-
    lichen Teil des Reiches dar.Die Füße
    aus Eisen und Ton sind ein Bild des
    wiederbelebten Rõmischen Reiches,
    wobei die Zehen zehn Reiche darstel-
    lten.Man beachte den abnehmenden
    Wert fer Metalle und ihre zunehmende
    Hãrte (außer bei den Zehen aus Eisen
    und lehmigen Ton).Man beachte auch,
    dass der Mensch seine Reiche durch
    wertvolle Metalle darstellt, wãhrend
    Gott jene Reiche als Raubtiere beschreibt
    (Kap.7).Der Herr Jesus ist der Stein,
    der nicht durch Hãnde losgebrochen
    wurde.Er wird die vier Reiche zerstõ-
    ren und über die ganze Erde herrschen
    zum Wohle aller Menschen.Nur Jesus
    allein verãndert die Welt zum Positiven.
    Sein Reich wird in Ewigkeit bestehen.

    2, 46-49:Als der Kõnig Nebukadnezar
    Daniels Weisheit begriff, machte er ihn
    zum Herrscher über die ganze Provinz
    Babel und zum Oberaufseher über alle
    Weisen Babels.Die drei anderen jü-
    dischen Jugendlichen wurden dann zu
    Srellvertretern oder Assistenten er-
    nannt.


    Alle Dinge sind dir mõglich Herr,
    nichts ist dir zu schwer. Dies hab ich
    erlebt. Danke mein Gott Vater und Sohn.

    Halleluja

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 18. September 2015 12:22)

    Liebe Freunde unseres Herrn Jesu!

    Aus den Losungen

    18.September 2015
    Jeremia 14, 21Aber um deines Namens willen laß
    uns nicht geschãndet werden; laß den Thron
    deiner Herrlichkeit nicht verspottet werden.;
    gedenke doch, und laß deinen Bund mit
    uns nicht aufhõren.

    Niemand ist grõßer wie du, oh Herr.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 18. September 2015 13:14)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentar:

    Daniel

    Das 3.Kapitel.
    Nebukadnezars Gõtzenbild und
    die drei Mãnner im Feuerrofen

    3, 1-7:Nebukadnezar machte ein Gõt-
    zenbild aus Gold, etwa 30 Meter hoch,
    und stellte es in der Ebene Dura auf.
    Dann befahl er, dass sich alle nieder-
    werfen und es anbeten sollten, wenn sie
    den Klang von Horn, Rohrpfeife, Zi-
    ther, Harfe, Laute, ,Dudelsack und alle
    Arten von Musik hõrten.Jeder, der sich
    weigerte, sollte in einen Feuerofen ge-
    worfen werden.

    3, 8-12:Schadrach, Meschach, und
    Abed -Nego weigerten sich als fromme
    Juden, das Gõtzenbild anzubeten, und
    wurden von einigen chaldãischen Mãn-
    nern bei dem Kõnig angezeigt.

    3, 13-21:Dieser gab ihnen noch eine
    Möglichkeit, es sich anders zu überle-
    gen, aber sie weigerten sich.Ihr Ver-
    trauen auf eine Errettung ist großartig.
    Aber selbst eenn sie nicht von Gott er-
    rettet würden, würden sie dem Herrn
    die Treue halten.Daraufhin befahl der
    Kõnig, den Feuerofen siebenmal heißer
    als sonst zu heißen, und dann befahl er,
    die drei Juden in voller Kleidung hin-
    einzuwerfen.

  • H.Reinders Christ und Musiker Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 18. September 2015 15:27)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    Jimi Hendrix!

    Auch Jimi Hendrix war immer auf der Suche nach
    einem Mann der Weltfrieden machen kann.
    Diesen Mann gibt es nicht auf Erden.
    Aber unser Friedefürst Jesus wird wieder-
    kommen und den Frieden mitbringen den die Welt nicht mehr will oder kann.Jesus ehrt die Menschen
    ganz besonders die sich um Frieden bemühen.
    Woodstock sollte ein Friedensfest sein.
    Das war Jimis Fest für den weltweiten Frieden.
    Die Idee war gut gemeint von Jimi meinem
    Freund auf Erden.
    Würde Jimi heute noch leben würde ich ihm
    sagen: Schau mal Jimi, wie friedlich die Welt
    von Woodstock bis heute geworden ist.
    Weltweite Unruhen usw usw usw usw usw.
    Künstler haben gute Ideen in Punkto Frieden,
    aber leider kann man es nicht durchsetzen.
    Nicole sang das schõne Lied,ein bischen Frieden
    und was ist daraus geworden?

    Auch Israel hat viele gute Friedensprogram-
    me.
    Liebe Menschen weltweit, eo ihr auch lebt,
    Gott und sein Sohn haben alles im Griff.
    Er sieht alles, ihm entgeht nichts.Er braucht dafür
    keine Computer und keine Schubladen oder
    Regale.Seine Arbeit für uns Menschen kann man
    sich nicht vorstellen wie viel das ist.
    Auch schlãft Jesus nicht und ist 24 Stunden
    für uns da .Ich freue mich, das ich auch eine Aufgabe
    von Gott und seinem Sohn bekommen habe die
    mich ganz erfüllt.Es sind die Waisenkinder die mir Gott ans Herz gelegt hat.

    Liebe Geschwister im Glauben, habt Mut,
    unser Herr kommt wieder.Er ist unser Friede-
    fürst.
    Im Gebet und Glauben bin ich bei euch.

    Euer Bruder im Glauben Herbert

    Schalom

  • H.Reinders Chtist und Musiker (Freitag, 18. September 2015 15:55)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Kommentar:

    Daniel
    Nebukadnezars Gõtzenbild und die drei
    Mãnner im Feuerofen.

    Das dritte Kapitel.

    3, 22-25:Der Ofen war so heiß, dass die
    Mãnner, die sie hineinwarfen, getõtet
    wurden, doch dann blickte der er-
    staunte Nebukadnezar auf und sah vier
    Mãnner -die drei Juden und einen.
    vierten, dessen Aussehen einem Sohn
    der Gõtter (0.dem Sohn Gottes ) glich.
    Wir glauben, dass es tatsächlich der
    Sohn Gottes war, ,einerlei, für wen der
    Kõnig ihn hielt.Der Herr errettet uns
    entweder aud den Nõten , oder er ist in
    den Nõten bei uns.

  • H.Reinders Chtist und Musiker (Freitag, 18. September 2015 16:47)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Kommentar:

    Daniel

    Das dritte Kapitel.
    FortsetGotteszung:

    3, 26-30:Die Juden waren unversehrt.
    Das Feuer hatte nur die Stricke ver-
    brannt, mit denen sie gefesselt waren.
    Anfechtungen gereichen dazu,Gottes
    Absichten zu erfüllen, und befreien uns
    von den Dingen, die uns gefangen hal-
    ten.Der Kõnig war dermaßen beein-
    druckt, dass er jedermann verbot ,etwas
    gegen den Gott der Juden zu sagen, und
    befõrderte die drei Jungen Mãnner in
    der Provinz Babel.Und all das, obwohl
    sie sein Wort missachtet hatten.

    Nebukadnezars Traum von dem
    zugrunde gerichteten Baum und
    dessen Bedeutung.

    3, 31-4, 6:Hier gibt der Kõnig Nebukad-
    nezar Zeugnis von der Grõße des hõchs-
    ten Gottes und spricht von einer Erfah-
    rung in seinem Leben, die ihn zur Be-
    kehrung brachte (3, 31-33).Er hatte ei-
    nen Traum, den seine eigenen Weisen
    nicht auslegen konnten, so schickte er
    nach Daniel und erzãhlte ihm den
    Traum.

    Forsetzung folgt.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Freitag, 18. September 2015 21:41)

    Liebe Gästebuchleser!
    Kommentar:

    Daniel
    Nebukadnezars Traum von dem
    zugrunde gerichteten Baum und
    dessen Bedeutung.

    4, 7-12 b:Er hatte einen Baum gesehen,
    hoch, schõn und voller Früchte.Der
    Baum reichte bis an den Himmel und
    breitete sich bis an die Enden der Erde
    aus.Ein Wãchter, ein Heiliger, stieg
    vom Himmel herab und befahl, dass
    der Baum umgehauen würde.Nur der
    Wurzelstock sollte in der Erde bleiben.

    4, 12c-15:Dann beschrieb der Heilige
    einen Menschen, der seinen Verstand
    verliert und sieben Jahre eie ein wildes
    Tier auf der Erde lebt.

    4, 16-23:Daniel sagte dem Kõnig , der
    Baum stellte ihn und sein weltweites
    Reich dar.Er würde seinen Thron und
    sieben Jahre lang den Verstand verlie-
    ren und wie ein Tier des Feldes leben.
    (Der medizinische Name dieses Zu-
    stands heißt Boanthropie. ) Aber der
    Wurzelstock bedeutet, dass Nebukad-
    nezar nicht umkommen, sondern wie-
    derhergestellt würde.

    4, 24-34:Daniel gab ihm auch den Rat,
    sein Leben zu ãndern.Nach 12 Mo-
    naten der Unbußfertigkeit des Kônigs
    jedoch erfüllte sich diese Vision.Sieben
    Jahre lang lebte er wie ein Tier. Am Ende
    dieser Zeit wandte er sich zu Gott und
    erkannte ihn als den Allerhöchsten an,
    der ewig lebt.Dann gelangte er wieder
    zu der Herrlichkeit seines Kõnigtums.

    Belsazars Untergang wird durch
    die Schrift an der Wand verkündet

    (Kap.5 ) folgt.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 20. September 2015 13:44)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Kommentar:

    Der 72.Psalm.
    Der Friedefürst und sein Reich.
    Loblied auf den großen Friedefürsten
    und sein Reich.
    Die herrliche Regierung des
    Messias.
    Dieser Psalm beginnt mit einem Gebet
    wie für einen irdischen Monarchen,
    vielleicht für Salomo; aber schon bald
    befreifen wir, dass der Schreiber über
    Salomo hinaus auf die Herrlichkeiten
    der Regierung des Herrn Jesus blickt.
    Es wird eine wunderbare Zeit sein für
    diese müde, immer im Streit liegende
    Welt.Das goldene Zeitalter, nach dem
    die Menschheit sich sehnt, ist dann an-
    gebrochen.Das Seufzen der Schõpfung
    wird gestillt sein, und Friede und Wohl-
    stand werden erblühen.
    72, 1:Im ersten Vers hõren wir das Ge-
    bet , das sich bei der Inthronisierung des
    Königs aus der heiligen Versammlung
    erhebt.Knox übersetzt es so:Gewãhre
    dem Kõnig deine eigene Weisheit zum
    Gericht; der Erbe des Thrones mõge ge-
    recht sein, wie du gerecht bist!
    Alles, was in Psalm 72 in der Wunsch-
    form (in manchen Übersetzungen in
    der Zukunftsform ) steht, wird Tatsache
    werden, wenn der Erlõser seine strah-
    lende Herrschaft aufrichtet.
    72, 2:Er wird das Volk in Gerechtigkeit
    richten (Vater Unser) und die Elenden
    mit Recht.Koruption, Schmiergelder
    und Unterdrückung wird es nicht mehr
    geben.Urteile werden in strikter Unpartei-
    lichkeit gefãllt, und die Armen werden nicht
    lãnger benachteiligt.
    72, 3:Die Berge werden eine Ernte von
    Frieden und Wohlstand für das Volk
    bringen, und Gerechtigkeit wird die
    Hügel bedecken. Berge werden in der
    Schrift oft als Bild für herrschende Ge-
    walten gebraucht.So st der Gedanke
    hier wohl, dass die Untertanen des Rei-
    ches Christi Gleichbehandlung und Ge-
    rechtigkeit von jedem Gericht im gan-
    zen Land erwarten können, vom hõchs-
    ten Gericht bis hinunter zu den ört-
    lichen Behõrden.
    72, 4:Durch alle Jahrhunderte hin-
    durch wurden die Armen und Elenden
    unterdrückt, schlecht bezahlt, verfolgt
    und sogar getötet.Im Tausendjãhrigen
    Reich wird der Kõnig selbst ihr Rechts-
    anwalt sein.Er wird sie ein für alle Mal
    befreien und jene bestarfen, die sie
    übervorteilen.
    72, 5-6:Seine Untertanen werden ihn
    achten und fürchten, solange Sonne
    und Mond bestehen, alle Geschlechter
    hindurch. Seine Gegenwart wird Wohl-
    taten und Erquickung garantieren-so
    wie der Regen für das Gras und Regen-
    schauer für durstige Erde.

    Wir danken dur Herr das du für uns da bist

    Schalom Alchemie

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 20. September 2015 13:45)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Kommentar:

    Der 72.Psalm.
    Der Friedefürst und sein Reich.
    Loblied auf den großen Friedefürsten
    und sein Reich.
    Die herrliche Regierung des
    Messias.
    Dieser Psalm beginnt mit einem Gebet
    wie für einen irdischen Monarchen,
    vielleicht für Salomo; aber schon bald
    befreifen wir, dass der Schreiber über
    Salomo hinaus auf die Herrlichkeiten
    der Regierung des Herrn Jesus blickt.
    Es wird eine wunderbare Zeit sein für
    diese müde, immer im Streit liegende
    Welt.Das goldene Zeitalter, nach dem
    die Menschheit sich sehnt, ist dann an-
    gebrochen.Das Seufzen der Schõpfung
    wird gestillt sein, und Friede und Wohl-
    stand werden erblühen.
    72, 1:Im ersten Vers hõren wir das Ge-
    bet , das sich bei der Inthronisierung des
    Königs aus der heiligen Versammlung
    erhebt.Knox übersetzt es so:Gewãhre
    dem Kõnig deine eigene Weisheit zum
    Gericht; der Erbe des Thrones mõge ge-
    recht sein, wie du gerecht bist!
    Alles, was in Psalm 72 in der Wunsch-
    form (in manchen Übersetzungen in
    der Zukunftsform ) steht, wird Tatsache
    werden, wenn der Erlõser seine strah-
    lende Herrschaft aufrichtet.
    72, 2:Er wird das Volk in Gerechtigkeit
    richten (Vater Unser) und die Elenden
    mit Recht.Koruption, Schmiergelder
    und Unterdrückung wird es nicht mehr
    geben.Urteile werden in strikter Unpartei-
    lichkeit gefãllt, und die Armen werden nicht
    lãnger benachteiligt.
    72, 3:Die Berge werden eine Ernte von
    Frieden und Wohlstand für das Volk
    bringen, und Gerechtigkeit wird die
    Hügel bedecken. Berge werden in der
    Schrift oft als Bild für herrschende Ge-
    walten gebraucht.So st der Gedanke
    hier wohl, dass die Untertanen des Rei-
    ches Christi Gleichbehandlung und Ge-
    rechtigkeit von jedem Gericht im gan-
    zen Land erwarten können, vom hõchs-
    ten Gericht bis hinunter zu den ört-
    lichen Behõrden.
    72, 4:Durch alle Jahrhunderte hin-
    durch wurden die Armen und Elenden
    unterdrückt, schlecht bezahlt, verfolgt
    und sogar getötet.Im Tausendjãhrigen
    Reich wird der Kõnig selbst ihr Rechts-
    anwalt sein.Er wird sie ein für alle Mal
    befreien und jene bestarfen, die sie
    übervorteilen.
    72, 5-6:Seine Untertanen werden ihn
    achten und fürchten, solange Sonne
    und Mond bestehen, alle Geschlechter
    hindurch. Seine Gegenwart wird Wohl-
    taten und Erquickung garantieren-so
    wie der Regen für das Gras und Regen-
    schauer für durstige Erde.

    Wir danken dur Herr das du für uns da bist

    Schalom Alchemie

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 20. September 2015 13:47)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Kommentar:

    Der 72.Psalm.
    Der Friedefürst und sein Reich.
    Loblied auf den großen Friedefürsten
    und sein Reich.
    Die herrliche Regierung des
    Messias.
    Dieser Psalm beginnt mit einem Gebet
    wie für einen irdischen Monarchen,
    vielleicht für Salomo; aber schon bald
    befreifen wir, dass der Schreiber über
    Salomo hinaus auf die Herrlichkeiten
    der Regierung des Herrn Jesus blickt.
    Es wird eine wunderbare Zeit sein für
    diese müde, immer im Streit liegende
    Welt.Das goldene Zeitalter, nach dem
    die Menschheit sich sehnt, ist dann an-
    gebrochen.Das Seufzen der Schõpfung
    wird gestillt sein, und Friede und Wohl-
    stand werden erblühen.
    72, 1:Im ersten Vers hõren wir das Ge-
    bet , das sich bei der Inthronisierung des
    Königs aus der heiligen Versammlung
    erhebt.Knox übersetzt es so:Gewãhre
    dem Kõnig deine eigene Weisheit zum
    Gericht; der Erbe des Thrones mõge ge-
    recht sein, wie du gerecht bist!
    Alles, was in Psalm 72 in der Wunsch-
    form (in manchen Übersetzungen in
    der Zukunftsform ) steht, wird Tatsache
    werden, wenn der Erlõser seine strah-
    lende Herrschaft aufrichtet.
    72, 2:Er wird das Volk in Gerechtigkeit
    richten (Vater Unser) und die Elenden
    mit Recht.Koruption, Schmiergelder
    und Unterdrückung wird es nicht mehr
    geben.Urteile werden in strikter Unpartei-
    lichkeit gefãllt, und die Armen werden nicht
    lãnger benachteiligt.
    72, 3:Die Berge werden eine Ernte von
    Frieden und Wohlstand für das Volk
    bringen, und Gerechtigkeit wird die
    Hügel bedecken. Berge werden in der
    Schrift oft als Bild für herrschende Ge-
    walten gebraucht.So st der Gedanke
    hier wohl, dass die Untertanen des Rei-
    ches Christi Gleichbehandlung und Ge-
    rechtigkeit von jedem Gericht im gan-
    zen Land erwarten können, vom hõchs-
    ten Gericht bis hinunter zu den ört-
    lichen Behõrden.
    72, 4:Durch alle Jahrhunderte hin-
    durch wurden die Armen und Elenden
    unterdrückt, schlecht bezahlt, verfolgt
    und sogar getötet.Im Tausendjãhrigen
    Reich wird der Kõnig selbst ihr Rechts-
    anwalt sein.Er wird sie ein für alle Mal
    befreien und jene bestarfen, die sie
    übervorteilen.
    72, 5-6:Seine Untertanen werden ihn
    achten und fürchten, solange Sonne
    und Mond bestehen, alle Geschlechter
    hindurch. Seine Gegenwart wird Wohl-
    taten und Erquickung garantieren-so
    wie der Regen für das Gras und Regen-
    schauer für durstige Erde.

    Wir danken dur Herr das du für uns da bist

    Schalom Alchemie

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 20. September 2015 14:45)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Kommentar:

    Der 72.Psalm.
    Der Friedefürst und sein Reich.
    Loblied auf den großen Friedefürsten
    und sein Reich.
    Die herrliche Regierung des
    Messias.
    Dieser Psalm beginnt mit einem Gebet
    wie für einen irdischen Monarchen,
    vielleicht für Salomo; aber schon bald
    befreifen wir, dass der Schreiber über
    Salomo hinaus auf die Herrlichkeiten
    der Regierung des Herrn Jesus blickt.
    Es wird eine wunderbare Zeit sein für
    diese müde, immer im Streit liegende
    Welt.Das goldene Zeitalter, nach dem
    die Menschheit sich sehnt, ist dann an-
    gebrochen.Das Seufzen der Schõpfung
    wird gestillt sein, und Friede und Wohl-
    stand werden erblühen.
    72, 1:Im ersten Vers hõren wir das Ge-
    bet , das sich bei der Inthronisierung des
    Königs aus der heiligen Versammlung
    erhebt.Knox übersetzt es so:Gewãhre
    dem Kõnig deine eigene Weisheit zum
    Gericht; der Erbe des Thrones mõge ge-
    recht sein, wie du gerecht bist!
    Alles, was in Psalm 72 in der Wunsch-
    form (in manchen Übersetzungen in
    der Zukunftsform ) steht, wird Tatsache
    werden, wenn der Erlõser seine strah-
    lende Herrschaft aufrichtet.
    72, 2:Er wird das Volk in Gerechtigkeit
    richten (Vater Unser) und die Elenden
    mit Recht.Koruption, Schmiergelder
    und Unterdrückung wird es nicht mehr
    geben.Urteile werden in strikter Unpartei-
    lichkeit gefãllt, und die Armen werden nicht
    lãnger benachteiligt.
    72, 3:Die Berge werden eine Ernte von
    Frieden und Wohlstand für das Volk
    bringen, und Gerechtigkeit wird die
    Hügel bedecken. Berge werden in der
    Schrift oft als Bild für herrschende Ge-
    walten gebraucht.So st der Gedanke
    hier wohl, dass die Untertanen des Rei-
    ches Christi Gleichbehandlung und Ge-
    rechtigkeit von jedem Gericht im gan-
    zen Land erwarten können, vom hõchs-
    ten Gericht bis hinunter zu den ört-
    lichen Behõrden.
    72, 4:Durch alle Jahrhunderte hin-
    durch wurden die Armen und Elenden
    unterdrückt, schlecht bezahlt, verfolgt
    und sogar getötet.Im Tausendjãhrigen
    Reich wird der Kõnig selbst ihr Rechts-
    anwalt sein.Er wird sie ein für alle Mal
    befreien und jene bestarfen, die sie
    übervorteilen.
    72, 5-6:Seine Untertanen werden ihn
    achten und fürchten, solange Sonne
    und Mond bestehen, alle Geschlechter
    hindurch. Seine Gegenwart wird Wohl-
    taten und Erquickung garantieren-so
    wie der Regen für das Gras und Regen-
    schauer für durstige Erde.

    Wir danken dur Herr das du für uns da bist

    Schalom Alchemie

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 20. September 2015 15:47)

    Liebe Schwestern und Brüder im Glauben!
    Teil 2:
    Kommentar:

    Der 72.Psalm.
    Die herrliche Regierung
    des Messias.
    Loblied auf den großen Friedefürsten und sein Reich.

    72, 7:Er wird der wahre Melchisedek
    sein, der König der Gerechtigkeit und
    des Friedens. Wãhrend seiner Regie-
    rung wird das Recht blühen und der
    Friede umfassend sein, bis der Mond
    zu existieren aufhört.Beachten Sie, dass
    die Gerechtigkeit dem Frieden voraus -
    geht.Das Wort der Gerechtigkeit wird
    Friede sein und der Ertrag der Gerechtigkeit
    Ruhe und Sicherheit für ewig (Jes 32, 17).
    Durch sein Werk der Gerechtigkeit
    am Kreuz; bewirkt er für uns Frieden.Und durch
    sein gerechtes Regiment wird e eines Tages der
    kriegszerrissenen Welt Frieden bringen.
    72, 8:Großbritannien rühmte sich der Tatsache ,
    dass die Sonne im britischen Weltreich
    njcht untergeht.Die britischen Kolonien waren
    überall in der Welt verstreut.Doch Christi Reich
    wird weltweit sein, nicht nuf aus verstreuten
    Kolonien zusammengesetzt.
    Es wurd alle Võlker umfassen.Seine Herrschaft
    wurd vom Meer zu Meer reichen und
    vom Strom Euphratbus ans Ende der
    Erde.
    72, 9:Die unregierbaren Normaden der
    Wüste werden sich vor ihm beugen,
    und seine Feinde werden sich vor
    ihm geschlagen geben.Staub lecken
    heißt, unehrenhafte und schåndliche
    Unterwerfung erdulden.
    72, 10-11:Heidenkõnige werden mit
    Tribut und mit Geschenken für den Kõ-
    nig der Kõnige nach Jerusalem kom-
    men.Hier kommen die Herrscher von
    Spanien, dort die Oberhãupter ver-
    schiedener Inselstaaten, und jetzt
    sieht man die Herrscher der Scheich-
    tümer des südlichen Arabiens.Der
    Flugplatz ist voller besuchender Wür-
    dentrãger; denn alle erkennen seine
    Oberhoheit an,und alle Vôlker dienen
    ihm ohne Ausnahme.
    Kõnige des Reichtuns, des Wissens,
    der Musik und der Kunst haben ihn
    schon anerkannt-und werden.es noch
    tun, sagt Meyer.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 20. September 2015 16:29)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Teil 3:
    Kommentar:

    Der 72.Psalm.
    Loblied auf den großen Friedefürsten und sein Reich.

    72, 12-14:Das außergewöhnliche Mit-
    leid des Kõnigs mit den Elenden wird
    hier sichtbar. Die Armen, die Niederge-
    tretenen und Untetlegenen haben einen
    mãchtigen Erlöser. Armut wird ver-
    schwinden und soziale Ungerechtigkeit
    ein Ding der Vergangenheit sein. De
    Schwache und der Elende werden so-
    fortigen Zutritt zu ihm haben und kõn-
    nen sich großer Aufmerksamkeit und
    schneller Abhilfe sicher sein.Er wird
    sie vor ungerechter und grausamer
    Behandlung retten und der Welt zeigen,
    wie kostba ihr Leben für ihn ist.
    72, 15:Der Ruf:Es lebe der Kõnig!
    wird vonseiten seiner loyalen Unterta-
    nen erschallen.In ihrer Dankbarkeit
    werden sie ihm Gold aus Scheba brin-
    gen, nienals aufhõrende Gebete für ihn
    werden überall in der Welt zum Him-
    mel aufsteigen, und das Volk wird ihn
    vom Morgen bis zum Abend preisen.

  • H.Reinders (Gerry Rot) Christ und Musiker (Sonntag, 20. September 2015 19:21)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Fortsetzung:
    Kommentar:

    Der 72.Psalm.

    72, 16:Unbeschreiblich wird die
    Fruchtbarkeit des Landes sein.Scheu-
    nen und Silos werden zum Besten mit
    Getreide gefüllt sein.Selbst Orte, an de-
    nen vorher nie etwas angebaut wurde,
    wie die Gipfel der Berge, werden wogen
    von reifendem Getreide und sich
    im Wind wiegen wie die Wãlder des Li-
    banon.
    Die Stãdte werden so reich bevõlkert
    sein, wie die Wiesen mit Gras bewach-
    sen sind.Es wird eine Bevõlkerungsex-
    plosion von sagenhaften Dimensionen
    geben, doch wird es nicht an Nahrungs-
    mittel mangeln.
    72, 17:Sein Name soll ewig bleiben,
    gekiebt und verehrt für immer.Solange
    die Sonne scheint (Schlachter
    2000), wird sein Ruhm anhalten.In
    Übereinstimmung mit der Verheißung
    Gottes an Abraham sollen sich alle
    Menschen in ihm segnen, und alle Nati-
    onen werfen ihn glücklich preisen.
    72, 18-19:Der Psalm schließt mit einer
    Doxologie .Die herrliche Regierung des
    Herrn Jesus ist Gottes Werk.Er ist es,
    der alle diese wunderbaren Zustãnde
    hervorbringt,wie es kein anderer tun
    kõnnteUnd so gehõrt es sich, dass sein
    heiliger Name in Ewigkeit gepriesen
    wird und dass seine Herrlichkeit die
    ganze Erde erfüllt.
    72, 20:Die Gebete Davids des Sohnes
    Isais, sind zu Ende.Dues kann nicht hei-
    ßen, dass Davids Gebete im Buch der
    Psalmen zu Ende sind; denn noch viele
    weitere folgen. Es könnte heiße, dass
    dies das letzte Gebet im zweiten Buch
    der Psalmen ist.Eine wahrscheinlichere
    Erklãrung allerdings wãre , dass die
    vorhergesagte Herrschaft des Herrn
    Jesus Christus die endgültige Erfüllung
    seiner Gebete darstellt.Das in den vor-
    angegangenen Versen beschriebene
    Reich war der Gegenstand seiner letz-
    ten Worte (2 Sam 23, 1-4), und es war das
    Ereignis , auf das seine Gebete agerich-
    tet waren.Wenn der Messias seinen
    Platz auf dem Thron einnimmt und
    herrscht, werden Davids Herzenswün-
    sche erfüllt sein.

    Herr, wir erwarten dich mit großer Freude.
    Auch werden alle Bãume, und Wãlder in die
    Hãnde klatschen und auch alle Tiere .

    Herr komme bald.Wir wissen auch, du schreibst
    auch auf krummen Linien grade.

    Herr beschütze Israel.Schalom

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 20. September 2015 21:48)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Kommentar:

    Daniel
    Belsazars Untergang wird durch
    die Schrift an der Wand verkünde

    5, 1-4:Belsazars war der Sohn des Nebo-
    nidus und der Enkel Nebukadnezars
    (Vater i Vers 2 jann auch Großva-
    ter bedeuten).Er veranstaltete ein
    großes Fest, und er benutzte die ge-
    weihten Gold und Silbergefãße, die
    Nebukadnezar aus dem Tempel in Jeru-
    salem geraubt hatte, für eine Gõtzenor-
    gie.Der Kõnig und sei Gefolge be-
    tranken sich und rühmten dabei ihre
    Gõtte aus Gold und Silber, Bronze , Ei-
    sen, Holz und Stein.
    5, 5-9:Wåhrend er seine Gewal-
    tigen vor Trunkenheit ausgelassen wur-
    den, erschienen Finger einer Menschen-
    hand, die an der Wan schrieben.Der
    erschrockene Kõnig bot demjenigen ,
    der die Schrift deuten konnte , ein Pur-
    purgewand an, dazu einegoldene Kette
    und die Befõrderung zu einem der drei
    Herrscher im Reich (vielleicht neben
    Nabonidus und Belsazar); aber nie-
    mand konnte due Schrift erklåren.
    5, 10-16:Auf Vorschlag der Kõnigin
    wurde Daniel aufgefordert, die Schrift
    zu deuten.Selbst nach all diesen Jah-
    ren und den Wechsel in der Regie-
    rungsgewalt erinnerten sich zumindest
    einige noch an die Erleuchtung und
    Einsicht Daniels.So wurde Daniel vor
    dem Kõnig gebracht.

  • H.Reinders Christlich biblische Seelsorge (Sonntag, 20. September 2015 21:50)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Kommentar:

    Daniel
    Belsazars Untergang wird durch
    die Schrift an der Wand verkünde

    5, 1-4:Belsazars war der Sohn des Nebo-
    nidus und der Enkel Nebukadnezars
    (Vater i Vers 2 jann auch Großva-
    ter bedeuten).Er veranstaltete ein
    großes Fest, und er benutzte die ge-
    weihten Gold und Silbergefãße, die
    Nebukadnezar aus dem Tempel in Jeru-
    salem geraubt hatte, für eine Gõtzenor-
    gie.Der Kõnig und sei Gefolge be-
    tranken sich und rühmten dabei ihre
    Gõtte aus Gold und Silber, Bronze , Ei-
    sen, Holz und Stein.
    5, 5-9:Wåhrend er seine Gewal-
    tigen vor Trunkenheit ausgelassen wur-
    den, erschienen Finger einer Menschen-
    hand, die an der Wan schrieben.Der
    erschrockene Kõnig bot demjenigen ,
    der die Schrift deuten konnte , ein Pur-
    purgewand an, dazu einegoldene Kette
    und die Befõrderung zu einem der drei
    Herrscher im Reich (vielleicht neben
    Nabonidus und Belsazar); aber nie-
    mand konnte due Schrift erklåren.
    5, 10-16:Auf Vorschlag der Kõnigin
    wurde Daniel aufgefordert, die Schrift
    zu deuten.Selbst nach all diesen Jah-
    ren und den Wechsel in der Regie-
    rungsgewalt erinnerten sich zumindest
    einige noch an die Erleuchtung und
    Einsicht Daniels.So wurde Daniel vor
    dem Kõnig gebracht.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Dienstag, 22. September 2015 13:31)

    Liebe Gästebuchfreunde!
    Kommentar:

    Daniel
    Das 5.Kapitel .
    Belsarzers Gastmahl; die wunderbare Schrift an der
    Wand ; ihre Deutung durch Daniel.

    5, 17-24:Nachdem er von den Erfah-
    rungen Nebukadnezars gesorochen und
    mutig die Entweihung der Tempelgefãße
    gerügt hatte, weil man sie für ein Trink-
    gelage und Gõtzenfest missbrauchte,
    fuhr Daniel damit fort, die Schrift und
    ihre Bedeutung zu offenbaren.
    5, 25-31:Die Schrift lautete:MENE,
    MENE, TEKELUPHARSIN.MENE be-
    deutet gezãhlt.Gott hatte das Babylo-
    nierreich gezãhlt und macht ihm ein
    Ende.Tekel bedeutet gewogen.
    Belsazar war auf der Waage gewogen
    und für zu leicht befunden worden.
    UPHARSIN bedeutet geteilt oder
    Teilungen (PHARSIN ist außerdem
    der Plural von PERES.Das U bedeutet
    und).Belsazars Kõnigreich würde
    geteilt und den Medern und Persern ge-
    geben werden.In der selben Nacht mar-
    schierten die medo-persischen Truppen
    in Babylon ein, erschlugen Belsazar und
    rissen die Weltherrschaft an sich.Dari-
    us, der Meder, war der neue Kõnig.

    Der Erlass des Darius und die Lõwen-
    grube (Kap.6 folgt in Kürze.

    Und Jesus sorach:ohne mich kõnnt ihr
    nichts tun.

    Die Losungen!
    22.9.2015:
    Die im Elend ohne Obdach sind ,führe
    ins Haus! Jesaja 58, 7.

    Jesaja 58, 7 kommentiert.
    58, 6-8:Gott will ein Fasten, das beglei-
    tet ist vom Lõsen ungerechter Fesseln,
    so dass man das Joch der Untetdrü-
    ckung wegnimmt, die Hungrigen speist,
    den Armen Unterschlupf und den Ent-
    blõßten Kleidung gibt und dem bedürf-
    tigen Nãchsten hilft.Denen, die auf die-
    se Weise soziale Gerechtigkeit praktizie-
    ren, wird Leitung, Heilung und schüt-
    zende Begleitung zugesagt.Deine Ge-
    rechtigkeit kann sich auf die oben er-
    wãhnten Handlungen der Barmherzig-
    keit beziehen, oder es ist Gottes Gerech-
    tigkeit gemeint, die denen zugeschrie-
    ben wird, die glauben.

    Schalom

  • H.Reinders Christ und Musiker (Dienstag, 22. September 2015 18:12)

    Liebe Gåstebuchleser!

    Kunst!
    Da singt doch tatsächlich ejne
    Schlagersãngerin:Und wenn du
    willst nehme ich dich mit bis
    zum Himmel und zurück.Also erstens
    kommt aus dem Himmel nur einer
    zurück und zwar nur Jesus für uns.

    Und außerdem, wenn ich einmal im
    Himmel bin bei meinem Herrn und
    Vater, will ich nie mehr zurück auf
    die Erde.
    Aber ich glaube, dass liegt noch in
    ferner Zukunft, weil ich glaube, das
    mein himmlischer Vater noch viel
    zu tun hat bis zum Ziel meiner Freude.
    Die postmoderne Zeit, in der wir leben,
    ist eine schnelle Zeit.
    Beruhigen wur uns mit den Worten:

    Unser Erlõser lebt.Das stand auf einem
    Sarg geschrieben von einem lieben
    Bruder von mir.Nun kann er den Erlõser
    in due Augen schauen für immer.

    Herr, sammle alle Israelis nach Hause,
    und wir wünschen uns komm bald,
    denn die Welth hãngt an einem Tropf,
    mit den Worten:ich will haben.

    In ihm ist alles was ich brauchist mein
    Lieblingslied von meinem Gesangbuch.

    Schalom

  • H.Reinders Christ und Musiker (Mittwoch, 23. September 2015 15:27)

    Liebe Gåstebuchleser!

    Kunst!
    Da singt doch tatsächlich ejne
    Schlagersãngerin:Und wenn du
    willst nehme ich dich mit bis
    zum Himmel und zurück.Also erstens
    kommt aus dem Himmel nur einer
    zurück und zwar nur Jesus für uns.

    Und außerdem, wenn ich einmal im
    Himmel bin bei meinem Herrn und
    Vater, will ich nie mehr zurück auf
    die Erde.
    Aber ich glaube, dass liegt noch in
    ferner Zukunft, weil ich glaube, das
    mein himmlischer Vater noch viel
    zu tun hat bis zum Ziel meiner Freude.
    Die postmoderne Zeit, in der wir leben,
    ist eine schnelle Zeit.
    Beruhigen wur uns mit den Worten:

    Unser Erlõser lebt.Das stand auf einem
    Sarg geschrieben von einem lieben
    Bruder von mir.Nun kann er den Erlõser
    in due Augen schauen für immer.

    Herr, sammle alle Israelis nach Hause,
    und wir wünschen uns komm bald,
    denn die Welth hãngt an einem Tropf,
    mit den Worten:ich will haben.

    In ihm ist alles was ich brauchist mein
    Lieblingslied von meinem Gesangbuch.

    Schalom

  • H.Reinders Christ und Musiker (Donnerstag, 24. September 2015 21:42)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Kommentar:

    Der 71.Psalm.

    71,19-21:Gott ist wirklich wunderbar!
    Seine Macht und seine Gerechtigkeit
    sind hõher als die Himmel.Niemand
    kann ihm das Wasser reichen, beson-
    ders wenn man an die großen Dinge
    denkt, die er getan hat.
    Manchmal wird von Gott gesagt, er
    habe gatan, was er zugelassen hat.So
    auch hier. Er ließ den Psalmisten und
    auch Israel viel Unheil und Not sehen.
    In Bezug auf Israel weist das auf die
    Große Drangsalzeit hin.Aber er ist der
    Gott der Erquickung, und er wird das
    Volk wiederbeleben und aus den Fãn-
    gen des Todes reißen.Das ist nicht alles!
    Er wird Israel Ehre statt Anfeindung
    gebenund es mit Trost umgeben.
    71, 22:Dann wird die Zither gebraucht,
    um die Treue Gottes zu besingen, und
    die Harfe benutzt, um den Heiligen Is-
    raels zu erheben.Dieser Name-der
    Heilige Israels -wird noch zweimal in
    den Psalmen verwendet (78, 41; 89, 19).
    71, 23-24:Aber Zither und Harfe wer-
    den zu einem Chor vereint mit den Lip-
    pen, der Seele und der Zunge des Psal-
    misten.Seine Lippen werden überspru-
    deln von freudigem Gesang.Seine Seele,
    erlõst durch das Blut des Lammes, wird
    sich ebenfalls jubelnd freuen im Lied.
    Seine Zunge wird auch nicht müde, von
    Gottes Zuverlässigkeit zu reden, weil er
    alle Feinde gründlich beschãmt hat.

    Was der Himmel beschlossen hat,
    wird auf Erden ausgeführt.

    Schalom

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 25. September 2015 11:51)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Kommentar:

    Der 71.Psalm.

    71,19-21:Gott ist wirklich wunderbar!
    Seine Macht und seine Gerechtigkeit
    sind hõher als die Himmel.Niemand
    kann ihm das Wasser reichen, beson-
    ders wenn man an die großen Dinge
    denkt, die er getan hat.
    Manchmal wird von Gott gesagt, er
    habe gatan, was er zugelassen hat.So
    auch hier. Er ließ den Psalmisten und
    auch Israel viel Unheil und Not sehen.
    In Bezug auf Israel weist das auf die
    Große Drangsalzeit hin.Aber er ist der
    Gott der Erquickung, und er wird das
    Volk wiederbeleben und aus den Fãn-
    gen des Todes reißen.Das ist nicht alles!
    Er wird Israel Ehre statt Anfeindung
    gebenund es mit Trost umgeben.
    71, 22:Dann wird die Zither gebraucht,
    um die Treue Gottes zu besingen, und
    die Harfe benutzt, um den Heiligen Is-
    raels zu erheben.Dieser Name-der
    Heilige Israels -wird noch zweimal in
    den Psalmen verwendet (78, 41; 89, 19).
    71, 23-24:Aber Zither und Harfe wer-
    den zu einem Chor vereint mit den Lip-
    pen, der Seele und der Zunge des Psal-
    misten.Seine Lippen werden überspru-
    deln von freudigem Gesang.Seine Seele,
    erlõst durch das Blut des Lammes, wird
    sich ebenfalls jubelnd freuen im Lied.
    Seine Zunge wird auch nicht müde, von
    Gottes Zuverlässigkeit zu reden, weil er
    alle Feinde gründlich beschãmt hat.

    Was der Himmel beschlossen hat,
    wird auf Erden ausgeführt.

    Schalom

  • http://www.grossepenisxxx.de (Freitag, 25. September 2015 17:09)

    Ich wollte einfach einen netten Gruss da lassen. Bin eben auf die Seite gestossen.

    JörgHeitmeier

  • H.Reinders Christ und Musiker (Samstag, 26. September 2015 23:01)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentar:

    Psalm 100:Der alte Hundertste
    Loblied für das Volk Gottes.
    100, 1:Ein Psalm.
    In dem alten Psalter von Genua (1551)
    wurde dieser Psalm liebevoll als der
    alte Hundertste bezeichnet.Er ruft
    due die ganze Erde auf, den HERRN anzu-
    beten.Sein Aufruf geht weit über die
    engen Grenzen Israels hinaus in alle
    Heidenlãnder.Barnes schreibt:

    Der Gedanke ist, dass Lobpreis nicht nur
    einem Volk gebührt, dass er nicht nur für
    ein Volk angemessen warund dass er
    sich nicht auf die Hebrãer allein be-
    schrãnkt; sondern dass alle guten Grund
    zum Preisen haben.Es gab genug, über
    das sich alle Võlker, alle Sprachen und
    Zustãnde einig werden konnten. Dieser
    Grund war die Tatsache, dsss sie alle ei-
    nen Schõpfer hatten (V.3).

    Wir lernen aus diesen fün kurzen Ver-
    sen, dass Anbetung einfach ist.Die
    Worte und Gedanken sind sehr schlicht,
    nichts ist kompliziert oder blumig.
    Auch lernen wir, dass einfaches Rezitie-
    ren von Tatsachen über Gott Anbetung
    ist.Die Worte selbst sind mit Wundern
    schwer beladen.Die einfachen Tatsa-
    chen sind wunderbarer, als was man er-
    dichten kõnnte.

    Dem Psalm liegt ein bestimmtes Mus-
    ter zugrunde:
    Aufruf zur Anbetung (V.1-2).
    Warum Gott angebetet werden sollte
    (V.3).
    Aufruf zur Anbetung (V.4).
    Warum Gott angebetet werden sollte
    (V.5).
    Sieben Elemente der Anbetung wer-
    den vorgeschlagen:
    Jauchzen (V.1).
    Dient dem HERRN mit Freuden! (V.
    2a).
    Kommt vor sein Angesicht mit Jubel!
    (V.2b).
    Zieht ein in seine Tore mit Dank! (V.
    4a)
    Zieht ein in seine Vorhõfe mit Lobge-
    sang! (V.4b).
    Preist ihn! (V.4c).
    Dankt seinem Namen ! (V.4d).
    Wir sollten ihn preisen wegen dessen,
    was er ist.Er ist unser:
    HERR (V.1).
    Gott (V.3a).
    Schõpfer(V.3b).
    Eigner (V.3c).
    Hirte (V.3d).
    Wir sollten ihn wegen seiner Eigen-
    schaften preisen:
    Er ist gut (V.5).
    Seine Gnade wãhrt ewiglich (V.5).
    Seine Wahrheit wãhrt von Geschlecht
    zu Geschlecht (V.5)
    In den ersten drei Versen wird Gott
    als Schõpfer angebetet.Aber in den
    letzten beiden Versen fãllt es nicht
    schwer,Golgatha in den Text hineinzu-
    lesen, weil wir nirgendwo sonst so
    deutlich seine Güte, seine Gnade und
    seine Treue sehen können.

    Die ganze Welt preist deine Macht,
    Die Weisheit, die das All erdacht;
    Doch deine Liebe, treuer Hirt,
    Erst in dem Sohn ganz sichtbar wird.
    nach Samuel Medley

    Fortsetzung folgt. Schalom

  • H.Reinders Christ und Musiker (Sonntag, 27. September 2015 11:05)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentar:

    Psalm 100:Der alte Hunderste!
    Loblied für das Volk Gottes.

    In den Versen 3 gibt es eine Gedankenverbin-
    dung, die wir nicht übersehen sollten:
    Wir erfahren dort, dass der HERR Gott
    ist.Das heißt,er ist unerreichbar hoch.
    Aber wir lesen auch, dass wir sein sind.
    Und das zeigt uns, wie sehr er uns nahe,
    ist.Ebendiese Nãhe ist es, die den Psalm
    Freude und Gesang atmen lãsst statt
    Furcht und Schrecken.
    Der Psalm ist ein frohes Lied für den
    glückseligen Gott, und seine Botschaft
    ist seit Jahrhunderten in dem bekannten
    Choral für uns festgehalten, die Gott lieben:

    Nun jauchzt dem Herren alle Welt,
    Kommt her, zu seinem Dienst euch stellt;
    Kommt mit Frohlocken, sãumet nicht,
    Kommt vor sein heilig Angesicht.
    Erkennt, dass Gott ist unser Herr,
    Der uns erschaffen, ihm zur Ehr,
    Und nicht wir selbst, durch Gottes Gnad,
    Ein jeder Mensch sein Wesen hat.
    Er hat uns ferner wohl bedacht,
    Und uns zu seinem Volk gemacht,
    Zu Schafen, die er ist bereit,
    Zu führen stets auf grüne Weid.
    Die ihr nun wollet bei ihm sein,
    Kommt, geht zu seinen Toren ein,
    Mit Loben durch der Psalmen Klang.
    Zu seinem Vorhof mit Gesang.
    Dankt unserm Gott, lobsinget ihm,
    Rühmt seinen Nam mit lauter Stimm,
    Lobsingt und danket allesamt!
    Gott loben, das ist unser Amt.
    Er ist voll Güt und Freundlichkeit,
    Voll Lieb und Treu zu jeder Zeit;
    Sein Gnad wãhret dort und hier,
    Und seine Wahrheit für und für.
    David Denicke

  • H.Reinders Christ und Musiker (Sonntag, 27. September 2015 13:06)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentar:
    Die Verheißung des heiligen Geistes und
    einen anderen Beistand.

    Johannes 14, 15-26
    14, 15:Der Herr Jesus wird nun bald sei-
    ne Jünger verlassen, und sie würden
    Leid tragen.Wie würden sie dann ihre
    Liebe zu ihm zum Ausdruck bringen?
    Die Antwort lautet:Indem sie seine Gebote
    halten.Nicht durch Trânen, sondern
    durch Gehorsam. Die Gebotr des
    Herrn sind Anweisungen, die uns in
    den Evangelien, aber auch im restlichen
    NT gegeben werden.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Montag, 28. September 2015 12:48)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Kommentar:
    Fortsetzung:

    Die Verheißung des heiligen Geistes
    und einen anderen Bestand!

    Johannes
    Das 14.Kapitel.
    14, 16:Das Wort, das hier mit bitten
    übersetzt ist, ist nicht das selbe Wort, das
    benutzt wird, um die Bitte eines Unterge-
    benen seinem Vorgesetzten gegenüber
    zu bezeichnen, sondern eine Bitte an
    einen Gleichgestellten.Der Herr würde
    seinen Vater bitten,...einen anderen
    Beistand zu senden (Psalm 43, 3:Mein
    Konfirmationsspruch:sende dein Licht
    und deine Wahrheit, sue sollen mich leiten
    und bringenzu deinem heiligen Berg).
    Das Wort Beistand(Paraklet) bedeutet einen,
    der an die Seite ejnes anderen berufen
    wird, um ihn zu helfen. Dieses Wort wird auch
    Fürsprecher übersetzt 1.Joh 2, 1).Der
    Herr Jesus ist unser Fürsprecher oder
    Beistand, und der Heilige Geist ist ein
    anderer Beistand-kein anders gearte-
    ter , sondern ein weiterer der gleichen
    Art.Der heilige Geist bleibt in Ewig-
    keit bei den Glãubigen.Im AT kam zu
    verschiedenen Zeiten der Geist auf
    bestimmte Menschen, doch er vetließ sie
    meist wieder.Nun sollte er kommen,
    um in Ewigkeit zu bleiben.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Dienstag, 29. September 2015 10:21)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Fortsetzung:
    Kommentar:
    Johannes
    Das 14.Kapitel.
    Die Verheißung des Heiligen Geistes,
    und einen anderen Bestand.

    14, 17:Der Heilige Geist wird Geist
    der Wahrheit genannt, weil seine Lehre
    wahr ist und er Christus verherrlicht, der
    die Wahrheit ist.Die Welt kann den
    Heiligen Geist nicht empfangen, weil
    sie ihn nicht sehen kann.Unglãubige
    wollen sehen, ehe sie glauben-auch
    wenn sie den Wind und an die Elek-
    trizitãt glauben, die sie auch nicht sehen
    können. Die Ungeretteten können den
    Heiligen Geist weder etkennen noch ver-
    stehen.Er kann sie von der Sünde über-
    führen, und es kann denoch sein, daß
    sie nicht erkennen, daß er an ihnen wirkt.
    Die Jünger kannten den Heiligen Geist.
    Sie haben ihn in ihrem eigenen Leben am
    Werk und sein Wirken durch den Herrn
    Jesus gesehen.
    Er bleibt bei euchund wird in euch
    sein.Vor Pfingsten kam der Heilige
    Geist ubd blieb bei den Menschen.
    Aber seit Pfingsten nimmt der Geist in
    den Menschen, die an den Herrn Jesus
    glauben, für immer Wohnung.Das Gebet
    Davids Nimm deinen Heiligen Geist
    nicht von mir, ist heute nicht mehr ange-
    bracht.Der Heilige Geist wird keinem
    Glãubigen mehr genommen, auch wenn
    er betrübt, behindert oder unterdrückt
    werden mag.

    Jesus sprach:Niemand kommt zum Vater,
    außer durch mich.
    Halleluja

  • H.Reinders Christ und Musiker (Dienstag, 29. September 2015 19:40)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Von Gary Chapman

    Die fünf Sprachen der
    Liebe Gottes!

    Für meine Schwester Sandra Lane Benfield,
    die Gott inniger liebte als jeder andere Mensch,
    dem ich bisher begegnet bin.
    Diese Liebe ließ sie auch alle Menschen spüren,
    die ihr begegneten.
    Obwohl sie jünger war als ich,
    erreichte sie die Ziellinie vor mir.
    Ich bete darum,
    dass meine Liebe so sichtbar wird wie ihre.

    Dieses Buch hãtte nicht in der Abgeschiedenheit eines Elfenbeinturms geschrieben werden können.
    Immer, wenn wir Gottes Liebe erfahren, geschieht das
    auf persõnliche , unmittelbare und unser Leben
    verãnderne Weise.Ich danke den vielen Menschen,
    die mich ins Innerste ihres Lebens hineinge'-
    nommen und mir von ihren eigenen Gottes-
    begegnungen erzãhlt haben.Ohne ihre persõnlichen
    Erkenntnisse wãre das Buch eine trockene Ab-
    handlung geworden.In den meisten Fãllen habe ich
    andere Namen eingesetzt, doch die Personen
    leben wirklich, und ich erzãhle ihre Geschichte so,
    wie sie sie mir erzåhlt haben.

    Fortsetzung folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Dienstag, 29. September 2015 19:42)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Von Gary Chapman

    Die fünf Sprachen der
    Liebe Gottes!

    Für meine Schwester Sandra Lane Benfield,
    die Gott inniger liebte als jeder andere Mensch,
    dem ich bisher begegnet bin.
    Diese Liebe ließ sie auch alle Menschen spüren,
    die ihr begegneten.
    Obwohl sie jünger war als ich,
    erreichte sie die Ziellinie vor mir.
    Ich bete darum,
    dass meine Liebe so sichtbar wird wie ihre.

    Dieses Buch hãtte nicht in der Abgeschiedenheit eines Elfenbeinturms geschrieben werden können.
    Immer, wenn wir Gottes Liebe erfahren, geschieht das
    auf persõnliche , unmittelbare und unser Leben
    verãnderne Weise.Ich danke den vielen Menschen,
    die mich ins Innerste ihres Lebens hineinge'-
    nommen und mir von ihren eigenen Gottes-
    begegnungen erzãhlt haben.Ohne ihre persõnlichen
    Erkenntnisse wãre das Buch eine trockene Ab-
    handlung geworden.In den meisten Fãllen habe ich
    andere Namen eingesetzt, doch die Personen
    leben wirklich, und ich erzãhle ihre Geschichte so,
    wie sie sie mir erzåhlt haben.

    Fortsetzung folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Dienstag, 29. September 2015 20:39)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Von Sue Burnham

    Gefühle verstehen-
    Perspektiven gewinnen.

    Vom richtigen Umgang
    mit unserem Empfindungen

    Vorwort

    Gefühle verstehen-Perspektiven gewinnen ist von der
    Frau eines Pastors geschrieben, die Mitgefühl, Verstãndnis, Erfahrung und Weisheit besitzt.
    Und obendrein ist sie auch noch eine ausgebildete Beraterin.
    Freimütig berichtet Sue Burnham von Erfahrungen aus ihrem eigenen Leben, mit denen sich jede Frau
    identifizieren kann.Das Ergebnis ist ein hilfreiches Buch voll praktischer Ratschlãge, durch Fallbeispiele
    veranschaulicht und mit Bibelstellen untermauert.
    Eigentlich ist dieses Buch viel zu kurz! Aber Sie werden viele Anregungen zum Nachdenken bekommen, neu herausgefordert werden und gut
    fundierte Vorschlãge finden, die ihnen helfen sollen,
    ein gesundes und ausgeglichenes Gefühlsleben
    zu entwickeln.

    Ruth Bell Graham

    Fortsetzung folgt:

  • H.Reinders Christ und Musiker (Donnerstag, 01. Oktober 2015 13:01)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Von Sue Burnham

    Gefühle verstehen-
    Perspektiven gewinnen.

    Vom richtigen Umgang
    mit unserem Empfindungen

    Vorwort

    Gefühle verstehen-Perspektiven gewinnen ist von der
    Frau eines Pastors geschrieben, die Mitgefühl, Verstãndnis, Erfahrung und Weisheit besitzt.
    Und obendrein ist sie auch noch eine ausgebildete Beraterin.
    Freimütig berichtet Sue Burnham von Erfahrungen aus ihrem eigenen Leben, mit denen sich jede Frau
    identifizieren kann.Das Ergebnis ist ein hilfreiches Buch voll praktischer Ratschlãge, durch Fallbeispiele
    veranschaulicht und mit Bibelstellen untermauert.
    Eigentlich ist dieses Buch viel zu kurz! Aber Sie werden viele Anregungen zum Nachdenken bekommen, neu herausgefordert werden und gut
    fundierte Vorschlãge finden, die ihnen helfen sollen,
    ein gesundes und ausgeglichenes Gefühlsleben
    zu entwickeln.

    Ruth Bell Graham

    Fortsetzung folgt:

  • H.Reinders Christ und Musiker (Donnerstag, 01. Oktober 2015 13:24)

    Liebe Freunde unsres Herrn Jesus!
    Kommentar:

    Johannes

    Das 14.Kapitel.
    Abschiedsreden Jesu.Verheißung des heiligen Geistes!

    14, 18:Der Herr wollte seine Jünger
    nicht verwaist zurücklassen.Er würde
    wieder zu ihnen kommen.In gewissem
    Sinne kam er nach seiner Auferstehung
    wieder zu ihnen, doch ist es sehr zweifel-
    haft, ob das hier gemeint ist.In einem
    anderen Sinne kam er an Pfingsten zu
    ihnen in der Gestalt des Heiligen Geistes.
    Dieses geistliche Kommen ist hier
    gemeint.Pfingsten war gewissermaßen
    ein Kommen Jesu.In einem dritten Sin-
    ne wird er am Ende dieses Zeitalters wie-
    der zu seinen Jüngern kommen, wenn er
    seine Auserwãhlten nach Hause in den
    Himmel holen wird.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 02. Oktober 2015 09:15)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Kommentar:

    Johannes

    Das 14.Kapitel.
    Abschiedsreden Jesu.Verheißung des heiligen Geistes!

    14, 19:Kein Unglãubiger sah den
    Herrn Jesus nach seinem Begrâbnis.
    Nachdem er auferstanden war, wurde er
    nur von denen gesehen, die ihn liebten.
    Doch sogar nach seiner Himmelfahrt
    sahen ihn die Jünger noch immer im
    Glauben.Das ist zweifellos mit den Wor-
    ten gemeint:ihr aber seht mich.Nach-
    dem die Welt ihn nicht mehr sehen konn-
    te, sollten seine Jünger ihn weiterhin se-
    hen kõnnen.Weil ich lebe, werdet auch
    ihr leben.Hier schaut Jesus in die Zu-
    kunft auf den Tag der Auferstehung zum
    Leben.Das war das Versprechen des
    Lebens für alle, die auf ihn vertrauen.
    Sogar wenn sie sterben sollten, würden
    sie auferweckt werden, um nie wieder zu
    sterben.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Mittwoch, 07. Oktober 2015 10:35)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Kommentar:

    Johannes
    Das 14.Kapitel.
    Abschiedsreden Jesu.Verheißung des heiligen Geistes.

    14, 20:An jenem Tag bezieht sich
    wahrscheinlich auf das Kommen des
    Heiligen Geistes Er sollte die Glãubigen
    in der Wahrheit unterrichten, damit es so,
    wie es ein besonderes Band zwischen
    den Sohn und dem Vater gibt; auch eine
    wunderbare Einheit des Lebens und der
    Interessen zwischen Christus und seinen
    Heiligen geben soll.Es ist schwierig zu
    erklãren, wie Christus in einem Glãubi-
    gen wohnt, und gleichzeitig der Glãubige
    in Christus ist.Das übliche Bild dafür ist
    ein Scheit im Feuer.Das Scheit ist im Feu-
    er, doch das Feuer ist auch im Scheit.
    Doch dieses Bild gibt die Wahrheit nur
    unvollkommen wider.Christus wohnt im
    Glãubigen in dem Sinne, daß Jesu Leben
    auf ihn übertragen wird.Er wohnt durch
    den Heiligen Geist in uns.Der Glãubige
    ist in Christus in dem Sinne, daß er vor
    Gott in alle Verdienste der Person und
    des Werkes Jesu Christi eingehüllt steht.

    Fortsetzung folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Mittwoch, 07. Oktober 2015 14:40)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Hoffnung im Leid!

    Warum gerade ich?

    2.Kor.4, 17-18:Denn unsere Trübsal, die zeitlich und
    leicht ist, schafft eine ewige und über alle Massen
    wichtige Herrlichkeit in uns, die wir nicht sehen auf
    das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare.Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar
    st, das ist ewig.

    Der Morgen dãmmert.Mühsam versuche ich, mei-
    nen schmerzenden Kõrper in eine andere Lage zu
    bringen.Der Schmerz überflutet mich wie eine
    Woge.Ein neuer Schub meiner Krankheit ist im An-
    zug.Ich beisse die Zãhne zusammen. An meiner Seite
    schlãft mein Mann.Dankbarkeit etfüllt mich beim
    Gedanken daran, mit wieviel Liebe , Verstãndnis und
    Fürsorge er mich in der vergangenen, schweren Zeit
    umgeben hat.

    Teil 2 folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Mittwoch, 07. Oktober 2015 16:11)

    Liebe Freunde unsres Herrn Jesu
    und seinem Vater!

    Glaubenslieder!
    Mein schõnstes Geschenk für unserem
    himmlischen Vater und seinem Sohn!

    Da lobte und dankte er Gott und seinem Sohn,
    und schrieb ihnen sein schõnstes Lied.
    Da nahm er seine Gitarre und Mundharmonika
    und schrieb der Himmelswelt sein Lied.

    Dies Lied ist für alle Engel, Gott Vater und seinem
    Sohn geschrieben.

    Nur selten spiele ich es in der
    Õffentlichkeit.

    Schalom

  • H.Reinders Christ und Musiker (Mittwoch, 07. Oktober 2015 19:48)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Teil 2:

    Hoffnung im Leid!
    Warum gerade ich?

    Wir waren eine glückliche Familie und nannten
    zwei herzige Buben unser eigen, als diese heimtück-
    ische Krankheit mich überfiel.Aggressive, chronische
    Polyarthritis! Die Diagnose wirkte wie ein Schlag.Ich
    war eine junge, tatkrãftige Bãuerin.Es durfte einfach
    nicht wahr sein! Aber meine geschwollenen Gelenke
    redeten ihre eigene Sprache.
    So gut es ging, verheimlichte ich meinen Zustand
    vor Freunden und Bekannten, kãmpfte einen aus-
    sichtslosen Kampf gegen Schmerz und Krankheit.Ich
    haderte mit Gott. Warum gerade ich ? schrie es in
    meinem Innern.Was hatte ich nur getan, dass Gott
    mir diese Last aufbürdete ? Schon früh hatte ich mein
    Leben ihm übergeben im Vertrauen, dass er das Beste daraus machen würde.Dies war nun das Resultat! Ich rebellierte, war bitter und voller Auflehnung.Beten konnte ich nicht mehr, und auch
    Gottes Wort blieb ohne Echo in meinem Herzen.
    Unerschütterlich war der Glaube meines Mannes.
    Obwohl es auch für ihn ein schwerer Schlag war,
    die Hilfe seiner Frau auf dem Hof zu verlieren, trug er
    mich mit Geduld, ermutigte mich, betete mit mir und
    las mir Psalmen vor.Doch die Dunkelheit wollte lange
    nicht weichen.

    Teil 3 folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Donnerstag, 08. Oktober 2015 09:41)

    Liebe Freunde unsres Herrn Jesu !
    Kommentar:

    Johannes !
    Das 14.Kapitel.

    14, 21:Der wirkliche Beweis der Liebe
    zum Herrn ist Gehorsam gegenüber sei-
    nen Geboten. Es ist nutzlos von Liebe
    zu Gott zu reden, wenn wir ihm nicht
    gehorchen wollen.In gewisser Weise
    liebt der Vater die gesamte Welt.Doch er
    hat eine besondere Liebe für diejenigen,
    die seinen Sohn lieben.Je mehr wir den
    Erlõser lieben, desto besser lernen wir
    hn kennen.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Donnerstag, 08. Oktober 2015 10:09)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Hoffnung im Leid !

    Warum gerade ich?

    Teil 3:
    Ich schãme mich meiner Krankheit,
    vor meinem Mann, meiner Schwiegermutter,
    den Freunden unserer christlichen Gemeinde.Was
    würde meine Schwiegermutter von mir halten, wenn
    ich einfach nicht fãhig war, die tãglich anfallenden
    Arbeiten im Haushalt zi besorgen, geschweige denn
    meinem Mann auf dem Hof eine Hilfe zu sein?
    Lange Zeit knechteten mich meine negativen Ge-
    danken.Doch auch diese Dunkelheit musste wei-
    chen.Obwohl ich den Sinn meiner Krankheit nicht
    verstand, sagte ich eines Tages doch bewusst ja dazu.In dieser Zeit wurde mir das Lebensbild von Hiob eine grosse Hilfe.Von neuem sprach ich meinem
    Herrn und Gott das Vertrauen aus und legte mein Leben mit aller Beschwernis in seine Hand.Ich glaubte seinem Wort,dass er Gedanken des Friedens und nicht des Leides auch für mein Leben
    bereithielt.
    Ich glaubte, dass er es gut mit mir meinte.Alle Angst und Sinnlosigkeit fielen von mir ab.Friede zog in mein Herz und Freude.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Donnerstag, 08. Oktober 2015 12:21)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Hoffnung im Leid!
    Warum gerade ich?
    Teil 4:
    Meine Krankheit war noch immer da, aber ich be-
    kam wieder den Blick für alles Schõne, das mir Gott
    in seiner Güte tãglich schenkte.Da war mein Mann,
    der mich liebte, unsere beiden gesunden, munteren
    Buben.Wie reich war ich doch! Ich lernte wieder neu
    zu danken.Freunde und Bekannte halfen, wenn es
    mur nicht mõglich war; meine Arbeit zu verrichten.
    Auch meine Schwiegermutter zeigte viel Verständnis
    und Hilfsbereitschaft.Was für ein Hindernis kann
    doch unser Stolz sein.Wir fürchten oft, nicht akzep-
    tiert und geliebt zu werden, wenn wir unsere Schwã-
    chen eingestehen.Ist es nicht besser, eine dankbare
    statt eine perfekte Schwiegertochter zu sein?

  • H.Reinders Christ und Musiker (Donnerstag, 08. Oktober 2015 14:52)

    Liebe Gästebuchleser!
    Teil 5:
    Hoffnung im Leid!

    Warum gerade ich?

    Es ist nun aber nicht so, dass kejne Probleme mehr
    zu bewãltigen wãren.Aber ich betrachte sie nun aus
    einem anderen Gesichtswinkel.Als sich unerhofft
    Nachwuchs ankündigte und uns der Arzt dringend
    zur Abtreibung riet, machte mir das schwer zu schaf-
    fen.Nicht dass wir diese Mõglichkeit überhaupt er-
    wogen, aber die mõglichen Folgen für meine Krank-
    heit waren schwerwiegend.Wir wurden schließlich
    getrost im Glauben, dass Gott auch da grõsser war
    als alle Vernunft.Als uns dann die kleine Tabea ge-
    schenkt wurde, war die Freude gross.Sie ist ein pro-
    blemloses Kind, das uns wenig Mühe macht.

    Teil 6 folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Donnerstag, 08. Oktober 2015 16:00)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Teil 6:

    Hoffnung im Leid!
    Warum gerade ich?


    Tãglich lerne ich nun in den verschiedensten All-
    tags -Situationen meinem Herrn zu vertrauen.Mein
    Leben gehõrt ihm.Er hat versprochen, für seine Kinder
    zu sorgen.Auch wenn ich an einem heissen Som-
    mertag nicht zum Heuen gehen kann, weiss ich doch,
    dass ich in seinen Augen wertvoll bin.Viele Dinge
    kann ich nicht mehr tun.Dafür gibt mir der Herr an-
    dere Aufgaben in der Gemeinde, für die ich nie Zeit
    fãnde, wenn ich gesund wãre.Ich habe eine ganz neue Einstellung zu vergänglichen und ewigen Werten gefunden.Meine Krankheit ist mir zum Segen
    geworden.
    Wãhrend ich diesen Gedanken nachhãnge, über-
    fãllt mich neu der Schmerz.Wie stets ist der Schub
    verbunden mit Fieber.Ich bin dankbar, dass mein
    Mann in diesem Augenbkick aus dem Stall zurück-
    kommt und sieht , was los ist.Vorsichtig hilft er mir,
    mich aufzusetzen, und mit seiner Hilfe komme ich
    schliesslich auf die Beine.Ein neuer Tag liegt vor mir,
    gefüllt mit Schmerzen und Angst-aber auch voller
    Hoffnung und Zuversicht auf Gottes Hilfe.

    Theres Sonderegger

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 09. Oktober 2015 08:33)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Sue Burnham

    Gefühle verstehen-
    Perspektiven gewinnen

    Vom richtigen Umgang
    mit unseren Empfindungen

    Einleitung

    Es war an einem meiner ersten Sonntage in der Gemeinde, in der mein Mann Dave seinen Dienst begann.Ich war einundzwanzig und frisch verheiratet.
    Meine neue erworbene Titel-Frau Burnham und Pastorenfrau -zeigten, wie sich mein Leben gerade verãndert hatte.Das Erlernen meiner Rolle als gute Ehefrau war der erfreuliche Teil dieser neuen
    Pfase.Die schwierigere Verãnderung hatte mit der anderen Rolle zu tun.
    Ich erinnere mich, wie ich an jenem Morgen auf einer der Holzbãnke saß, immer noch aufgeregt und voller Erwartungen wegen unseres neuen Dienstes.
    Kurz vor dem ersten Lied, mit dem der Gottesdienst erõffnet wurde, spürte ich eine sanfte Berührung auf meiner Schulter.Ich drehte mich um und sah eine Frau mittleren Alters.
    Frau Burnham, flüsterte sie, ich würde nach dem Gottesdienst gern mit ihnen sprechen. Ich bin ãngstlich und habe nachts diese Weinanfãlle.
    Ich brauche die Hilfe einer Pastorenfrau.
    Einer Pastorenfrau von einundzwanzig Jahren.Da saß ich nun, erst knappe zwei Jahre aus meinen Teenagerjahren heraus, und wurde mit dieser dramatischen Lage im Leben eines Erwachsenen konfrontiert.Ich
    verstand meine eigenen Trãnen und
    Ãngste nicht.Wie sollte ich ihr helfen?
    Das Problem dieser Frau brachte mich zum Nachdenken Ich fragte mich :Kann eine Frau erfolgreich mut Angst fertigwerden? Sind wir fãhig ,
    unsere Trãnen und die Traurigkeit, die uns manchmal
    überfallen, unter Kontrolle zu bringen?
    Als ich versuchte, die emitionalen Aspekte unseres Lebens zu verstehen, erkannte ich, daß Gefühle Macht besitzen-so viel Macht, daß sie uns ohne weiteres beherrschen können.Man kann nicht über Nacht
    oder in zehn leichten Lektionen lernen, die eigenen Gefühle zu verstehen und eine neue Perspektive zu gewinnen.Erst nach einer Zeit des Nachforschens ubd Suchens wurde mir der Reichtum der Gefühle
    bewußt, und ich verstand, wie wir ihren
    ursprünglichen Zweck genießen sollen.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 09. Oktober 2015 12:02)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Teil 2:

    Die fünf Sprachen
    der Liebe Gottes!

    Gary Chapman

    Dank

    Für die technische Umsetzung durfte ich mich wieder auf Tricia Kube verlassen, die seit neunzehn Jahren meine Sekretärin und Assistentin ist.Wie immer hat Jim Vincent vom Northfielt Verlag zahllose
    hilfreiche Vorschlãge gemacht.
    Meine Frau Karolyn unterstützt mich nun schon seit
    vierzig Jahren.In ihren Worten habe ich so oft Gottes Liebe gespürt.Während ich dieses Buch schrieb, starb
    meine Schwester-ich habe keine anderen Geschwister.Ihr ist dieses Buch gewidmet.Zwõlf Stunden spãter wurde unser erster Enkelsohn geboren.In den widersprüchlichen Gefühlen, die Tod
    und Geburt auslõsten, war meine Frau an meiner Seite.Wahrhaftig , zwei sind stãrker als einer.Ich bete
    für die Familie meiner Schwester-ihren Mann Reid und ihre Töchter Traci, Jill und Allison-, dass Gottes
    Liebe, die meine Schwester erfuhr und so gerne weitergab, in ihnen und mir weiterlebt, damit wir so treu im Glauben werden, wie sie war.

    Fortsetzung folgt:

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 09. Oktober 2015 14:43)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Auslãnderbeirat Bad Hersfeld

    Dein Christus ein Jude
    Dein Auto ein Japaner
    Deine Pizza italienisch
    Deine Demokratie griechisch
    Dein Kaffee brasilianisch
    Dein Urlaub türkisch
    Deine Zahlen arabisch
    Deine Schrift Lateinisch
    Und dein Nachbar nur ein Auslãnder

    Auslãnderbeirat Bad Hersfeld -o6621-201352-@unbekannt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 09. Oktober 2015 15:05)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Pflücke den Tag!

    Die Geburt eines Kindes ist
    wie der Beginn der Blütezeit einer Blume
    etwas Einzigartiges beginnt zu leben
    und mit Freude und ein wenig Wehmut
    ist zu sehen
    wie das,was da beginnt
    jeden Tag in sich aufnimmt
    als wãre es der erste
    und gleichsam
    der letzte.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 09. Oktober 2015 15:14)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Licht bricht durch
    in die
    Dunkelheit

    Der
    Mensch
    kann
    sich
    von
    allem
    trennen,

    nur
    nicht
    von
    der
    Hoffnung.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 09. Oktober 2015 16:11)

    Liebe Freunde unsres Herrn Jesu!

    Wenn Tiere reden kõnnten!

    Fontãnen statt Fingerabdrücke

    Wir Wake sind lebendige Superlative.Hãtten sie das
    von uns erwartet? So will ich ihnen erklãren, was
    der Schõpfer uns Walen an Fähigkeiten und Beson-
    derheiten verliehen hat, die es sonst nirgens im
    Tierreich gibt.Wußten Sie beispielsweise ,

    -daß es Wale gibt, die bei einer Geschwindigkeit
    von 10 Kilometern pro Stunde fressen können,
    mit Dauertempo 35 reisen und.-wenn es sein
    muß-auf 65 Sachen kommen?
    -daß es Wale gibt, die wie Zugvõgel alljãhrlich
    eine 10000 Kilometer weite Reise antreten?
    -daß es Wale gibt, die komponieren kõnnen?
    -daß es Wale gibt, die eine 15 Meter hohe Atem-
    dunst -Fontãne blasen können?
    -daß es ale gibt,die mit 3000 Metern den
    Tauchrekord halten?
    -daß es Wale gibt mit einer Antriebsleistung von
    über 850 KW (Ihre Autos der Mittelklasse haben
    nur ein Zehntel davon)?
    -da§ es Wale gibt, die über ein Lungenvolumen
    von über 3000 Litern verfügen (Sie bringen es auf
    vier, hõchstens jedoch sieben Litern)?
    -daß es Wale gibt, die mit 42 Prozent den Fettrekord
    in der Muttermilch halten (Ihre Mütter bringen es
    mit 4, 4 Prozent auf gut rin Zehnteldueses Wertes)?
    -daß es Wale gibt, deren Zunge so groß ist wie
    zwei ausgewachsene Pferde?
    -daß es Wale gibt, deren Hauptschlagader (Aorta)
    einen Durchmesser von 50 Zentimetern hat und
    somit Kamalisationsrohren entspricht?

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 09. Oktober 2015 16:14)

    Liebe Freunde unsres Herrn Jesu!

    Wenn Tiere reden kõnnten!

    Fontãnen statt Fingerabdrücke

    Wir Wake sind lebendige Superlative.Hãtten sie das
    von uns erwartet? So will ich ihnen erklãren, was
    der Schõpfer uns Walen an Fähigkeiten und Beson-
    derheiten verliehen hat, die es sonst nirgens im
    Tierreich gibt.Wußten Sie beispielsweise ,

    -daß es Wale gibt, die bei einer Geschwindigkeit
    von 10 Kilometern pro Stunde fressen können,
    mit Dauertempo 35 reisen und.-wenn es sein
    muß-auf 65 Sachen kommen?
    -daß es Wale gibt, die wie Zugvõgel alljãhrlich
    eine 10000 Kilometer weite Reise antreten?
    -daß es Wale gibt, die komponieren kõnnen?
    -daß es Wale gibt, die eine 15 Meter hohe Atem-
    dunst -Fontãne blasen können?
    -daß es ale gibt,die mit 3000 Metern den
    Tauchrekord halten?
    -daß es Wale gibt mit einer Antriebsleistung von
    über 850 KW (Ihre Autos der Mittelklasse haben
    nur ein Zehntel davon)?
    -da§ es Wale gibt, die über ein Lungenvolumen
    von über 3000 Litern verfügen (Sie bringen es auf
    vier, hõchstens jedoch sieben Litern)?
    -daß es Wale gibt, die mit 42 Prozent den Fettrekord
    in der Muttermilch halten (Ihre Mütter bringen es
    mit 4, 4 Prozent auf gut rin Zehnteldueses Wertes)?
    -daß es Wale gibt, deren Zunge so groß ist wie
    zwei ausgewachsene Pferde?
    -daß es Wale gibt, deren Hauptschlagader (Aorta)
    einen Durchmesser von 50 Zentimetern hat und
    somit Kamalisationsrohren entspricht?

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 09. Oktober 2015 16:15)

    Liebe Freunde unsres Herrn Jesu!

    Wenn Tiere reden kõnnten!

    Fontãnen statt Fingerabdrücke

    Wir Wake sind lebendige Superlative.Hãtten sie das
    von uns erwartet? So will ich ihnen erklãren, was
    der Schõpfer uns Walen an Fähigkeiten und Beson-
    derheiten verliehen hat, die es sonst nirgens im
    Tierreich gibt.Wußten Sie beispielsweise ,

    -daß es Wale gibt, die bei einer Geschwindigkeit
    von 10 Kilometern pro Stunde fressen können,
    mit Dauertempo 35 reisen und.-wenn es sein
    muß-auf 65 Sachen kommen?
    -daß es Wale gibt, die wie Zugvõgel alljãhrlich
    eine 10000 Kilometer weite Reise antreten?
    -daß es Wale gibt, die komponieren kõnnen?
    -daß es Wale gibt, die eine 15 Meter hohe Atem-
    dunst -Fontãne blasen können?
    -daß es ale gibt,die mit 3000 Metern den
    Tauchrekord halten?
    -daß es Wale gibt mit einer Antriebsleistung von
    über 850 KW (Ihre Autos der Mittelklasse haben
    nur ein Zehntel davon)?
    -da§ es Wale gibt, die über ein Lungenvolumen
    von über 3000 Litern verfügen (Sie bringen es auf
    vier, hõchstens jedoch sieben Litern)?
    -daß es Wale gibt, die mit 42 Prozent den Fettrekord
    in der Muttermilch halten (Ihre Mütter bringen es
    mit 4, 4 Prozent auf gut rin Zehnteldueses Wertes)?
    -daß es Wale gibt, deren Zunge so groß ist wie
    zwei ausgewachsene Pferde?
    -daß es Wale gibt, deren Hauptschlagader (Aorta)
    einen Durchmesser von 50 Zentimetern hat und
    somit Kamalisationsrohren entspricht?

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 09. Oktober 2015 18:01)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Geschichte!
    Die Vor- und Frühzeit der Menschheit!

    Der Neandertaler.Die letzte Zwischenzeit ging ihrem Ende entgegen.Sie hatte ein wårmendes Klima, und Rudel von Elefanten, Hõhlenlõwen , Riesenhirschen und Bãren durchstreiften die dichten
    Wãlder.Dann
    begann die Flucht vor dem letzten Eise, das von Norden her zurückkehrte und fast alles Leben sterben ließ .
    Ein kalter Wind wehte über die weiten Ebenen und über die Berge.Gewãsser, Seen und Sümpfe leuchteten düster aus den kalten, nur noch
    spãrlich bewachsenen und bewaldeten Sreppen (Tundren).Wollhaarige Mammuts, Rentiere, Eisfüchse und Schneehasen zogen vor dem Eise her
    und suchten nach Nahrung.Hinter ihnen zogen und jagten die Menschen.
    Diese Menschen zeigten niedrigen Wuchs und einen krãftigen, gedrungenen Kõrper.Unter einen flachen Stirn lagen stark vorspringende Kiefer,
    unter denen das Kinn zurücktrat.
    Sie lebten in Naturhõhlen, sammelten Wildfrüchte und jagten die Tiere der Steppen und Wãlder mit Wurfsteinen und Holzkeulen.Faustkeile aus Feuerstein dienten ihnen als Waffen oder Werkzeuge, als
    Messer und Schaber oder auvh als Hammer.Sie kannten schon die segensreiche, aber auch zerstõrende Kraft des Feuers.

    Überreste eines Menschen dieser Rasse fanden Steinbrucharbeiter im Jahre 1856 im Neandertal. bei Düsseldorf. Die Wissenschaftler waren nun imstande,
    uns ein Bild dieser ãltesten vorgeschichtlichen Menschen zu entwerfen.Auch an anderen Stellen det Erde machte nan spãter ãhnliche Funde, so in Belgien, Frankreich, Spanien, auf dem Balkan und in
    Afrika.

    Die Menschen der Steinzeit folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Dienstag, 13. Oktober 2015 10:01)

    Liebe Gãstebuchleser!

    Die
    glückselige Hoffnung
    auf die
    Rückkehr Christi!
    Die ãlteste Theorie über die Rückkehr Christi!

    Die ãlteste Theorie hinsichtlich der Wiederkunft Christi geht dem Christentum zeitlich voraus.
    Manche Juden glaubten, der Messias kãme zur Erfüllung seiner Reichsverheißungen im siebten Jahrtausend nach der Schõpfung.Diese Vermutung
    fußte auf der Verknüpfung der sieben Schõpfungs-
    tage mit der biblischen Aussage, dass bei Gott tausend Jahre sind wie ein Tag (2.Petrus 3, 8; siehe Psalm 90, 4).Da er die Welt in sechs Tagen schuf und
    dann ruhte,und da ein Tag ist wie tausend Jahre,
    legten die bereits vergangenen viertausend Jahre
    alttestamentlicher Geschichte nahe, dass der Messias in zweitausend Jahren kommen werde.
    Denn würde das Reichszeitalter folgen, das man dem
    siebten Tag der Schõpfung verglich.Diese Juden nahmen an, dass sich Israel einer tausendjãhrigen
    Reichsruhe erfreuen werde, nachdem der Messias
    gekommen sei.Als dann einige Glãubige der frühen
    Kirche beim Lesen von Offenbarung 20 feststellten ,
    dass das Reich tausend Jahre andauern werde, schlossen sie, dass Christus für seine Gemeinde um das Jahr 2000 zurückkommen werde.

    Fortsetzung folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Dienstag, 13. Oktober 2015 19:01)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Fortsetzung:
    Die Entrückung!

    Es muss nicht nãher erlãutert werden, dass solche Vorstellungen sogar bei Menschen ohne Bibelkennt-
    nis ein enormes Interesse an der Wiederkunft Christi und an anderen prophetischen Lehren hervor-
    rief, als das Jahr 2000 nãher rückte.Auch die Sekten
    machten sich dieses Interesse zunutze.Da das Millenniumsfieber nun abgeklungen ist, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, wann die nãchsten Lehren aufkommen, denen wieder viele anhãngen werden.Wir
    müssen die Wahrheit über die künftigen Ereignisse kennen, damit wir nicht von skrupellosen Irrlehrern vereinnahmt werden können.
    Erinnern Sie sich-als die Jünger fragten:Was ist das Zeichen...der Vollendung des Zeitalters? (Mt 24, 3).da
    warnte Christus sie umgehend:Seht zu, dass euch niemand verführe! Denn viele werden unter meinem
    Namen kommen und sagen:Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen (Verse 4-5).Das beste Gegengift gegen den Betrug ist die Wahrheit-um selbst vor Verführung sicher zu sein und um
    denen
    eine hilfreiche Antwort geben zu kõnnen, die auf der Suche sind.

    Fortsetzung folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Mittwoch, 14. Oktober 2015 08:34)

    Liebe Freunde unsres Herrn Jesu !
    Neuer Beitrag:
    Die Entrückung !
    Das Spannungsfeld
    Schõpfung /
    Evolution

    Einleitung Teil 1::
    In der Frage nach der Herkunft
    des Menschen,nach der Ent-
    stehung des ganzen Kosmos
    bewegt viele Zeitgenossen.Es ist
    ein Thema das auch in den Massen-
    medien immer wieder aufgegriffen
    wird.Menschen aus allen Genera-
    tionen, aus unterschiedlichsten
    Berufen und mit sehr verschiedener
    Vorbildung interessieren sich dafür.

    Due Wissenschaftszweige, die
    sich mit diesen Fragen beschãfti-
    gen, sind jedoch sehr anspruchsvoll.
    Will man die Argumentationswei-
    sen der Fachwissenschaften verste-
    hen und kritisch beurteilen, ist ein
    ntensives Studium unerlãsslich.
    Mit viel Engagement können sich
    auch wissenschaftliche Laien in
    manche Gebiete einarbeiten. Für
    die meisten Zeitgenossen ist die
    Wissenschaft jedoch eine undurch-
    schaubare Sache.Dennoch interes-
    sieren sie sich für deren Ergebnisse.

    Für Christen ist die Ursprungs-
    frage über das allgemeine Interesse
    hinaus noch von besonderer Bedeu-
    tung, da sich auch die Bibel dazu
    sehr stark markant ãußert.Wissenschaft-
    liche Erkenntnisse über Evolution
    scheinen gegen die biblische Über-
    lieferung zu sprechen. Schõpfung
    als Sechs-Tage-Werk, wie es der
    biblische Schõpfungsbericht schil-
    dert, gilt für viele als naturwissen-
    schaftlich widerlegt. Viele Christen
    melden hier verstãndlicherweise
    und folgerichtig Protest an.Doch
    wie kann man als Laie mit den wis-
    senschaftlichen Argumenten um-
    gehen ? Hier ist man schnell über-
    fordert.

    Teil 2 folgt:

  • H.Reinders Christ und Musiker (Mittwoch, 14. Oktober 2015 10:25)

    Liebe Freunde unsres Herrn Jesu !
    Teil 2:
    Leben woher ?
    Einleitung:
    Das Spannungsfeld
    Schõpfung /
    Evolution

    Wie kõnnen dem wissenschaft-
    lich nicht Geschulten vor diesem
    Hintergrund die Vorgehensweise
    und die Ergebnisse der Ursprungs-
    forschung nahegebracht
    werden ? Wie kann natur-
    wissenschaftlich begrün-
    dete Kritik an der heute
    üblichen Ursprungsvorstel-
    lungen der Abstammungs-
    lehre und der Urknall-
    theorie allgemein verstãnd-
    lich prãsentiert werden ?
    Zweifellos ist ein solches Vorhaben
    nur mit erheblichen Vereinfachun-
    gen mõglich.Genau dieses Ziel ver-
    folgt meine Schreibarbeit dazu.

    Für den Fachmann wird vieles
    zu einfach sein.Er wird oftmals ein
    Ja, aber...einwenden-durchaus
    mut Recht.Es ist mir wichtig nur solche
    Argumente zu prãsentieren , die
    durch eine entsprechende fachliche
    Grundlagenarbeit abgedeckt sind.
    Ich schreibe ihnen dieses, weil dass auf das
    kritische Ja , aber ...wiederum überzeugende ent-
    gegnet werden kõnnte, wenn mehr
    in die fachliche Tiefe gegangen
    würde.Zu den prãsentieren Argu-
    menten und Überlegungen liegt
    Fachliteratur vor, in welcher das
    Dargestellte einhender behan-
    delt wird.Wer also kritisch nach-
    hakt, greift nicht ins Leere.Die
    wichtigsten Hinweise dazu, werden
    in Anmerkungen sowie in den
    Literaturhinweisen am Schluss
    gegeben.


    Ich bin der biblischen Offenbarung
    verpflichtet.Auf dieser Basis versu-
    chen sie, naturkundliche Erkennt-
    nisse zu verstehen.Viele Beobach-
    tungen, die in der Natur gemacht
    werden, lassen sich gut verstehen,
    wenn man der Bibel folgend die
    Welt als durch Gottes Wort gedcgaf-
    fen ansieht.

    Teil 3 folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Mittwoch, 14. Oktober 2015 20:17)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Teil 3:
    Leben
    -woher ?
    Das Spannungsfeld
    Schõpfung /
    Evolution

    Es gibt jedoch in diesem
    Denkrahmen auch eine Reihe von
    ungelõsten Fragen, auch schwer-
    wiegende.Diese sollen nicht ver-
    schwiegen werden.Das gehõrt zu
    einer fairen Darstellung auch wenn
    die Prãsentation stark vereinfa-
    chend sein muss.

    Wer in Fragen des Ursprungs
    und der Geschichte des Menschen-
    geschlechts der Bibel folgt, geht an
    manchen Stellen von einem Han-
    deln Gottes aus, sei es schõpferisch
    oder als strafendes Gerichtshan-
    deln .An diesen Stellen wird der
    Christ von seiner nichtchristlichen
    Umgebung Unverstãndnis ernten.
    Das liegt in der Natur der Offenba-
    rung , die Gott uns in seinem Wort
    geschenkt hat.Hier scheiden sich
    die Geister.Für den Christen sind
    manche -und durchaus wesentli-
    che -Aussagen über den Werde-
    gang der Menschheitsgeschichte
    letzlich nur durch das überlieferte
    Wort Gottes begründbar.Wenn
    man so will:Hier ist der Christ auch
    der wissenschaftlich arbeitende,
    sozusagen unwissenschaftlich -
    oder besser:Er geht über das hinaus,
    was mit wissenschaftlicher Argu-
    mentation begründet werden kann.
    Andersdenkende werden das nicht
    verstehen. An dieser Stelle ist es
    dann nicht sinnvoll biblische
    Offenbarung als wissenschaftlich
    begründet hinzustellen und da-
    durch annehmbare zu machen ,
    sondetn es ist ganz einfach das
    christliche Zeugnis gefragt.

    Teil 4 folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Donnerstag, 15. Oktober 2015 20:04)

    Liebe Geschwister im Glauben!

    Leben woher ?
    Das Spannungsfeld
    Schõpfung /
    Evolution

    1.Im Dunkel der Vergangenheit:
    Woher wissen wir, was früher war ,

    Kein Mensch war dabei, als Gott die Welt schuf.Und wer glaubt, dass der Mensch durch einen evolutio-
    nãren Prozess dem Tierreich entstammt, muss ebenfalls einrãumen, dass niemand einen solchen Vorgang gesehen hat und je beobachten wird.Die
    Vergangenheit ist uns nicht unmittelbar zugãnglich, auch nicht dem Wissenschaftler mit seinen Forschungsmõglichkeiten.Wie können wir dennoch
    etwas über die Vergangenheit in Erfahrung bringen?
    Die Erkenntnisse der Naturwissenschaft können
    ja nur durch Beobachtungen in der heutigen Schöpf-
    ung gewonnen werden.Wie kann man Vorstellungen über den Ursprung und der Geschichte der Welt mit naturwissenschaftlichen Methoden überprüfen, mit denen doch nur die Gegenwart direkt
    erforscht werden kann?

  • H.Reinders Christ und Musiker (Donnerstag, 15. Oktober 2015 20:38)

    Liebe Geschwister im Glauben !
    Ein Licht bricht durch
    in die
    Dunkelheit !

    Mõgest du
    wãrmende Worte haben
    an kalten Abenden
    und einen
    vollen Mond in
    dunklen Nãchten.
    -----------------------------------------------------
    Licht,
    Das Gesicht
    eines Menschen
    erkennst Du bei
    seinen Charakter

    im Dunkeln.
    ----------------------------------------------'------
    Mõge jede Freude, die diese wunderbare Welt bevölkert, ihre gebündelten Strahlen über dich
    ergießen.
    -----------------------------------------------------

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 16. Oktober 2015 06:55)

    Liebe Geschwister im Glauben !
    Ein Licht bricht durch
    in die
    Dunkelheit !

    Mõgest du
    wãrmende Worte haben
    an kalten Abenden
    und einen
    vollen Mond in
    dunklen Nãchten.
    -----------------------------------------------------
    Licht,
    Das Gesicht
    eines Menschen
    erkennst Du bei
    seinen Charakter

    im Dunkeln.
    ----------------------------------------------'------
    Mõge jede Freude, die diese wunderbare Welt bevölkert, ihre gebündelten Strahlen über dich
    ergießen.
    -----------------------------------------------------

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 16. Oktober 2015 17:47)

    Liebe Geschwister im Glauben !
    Fortsetzung:

    Leben-woher ?
    Spannungsfeld
    Schõpfung /
    Evolution

    1, 1:Durchblick im
    Dschungel der
    Argumemte

    In der Vielfalt von Fakten, Mei-
    nungen und Argumenten zum
    Thema der Herkunft kann man
    leicht die Orientierung verlieren.
    Der eine behauptet das Gegenteil
    des anderen-alles anscheinend
    wissenschaftlich begründet.Manch
    einer ist geneigt, hier auszusteigen,
    weil er sich überfordert fühlt.zu
    einem eigenen Urteil zu gelangen.

    Sobald es mehr in die Details
    geht, ist der Laie tatsächlich über-
    fordert. Ein Schüler beispielsweise
    ist dem Lehrer meist schon deshalb
    unterlegen, weil er wissensmãßig
    nicht mithalten kann.Dazu kommt,
    dass ein Lehrer besser darin geübt
    ist, Argumente zu formulieren.
    Oder:Wer im Fernsehen Beitrãge
    zur Entstehung der Lebewesen ver-
    folgt, fühlt sich oft mangels Kennt-
    nissen nicht in der Lage, das Ge-
    sehene aus fachlicher Sicht kritisch
    zu beurteilen.Noch einmal ein Grund,
    sich in der Ursprungsfrage zurück-
    zuziehen ?

    Nein,ich bin der Meinung dass
    Laien sich in einigen wichtigen
    Grundfragen behaupten können-
    auch ohne viel Wissen.Die Sach -
    kenntnis ist zwar zweifellos wich-
    tig, aber mindestens genauso
    bedeutsam ist der Umgang damit.
    Wie kann mit dem Wissen -hier der
    naturwissenschaftlichen Erkennt-
    nis bezüglich Ursprungsfragen -
    umgegangen werden? Um hierzu
    einige grundliegende Dinge zu ver-
    stehen, muss man kein Wissen-
    schaftler sein.Jeder kann einiges
    mit relativ wenig Aufwand darüber
    lernen.

    Fortsetzung folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 16. Oktober 2015 17:49)

    Liebe Geschwister im Glauben !
    Fortsetzung:

    Leben-woher ?
    Spannungsfeld
    Schõpfung /
    Evolution

    1, 1:Durchblick im
    Dschungel der
    Argumemte

    In der Vielfalt von Fakten, Mei-
    nungen und Argumenten zum
    Thema der Herkunft kann man
    leicht die Orientierung verlieren.
    Der eine behauptet das Gegenteil
    des anderen-alles anscheinend
    wissenschaftlich begründet.Manch
    einer ist geneigt, hier auszusteigen,
    weil er sich überfordert fühlt.zu
    einem eigenen Urteil zu gelangen.

    Sobald es mehr in die Details
    geht, ist der Laie tatsächlich über-
    fordert. Ein Schüler beispielsweise
    ist dem Lehrer meist schon deshalb
    unterlegen, weil er wissensmãßig
    nicht mithalten kann.Dazu kommt,
    dass ein Lehrer besser darin geübt
    ist, Argumente zu formulieren.
    Oder:Wer im Fernsehen Beitrãge
    zur Entstehung der Lebewesen ver-
    folgt, fühlt sich oft mangels Kennt-
    nissen nicht in der Lage, das Ge-
    sehene aus fachlicher Sicht kritisch
    zu beurteilen.Noch einmal ein Grund,
    sich in der Ursprungsfrage zurück-
    zuziehen ?

    Nein,ich bin der Meinung dass
    Laien sich in einigen wichtigen
    Grundfragen behaupten können-
    auch ohne viel Wissen.Die Sach -
    kenntnis ist zwar zweifellos wich-
    tig, aber mindestens genauso
    bedeutsam ist der Umgang damit.
    Wie kann mit dem Wissen -hier der
    naturwissenschaftlichen Erkennt-
    nis bezüglich Ursprungsfragen -
    umgegangen werden? Um hierzu
    einige grundliegende Dinge zu ver-
    stehen, muss man kein Wissen-
    schaftler sein.Jeder kann einiges
    mit relativ wenig Aufwand darüber
    lernen.

    Fortsetzung folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Freitag, 16. Oktober 2015 17:51)

    Liebe Geschwister im Glauben !
    Fortsetzung:

    Leben-woher ?
    Spannungsfeld
    Schõpfung /
    Evolution

    1, 1:Durchblick im
    Dschungel der
    Argumemte

    In der Vielfalt von Fakten, Mei-
    nungen und Argumenten zum
    Thema der Herkunft kann man
    leicht die Orientierung verlieren.
    Der eine behauptet das Gegenteil
    des anderen-alles anscheinend
    wissenschaftlich begründet.Manch
    einer ist geneigt, hier auszusteigen,
    weil er sich überfordert fühlt.zu
    einem eigenen Urteil zu gelangen.

    Sobald es mehr in die Details
    geht, ist der Laie tatsächlich über-
    fordert. Ein Schüler beispielsweise
    ist dem Lehrer meist schon deshalb
    unterlegen, weil er wissensmãßig
    nicht mithalten kann.Dazu kommt,
    dass ein Lehrer besser darin geübt
    ist, Argumente zu formulieren.
    Oder:Wer im Fernsehen Beitrãge
    zur Entstehung der Lebewesen ver-
    folgt, fühlt sich oft mangels Kennt-
    nissen nicht in der Lage, das Ge-
    sehene aus fachlicher Sicht kritisch
    zu beurteilen.Noch einmal ein Grund,
    sich in der Ursprungsfrage zurück-
    zuziehen ?

    Nein,ich bin der Meinung dass
    Laien sich in einigen wichtigen
    Grundfragen behaupten können-
    auch ohne viel Wissen.Die Sach -
    kenntnis ist zwar zweifellos wich-
    tig, aber mindestens genauso
    bedeutsam ist der Umgang damit.
    Wie kann mit dem Wissen -hier der
    naturwissenschaftlichen Erkennt-
    nis bezüglich Ursprungsfragen -
    umgegangen werden? Um hierzu
    einige grundliegende Dinge zu ver-
    stehen, muss man kein Wissen-
    schaftler sein.Jeder kann einiges
    mit relativ wenig Aufwand darüber
    lernen.

    Fortsetzung folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Samstag, 17. Oktober 2015 19:09)

    Liebe Gãstebuchleser!
    Teil 2.

    Leben-woher ?
    Das Spannungsfeld
    Schõpfung /
    Evolution
    1, 1:Durchblick im
    Dschungel der
    Argumente

    Daher soll es in dieser Schreibarbeit
    zunãchst einmal darum gehen, wie
    ein Wissenschaftler überhaupt vor-
    geht, um etwas über die Ursprünge ,
    über die Herkunft der Lebewesen
    und des ganzen Kosmos in Erfah-
    rung zu bringen. (Übrigens mein Vater
    war Seemann und konnte darüber viel
    erzãhlen.Die Sterne Sonne Mond und All
    waren die ewigen Begleiter meines
    Vaters).
    Es wird sich herausstellen, dass es ein wirklich
    naturwissenschaftlich begründetes
    Ursprungsmodell gar nicht geben
    kann, sondern dass immer weltan-
    schauliche Vorstellungen im Spiel
    sind -ja sein müssen.Dass dem so
    ist, soll an einigen Beispielen
    gezeigt werden.Mit diese Einsicht
    kann auch der wissenschaftlich
    weniger Kundige Behauptungen
    von Evolutionstheoretikern an ent-
    scheidenen Stellen ein Stück weit
    hinterfragen.Und mit der dadurch
    gewonnenen Perspektive kann er
    Einzelargumente in der Ausein-
    andersetzung um Schõpfung und
    Evolution besser beurteilen.

    1.2:Wie arbeitet ein
    Wissenschaftler ?
    Folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Sonntag, 18. Oktober 2015 11:58)

    Liebe Geschwister im Glauben !
    Neue Beitrãge:

    Engel:Dienstbare Geister

    Die Existenz der Engel

    Die Angelologie ist eines der Stiefkinder der Theolo-
    gie .Das beweist schon ein Blick in die Standardwerke
    der Theologie, die diesem Thema kaum Raum widmen.Die Vernachlãssigung des Themas mag auf seine scheinbare Bedeutungslosigkeit zurückgehen oder ein Zeichen für die stillschweigende Ablehnung
    dieser biblischen Lehre sein.Sogar Calvin ãußert sich
    in diesem Bereich mit größter Zurückhaltung (Institutio 1, 14, 2).
    Wãhrend die Neoorthodoxie in unseren Tagen die objektive Existenz der Engel ablehnt, wird den Dãmonen und ihrem Wirken immer grõßere õffent-
    liche Aufmerksam zuteil.Man kann zwar theologisch
    die Existenz von Wesen wie Engeln und Dãmonen
    ablehnen,die Erfahrungsberichte über ihr Wirken
    machen es aber kaum mõglich, ihre Wirklichkeit
    zu bestreiten.So scheint der Mensch einerseits
    durch sein innewohnendes Vorurteil gegen alles
    Übernatürliche geneigt, die Existenz von Engeln zu
    leugnen; andererseits gibt es zahlreiche Erschei-
    nungen, die ansonsten nicht erklãrt werden kõnnen.

    1.Das menschliche Wissen folgt

  • H.Reinders Christ und Musiker (Sonntag, 18. Oktober 2015 12:57)

    Liebe Geschwisterim Glauben!
    Fortsetzung:

    Engel dienstbare Geister
    1.Das menschliche Wissen

    Wir Menschen wissen nicht genug, um eindeutige
    Aussagen über den Aufbau des Universums zu treffen.Wir kõnnen nicht a priori wissen, ob in dieser
    Welt Raum für Engelwesen ist oder nicht. Zudem neigt der Mensch vin Natur aus nicht dazu, an Engelwesen zu glauben, denn unsrere natürliche
    Tendenz richtet sich gegen das Unsichtbare. Auch aus der Erfahrung sind wir nicht geneigt, die Exis-
    tenz von Engeln in Betracht zu ziehen, denn der Glaube an die eigene Vernunft zwingt uns , andere
    Erklãrungen für sonst unverstãndliche Phãnome-
    ne zu suchen.
    Ramm hat die Beschrãnktheit des menschlichen Wissens recht treffend ausgedrückt:Die Menschheit
    besitzt kein Handbuch aller Wesen, die der Schõpfer
    plante.Wir wissen doch nichtsüber die Schõpfung,
    außer was wir aus der Schöpfung selbst erfahren (Bernard Ramm :Angels , Basic Christi-an Doctrines,
    Carl F.H.Henry Hrsg. (New York:Holt, Rinehart and Winston 1862).Weil der Mensch von sich aus nicht genug weiß, kann er die Existenz von Engelwesen nicht von vornherein abstreiten.

    2.Die biblische Offenbarung folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Montag, 19. Oktober 2015 15:50)

    Liebe Geschwister im Glauben!
    Forzsetzung:
    Engel:Dienstbare Geister
    Die Existens der Engel

    2.Die biblische Offenbarung

    Wer die biblische Offenbarung als wahr anerkennt,
    hat keinen Grund mehr, an der Existenz der Engel
    zu zweifeln.Die Offenbarung Gottes über dieses
    Thema, ist von drei Merkmalen gezeichnet.Erstens
    ist sie umfangreich.Das Alte Testament erwãhnt
    die Engel über 100 mal, das neue Testament mehr als
    165 mal.Natürlich muß es uns genügen, wenn eine Lehre ein einziges Mal in der Bibel vorkommt, um sie als wahr anzunehmen.Ein Thema aber, das so oft
    Erwãhnung findet wie die Engel, sollte über jeden Zweife erhaben sein.
    Zweitens kommen Engel in der gesamten Biblel vor.Sie treten nicht nur in einem bestimmten Teil
    der Schrift oder bei einzelnen Bibelautoren auf.Wir
    kõnnen sie nicht in eine primitive Urzeit verbannen;
    ihre Existenz wird in 34 Bibelbüchern bestãtigt, und zwar vom ersten (ob 1.Mose oder Hiob) bis zum letzten.
    Drittens erwãhnt der Herr Jesus selbst viele Male die
    Engel als wirkliche Wesen.Ihre Existenz zu leugnen würde somit die Wahrhaftigkeit Christi anzweifeln.
    Natürlich sind die Einzelheiten der biblischen
    Offenbarung nicht unwichtig.Wãhrend wir sie aber
    behandeln, müssen wir uns diese drei Grundmerk-
    male der biblischen Offenbarung über die Engel vor
    Augen halten.
    Zuerst untersuchen wir Umfang und Verteilung der
    biblischen Fakten, dann wenden wir uns insbesonde-
    re der Lehre Christi zu.

    a) Im Alten Testament folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker (Mittwoch, 21. Oktober 2015 18:14)

    Liebe Geschwister im Glauben !
    Fortsetzung:

    Engel :Dienstbare Geister
    Die Existenz der Engel
    a) Im Alten Testament
    Das Alte Testament erwãhnt Engel immer als wirk-
    liche, objektiv existente Geschõpfe.In keinem Fall werden sie als Ilusionen oder Fantasieprodukte
    abgetan.In den 34 Erwãhnungen der Engel in den mosaischen Schriften erscheinen sie immer als wirk-
    liche Wesen, die konkrete Handlungen im Einklang
    mit ihrer Aufgabe als Boten vollbringen (denn Bote
    ist die Bedeutung sowohl des hebrãischen als auch
    des griechischen Wortes für Enge).Abraham bei-
    spielsweise aß und unteredete sich mit Engel (1Mo 18). Viele Bezugnahmen im Pentateuch und im Buch
    der Richter sprechen vom Engel Jahwes, der mit
    Gott gleichgestellt wird.Ein Engel vollzog das Gericht
    über Israel, nachdem David seine eigensüchtige Volkszãhlung durchgeführt hatte (2Sam 24, 16 -hier
    kann es sich kaum um eine Illusion handeln).Jesaja spricht von den Seraphim (6, 2),Hesekiel von den Cherubim (10, 1-3).Daniel erwãhnt namentlich
    die Engel Gabriel (9, 20-27)und Michael (10, 13; 12, 1).An vielen Stellen spricht Sacharja von Engeln als
    Abgesandten Gottes (Kap.1) und als Ausleger von
    Visionen (Kap.1-6).In den Psalmen sind die Engel Gottes Diener, die ihn anbeten und die das Volk
    Gottes vor Schaden bewahren (34, 8; 91, 11; 103, 20)

    b) Im Neuen Testament folgt.

  • H.Reinders Christ und Musiker Gospel and Blues (Mittwoch, 21. Oktober 2015 18:51)

    Liebe Freunde unsres Herrn Jesu!
    Fortsetzung:


    Engel:Dienstbare Geister!
    Die Existenz der Engel
    b) Im Neuen Testament

    Zusãtzlich zur Lehre unseres Herrn über die Engel bekräftigen auch die Autoren des Neuen Testaments ihre Existenz.Die Evangelisten bringen das Wirken der
    Engel mit der Geburt Christi, seinem Leben, seiner
    Auferstehung und Himmelfahrt in Beziehung (Mt 2, 19; Mk 1, 13; Lk 2, 13; Joh 20, 12; Apg 1, 10 -11).

    In der Apostelgeschichte spielen Engel eine Rolle,
    um den Knechten Gottes beizustehen,um Gefãngnis-
    türen für die Apostel zu õffnen (5, 19; 12, 5-11).
    Philippus und Kornelius Führung zuteil werden zu
    lassen (8, 26; 10, 1-7).
    Paulus (Gal 3, 19; 1 Tim 5, 21) und der Autor des Hebrãerbriefes (1, 4) und Petrus (1Petr 1, 12)und
    Judas (V.6) setzen alle die Existenz von Engeln voraus. In der Offenbarung stoßen wir auf etwa 65
    eindeutige Bezugnahmen auf Engel, worin die Offen-
    barung jedes andere Bibebuch übertrifft.Das Neue
    Testament enthãlt eindeutige, unbestreitbare und
    zahlreiche Beweise für die Existenz von Engel.

  • H.Reinders Christ und Musiker Gospel and Blues (Mittwoch, 21. Oktober 2015 19:01)

    Liebe Freunde unsres Herrn Jesu!
    Fortsetzung:


    Engel:Dienstbare Geister!
    Die Existenz der Engel
    b) Im Neuen Testament

    Zusãtzlich zur Lehre unseres Herrn über die Engel bekräftigen auch die Autoren des Neuen Testaments ihre Existenz.Die Evangelisten bringen das Wirken der
    Engel mit der Geburt Christi, seinem Leben, seiner
    Auferstehung und Himmelfahrt in Beziehung (Mt 2, 19; Mk 1, 13; Lk 2, 13; Joh 20, 12; Apg 1, 10 -11).

    In der Apostelgeschichte spielen Engel eine Rolle,
    um den Knechten Gottes beizustehen,um Gefãngnis-
    türen für die Apostel zu õffnen (5, 19; 12, 5-11).
    Philippus und Kornelius Führung zuteil werden zu
    lassen (8, 26; 10, 1-7).
    Paulus (Gal 3, 19; 1 Tim 5, 21) und der Autor des Hebrãerbriefes (1, 4) und Petrus (1Petr 1, 12)und
    Judas (V.6) setzen alle die Existenz von Engeln voraus. In der Offenbarung stoßen wir auf etwa 65
    eindeutige Bezugnahmen auf Engel, worin die Offen-
    barung jedes andere Bibebuch übertrifft.Das Neue
    Testament enthãlt eindeutige, unbestreitbare und
    zahlreiche Beweise für die Existenz von Engel.

  • H.Reinders (Montag, 08. Februar 2016 18:40)

    Liebe Gãstebuchleser

  • Sebastian (Dienstag, 10. Mai 2016 19:33)

    Sehr interessante Webseite, werde öfter mal vorbeischauen!

  • Herbert Reinders (Freitag, 30. Dezember 2016 22:58)

    Liebe Gästebuchleser!
    Bald erscheinen neue Beiträge
    Im Martin Luther Jahr.

  • Herbert Reinders (Samstag, 31. Dezember 2016 21:30)

    Liebe Gästebuchleser!
    2.Mose 34,12:Hüte dich,einen Bund zu schließen mit den Bewohnern des Landes,in das du kommst,damit sie dir nicht zum Fallstrick werden in deiner Mitte.

  • Herbert Reinders (Sonntag, 01. Januar 2017 16:29)

    Bitte um Geduld wegen neuer Einträge.

  • Herbert Reinders (Donnerstag, 05. Januar 2017 20:37)

    Liebe Gästebuchleser!
    Die Offenbarung des HERRN
    Das Buch Hiob
    (38,1-42,6)-Kommentiert:
    Die erste Herausforderung des
    Herrn an Hiob (38,1-40,2)
    1.Einführung (38,1-3)
    Der HERR selbst antwortet nun
    Hiob aus dem Sturm,der im al-
    ten Testament immer wieder Gotteserscheinungen begleitet.
    Gottes Worte sind eine will-
    kommene Erleichterung nach dem
    Wortstreit der vorangehenden
    Kapitel.Hiob hatte den Rat-
    Schluss verdunkelt mit Worten
    ohne Erkenntnis.Das bedeutet,
    dass er törichterweise die
    Gerechtigkeit des göttlichen
    Handelns an ihm infrage gestellt hatte.Nun will Gott
    Fragen stellen,und Hiob ist
    an der Reihe,sich für die Ant-
    Worten zu rüsten!
    In den folgenden Fragen gibt
    Gott keine ins Einzelne gehenden Erklärungen für das
    Geheimnis des Leidens.Statt-
    dessen durchstreift er das
    Universum um einen Eindruck
    von seiner Majestät,Herrlichkeit,Weisheit
    und Macht zu geben.Damit sagt er:Bevor du es wagst,meine
    Wege zu kritisieren,solltest
    du dich fragen,ob du die
    Schöpfung so gut regieren
    könntest,wie ich es tue.Dies
    kann natürlich Hiob nur zei-
    gen,wie kraftlos,unwissend,
    unbedeutend unzulänglich,unfähig und endlich er ist.Hier hören wir,
    wie Ridout ausführt,die Stimme
    des Herrn:
    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Freitag, 06. Januar 2017 15:16)

    Liebe Gästebuchleser!
    Fortsetzung von:
    Die Offenbarung des Herrn
    Die erste Herausforderung des
    HEERN an Hiob!
    Wir lauschen nicht länger dem
    Herumtasten des natürlichen
    Verstands wie in den Reden der
    Freunde,auch nicht dem wilden
    Schrei eines verwundeten Glaubens wie bei Hiob,nicht einmal den klaren,nüchternen
    Worten Elihus-wir sind in der
    Gegenwart Jahwes selbst,der zu
    uns redet.

    Wenn wir auf die Fragen des
    Herrn hören,können wir uns des
    Eindrucks nicht erwehren,dass
    sie allegorisch gemeint sein
    könnten,d.h.eine tiefere,
    geistliche Bedeutung haben könnten,und dass selbst die Reihenfolge der Fragen etwas zu sagen hat.Aber jetzt sehen
    wir alles noch wie durch ein
    dunkles Glas.
    Manche mögen stolz vorgehen,
    dass sie dank der modernen Wissenschaft manche Fragen beantworten können,die Gott
    stellt.Als Erwiderung darauf
    hat Alexander von Humboldt anerkannt:
    Was Hiob nicht beantworten konnte,können die Wissen-
    schaftler immer noch nicht
    beantworten.Es ist viel zu groß für sie,denn obwohl die
    Wissenschaftler sehr viel über
    sekundäre Ursachen wissen,werden sie immer wieder
    durch primäre Ursachen aufge-
    halten.Sie können nie bis zu
    der goßen Ursache vordringen,und sie wollen diese große Ursache auch gar nicht.
    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Freitag, 06. Januar 2017 15:47)

    Liebe Gästebuchleser!
    Kommentar zu Hiob!
    2.Die Herausforderung durch die Wunder in der unbelebten
    Schöpfung (38,4-38)
    38,4-7:In poetischen Worten
    von übertrefflicher Schönheit
    spricht der Herr von der Schöpfung der Welt,wenn er sagt:er habe die Erde gegrün-
    det.Dann geht es um ihre Grö-
    ße,ihre Abmessungen,ihre Grund
    pfeiler (natürlich ihre Auf-
    hängung im All) und den Jubel
    der Engel.Dazu fragt er:Wo warst du,als all dies statt-
    fand.
    38,8-11:Indem er von der Kosmo
    logie zur Geografie und Ozean-
    ografie schreitet,beschreibt
    Gott,wie er das Meer in seine
    Küsten einschloss und ihm
    verbot,weiter ins Land einzu-dringen.Er hüllte das Wasser wie ein Baby in Windeln aus Wolkendunkel ein.

  • Herbert Reinders (Freitag, 06. Januar 2017 19:31)

    Liebe Gästebuchleser!
    Kommentiert:Das Buch Hiob
    Die Herausforderung durch die
    Wunder in der unbelebten Schöpfung (38,4-38)
    38,12-18:Als Nächstes beschrei
    bt er lebendig,wie er dem Morgen gebietet,indem er die Morgenröte alles erleuchten lässt,wohin sie ihr Licht sendet,wodurch die Gottlosen
    entlarvt werden,die im Finstern ihr Werk treiben;es ist,als würden sie herausge-
    schüttelt;wie er die Gestalt der Erdoberfläche odfenbar macht,als sei sie wie Siegelton,in den ein Stempel gedrückt wird,und dabei die Farben der Landschaft hervortr
    eten lässt,als trüge sie ein
    schönes Kleid.Finsternis,das
    bevorzugte Licht der Gottlosen
    ist ihnen entzogen,und so werden ihre bösen Anschläge verhindert.Er fordert Hiob heraus,zu sagen,wie tief der
    Ozean ist,ob er das Reich des
    Todes oder die Breite der Erde
    kennt.
    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Samstag, 07. Januar 2017 12:16)

    Liebe Gästebuchleser!
    Das Buch Hiob!
    Das 38.Kapitel!
    Kommentiert:
    Erste Rede des Herrn aus dem
    Wetter.Er beschreibt die Wunder in der Schöpfung und
    Regierung der Welt und schlägt
    Hiobs Vorwitz darnieder.
    38,19-24:
    Jetzt fragt Gott Hiob nach dem
    Ursprung und dem Wesen des Lichts aus.Die Sonne reicht als Antwort nicht aus;denn es
    gab schon Licht (1.Mose 1,3)
    bevor die Sonne an ihre Stelle
    gesetzt war (1.Mose 1,16).
    War Hiob alt genug,um die Antwort zu kennen? Und inwiefern weiß er über Schnee
    und Hagel Bescheid,die Gott
    manchmal einsetzt in Zeiten
    der Not und des Krieges?
    Wie breiten sich das Licht
    und der Ostwind,die von einem
    Punkt herzukommen scheinen,
    über die ganze Erdoberfläche
    aus?
    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Samstag, 07. Januar 2017 18:31)

    Liebe Gästebuchleser!
    Fortsetzung von dem Buch Hiob
    Das 38.Kapitel
    Kommentiert:
    38,25-30:
    Als nächstes wird Hiob in ei-
    ner Lektion über das Wetter,
    über Regen und Gewitter be-
    fragt und wieso Regen auf eine
    Wüste fällt und üppiges Wachs-
    tum hervorbringt sowie über
    den Ursprung von Regen,Tau,Eis
    und Frost.Wie kommt es,dass
    Wasser hart wie Stein gefriert
    und die Fläche der Tiefe fest gefügt ist?
    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Montag, 16. Januar 2017 18:14)

    Liebe Gästebuchleser!
    Hiob 38,25-30
    Kommentiert:
    Als nächstes wird Hiob in einer Lektion über das Wetter,über Regen und Gewitter
    befragt und wieso Regen auf eine Wüste fällt und üppiges
    Wachstum hervorbringt sowie über den Ursprung von Regen,
    Tau,Eis und Frost.Wie kommt es das Wasser hart wie Stein gefriert und die Fläche der Tiefe fest gefügt ist?

  • Herbert Reinders (Mittwoch, 18. Januar 2017 21:41)

    Liebe Gästebuchleser!
    Das Buch Hiob
    Das 38.Kapitel.
    Kommentiert:
    Verse 31-33:
    Gott befragt Hiob über seine
    Fähigkeit,die Sterne und ihre
    Konstellationen zu beherrschen
    oder sie auf ihren Bahnen zu
    halten oder zu bestimmen,wel-
    chen Einfluss sie auf die Erde
    haben.Angesichts der vermeintlichen großartigen
    Kontrolle über die Natur durch
    die Wissenschaft der modernen
    Menschen sind Spurgeons Worte
    über Vers 31 nach der King
    James Version ein heilsames
    Gegengewicht:
    Kannst du den süßen Einfluss
    der Plejaden zusammenbinden
    oder die Fesseln des Orion
    lösen? (Hiob 38,31).
    Falls wir geneigt sind,uns un-
    serer Fähigkeiten zu rühmen,
    kann uns die Großartigkeit der
    Natur schnell zeigen,wie erbärmlich wir sind.Wir können
    nicht den kleinsten der blinkenden Sterne bewegen oder auch nur einen morgendlichen
    Lichtstrahl auslöschen.Wir sprechen von Macht;aber die
    Himmel lachen und spotten über
    uns.Wenn im Lenz die Plejaden
    (Das Siebengebirn;Anmerkung des Übersetzers) in frühlingshafter Freude hervorstrahlen können wir diesen Einfluss nicht eindämm-
    en,und wenn der Orion in der
    Höhe regiert,während das Jahr
    in winterlichen Fesseln liegt,
    können wir die eisigen Bande
    nicht lösen.Die Jahreszeiten
    wechseln nach der göttlichen
    Verordnung,und das gesamte
    Menschen Geschlecht kann nich-
    ts daran ändern.O Herr,was sind wir Menschen?

    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Donnerstag, 19. Januar 2017 16:31)

    DaS Buch Hiob
    Das 38.Kapitel
    Kommentiert:
    Verse 34-38;
    Es ist doch wohl deutlich,dass
    jeder,der die Weisheit und Macht Gottes infrage stellen
    kann,in der Lage sein sollte,
    es regnen zu lassen,indem er
    den Wolken und den Blitzen
    zuruft,die ihm sofort gehorchen!
    Kann Hiob Gott sagen,wie der
    Verstand arbeitet und wie der
    Mensch Weisheit und Verständnis auf all diesen
    Gebieten erlangt?
    Niemand hat die Weisheit,die
    Wolken zu zählen,nicht zu reden von den Wassertröpfchen
    aus denen sie gebildet sind.
    Und niemand kann die Zeit be-
    stimmen,wenn der Regen auf den dürren Boden fällt,dessen
    Schollen fest aneinanderkleben

    Die Herausforderung durch die
    Wunder in der belebten Schöpf-
    ung.

    38 39-41:
    Gott schreitet von der unbelebten zur belebten Schöpf
    ung fort.Durch weitere Fragen
    erinnert er Hiob an seine
    Vorsehung,wie er seine Hand
    öffnet und alles mit Gutem
    sättigt-von den königlichen
    Löwen in ihren Höhlen und
    Lagern bis zu dem wenig beein-
    druckkenden Raben samt seinen
    Jungen.

    39,1-8:
    Hiob wIrdenen daran erinnert,
    dass niemand außer Gott genau die WurfZeit das Geburtsver-
    halten und die Instinkte
    der SteinBöcke und Hirsche
    kennt.Der Wildesel spottet der
    Einengung und des StadtLebens
    und des Geschirrs und streift
    nach Belieben in der Wildnis
    umher und auf den Bergen,wo
    Er allen Grünen nachspürt.

    Fortsetzung folgt.

  • Gerry Rot Christ und Musiker (Mittwoch, 25. Januar 2017 13:36)

    Liebe Gästebuchleser!
    Das Buch Hiob
    Das 39.Kapitel
    Kommentiert:
    Verse 9-18:
    Auch ein Büffel verwirft ein Leben der Knechtschaft und will nicht pflügen oder Lasten schleppen.Und was ist mit der Straußenhenne und ihren ungewöhnlichen Flügeln?In mancher Weise handelt sie töricht,indem sie ihre Eier an Stellen legt,wo sie leicht verwundbar sind,und ihre Jungen schroff behandelt.Doch kann sie schneller laufen als ein Pferd mit seinem Reiter.

  • Herbert Reinders (Samstag, 18. Februar 2017 20:28)

    Liebe Gästebuchleser
    Weitere Einträge folgen in kürze.

  • Herbert Reinders (Sonntag, 19. Februar 2017 10:34)

    Liebe Gästebuchleser
    Kommentar
    Hiob 39,19-25
    Gott fragt als Nächtes,ob Hiob
    dem Ross die Kraft gibt oder
    dessen Hals mit einer Mähne
    bekleidet.
    Hoheitsvoll und unerschrocken
    überwindet es ungestüm große
    Entfernungen.Dieses stolze
    Tierist nicht zu halten,wenn es in die Schlacht stürmt,
    wobei es weder auf das Rufen
    noch auf die Hörner oder den blitzenden Speer oder das Krummschwert achtet

  • Herbert Reinders (Sonntag, 19. Februar 2017 21:45)

    Liebe Gästebuchleser
    Kommentar
    Das Buch Hiob
    39.26-30
    Gab Hiob dem Habicht Einsicht
    nach Süden zu ziehen?Und war er es,der den Adler das Fliegen lehrte und ihm beibrachte,sein Nest auf die
    Felsacke zu bauen um von dort aus bis in weite Ferne nach Nahrung Ausschau zu halten und seine Jungen zu lehren,ihr Futter zu finden?

  • Herbert Reinders (Dienstag, 21. Februar 2017 20:26)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Das 40 Kapitel 1-2
    1-2:Wieder weist der Herr Hiob
    zurecht wegen seiner Dreistigkeit,mit dem Allmächtigen zu hadern.Wenn er so weise und mächtig wäre,müsste er eigentlich den
    Fragenkatalog beantworten können,den er gerade gehört hatte!
    B.Hiobs Antwort (40,3-5)
    Der Herr fragt Hiob,ob dieser wohl das Recht habe,ihn auf dem Gebiet der Vorsehung zu korrigieren und zurechtzuweisen,wenn er so wenig über die natürliche Schöpfung weiß.Danach nimmt Hiob endlich seine ihm gebührende Stellung ein und sagt:Siehe,zu gering bin ich!
    Was kann ich erwidern?
    Ich lege meine Hand auf meinen
    Mund.Überwältigt von der so
    umfassenden Weisheit des Herrn
    entschließt er sich,nichts mehr zu sagen

  • Herbert Reinders (Montag, 27. Februar 2017 18:58)

    Liebe Gästebuchleser
    Die Losung für den 27,2 2017
    DES Herrn Wort ist wahrhaftig
    und was er zusagt,das hält er
    gewiss, Psalm 33,4
    Jesus spricht:Ihr sollt nicht
    meinen,dass ich gekommem bin,
    das Gesetz oder die Propheten
    aufzulösen;ich bin nicht gekommen aufzulösen,sondern zu
    erfüllen. Matthäus 5,17Ein Lieb und Treu vor allem geht,
    kein Ding auf Erd so fest besteht;das muss ich frei be-
    kennen.Drum soll nicht Tod
    nicht Angst,nicht Not von deiner Lieb mich trennen.
    Johannes Eccard

  • Herbert Reinders (Samstag, 04. März 2017 19:33)

    Liebe Gästebuchleser
    Wünsche Ihnen ein erholsames
    Wochenende.
    Ihr Bruder im Gebet und Glauben. H.Reinders

  • Herbert Reinders (Samstag, 22. April 2017 22:27)

    Liebe Gästebuchleser
    Es folgen wieder neue Einträge
    Ihr Bruder Herbert Reinders

  • Herbert Reinders (Sonntag, 23. April 2017 15:48)

    Liebe Gästebuchleser
    2.Timotheus 3,10-11
    3,10:Das Vorbild des leidenden
    Apostels
    Du aber bist nur gefolgt in der Lehre,im Leben,im Streben,
    im Glauben,in der Labgmut,in der Liebe,in der Geduld,
    3,11:in den Verfolgungen,in den Leiden,die mir widerfahren
    sind in Antiochia,in Ikonion,
    in Lystra.Welche Verfolgungen
    ertrug ich da!Und aus allem hat mich der Herr erlöst.

  • Herbert Reinders (Sonntag, 23. April 2017 22:24)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Kapitel 37
    Schluß der Rede Ilihus.
    Gottes Majestät im Gewitter
    Glückselig die Ohren,die hören,und die Augen,die sehen.
    (37,1-14)

    1.Ja,darob zittert mein Herz
    und schnellt auf von seiner
    Stelle.
    2.Hört,hört,das Grollen seines
    Donners,das Murmeln,das aus seinem Mund fährt!
    3.Er lässt ihn fahren unter alle Himmel,seinen Blitz zu den Enden der Erde.
    4.Ihm nach brüllt der Donner;
    er donnert mit seiner erhabenen Stimme,und hält sie
    nicht zurück,wenn sein Donner
    hallt.
    5.Gott donnert mit seiner
    Stimme wunderbar;er tut große
    Dinge,die wir nicht wissen.
    6.Er spricht zum Schnee:
    Falle zur Erde!
    Und zum Regen:Regne!
    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Sonntag, 23. April 2017 22:46)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Fortsetzung
    Kapitel 37
    6.und es gießt sein mächtiger Regen.
    7.Er versiegelt die Hand jedes
    Menschen,dass die Menschen merken:Sie sind sein Werk!
    8.In seinen Schlupf geht das Wild und bleibt in seinen Höhlen.
    9.Aus dem Süden kommt der Sturm und vom Nordwind Kälte.
    10.Vom Odem Gottes kommt Eis,
    die weiten Wasser ziehen sich
    zusammen.
    11.Er belädt mit Wasser das Gewölk,sein Licht bricht durch
    die Wolken.
    12.Er lenkt sie ringsum,alles zu tun,was er ihnen befiehlt
    auf dem Erdenrund.
    13.Bald zur Rute,bald zur Gunst,doch sich zur Freude lässt er sie treffen.
    14.Hiob,horche!
    Steh und merke auf die Wunder
    Gottes!
    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Montag, 24. April 2017 13:46)

    Liebe Gästebuchleser
    Schreiben Sie bitte nur in mein Gästebuch,wenn Sie meine
    Christlichen Beiträge kommentieren wollen.
    Für Reklame ist kein Platz
    in meinem Gästebuch.

    Ihr Bruder im Glauben
    und Gebet Herbert Reinders
    Shalom

  • Herbert Reinders (Montag, 24. April 2017 14:14)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Kapitel 37
    Fortsetzung

    Vers 1.:Elihus Herz zittert
    angesichts der Macht,der Weisheit und der Größe Gottes.


    angesichts der Macht,der Weisheit und der Größe Gottes.
    Das ist ein weises Herz,das
    Gott fürchtet.Weiß Hiob das
    denn nicht?
    Doch,er weiß es.Er hat es selbst gesagt:Und zu dem Menschen sprach er:Siehe,die
    Furcht des Herrn ist Weisheit,
    und vom Bösen weichen ist
    Verstand (Hi 28,28).
    Elihu ist daran,Hiob zu Lehren
    dass er das,was er schon weiß,
    auch umsetzen kann.Und ist es nicht so,dass nur ein Herz
    das selbst vor Gott zittert,
    andere lehren kann,vor diesem
    Gott ebenso zu zittern?
    Wenn wir nur ein solches Herz
    bekämen!Und dass wir weise
    würden und so einander
    Weisheit Lehren könnten.

  • Herbert Reinders (Montag, 24. April 2017 17:51)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Kapitel 37
    Vers 2.Hört,hört das Grollen
    seines Donners:Glückselig die
    Ohren,die hören.Gebe Gott,
    das wir seine Stimme im
    Grollen des Donners,im
    Brüllen des Orkan und im
    Krachen der Granaten hören!
    Dann werden wir ihn auch hören,wenn seine Stimme nur
    leise säubert und er uns mit
    seinen Lippen zuflüstert:
    Mit ewiger Liebe habe ich dich
    geliebt,darum habe ich dich zu
    mir gezogen aus lauter Güte.
    (Jeremia 31,3).
    Dass wir Gott in seinen Werken
    sähen und ihn fürchteten!
    Welch Glück ist s,ihn zu er-
    kennen,ihn zu hören,ihn zu
    fürchten. Wenn wir durch Sturm und Krieg gehen,durch Wasser
    und durch Feuer,werden wir hören,wie er uns leise ins Ohr
    sagt:Fürchte dich nicht,denn ich habe dich erlöst;ich habe
    dich bei deinem Namen gerufen,
    du bist mein.(Jesaja 43,1).

  • Herbert Reinders (Dienstag, 25. April 2017 11:01)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Kapitel 37
    Fortsetzung
    Kommentar
    Vers 7.Er versiegelt die Hand.
    So übersetzen es auch Rev.Elberf,Biber und Segond.
    Was man versiegelt hat darf man nicht antasten.
    Der Ausdruck bedeutet wohl,
    dass Gott dafür sorgt,dass der
    Mensch seine Hand nicht rühren
    kann.Er ist angesichts der
    Naturgewalten hilflos und
    lässt ihn verstehen,dass er
    nicht sich selbst gemacht hat.
    Die Menschen sollen merken,
    Sie sind sein Werk.
    Er rührt seine Hand daher nicht,weil er sie nicht zu
    rühren wagt.
    Es ist also eine sittliche
    Unmöglichkeit und Unfähigkeit
    die dem Menschen die Hand lähmt.
    Wie der Gottesfürchtige nicht
    sündigen kann,weil er Gott fürchtet,und wie der Ehemann seine Frau nicht betrügen kann
    weil er sie liebt,so kann der
    Sünder sich nicht regen,
    weil ihm plötzlich etwas von
    Gottes Allmacht aufgeblitzt
    ist.Diese Unfähigkeit zeigt
    dem Menschen,dass er wirklich
    nur ein Geschöpf ist,das ohne Gott nichts,garnichts vermag.

  • Herbert Reinders (Mittwoch, 26. April 2017 13:12)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Kapitel 37
    Fortsetzung Kommentar
    Vers 13.Das gleiche Werk Gottes kann hier zur Rute
    dort zur Gunst sein (siehe 36,31);immer ist es nach Gottes Wohlgefallen;
    er tut alles sich zur Freude,
    Können wir Elihu folgen?
    Können wir es hinnehmen,
    dass Gott manches tut aus seinem souveränen Wohlgefallen
    heraus,auch wenn es uns garnichts zu nützen scheint?
    In Kapitel. 38,26 wird Gott
    Hiob sagen,dass er auf Landstriche regnen lässt,
    wo gar keine Menschen wohnen.

  • Herbert Reinders (Donnerstag, 04. Mai 2017 08:13)

    Liebe Gästebuchleser
    Der Menschen Sohn muss erhöht
    werden,damit alle die an ihn
    glauben,das ewige Leben haben.
    Johannes 3,14.15

  • Herbert Reinders (Dienstag, 09. Mai 2017 13:53)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Das 37.Kapitel
    Kommentiert:
    37,14:Horch!oder:Höre!Darauf
    kommt es an.Das ist das Entscheidende. Wir müssen hin-
    hören und wir müssen lernen,
    auf Gottes Reden zu hören.
    Sonst wereden wir nie weise
    werden.

    Merke auf die Wunder Gottes!
    Glückselig die Augen,die sehen (Mt 13,16).
    Wenn wir nur die Herrlichkeit
    Gottes in seinen Werken sehen
    könnten! Und dass wir lernten,
    ihn zu fürchten und ihn zu lieben.Wenn er ins nur die Augen öffnete und wir erkennen
    könnten,wer im Anfang war,
    durch wen Gott im Anfang alles
    schuf?! Dann würden wir auch den sehen,der Fleisch wurde
    und unter uns wohnte.
    Dann würden wir in ihm alle
    Herrlichkeiten des Schöpfers
    und Erlösers voll und frei
    aufstrahlen sehen.
    Was für ein Anblick!
    Wahrlich,Glückselig die Augen,
    die das sehen dürfen und die das sehen können!
    Gott öffne uns die Augen,damit
    wir sehen!
    Warum beten wir nicht,dass er es tue,wie Paulus für die Epheser bat (Eph 1,17.18)?
    Er wird es tun.Wir dürfen zu
    ihm schreien,wie die Blinden
    am Wegrand:
    Teil 2 folgt.

  • Herbert Reinders (Dienstag, 09. Mai 2017 14:03)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Das 37.Kapitel
    Kommentiert
    Vers 14:Jesus,Sohn Davids,erbarme dich meiner!
    Und er bleibt stehen,er wendet sich zu uns und er öffnet uns
    die Augen. Denn so ist Gott,
    so ist der Gott Elihus und
    Hiobs,so ist der Gott der Väter,so ist der Gott Israels,
    so ist der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus:
    Der HERR öffnet die Augen der
    Blinden. (PS 146,8).
    Fortsetzung folgt.

  • Mirian Thomas (Donnerstag, 11. Mai 2017 20:06)

    Ich bin Mirian Thomas aus New Jersey Vereinigte Staaten. Ich verlor meinen Job noch einige Monate nach meiner Scheidung mit meinem Mann. Ich habe alles Positiv versucht, um sicherzustellen, dass ich mich gut um meine Kinder kümmere, aber alles scheiterte, und ich war in Schulden, die alles schlimmer macht. Ich wurde aus meinem Haus getreten und ich musste mit meinem Nachbarn leben, nachdem ich mit ihr gefragt hatte, um mir zu erlauben, bei ihr für einige Tage zu bleiben, während ich herausfinden, wie man ein Haus bekommt, das sie zugestimmt hat, aber niemand war bereit, mehr zu helfen. Ich stolperte auf diese Seite von Google und ich war begeistert davon, dann habe ich den Hacker kontaktiert, ich hatte zuerst Angst, aber nachdem ich den Beweis von Personen gezeigt hatte, die ihr Leben verändert hatten, war ich ohne Wahl, aber einen kühnen Schritt zu machen , Und bis heute ist das die beste, die ich jemals nahm, und heute bin ich sehr glücklich mit meinem Leben, obwohl sie nicht wissen, dass ich das tue, das ich wirklich möchte, dass sie das Beste im Leben haben, kontaktieren sie sie auf ihrer E-Mail: dmhatmhacker@gmail.com oder dmhatmhacker@hotmail.com

  • Herbert Reinders (Freitag, 12. Mai 2017 22:37)

    Liebe Gästebuchleser
    Meine Schafe hören meine
    Stimme.
    Johannes 10,27

  • Herbert Reinders (Freitag, 12. Mai 2017 22:53)

    Liebe Gästebuchleser
    Fürchte dich nicht,denn ich habe dich erlöst:
    ich habe dich bei deinem Namen
    gerufen;du bist mein.
    Jesaja 43,1

  • Herbert Reinders (Samstag, 13. Mai 2017 20:05)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Das 37. Kapitel
    (37,15-24)
    Weißt du? Verstehst du?
    Kannst du?
    15.Weißt du,wie Gott sie belädt und leuchten lässt das
    Licht seiner Wolken?
    16.Verstehst du das Schweben der Wolke,die Wunder des an
    Wissen Vollkommenen?
    17.Du,dem die Kleider sich wärmen,wenn still liegt das
    Land vor dem Südwind,
    18.kannst du mit ihm den Himmel spannen,fest wie einen
    gegossenen Spiegel?
    19.Lass uns wissen,was wir ihm
    sagen sollen!Wir können vor
    Dunkel nichts auf reihen.
    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Samstag, 13. Mai 2017 20:22)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Das 37.Kapitel
    37,15-24

    20.Muss man ihm melden,dass
    ich reden will?
    Wenn einer redet,wird er verschlungen.
    21.Eben sah man das Licht nicht,das doch leuchtet in den
    Wolken;aber ein Wind fuhr darübe und fegte sie weg.
    22.Aus dem Norden dringt Gold-
    glanz:um Gott ist furchtbare
    Pracht;
    23.den Allmächtigen finden wir
    nicht,Erhaben an Kraft und Recht und reich an Gerechtigkeit,bedrückt er nicht.
    24.Darum fürchten ihn die
    Menschen;er sieht keine an,die
    sich weise dünken.
    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Sonntag, 14. Mai 2017 21:39)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Das 37.Kapitel
    Verse 15-18:Weißt du?Verstehst du?Kannst du?
    Das sind die Fragen die Elihu
    an Hiob richtet.Damit bereitet
    er die Reden Gottes an Hiob vor,und zwar nicht nur,was den
    Inhalt betrifft,sondern sogar auch bezüglich derArt,in der
    Gott zu Hiob reden wird.
    Gott wird nämlich an Hiob lauter ähnliche Fragen stellen
    und ihm so zeigen,wie unwissend und wie unfähig er
    wirklich ist.

  • Herbert Reinders (Sonntag, 14. Mai 2017 21:56)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Kommentar Fortsetzung
    Das 37.Kapitel

    Vers 19.Was sollen wir von ihm
    sagen? Wir wissen es nicht,und
    selbst wenn wir es wüssten,
    könnten wir es nicht.
    So steht es in Wirklichkeit um
    uns.Dann gehört es sich aber,
    dass wir gut zuhören,um endlich Gottes Reden zu verneh
    men,damit er sich am Ende nicht schweigend von uns abwendet und wir in die Grube
    hinabfahren. (Psalm 28,1)

  • Herbert Reinders (Dienstag, 16. Mai 2017 22:35)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Das 37.Kapitel
    Kommentiert
    19:was sollen wir vor ihm sagen? Wirgendwie wissen es nicht,und selbst wenn wir es
    wüssten,könnten wir es nicht.
    So stehat es in Wirklichkeit
    um uns.Dann gehört es sich aber,dass wir gut zuhören,
    um endlich Gottes Reden zu vernehmen,damit er sich am Ende nicht von uns abwendet
    und wir in der Grube hinabfahren. (Psalm 28,1)

  • Herbert Reinders (Donnerstag, 18. Mai 2017 20:38)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Das 37.Kapitel
    Vers.20:Muss man ihm melden,
    dass ich reden will?
    Müssen wir Gott informieren,
    damit er über uns Bescheid
    weiß? Müssen wir ihn ins Bild
    setzen über unser Ergehen,
    über unseren Kummer und über er unsere Wünsche?
    Gott weiß ein jedes Wort,
    noch bevor es auf unsere Zunge
    ist (Psalm 139,4).Er weiß,
    was in uns ist,ohne,dass wir es ihm verraten (Joh 2,24.25)
    Er weiß alles über uns.
    Aber was wissen wir von ihm,
    wir,die wir nicht einmal unser
    eigenes Herz richtig kennen
    (Jer 17,9)? Wer kann so töricht sein zu denken,
    man müsse Gott zuerst informieren,bevor er wissen
    könne,was man vorhat? Wer so denkt und so redet...,
    wird verschlungen.

    Ves 21 folgt.

  • Herbert Reinders (Freitag, 19. Mai 2017 22:45)

    Liebe Gästebuchleser
    Ich kann nur deutsch geschriebene Einträge
    freischalten.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis

  • Herbert Reinders (Samstag, 20. Mai 2017 18:33)

    Liebe Gästebuchleser
    Dies ist eine Fortsetzung von
    meiner Facebook Seite Herbert
    Reinders und Gerry Rot.

    Die Entrückung
    Die große Erwartung

    Jene,die die Wahrheit der Vor-
    Entrückung lehre in Frage stellen,verweisen oft auf ihre
    kurze Geschichte (175 Jahre im
    Vergleich zu einer 2000 Jahre
    alten Kirche)und stellen die
    Frage:Warum wartete Gott so
    lange damit,es uns zu offenbaren?
    Darüber hinaus hat eine Reihe
    von christlichen Führungs
    Persönlichkeiten unserer Tage
    die Entrückung zur Mitte der
    Trübsal oder die Entrückung
    nach der Trübsal für sich an-
    genommen. Mit all diesen An-
    sichten muss sorgfältig ver-
    fahren weden.
    Es soll zuerst klar gezeigt
    werden,was die Bibel über dieses Thema lehrt.Dann werde n wir die Haupteinwände unter-
    suchen und einige überzeugende
    Antworten erarbeiten.
    Sie sollen in den Glauben
    gefestigt werden,dass unser Herr in jedem Augenblick mit einem Zuruf vom Himmel her
    erscheinen könnte,um seine
    Gemeinde zu entzücken.

    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Samstag, 20. Mai 2017 19:00)

    Liebe Gästebuchleser
    Auch dieser Eintrag ist eine
    Fortsetzung von meinen Face-
    bookseiten Herbert Reinders
    und Gerry Rot

    Der Turmbau zu Babel
    Mythos oder Wirklichkeit?

    Ist das Fehlen von Haupt-
    Elementen in außerbiblischen
    Überlieferungen ein Hinweis
    auf die Nichthistorizität und
    späte Entstehung der biblischen Erzählung oder kann
    man es sogar als Indiz für die historische Zuverlässigkeit und für ein
    hohes Alter der biblischen
    Turmbau Überlieferung Werten?

    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Samstag, 20. Mai 2017 20:05)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Das 37.Kapitel
    Vers.21:Wir Vermögen nicht nur
    nichts zu sagen,wir sehen auch das Licht nicht.
    Wir sind nicht nur stumm,wir sind auch blind vor Gott.
    Wie vollständig sind wir auf seine Gnade angewiesen!
    Möchten wir ihn deshalb fürchten!Er allein hat Macht
    über den Wind,er ist es,der ihn zur rechten Zeit und für das rechte Werk aus den Kammern herausführt.Und wenn
    der Wind daherfährt,wird der
    Himmel heiter.Wenn Gottes Geist den Schleier wegbläst,
    können wir sehen,was wir vorher nicht sahen,

    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Samstag, 20. Mai 2017 20:10)

    Liebe Gästebuchleser
    Das Buch Hiob
    Kapitel 37
    Vers 22:Wir sehen die Strahlen
    am Himmels Gewölbe.
    Sie sind ein Wieder Schein
    der furcht erregenden Pracht,
    die im Himmel im Gott.

    Fortsetzung folgt.

  • Herbert Reinders (Montag, 22. Mai 2017 13:57)

    Liebe Gästebuchleser
    Lukas 13,29
    Aus Ost und West,aus Nord und
    Süd werden Menschen kommen und
    an Gottes Tisch Platz nehmen.

  • Herbert Reinders (Montag, 22. Mai 2017 14:12)

    Liebe Gästebuchleser
    Jesus verspricht den heiligen
    Geist
    Johannes 14,15-17:
    15:Wenn ihr mich liebt,werdet
    ihr meine Weisungen befolgen.
    16:Ich werde den Vater bitten,
    daß er euch einen Stellvertreter für mich gibt,den Geist der Wahrheit,
    der für immer bei euch bleibt.
    17:Die Welt kann ihn nicht
    bekommen,denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht.
    Aber ihr kennt ihn und er wird
    bei euch bleiben und in euch
    leben

  • Herbert Reinders (Montag, 22. Mai 2017 14:25)

    Liebe Gästebuchleser
    Psalm 86,8-9
    Herr,es ist dir keiner gleich
    unter den Göttern
    8:Herr,es ist dir keiner gleich unter den Göttern,und
    niemand kann tun,was du tust.
    9:Alle Völker,die du gemacht hast,werden kommen und vor dir
    anbeten,Herr,und deinen Namen
    ehren

  • Herbert Reinders (Freitag, 23. Juni 2017 20:42)

    Liebe Gästebuchleser!
    Bald folgen weitere
    Beiträge.
    Wünsche ein gesegnetes
    Wochende.

  • Herbert Reinders (Samstag, 24. Juni 2017 14:37)

    Liebe Gästebuchleser!
    HIMMELFAHRT DES HERRN
    CHRISTUS SPRICHT:WENN ICH ERHÖHT WERDE VON DER ERDE,
    SO WILL ICH ALLE ZU MIR ZIEHEN. JOHANNES 12,32

  • Herbert Reinders (Mittwoch, 28. Juni 2017 20:07)

    Liebe Gästebuchleser
    Sehen Sie Beiträge von mir
    auch auf Facebook an.

    Vielen Dank
    Ihr Bruder im Gebet und Glauben Herbert Reinders

    Shalom

  • Herbert Reinders (Mittwoch, 28. Juni 2017 20:19)

    Liebe Gästebuchleser
    Danken wir auch dem Team von
    1 und 1 für die freundliche
    Unterstützung meiner
    Hompage
    Gottes Segen auch Ihnen

  • Herbert Reinders (Sonntag, 02. Juli 2017 15:07)

    Liebe Gästebuchleser
    Die Losungen für den 3.7 2017
    Jeremia sprach:Ich dachte:
    ich will seiner nicht mehr gedenken und nicht mehr in seinem Namen predigen.
    Aber es wart in meinem Herzen wie ein brennendes
    Feuer. Jeremia 20,9
    Wir können s ja nicht lassen;von dem zu reden,was wir gesehen und gehört haben.Apostelgeschichte 4,20

    Wo einer meint,den Weg mit Gott nicht mehr länger gehen zu können,weil er zu schwer ist,da wird uns Gottes Nähe,Gottes Treue,Gottes Stärke und Trost und zur Hilfe,da erst
    erkennen wir Gott und den Sinn unseres christlichen Lebens recht. Dietrich Bonhoeffer

  • Herbert Reinders (Mittwoch, 05. Juli 2017 21:53)

    Liebe Gästebuchleser
    Aus Jesaja 38,21-22
    Zwei gute Lehren über Heilung
    Gottes Verheißungen sind nicht dazu gegeben,die Anwendungen
    von Mitteln zur Heilung zu ersetzen,sondern viel mehr zu ihr zu ermutigen und sie zu beleben.
    Hiskia ist sicher,dass er genesen wird,und dennoch muss er eine Feigenmasse nehmen
    Und auf das Geschwür legen.21...2.Das wichtigste
    Ziel,das wir verfolgen sollten
    wenn wir Leben und Gesundheit
    erstreben,Ist,dass wir Gott
    verherrlichen und gutes tun
    Und Fortschritte machen
    In der Erkenntnis in der Gnade
    Und in der Zubereitung für den
    Himmel.

  • Herbert Reinders (Freitag, 04. August 2017 17:58)

    Liebe Gästebuchleser

    Weitere Einträge sind in Arbeit.
    Bitte um Geduld.

  • Herbert Reinders (Sonntag, 06. August 2017 11:16)

    Liebe Gästebuchleser

    Lasset uns mit Jesus leiden,
    seinem Vorbild werden gleich;
    nach dem Leiden folgen Freuden,Armut hier macht dorten Reich,Tränensaat,
    die erntet Lachen;
    Hoffnung tröste die Geduld,
    Es kann reichlich Gottes Huld
    aus dem Regen Sonne machen.
    Jesu,hier Leid ich mit dir,
    dort Teil deine Freud mit mir!

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